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Beiträge von koopi

  • Distributionspolitik

    • koopi
    • 26. April 2006 um 09:17

    Hallo,

    mal ein paar Ansätze

    Anbieter dem man Vertrauen kann:
    -Geld zurück Garantie
    -Probierkauf
    -langfristiger Bestand des Händlers
    -Gut ausgebildete Verkäufer (fachlich)

    Ehrlicher Anbieter:
    -Empfiehlt auch günstigere Produkte, wenn diese für den Bedarf besser sind
    -Stellt Vor- und Nachteile des Produkts an
    -Hat eigene Visitenkarte im Laden, so dass man den Verkäufer immer wiederfindet

    Es gibt sicherlich noch viele weitere Faktoren. Dies nur erstmal gehen das "Brett vorm Kopf"!

    Viele Grüße

    Jens

  • Aufgabe Kapitalflussrechnung

    • koopi
    • 26. April 2006 um 09:12

    Hallo,

    Upps, da habe ich dich missverstanden...
    Gibt es für dich einen Unterschied zwischen zahlungsunwirksamen Erträgen und sonstigen zahlungsunwirksamen Erträgen? Wenn nicht, musst du einfach alle Korrekturposten addieren:

    Zahlungsunwirksame Erträge:

    +Forderungsbestandsänderung
    +Zuschreibungen
    +Aufwertungen

    Zahlungsunwirksame Aufwendungen:

    +AfA
    +Veränderung Rückstellungen

    Viele Grüße

    Jens

  • unzulässige Bilanzverschönerungen

    • koopi
    • 25. April 2006 um 12:13

    Noch ein Beispiel:

    Entnahmen: Entnahmen durch Geschäftsführer können eine verdeckte Gewinnausschüttung darstellen. Es ist daher immer in der Steuerbilanz ein marktübliches Geschäftsführergehalt zu unterstellen. Dies hat zur Folge, dass bei einem zu hohen Geschäftsführergehalt der Gewinn für die Steuer nach oben zu korrigieren ist, und dann erst die Unternehmenssteuer zu zahlen und anschließend das Überschussgehalt nach dem Halbeinkünfteverfahren zu behandeln ist.

    Viele Grüße

    Jens

  • Aufgabe Kapitalflussrechnung

    • koopi
    • 25. April 2006 um 10:37

    Hallo,

    geh mal vom Periodenergebnis 1.500 aus.
    Hinzuzurechnen sind die Abschreibungen (8.100). D.h. dein Cashflow aus Gewinn beträgt 9.600 EUR.
    Desweiteren wurde die Beteiligung verkauft. Die Differenz zwischen Buchwert und Verkaufswert ist bereits in der GuV, d.h. es kommen nur die 3.700 an CF dazu. Zwischenergebnis: 13.300 EUR.

    Jetzt musst du noch die Veränderungen bei Forderungen und Verbindlichkeiten betrachten und du bist fertig. Einen kompletten Lösungsweg spare ich mir jedoch aus zeitlichen Gründen.

    Viele Grüße

    Jens

  • BAB etc. einige fragen

    • koopi
    • 25. April 2006 um 10:32

    Hallo,

    zu dem Gemeinkostenarten. Hier wurden in der mittleren Tabelle die Verteilungsschlüssel angegeben. Für Betriebsstoffe und Gehälter sind die Beträge sogar direkt ermittelt worden und konnten daher übernommen werden.

    Für den Rest will ich es mal anhand der Kalk. Wagnisse darstellen.
    Die Gesamtanteile aller Bereiche sind 2+4+2+2 = 10
    Die Gesamtkosten sind 45.800 EUR
    Ein Kostenanteil beträgt damit 45.800/10 = 4580 EUR

    Nun bekommen die Bereiche Material, Fertigung und Vertrieb jeweils 2 Kostenanteile, d.h. 9.160 EUR. Der Bereich Fertigung bekommt 4 Kostenanteile, d.h. 18.320 EUR.

    Das gleich vorgehen gilt auch für allen anderen Schlüssel.

    Zur Kostenträgerzeitrechnung:
    Hier werden Ist- und Normalkosten gegenübergestellt. Der Gemeinkostenzuschlag für Fertigung liegt damit normalerweise bei 9%. Da die Normalfertigungskosten 500 TEUR waren, wären dies 45.000 EUR.

    In der Realität lagen die Ist-Fertigungskosten ebenfalls bei 500 TEUR. Die Gemeinkosten fielen jedoch geringer aus, als bei Normalkosten angenommen und betrugen nur 40.000 EUR. Dies entspricht 8% der Fertigungskosten. Dies ist damit der Istkosten-Zuschlagssatz.

    Du vergleichst also Planung und Realität.

    Viele Grüße

    Jens

  • Informationen über Beitragsbemessungsgrenzen

    • koopi
    • 24. April 2006 um 17:36

    Hallo,

    für Sozialversicherungen hier schonmal ein Link:
    Bemessungsgrenzen

    Beim Rest kann ich leider nicht dienen.

