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  3. dr.niel

Beiträge von dr.niel

  • Personalwirtschaft

    • dr.niel
    • 19. August 2006 um 17:12

    Mit der Erstellung der Anzeige ist die Aufgabe erledigt.

  • Krankenversicherung während Auslandssemester

    • dr.niel
    • 18. August 2006 um 11:21

    Danke für den Tipp,
    werd dann wohl die DKV nehmen, habe nix günstigeres gefunden.
    MfG
    dr.niel

  • Krankenversicherung während Auslandssemester

    • dr.niel
    • 17. August 2006 um 16:07

    Hallo zusammen,
    in Kürze werde ich zwei Auslandssemester in Angriff nehmen und bin daher noch auf der Suche nach einer geeigneten Auslandskrankenversicherung. Beim meiner Suche musste ich leider feststellen, dass das Angebot für Auslandsaufenthalte über 3 Monate nur sehr begrenzt ist und wollte fragen, ob einer von Euch ein paar Tipps auf Lager hat.
    MfG
    dr.niel

  • Gesamtnotendurchschnitt im Studium

    • dr.niel
    • 11. August 2006 um 01:21

    Ich würde die Prüfungen im nächsten Jahr schreiben und mir in der Zwischenzeit ein Praktikum besorgen und dann abends schon für die Prüfungen lernen. (Ich gehe davon aus, das du die Vorlesungen zu den Prüfungen schon mal besucht hast.). Ein 3 oder 6 monatiges Praktikum macht sich immer gut und besser du machst es jetzt, als nach deiner Diplomarbeit.

  • Diplomarbeit und Markenname (c), (tm), (r)

    • dr.niel
    • 8. August 2006 um 16:12

    Schreib am Anfang, dass man aus der fehlenden Kennzeichnung der verwendeten Marken nicht auf die freie Verfügbarkeit dieser schließen dürfe, dann bist du auf der sicheren Seite und musst nicht jedes Mal ein Copyright einfügen.
    In der Regel reicht das, aber es hängt natürlich von der Art der Veröffentlichung deiner Arbeit ab...

  • Bewerbungsanschreiben, Eure Meinung

    • dr.niel
    • 1. August 2006 um 17:36

    Lebenslauf reicht.
    Viel Erfolg.

  • Bewerbungsanschreiben, Eure Meinung

    • dr.niel
    • 1. August 2006 um 16:18
    Zitat

    Original von sonnenschein..
    , suchen Sie noch eine/n xxxx mit Einsatzort Frankfurt/Main.


    würde ich anders formulieren, zb. "haben Sie eine Stelle für xxx zu besetzen". suchen noch, passt mMn nicht so gut.

    Zitat

    Original von sonnenschein..
    Im Laufe dieser Zeit habe ich mein Fachwissen durch die erfolgreiche Teilnahme an verschiedenen Bildungsmaßnahmen erweitern können.


    erwähnen was für Weiterbildungsmaßnahmen oder zumindest den Themenbereich erwähnen

    Zitat

    Original von sonnenschein..Obwohl mir die Arbeit bei xxx durchaus gefällt, mir dieser Aufgabenbereich viel Freude bereitet und auch vertraut ist, bietet sich für mich durch Ihre Stellenausschreibung die Möglichkeit mich beruflich weiter zu entwickeln, neue Aufgabenfelder und andere Arbeitsweisen bei der xxx kennen zu lernen.


    Dies würde ich auf jeden Fall näher spezifizieren. Warum willst du von deinem Arbeitgeber weg, wenn es dir da gefällt? Welche Aspekte reizen dich am Aufgabengebiet des neuen Arbeitsplatzes? etc.

    Zitat

    Original von sonnenschein..Ich würde mich freuen, von Ihnen Antwort auf meine Bewerbung zu bekommen.


    Besser: Auf eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch freue ich mich sehr. Wichtig: Nicht mit "würde" etc schreiben.

