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Abschreibung - Wechsel von degressiv auf linear

  • tarantel
  • 19. April 2006 um 19:23
  • Erledigt
  • tarantel
    Benutzer
    Beiträge
    95
    • 19. April 2006 um 19:23
    • #1

    hi.

    hab eine frage zu abschreibungen.

    die aufgabe findet ihr unten angehängt.
    a) und b) hab ich eigentlich gelöst.
    meine frage bezieht sich auf die unterstrichene zusatzaufgabe.
    es geht um die frage wann gewechselt werden soll. ich kenne nur, daß man wechselt wenn die lineare methode mehr bringt als die geometrisch-degressive. d.h. ich müßte zu beginn des 3. jahres wechseln und könnte 25% linear abschreiben und damit auf 31489,04 € statt 25992,11 € kommen.

    falls das richtig und im sinne der aufgabe ist währe es nett wenn mir das jmd. bestätigen könnte.
    bin mir irgendwie unsicher, da die aufgabe nur besagt "um den restwert vollständig abzuschreiben." das könnte ich ja im prinzip ab jedem jahr...


    thx 4 help
    tarantel

    Dateien

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    "Politiker, so sagt man, benutzen Ökonomen wie Betrunkene Laternen.
    Sie suchen nicht Licht, sondern Halt"

    Alfred Marshall

  • hayfu
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    314
    • 20. April 2006 um 16:21
    • #2

    In deinem Fall sollte also im 4. Jahr gewechselt werden, da im 3. Jahr die degressive Afa noch mit am günstigsten ist.

    (Meist rentieren sich solche Wechsel bei größeren Sachen erst nach 4-5 Jahren) Vorher wird sowas meist garnicht gemacht.

  • tarantel
    Benutzer
    Beiträge
    95
    • 20. April 2006 um 17:59
    • #3

    mhh..da seh ich ehrlich gesagt anders..

    Im Jahr des Wechsels wird der Restbuchwert durch die Zahl der verbleibenden Abschreibungsjahre dividiert. 125992,11/4 = 31498,03
    Das ist höher als 25992,11, damit ist die lineare AfA im 3. Jahr bereits günstiger.

    Das bestätigt auch die Formel:
    Wechsel im Folgejahr von -> Nutzungsdauer - (100 / degressiver Afa-Satz) + 1 = 2,15

    Wie Du auf das 4. Jahr kommst kann ich nicht nachvollziehen.
    Meine Frage bezog sich auch mehr auf die Aufgabenstellung.

    Ich danke Dir dennoch für deinen Hilfeversuch.
    Hab mich inzwischen entschieden die Aufgabe richtig verstanden zu haben.

    mfg
    tarantel

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    Alfred Marshall

  • hayfu
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    314
    • 21. April 2006 um 08:10
    • #4

    ups, du hattest recht!

    ich hatte jetzt nicht genau nachgerechnet, sondern nur im kopf überschlagen gehabt (da sieht man mal, wie schwach ich in kopfrechnen bin ....tssss)
    Dann ist es auf jeden Fall, wie du schon gesagt hast, im 3. Jahr günstiger die lineare AfA zu wählen.

  • koopi
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    114
    • 21. April 2006 um 11:25
    • #5

    Hallo,

    die Frage ist, warum du die vollen ca. 125.000 durch 4 teilst. Die Aufgabe sagte ja, dass nach 6 Jahren ein Restwert von 50.000 vorliegt. Bei Linearer Betrachtung entspräche dies einer Gesamtnutzungsdauer von 8 Jahren, bis der Restwert bei 0 angelangt ist.
    Folglich könnte die Aufgabe auch so interpretiert werden, dass du die ca. 125.000 durch 6 teilen musst. Damit verschiebt sich dann auch der Wechsel zwischen Linear und Degressiv.

    Viele Grüße

    Jens

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    jetzt neu unter: http://www.jens-koopmann.de

  • tarantel
    Benutzer
    Beiträge
    95
    • 21. April 2006 um 12:14
    • #6

    mit 125000 meinst du sicher den restwert nach zwei jahren degressiver absch. von 125992,11
    richtig?

    das ist in der tat eine interessante frage! danke dafür!
    vermutlich hast du recht...

    die frage stammt aus der fin.mathe klausur vom letzten jahr und nächste woche ist die neue, an der ich teilnehmen will.

    um so länger ich drüber nachdenke um so mehr würde ich deiner interpretation zustimmen.
    die aufgabe finde ich für ne klausuraufgabe allerdings etwas ungenau gestellt.

    mfg
    tarantel

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    Alfred Marshall

  • koopi
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    114
    • 21. April 2006 um 13:40
    • #7

    Gauenau, die 125000 sollten die 125992 sein. Hatte etwas großzügiger gerundet ;)

    Viele Grüße

    Jens

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