    Viele Grüße

    Jens

  • Bwertung des Anlagevermögens zum Bilanzstichtag

    • koopi
    • 24. April 2006 um 15:04

    Hallo,

    Über den Anschaffungswert hinaus abschreiben heisst lediglich, dass man nur das abschreiben kann, was man vorher auch investiert hat. Bei deinem ersten Beispiel hast du dich aber irgendwo vertan. Wenn das Gebäude 3 Mio. gekostet hat kann es jetzt nicht mit 3.750 TEUR in die Bilanz eingehen. Der Wertansatz ist (zumindest im HGB) gedeckelt auf die Anschaffungskosten.

    In deinem zweiten Beispiel muss man Differenzieren. Es gilt, wie Doerte sagte, das Niederstwertprinzip. Da es sich jedoch um Anlagevermögen handelt, gilt hierfür das sogenannte gemilderte Niederstwertprinzip. Demnach sind die Werte nur dann auf den niedrigeren Tageswert abzuschreiben, wenn die Wertminderung als dauerhaft angesehen wird. Ist dies nicht der Fall, wird weiter planmäßig abgeschrieben. In deinem Beispiel wird man also davon ausgegangen sein, dass es sich nicht nur um einen kurzfristigen Wertverlust handelt, sondern es eher ein Rückgang des Immobilienmarktes ist.

    Viele Grüße

    Jens

  • Ergebnisverwendung + Buchwert !

    • koopi
    • 22. April 2006 um 17:22

    Hallo,

    Ergebnisverwendung heisst:
    -Welcher Teil wird ausgeschüttet
    -Welcher Teil wird den gesetzlichen Rücklagen zugeführt
    -Welcher Teil wird den Gewinnrücklagen zugeführt

    Zu Frage 2 bin ich mir im Moment auch nicht sicher. Um welche Rechnungslegung handelt es sich? Kann es sein, dass Sonderabschreibungen des Restbuchwert beeinflusst haben?

    Viele Grüße

    Jens

  • Investition und Inflation

    • koopi
    • 22. April 2006 um 17:17

    Hallo,

    wenn du Inflation berücksichtigen willst, musst du dies überall tun. D.h. alle Renditen werden Real betrachtet. Dies gilt dann natürlich auch für die Investition in ein Wirtschaftsgut, wo du die Inflation beim Diskontsatz berücksichtigen.

    Die Inflation manchmal zu berücksichtigen und manchmal nicht wäre inkonsistent.

    Viele Grüße

    Jens

  • Datenmodellierung

    • koopi
    • 21. April 2006 um 23:35

    Hallo,

    sofern zu jeder Bestellung auch eine Reservierung gehört, ist das Vorgehen sinnvoll. Damit sparst du dir dann die Tabelle Bestellungen.

    Viele Grüße

    Jens

  • Datenmodellierung

    • koopi
    • 21. April 2006 um 15:02

    Hallo,

    damit eine Bestellung aus mehreren Gerichten bestehen kann, wäre m.E. folgende Konstruktion besser:

    Tabelle Bestellungen (Bestellungs_ID, Email)
    Tabelle Bestellungen_Gerichte (Bestellungs_ID, GID)

    Die beiden Tabellen sind mit 1:n verknüpft. Damit kannst du mehrere Gerichte einer Bestellung zuordnen.

    Was soll den die Tabelle Reservierungen denn Fachlich tun?

    Viele Grüße

    Jens

  • Abschreibung - Wechsel von degressiv auf linear

    • koopi
    • 21. April 2006 um 13:40

    Gauenau, die 125000 sollten die 125992 sein. Hatte etwas großzügiger gerundet ;)

    Viele Grüße

    Jens

  • kalkulatorische Wagnisse

    • koopi
    • 21. April 2006 um 11:35

    Hallo,

    zunächst einmal komme ich mit deinen Berechnungen auf folgendes Gesamtwagnis:

    Anlagewagnis 14375
    Vertriebswagnis 311,31
    Ausschusswagnis 8400

    Gesamt 23.086,31

    Damit liegst du ja schonmal nicht so schlecht. Nur für die Differenz habe ich noch keine direkte Lösung. Gibt es noch irgendwelche weiteren Hinweise in der Aufgabe?

    Viele Grüße

    Jens

  • Abschreibung - Wechsel von degressiv auf linear

    • koopi
    • 21. April 2006 um 11:25

    Hallo,

    die Frage ist, warum du die vollen ca. 125.000 durch 4 teilst. Die Aufgabe sagte ja, dass nach 6 Jahren ein Restwert von 50.000 vorliegt. Bei Linearer Betrachtung entspräche dies einer Gesamtnutzungsdauer von 8 Jahren, bis der Restwert bei 0 angelangt ist.
    Folglich könnte die Aufgabe auch so interpretiert werden, dass du die ca. 125.000 durch 6 teilen musst. Damit verschiebt sich dann auch der Wechsel zwischen Linear und Degressiv.