  • Bruttoinlandsprodukt/Lebensstandard

    • dr.niel
    • 1. August 2006 um 16:08

    antwort b) ist richtig (die aussage also falsch)
    antwort c) ist auf jeden fall falsch, da das BIP auch aufgrund einer Inflation zugenommen haben kann und folglich keine Zunahme der Gütermengen vorliegt.
    bei d) bleibt die Frage nach der Definition des Lebensstandards. Selbst wenn das BIP real zunimmt ist damit nicht zwangsläufig eine Erhöhung des Lebensstandards verbunden. Man stelle sich nur mal vor, ein Einwohner erhält das gesamte BIP, der Rest der Bevölkerung nichts. (ZB. BIP Vorjahr: 1Mrd € gleichverteilt auf 10 Mio Einwohner; BIP Jetzt: 10Mrd € verteilt auf einen Einwohner) Da kann man wohl nicht von einem gehobenen Lebensstandard sprechen. [Dies dürfte auch bei Beurteilung von a) zu berücksichtigen sein.]
    Außerdem ist die Frage der Veränderung der Güterimporte zu beachten, also wie sich der reale Außenbeitrag insgesamt verhält. Da es aber auch denkbar ist, die Produkte ins Ausland zu verschenken, wodurch der reale Güterexport zunimmt, man aber keinen monetären Zufluss erhält, kann Antwort d) bejahen (die Aussage ist richtig)

  • Arbeitslose rentabler als Studenten?

    • dr.niel
    • 1. August 2006 um 15:47
    Zitat

    Original von Markus
    dr.niel:

    Wenn Studienkredite etabliert sind, dann vll. ja. So würde ich sie nicht als locker bezeichnen. Vernünftig wäre imho ein System, bei dem jeder der möchte seine 500-600 € p.m. beantragen kann und diese dann zwischen 75% bis 100%, dies kann man dann einkommensabhängig etc. pp. ermitellen, zurückzahlt. So wäre allen geholfen und diese elendige Ungerechtigkeit in den Studentenwerken Deutschlands würde auch einmal aufhören.

    Nunja, wenn ich mir einige Leute aus meinem Bekanntenkreis anschaue, die ihr eigenes Vermögen vor dem Studienbeginn auf die Konten von Geschwistern transferiert haben oder sich einen fabrikneuen BMW zugelegt haben, nur um unter die Vermögensgrenze von 5000€ zu fallen... Wenn aber jemand in Form von Bausparverträgen etc 5001€ besitzt, kriegt er kein Bafög, obwohl er nicht mal ein Auto hat?
    Sicher könnte man nun deinem Vorschlag nachkommen und jedem Studenten seine 500€ pro Monat ermöglichen. Die würde ich dann auch nehmen und schön für 4 Jahre anlegen und mir das Studium weiterhin durch Nebenjobs finanzieren... Wenn ich dann sogar nur 75 % zurückzahlen muss, umso besser.
    Dieses Modell wird allerdings nicht zu finanzieren sein.

    Vielleicht sollte man das Bafög auch zusätzlich von anderen Kriterien abhängig machen wie zB. den Leistungen des Studenten in seinem Studiengang oder den Berufsaussichten. Was nützt es zB Sozialpädagogik-Studenten erst mit Bafög (=Steuergeldern) das Studium zu ermöglichen, wenn aufgrund der klammen Staatskassen nur ein Bruchteil davon einen Job bekommen. [Sozpäd war nur ein Bsp und soll keine Wertung gegenüber dem Studiengang darstellen.]
    Aufgrund der Freiheit der Berufswahl und der Gleichberechtigung wird mein Vorschlag allerdings wohl nie Berücksichtigung finden...

  • Vermögensgruppe - Betriebsvermögen

    • dr.niel
    • 1. August 2006 um 00:51

    e) würde ich zum notwendigen Betriebsvermögen zählen
    f) ist Privatvermögen

  • Break-Even-Menge

    • dr.niel
    • 1. August 2006 um 00:44

    Anmerkung: Der kürzeste Weg zur Bestimmung der Break-Even-Menge wäre:

    Fixkosten/Deckungsbeitrag=Breakevenmenge
    3600000[€] / (45-25) [€/Stk.] = 180000 [Stk.]

  • Verzicht auf einen Verlustrücktrag

    • dr.niel
    • 1. August 2006 um 00:31

    Generell: Ein Verlustrücktrag würde sich auf das Jahr 2003 oder vorherige Perioden auswirken. Wenn du den Verlust aus 2004 mit dem Gewinn aus 2005 verrechnen willst, und so die Steuerlast in 2005 mildern willst, nimmst du einen Verlustvortrag vor.

