Wenn es mein NC zugelassen hätte, hätte ich Sportmanagement studiert (kann man das so sagen?). Aber musst du wissen, ob dir 1. auch die Wirtschaft Spaß macht und du 2. die Voraussetzungen dafür hast.
Gruß, Dustin
Wenn es mein NC zugelassen hätte, hätte ich Sportmanagement studiert (kann man das so sagen?). Aber musst du wissen, ob dir 1. auch die Wirtschaft Spaß macht und du 2. die Voraussetzungen dafür hast.
Gruß, Dustin
Das Wort ist auch etwas aufgebläht. Das (Brutto-)Inlandsprodukt eines Landes beschreibt ja z.B. wie stark es wirtschaftlich ist und wieviel produziert bzw. geleistet wird. Das muss dann eben auf die ganze Welt bezogen werden.
Gruß, Dustin
Schau einfach mal in den anderen Threads hier, das Thema wurde mMn schon zu genüge besprochen. Und wie immer: Es liegt an dir, wie die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind. Gehaltstabellen gibts es natürlich in der Art nicht, fängt an von 25./30.000 €/Jahr bis in die Millionen ![]()
BWLer im Top-Management können nachher genauso gut verdienen wie Banker oder Investment-Banker und umgekehrt.
Im Netz steht auch an sich da viel darüber...
Gruß, Dustin
Ja, das stimmt mit dem "ruhig angehen" lassen.
Ich war auch anfangs motiviert, wollte mich vorbereiten und die Kenntnisse auffrischen, aber: no way. Es bringt nichts und wenn das Semester anfängt, ist man eh schnell wieder drin!
Schau, bei welchem Wert (x= Zinssatz) dieser Term sein Maximum hat (Ableiten, 0 setzen):
-5000 + 6000/(1+x/100) + 9000/(1+x/100)² - 9500/(1+x/100)³.
Vllt. bekommst du ja was sinniges raus...
Statt Umweg klingt doch Exkurs ganz passend! Das klingt auch irgendwie so, als ob es interessant und lehr-/hilfreich war.
Und hier:
[...]Bei dieser sowie bei allen vorherigen Tätigkeiten, die Sie in meinem Lebenslauf nachlesen können[...]
würde ich schreiben:
Bei dieser sowie bei vorherigen Tätigkeiten wie eta xxx, xyz und yxz...
Hier:
[...]Da mein Beruf ein wichtiger Teil meiner Identität ist, wäre ich sehr erfreut, wenn Sie mir die Möglichkeit geben, bei einer Arbeit für Sie stets das Bestmögliche zu geben[...]
würde ich noch sagen, dass du talentiert bist und dein Potenzial nutzen möchtest oder etwas in der Richtung, das lesen die Personalleute immer gerne.
Und am Ende noch:
Wenn sie noch weitere Informationen wünschen, dann können Sie mich gerne per bla bla kontaktieren. Über ein Vorstellungsgespräch/ Einladung dazu.... würde würde ich mich sehr freuen.
Gruß, Dustin
Ya, mit 1,4 sollte das doch kein Problem sein, viel Erfolg dabei! Aber: Nicht Verkrampfen, sonst läufts aus dem Ruder ![]()
Gruß, Dustin
Das stimmt allerdings, es müsste mal in der Politik eine ernsthafte (!) Grundsatzdebatte darüber geben, wieviel Staat die Deutschen brauchen. Mir graut es jetzt schon davor, später von meinem Gehalt die Hälfte abzudrücken.
Nagut, und wie ist es mit dem Text behalten, also der "Speicherung"? Kann mir vorstellen, dass bei 2000 Wörtern/ Minute nur wenig hängenbleibt, also nur sinnvoll fürs Zeitung lesen und um sich einen Überblick zu verschaffen? Und bevor ich einen Text fünfmal mit Highspeed lese, kann ich ihn ja auch 2mal normal lesen und Sachen markieren ![]()
Oder lass doch mal deiner Fantasie freien Lauf. Versetze dich in die Lage eines Industriellen und denke nach, was du alles beachten musst, Strolch hat schon viele wichtige Sachen aufgezählt.
Also diesen Post finde ich mal gut, vor allem das Beispiel mit dem Tippen auf der Tastatur und die 13-15 Jahre Lesen "mit Stagnation". Die Seite schau ich mir gleich mal an, vielleicht stimmt es mich ja um! =)
Aber: 2000 Wörter/ Minute geht nicht.
Das wären ja mehr als 33 Wörter pro Sekunde. Auch er ist nur ein Mensch ![]()
Das Problem ist eben, dass der Islam mit Äußerungen bezüglich der Religion sehr sensibel umgeht. Genauso wie mit der Mohammed-Karikatur. Deswegen ist schon damit geholfen, wenn jeder (einschließlich dem Papst, der auch als Vorbild dienen sollte), der sich öffentlich zu diesem Thema äußerst, darauf Acht gibt.
Also wenn man den Term einfach umwandeln soll, dann steht glaub ich über 16²-120 noch eine Wurzel.
Gruß, Dustin
Also hiermal ne einfachere Rechnung, oder vielleicht siehts auch für mich nur einfacher aus:
Im Jahr 2010: 15 schwarze Schafe und 85 weiße.
Im Jahr 2009: x mal 1,02= 85, y mal 1,1= 15.
Auflösen nach x und y, addieren und man hat die Zahl der Schade in 2009.
Dann Anzahl 2010 (100) durch Anzahl 2009 (96,irgendwas) = 3,12%
Gruß, Dustin
Und jetzt Weeeeekend =)
Das ist dann wohl so etwas wie nationale Globalisierung. Aber vielleicht kann man ja bei einem Teil der guten Proffessoren hoffen, dass sie an ihrem Standort bleibe, und zwar nicht des Geldes wegen, sondern weil es ihnen dort einfach gefällt und sie Spaß haben, wäre schön, wenn es so etwas noch gibt.
Vor allem bei den Profs +40 wird das wohl so sein, wenn sie Kinder haben und dann nicht unbedingt von der Provinz, wo sie sich eingelebt haben, ein paar Hundert Kilometer weiter weg ziehen.
Allerdings könnte ich mir ein Szenario mit der Konzentration der Profs in Zukunft "gut vorstellen". Das sind ja auch alles ambitionierte Leute, die dahin gehen werden, wo es am meisten reizt. An die FHs/Unis die hier im Lange gut sind sowie im Ausland.
Mal schauen ob man dazu demnächst was im Netz oder der Zeitung liest!
Also:
zu a) Größe des Projekts (Geografie: international, national, regional, Umfang: Umsatz, Dauer des Projekts, Anzahl der Kunden etc.), Voraussetzungen (Personal, finanzielle Mittel, Partner), Ermittlung der Kosten zur Kosten-Nutzen-Analyse wüden mir da einfallen.
Bei einer FH muss man vor dem Studium ein Vorpraktikum absolviert haben und außerdem ist man verpflichtet während des Studiums ein Praktikum zu machen. An einer Uni ist das nicht so. Da kannst du dich, wenn du das willst und zuviel Geld hast, ein paar Jahre lang berieseln lassen und hast keine derartigen Verpflichtungen wie an einer FH. Der Unterschied ist doch auch, dass man in der FH einfach mehr gelenkt wird und einem ein gewisser Weg vorgegeben wird. Das ändert sich jetzt aber auch mit Bachelor etc.
Aber irgendwie ist der Umgangston recht rau, woran liegts?
Die ganze Angelegenheit wird auch teurer, wenn man die Investition fremdfinaziert und dazu Kredite aufnehmen muss, folglich höhere Zinsen zahlen muss.
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