    Viele Grüße

    Jens

  • kalulatorischer Unternehmerlohn

    • koopi
    • 19. April 2006 um 16:31

    Hallo,

    Entnahmen werden direkt über das EK gebucht, z.B. EK an Bank.
    Das mit der Korrektur um 159.000 EUR in der GuV stimmt - wahr ein Denkfehler meinerseits. Die 89.000 sind dann jedoch für Bilanzkorrekturen zu verwenden, da das EK in dieser Höhe zusätzlich zu vermindern ist (passiert letztlich automatisch über den angepassten Gewinn).

    Viele Grüße

    Jens

  • kalulatorischer Unternehmerlohn

    • koopi
    • 19. April 2006 um 10:12

    Hallo,

    die 89.000 sind relevant, wenn es um die steuerliche Korrektur der GuV geht. Hier ist ein vergleichbarer Lohn für Geschäftsführer anzusetzen. Ebenso ist dies die Abweichung zwischen internem und externem Rechnungswesen und wäre für eine Überleitung relevant.

    Viele Grüße

    Jens

  • kalulatorischer Unternehmerlohn

    • koopi
    • 19. April 2006 um 09:31

    Hallo,

    wie kommst du auf die 4% bei der OHG. Ist denn die Aufgabe, den Unternehmerlohn für die GmbH zu bestimmen - doch wohl eher nicht?

    Mein Ansatz für den OHG-Lohn:

    0,75% vom Umsatz = 31.500 EUR zzgl. 48.000 Vergleichsgehalt = 79.500 EUR für die OHG-Gesellschafter. D.h. für 2 Geschäftsführer (Gesellschafter) = 159.000 EUR. Damit übersteigt der kalkulatorische Unternehmerlohn die Entnahmen um 89.000 EUR.

    Dieser Lohn (159.000 EUR) wäre vergleichbar mit der GmbH.

    Ggf. kann man noch die Umsätze skalieren, ist aber bei der Abweichung m.E. nach nicht nötig.

    Viele Grüße

    Jens

  • Aktien und Streuungsdiagramm

    • koopi
    • 18. April 2006 um 12:12

    Hallo,

    so pauschal würde ich das nicht beantworten. Eine höhere Streuung der Renditen wird bei der Schiffsbau AG ja auch mit einer höheren Rendite belohnt.

    Das Verkaufsargument lässt sich jedoch über die Sharpe-Ratio finden, dh. wieviel Ertrag pro Prozent Streuung gibt es:

    Machinenwerke AG: 10,8%/ 8,5 = 1,27% Ertrag pro Prozent Streuung
    Schiffsbau AG: 12,35% / 10,3 = 1,2% Ertrag pro Prozent Streuung

    Damit ist die Schiffbau AG quasi mit einem schlechteren "Preis-Leistungs-Verhältnis" versehen.

    Viele Grüße

    Jens

  • Frage zum Wechselkurs [Abivorbereitung]

    • koopi
    • 10. April 2006 um 13:38

    Hallo,

    vergiss bitte mal das Geld drucken.

    zu a) ein nicht ersetzbares (substituierbares) Gut in Fremdwährung wird teurer. Es müssen also mehr EUR in Fremdwährung getauscht werden. Es werden also mehr EUR angeboten und die Fremdwährung wird knapp. Dadurch steigt der Kurs der Fremdwährung (bzw. der EUR sinkt)

    zu b) auch hier ist es ein Angebot/Nachfrage-Problem. Es werden mehr EUR angeboten (zum Tausch in Fremdwährung, damit diese dann angelegt werden aknn), als nachgefragt werden. Daher sinkt der EUR-Preis.

    MIt Gelddrucken hat das Ganze nichts zu tun.

    Viele Grüße

    Jens

  • Gesamtkapitalrendite????

    • koopi
    • 7. April 2006 um 11:31

    Also versuchen wir es mal. Gesamtkapitalrendite=16%=190.000 EUR

    D.h. 100% entsprechen 1.187.500 EUR. Dies sollte dann die Lösung sein. Es wurde unterstellt, dass die Gesamtkapitalrendite vor Fremdkapitalkosten ist.

    EK-Rendite=16%
    16% von 800.000 = 128.000 EUR. Dies muss also der Gewinn sein. Der Rest wird als Finanzierungskosten unterstellt, d.h. 62.000 EUR. 62.000 EUR entsprechen wiederrum einem Zins von 6%,d.h. 100% der Kreditsumme sind 1.033.333 EUR. Zusammen mit dem Eigenkapital hat das Grundstück 1.833.333 EUR gekostet.

    Aber wiegesagt, die Informationen sind recht dünn und ich bin mir nicht recht sicher, ob ich richtig liege.

    Viele Grüße

    Jens

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