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Beiträge von fathia

  • Wechselkauf

    • fathia
    • 27. Juni 2006 um 13:00

    Lösung zu Aufgabe 2:

    Z.B.

    a) Ihm stehen viele Möglichkeiten offen z.B.:
    * festverzinsliche Wertpapiere
    * Aktien kaufen
    * Immobilien- oder an Rentenfonds beteiligen
    * Sparbücher
    * Sachwerte wie Gold, Silber, u.a.

    b) er geht zu seiner Bank, wo ihm ein Sparangebot vorgelegt wird oder er wendet sich an einen Anlagenberater.

    c) Wertpapiere kann er bei seiner Bank hinterlegen (gegen vergütung). Diese ist verpflichtet, die Wertpapiere ordnungsgemäß und Pflichtbewusst zu bewahren. Diese Papiere werden als Orderpapieren entgegen genommen.

    Gruß
    Fathia.

  • Lohnsteuerpauschalierung

    • fathia
    • 8. März 2006 um 19:37

    Hallo,

    vielleicht hilft das weiter:

    Die Bewertung eine Unterkunft erfolgt nach der amtlichen Sachbezugsverordnung mit einem Sachbezugswert von 186.45 € für die alten Bundesländer bzw. 164 € für die neuen Bundesländer (Werte von 2002). Mainz liegt in den alten Bundesländern, somit beträgt der Sachbezugswert 186,45 €! Es gibt keine Differenz zwischen dem Sachbezugswert und der tatsächlich gezahlten Miete. Der Arbeitnehmer zahlt nichts!!

    Beim Frühstück und beim Mittagessen gibt es auch einen festen Sachbezugswert laut Sachbezugsverordnung. Frühstuck 1,40 € + Mittagessen 2,51 € = 3,91 € X 20 Tage = 78,20 €.
    Dem zu folge kann die Lohnsteuer für die Mahlzeiten nach § 40 EStG mit 25 % pauschaliert werden.


    Gruß
    Fathia

  • Buchungssätze

    • fathia
    • 5. März 2006 um 18:52

    Hat jemand eine Lösung zum ersten Buchungssatz.
    Bin noch nicht viel weiter gekommen.

    Gruß
    Fathia.

  • Wertpapierentnahme

    • fathia
    • 2. März 2006 um 20:22

    Hallo,

    leider steht das Konto Gewinne aus der Veräußerung von WP nicht im Kontenplan kann ich da das Konto andere sonstige Betribliche Erträge nehmen.

    Gruß
    Fathia.

  • Wertpapierentnahme

    • fathia
    • 2. März 2006 um 18:49

    Hallo,

    finde irgendwie nicht den richtigen anfang für diesen Buchungssatz:
    Der gesamte Wertpapierbestand in höhe von 10.000,- € besteht aus 50 Aktien der Gesellschaft Egalité, Die alle am gleichen Tage zu einem einheitlichen Preis pro stück angeschafft wurden.
    Der GEsellschafter A entnimmt 30 Aktien für Private Zwecke zum Tagespreis von 250,- € pro stück.

    Zuerst buche ich (Hoffentlich)
    3001 Privatkonto A 6000,- an 270 Wertpapiere 6000,-

    Da is dan aber noch den Preisunterschied von 1.500,- €. Was macht man damit?
    Die ersten Aktien haben ja ein Preis von 200,- € pro stück, jetzt ist aber der Tageswert 250,- € pro stück.

    Gruß
    Fathia.

  • Buchungssätze

    • fathia
    • 1. März 2006 um 22:40

    Hallo,

    habe ein paar probleme mit diesen Buchungssätze:
    1) Gesellschafter A überweist von seinem Privatkonto:
    - Einkommensteuer 11.669 €
    - USt für 01 3.250 €
    - Die ges. Verbindlichkeiten gg. der AOK 5.081 €
    Insgesamt 20.000 €

    Habe bis jetzt:
    3001 Privatkonto A 11.669
    480 USt 3.250
    ???? Welches Konto nimmt man für die AOK 5.081 an ??????

    2) Wir lösen ein von uns akzeptierten Wechsel über 10.000 € durch einen Postbankcheck ein. Zum 31.12.01 wurden 100 €, durch das Jahr 02 betreffenden Diskontaufwand, abgegrenzt.(Wir buchen im Jahr 2002)

    Meine Lösung:
    285 Postbank 10.000 € an 450 Schuldwechsel 10.000 €
    Aber wie buche ich die 100 € Abgrenzung?

    Gruß
    Fathia.

  • Sanierungsschlussbilanz

    • fathia
    • 22. Februar 2006 um 08:15

    Hallo,

    habe hier eine Aufgabe wo ich kein Anfang finde. Wie soll man das lösen? Es handelt sich um das Heft BIL07.