    Eine Möglichkeit auf einen Verlustrücktrag zu verzichten ist also, wenn man den Verlust in der Zukunft als Verlustvortrag verwenden will, da man in der Zukunft von höheren Gewinnen ausgeht als in den Perioden auf die sich der Verlustrücktrag auswirken würde.
    Es gibt sicherlich noch weitere Gründe.

  • Bewertungskritierien bei Investitionsvorhaben

    • dr.niel
    • 1. August 2006 um 00:14

    Welche Knalltüte hat sich denn die Frage ausgedacht, Investitionsrechnung ist immer Rentabilitätsbeurteilung und somit zwangläufig monetär. (Wahrscheinlich war es die SGD...)
    a) Beispiele für monetäre Verfahren: Kapitalwert und interner Zinsfuß.
    b) Hier könnte man die Quantität und die Qualität der mit dem Investitionsobjekt erzeugbaren Produkte anfügen.
    c) Hier beispielsweise auf die Sicherheit gegen Hackerangriffe, wenn es sich bei dem Investitionsobjekt um eine PC-Anlage handelt, abzuheben, ist zwar möglich, scheint mir aber im Rahmen der Investitonsbeurteilung fragwürdig. Wenn derartige Antworten gemeint sind, wären die Wahrscheinlichkeiten für Systemausfälle oder Störungen bei Maschinen weitere Beispiele...

    Der Fokus bei Investitionsentscheidungen liegt allerdings immer auf dem damit generierten Mehrgewinn.

  • Magisches Sechseck

    • dr.niel
    • 1. August 2006 um 00:05

    b ist richtig

  • Studienortwechsel für bestimmte Klausuren ?

    • dr.niel
    • 31. Juli 2006 um 17:53

    Wenn du vor der KLR-Klausur flüchtest, wirst du anderorts u.U. übel auf die Fresse fallen, denn die Klausur gehört meiner Meinung nach allemal zum leichteren Drittel.

  • Arbeitslose rentabler als Studenten?

    • dr.niel
    • 31. Juli 2006 um 17:38

    Auch wenn ich dir jetzt wahrscheinlich total vor den Kopf stoßen werde, wie naiv bist du eigentlich?

    Die Zeiten, in denen Arbeitslose lediglich auf der faulen Haut gelegen haben, sind doch endgültig vorbei. Du sprichst dann an, dass sie sich auch weiterbilden können. Schon mal gedacht, dass nicht jeder Mensch mit dem gleichen Intellekt gesegnet ist und gerade die unqualifizierteren keine guten Karten auf dem Arbeitsmarkt haben.

    Du bist zur Zeit auch nicht arbeitslos, sondern befindest dich in einer Überbrückungsphase. Das ist nicht nur rechtlich ein Unterschied, denn eventuell hättest du die nun freie Zeit auch mit arbeiten überbrücken können und hättest nun nicht das Problem der fehlenden Kohle. Deine Einstellung zur Arbeit im Allgemeinen kommentiere ich hier lieber mal nicht!

    300€ KM +NK zeigen mir allerdings auch schon deine Ansprüche. Schon mal an ein Zimmer in einem Wohnheim (falls es das an der FH gibt) oder eine WG gedacht? Dann bist du mit 250 inkl. NK dabei.

    Neben dem Kindergeld sind deine Eltern weiterhin verpflichtet dich bei deiner Erstausbildung zu unterstützen. Wenn sie dazu nicht in der Lage sind, gibt es Bafög. Da ich die Bafög-Kriterien generell eh zu locker finde (das ist aber meine subjektive Meinung), wird es sicherlich seine Gründe haben, dass du keines bekommst.

    Im letzten nun folgenden Punkt will ich dir wirklich nicht zu nahe treten, aber wenn deine Eltern keine eigene Autos und kein Wohneigentum haben, wofür fällt dann eine Kreditbelastung an. Mir ist schon klar, dass man auch nen Flat-TV auf Pump kaufen kann, aber das wird es ja wohl nicht sein...
    Wenn deine Eltern Firmenwagen fahren, sogar beide, wird ihr Einkommen zu 99% deutlich über dem Durchschnitt liegen. Einen Firmenwagen bekommt nämlich nicht der, der in der Fabrik die Halle fegt... Wenn sie allerdings für einen dieser Logisikkonzerne Pakete ausfahren, will ich nichts gesagt haben.

    Zur deiner Ansicht nach vorliegenden Ungerechtigkeit. Während Studenten bei weniger als 5000€ Sparvermögen selbst Bafög gekommen, wenn sie einen dicken BMW fahren, so müssen Arbeitslose wenn sie Hartz4-Empfänger sind ihr Auto (außer es ist wenig wert) verkaufen...

    Auch wenn es jetzt für dich vielleicht ein wenig derb war, werd erwachsen und nimm Abstand von der Vorstellung der Sozialstand wäre ein Selbstbedienungsladen...

    schönen Tag noch

  • IQ Test - Wie hoch ist euer IQ ???

    • dr.niel
    • 10. Juli 2006 um 09:00

    138

  • Bewerbung -> Was haltet ihr davon?

    • dr.niel
    • 5. Juli 2006 um 13:05

    Ich würde es so machen: (weniger Eigenlob, dafür in der Gegenwart schreiben, du bist ja noch in der Kanzlei). Als Anregung:

    Im Rahmen meiner Ausbildung bei den Rechtsanwälten ... in ..., die ich im Januar 2007 mit der Prüfung zur Rechtsanwaltsfachangestellten abschließen werde, bearbeite ich unter anderem selbstständig Fälle des gerichtlichen Mahnverfahrens, des Zwangsvollstreckungsrechts und bin zudem mit Tätigkeiten des Kostenrechts RVG vertraut .

    Bei der Ausübung meiner beruflichen Tätigkeiten lege ich den Fokus auf sachliche Korrektheit und die Termin gerechte Bearbeitung der mir zugetragenen Aufgaben.
    Da ich mich auch in meiner Freizeit intensiv mit dem Computer beschäftige, bin ich mit dem professionellen Umgang mit den üblichen Textverarbeitungsprogrammen vertraut und verfüge über weitere Anwendungskenntnisse. Inbesondere beherrsche ich den Umgang mit dem Forderungsaufstellungsprogramm (NAME ?).

    Der letzte Abschnitt geht gar nicht! Was ist viel Umgang? Einerseits betonst du dann "äußerst teamfähig" und "arbeite gerne selbstständig"...

    Obwohl mir Aufgaben zur selbstständigen Bearbeitung übertragen werden, stelle ich meine Teamfähigkeit durch den Umgang mit Mandanten und der gemeinsamen Abwicklung einzelner Tätigkeiten mit Kollegen unter Beweis. Die eigenständige Arbeitsorganisation ist für mich ebenso selbstverständlich wie effizientes Arbeiten unter Druck.

  • GINI-Koeffizient

    • dr.niel
    • 3. Juli 2006 um 00:52

    Was ist das LKM?

    Der Ginikoeffizient ist immer nur ein Maß für die relative Verteilungsgleichheit. (Je größer, desto ungleicher verteilt.) Wenn du dir anhand des Ginikoeffizienten Aussagen wie "15% der Bevölkerung besitzen 99% des Vermögens" oder ähnliches erhoffst, so ist dies nicht möglich. Derartige Aussagen erhälst du nur durch die Lorenzkurve.

    Der Ginikoeffizient von 0,4 bzw. 0,5248 (du schreibst zweimal was anderes) lässt lediglich die Interpretation zu, dass das Einkommen relativ ungleich verteilt ist. z.B weist die Einkommensverteilung in Deutschland den Ginikoeffizienten von 0,274 auf, in den USA beträgt er gar 0,408. Nach den Einschätzungen der Vereinten Nationen kommt es bei einem Gini-Koeffizienten oberhalb von 0,40 zu sozialen Unruhen.

    Beachte, das jedem dem gleichen Ginikoeffizienten mindestens zwei verschiedene Lorenzkurven zu Grunde liegen können. (Spiegelung der ursprünglichen Lorenzkurve an der Senkrechten zur Winkelhalbierenden, die durch die Punkte (0,1) und (1,0) verläuft). Daher ist sind detailierte Aussagen alleine anhand des Ginikoeffizienten nicht möglich.

    Vielleicht hilft dir dieses Tool weiter: http://www.fernuni-hagen.de/neuestatistik/…Lorenzkurve.htm

  • GINI-Koeffizient

    • dr.niel
    • 2. Juli 2006 um 23:14

    Der Gini-Koeffizient ist ein Maß für die Abweichung der vorliegenden Verteilung von der Gleichverteilung. Er ist allerdings immer mit der ihm zur Grunde liegenden Lorenzkurve zu betrachten, da er sonst nicht zu interpretieren ist.

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