    Sanierungseröffnungsbilanz:
    Aktiva
    Anlagevermögen 500.000
    Umlaufvermögen 400.000

    Passiva
    Gezeichnetes Kapital 500.000
    Bilanzverlust - 200.000
    Verbindlichkeiten 600.000

    Die Mehrheit der Aktien befindet sich im Besitz des Aufsichtsratsvorsitzenden. Er überlässt dem Unternehmen unentgeltlich Aktien im Nennwert von 300.000 zur Einziehung.

    Gleichzeitig soll das Grundkapital (gezeichnetes Kapital) wieder um 300.000 erhöht werden durch die Ausgabe von Vorzugsaktien zum Kurs von 110. die von der Hausbank übernommen werden.

    Der sanierungsgewinn soll dienen:
    - zum ausgleich des Verlustes
    - für zusätzliche Abschreibungen auf das Anlagevermögen 70.000
    - als Rücklage

    Nehmen Sie die Buchungen vor, und stellen Sie die Sanierungsschlussbilanz auf!

    Was ich weiß bis jetzt, ist das das Anlagevermögen um 70.000 reduziert wird.
    Wird das Umlaufvermögen um 300.000 erhöht oder nicht?


    Gruß
    Fathia.

  • Umweltrecht

    • fathia
    • 21. Februar 2006 um 19:09

    Hallo,

    Wie wäre es mit §117 OwiG unzulässiger Lärm.
    Mehr hatte ich zu diese Frage nicht gefunden.

    Gruß
    Fathia.

  • Buchungssätze (speziell für SGD - Leute)

    • fathia
    • 6. Februar 2006 um 08:23

    Hallo Astrid,

    du hast Post!

    Gruß
    Fathia. :)

  • Mangelhafte Lieferung

    • fathia
    • 3. Februar 2006 um 08:40

    Hallo,

    Kämpfe auch mit REK02. Habe die Fragen zwar gelöst kann aber nicht garantieren das es stimmt.

    Lösung zu Aufgabe 3:
    a) Nach Art. 28 ScheckG ist der Scheck bei Sicht der Bank zahlbar, wenn alle Aufgaben zutreffen. Der Scheck wurde binnen 8 Tagen eingereicht (Art. 29 Abs. 1+4 ScheckG Vorlegungsfristen. Die Bank hatte den Scheck eingelöst, da der Widerruf (Art. 32 ScheckG widerruf) erst nach Ablauf der Vorlegungsfrist wirksam ist. Hr. Raffke kann sich zwar beschweren, aber die Bank kann sich auf Art. 32 ScheckG berufen.

    b) Nach § 433 BGB (Vertragliche Hauptpflichten) sind beide Parteien (Verkäufer und Käufer) eine Vertragspflicht eingegangen. Der Verkäufer hat die Ware Termin gerecht geliefert. Nun muss Hr. Raffke nach § 363 BGB (Beweislast bei Annahme als Erfüllung) beweisen, dass die gelieferte Ware mangelhaft ist. Da der Vertrag nicht Ordnungsgemäß von statten gegangen ist, kann der Lieferant, die Ware wieder abholen, da er noch ein Anspruch auf sein Eigentum besitzt (§ 905 BGB Herausgabeanspruch).

    Ich habe aber ein Problem mit Aufgabe 7 vielleicht kann mir da jemand auf die Sprunge helfen.
    Ein Speditionsbetrieb in Zeppelinheim, in der nähe des Flughafens, hat seit einiger Zeit zur besseren Auslastung seiner Lastzüge und vor allem um den Betrieb zu retten, Nachtschicht für die Fahrer angeordnet. Es passiert also recht häufig, dass nachts Lastzüge geräuschvoll ankommen, ent- und beladen werden und auch wieder lautstark abfahren. Der Betrieb grenzt unmittelbar an ein nobles Wohngebiet. Was können die Nachbarn dagegen unternehmen, wenn sie ihre Nachtruhe wieder hergestellt wissen wollen?

    Gruß
    Fathia

  • SPD und CDU wollen Rente mit 67 schnell vorziehen

    • fathia
    • 2. Februar 2006 um 08:23

    Hallo,

    es ist leider Realität geworden, wir müssen bis 67 arbeiten! Es Problem ist meistens das man in diesem Alter keine Arbeit mehr hat. Wer stellt dan noch jemand ein der über 60 ist. Ich glaube keiner!

    Gruß,
    Fathia.

  • Wechselkauf

    • fathia
    • 1. Februar 2006 um 13:07

    Hallo,

    Kämpfe auch gerade mit REK02. Bis auf Frage 4 & 5, habe ich alles andere fast gelöst. Diese Rechtswesen Hefte mag ich überhaupt nicht.

    Gruß,
    Fathia

  • REK02 Aufgabe 4 Handelsgeschäft & 5 Aktionäre

    • fathia
    • 1. Februar 2006 um 11:09

    Hallo,

    es ist mal wieder soweit, ich stehe irgendwie total auf den Schlauch.

    Frage:
    Aufgabe 4
    Onkel Petermann, Mitinhaber der Firma "Nordland-Schneeketten KG", kauft für sein Arbeitszimmer einen Schreibtisch, den er mit Wechsel bezahlt.

    a) Handelt es sich um ein Handelsgeschäft?
    Ich denke nicht bin mir aber nicht sicher. Wenn nicht ist es dann ein Handelskauf oder ein Kaufvertrag?

    b)Ihr Onkel unterschreibt als Bezogener den Wechsel im Büro mit dem Stempel der Firma und seiner Unterschrift.
    - Ist der Wechsel Gültig?
    Ich meine Ja, warum sollte er nicht gültig sein
    - Welche Wirkung hat seine Unterschrift?
    Hier bin ich etwas Ratlos.


    Aufgabe 5:
    Herr Starkowsky ist Mehrheits-Aktionär der "Eisengießerei AG"
    a) Herr Starkowsky kauft alle Aktien auf und wird somit "alleininhaber". Ist die AG Untergegangen?
    Man braucht meiner Meinung nach mehrere Aktionäre für einer AG. Also besteht die AG hier nicht mehr oder???

    b) Da er als Aktionär zu wenig einfluß auf "sein Unternehmen" hat, erwägt er eine Umgründung. Was schlagen Sie vor, wenn zu berücksichtigen ist, dass er seine Haftung nicht erhöhen will?
    Wäre da eine GmbH sinnvoll oder gibt es eine bessere lösung

    c) Herr Starkowsky will in der Firmierung zum ausdruck bringen, dass er der starke Mann ist. Im vorstehend geschilderten Fall a) nennt er deshalb das Unternehmen nach dem Erwerb der Aktien "F. Stark - Eisengießerei AG". Wird die Firma eingetragen?
    Hab keine Ahnung!

    d) Herr Starkowsky ist auch Mitglied der "Volksbank eG". Was muss geschehen, wenn er dort auch zum "Alleininhaber" werden will?


    Vielen Dank für euere Hilfe!

    Gruß,
    Fathia.

  • Grundlagen der Buchführung

    • fathia
    • 26. Januar 2006 um 10:34

    Diese 4 Konten werden benötigt

    1310 Bank
    0340 Fuhrpark
    1811 Umsatzsteuer
    2710 Erträge aus dem Abgang von Vermögen


    Gruß,
    Fathia.

  • Buchungssatz Verkauf

    • fathia
    • 26. Januar 2006 um 10:29

    Ich habe diesen Fall so gelöst:

    1310 Bank 2.320,- an 0340 Fuhrpark 1.500,- & 1811 Umsatzsteuer 320,- & 2710 Erträge aus dem Abgang... 500,-

    Wenn du bei BUF02 bist dann ist diese Lösung richtig.


    Gruß,
    Fathia.

  • Eröffnungsbilanz mit Lexware Buchhalter

    • fathia
    • 13. Dezember 2005 um 10:29

    Hallo,

    ich habe dieses besagte Heft ?( der SGD aber es ist nicht einfach meiner Meinung nach. Habe auch meine Probleme. Bin zurzeit auf der Arbeit und mein Heft ist daheim. Ich muss zuhause mal nachlesen ob ich weiterhelfen kann.

    Gruß,
    Fathia.

  • Handelsrecht und/oder Steuerrecht

    • fathia
    • 11. November 2005 um 10:23

    Hallo,

    deine E-Mail habe ich bekommen. Vielen Dank es hat mir viel weiter gebracht.

    Gruß
    Fathia.

  • Handelsrecht und/oder Steuerrecht

    • fathia
    • 6. November 2005 um 19:48

    Noch ist meine Frage Aktuel. Kann mit allem noch nicht so richtig etwas anfangen

    Gruß Fathia.

  • Handelsrecht und/oder Steuerrecht

    • fathia
    • 2. November 2005 um 15:06

    Vielen Dank,

    Aus dem EStG werde ich eh nicht schlau.

    Gruss,
    Fathia :)

  • Handelsrecht und/oder Steuerrecht

    • fathia
    • 31. Oktober 2005 um 15:32

    Habe kein HGB oder EStG Buch gekauft. Das ist vielleicht mein Problem!

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