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  3. m4rc3l

Beiträge von m4rc3l

  • Wahrscheinlichkeitsrechnung - Aufgabe

    • m4rc3l
    • 20. Juli 2005 um 09:01

    Hallo,

    also ich würde das so lösen:

    1.Aufstellen des Gleichungssystems:
    [latex]44 = \frac{30x + 65y}{x+y} [/latex]
    [latex]x+y = 25.634 [/latex]

    Dann löst du die 1 Gleichung, z.B. nach x auf und setzt das in die 2.Gleichung ein:
    [latex] x = \frac{3}{2} y[/latex]
    Einsetzen in die 2 Gleichung erhält man die Anzahl der Frauen(x) und die Anzahl der Männer (y):
    [latex]\Rightarrow y = 10.253,6[/latex]
    [latex]\Rightarrow x = 15.380,4[/latex]
    Das Teilst du durch die Gesamtbevölkerung und dann hast du den Anteil:
    Anteil Frauen [latex] = \frac{15.380,4}{25.634} = 0,6 \approx 60% [/latex]
    Anteil Männer[latex] = \frac{10.253,6}{25.634} = 0,4 \approx 40% [/latex]

    So ich glaube das wars. :)
    Marcel

  • Wahrscheinlichkeitsrechnung - Aufgabe

    • m4rc3l
    • 19. Juli 2005 um 19:45

    Hallo,
    Ist das nicht nur nen ganz einfaches Gleichungssystem mit 2 unbekannten und zwei Gleichungen?
    Marcel

  • Ein dickes Servus,

    • m4rc3l
    • 19. Juli 2005 um 17:34

    HI,

    auch von mir ein "Herzliches Willkommen". Hab hier zwar keine Wohung gefunden, aber Hilfe bei der Klausurvorbereitung ;)
    Wünsche dir viel Spaß hier.
    Marcel

  • Wahrscheinlichkeitsrechnung - Aufgabe

    • m4rc3l
    • 19. Juli 2005 um 17:29

    Hallo,

    ne bin keine mathe und statistik crack, aber es macht spaß ;)

    also zu der aufgabe unten, sind die angaben auch alle richtig? wenn ich das rechne kommen da nämlich ungerade zahlen bei raus, und das sollte ja eigentlich nicht sein, oder?

    Marcel

  • Wahrscheinlichkeitsrechnung - Aufgabe

    • m4rc3l
    • 17. Juli 2005 um 22:20

    hallo,

    yep, da habe ich mich vertippt. Du hast natürlich recht ;)

    Marcel

  • Wahrscheinlichkeitsrechnung - Aufgabe

    • m4rc3l
    • 16. Juli 2005 um 19:38

    hey,
    ich glaube auch, dass das zu einfach ist und ich glaube ich weiss auch warum :D

    Ich hab gerade nochmal gelesen, und gesehen das der schon tot ist.
    Dann ist das ganze ja eine bedingte Wahrscheinlichkeit, und die Wahrscheinlichkeit das er keine 5 gewürfelt hat, ist dann 1 minus der Wahrscheinlichkeit das er ein 5 gewürfelt hat.

    Also gleich = 1 - (5/36) / (21/36) = 1 - 5/21 = 16/25

    Also ist die Wahrscheinlichkeit das er gestorben ist und dabei keine 5 gewürfelt hat 16/25.

    So ich hoffe das ist richtig ;)
    Marcel

  • Wahrscheinlichkeitsrechnung - Aufgabe

    • m4rc3l
    • 16. Juli 2005 um 11:22

    Hallo,
    wenn ich würde die Aufgabe so lösen:

    a.)
    Du zeichnest den Baum, siehe Anhang, trägst die Wahrscheinlichkeiten für die erste Stufe und dann für die zweite Stufe ab, multiplizierst diese und erhälste die Wahrscheinlichkeit für diesen Ausgang. Am Ende addierst du die Wahrscheinlichekiten für die gesuchen Ausgänge und bist fertig.

    b.)
    Die Aufgabe verstehe ich nicht ;). 5/6 würde ich sagen, obwohl mir das zu einfach wäre.


    Gruß Marcel

    Dateien

    stat.jpg 37,85 kB – 0 Downloads
  • Bin neu hier

    • m4rc3l
    • 15. Juli 2005 um 18:49

    hallo,
    auch von mir ein herzliches willkommen ;)

  • Auswirkungen einer expansiven Geldpolitik im allg. keynes. Modell

    • m4rc3l
    • 13. Juli 2005 um 14:00

    hallo,

    ich habe keine Ahnung ob ich deine Frage richtig verstanden habe, aber ich gebe dir trotzdem mal eine Antowrt ;)

    Gleichgewicht auf dem Gledmarkt herrscht, wenn Geldnachfrage gleich Geldangebot. Die Anpassung hin zu einem Gleichgewicht erfolgt über den Zins.
    Wird jetzt die Geldmenge erhöht, wie im bild (siehe Anhang) von m0 auf m1, dann übersteigt die tätsählcihe Kassenhaltung der Nichtbanken, die gewünschte Geldhaltung (0> Überschussangebot auf dem Geldmarkt). Diese wir abgebaut, indem sich die Nachfrage auf dem Wertpapiermarkt erhöht. D.h. auf dem Wertpapiermarkt herrscht eine Üerschussnachfrage, aus der eine Kurssteigerung resultiert, die gleichbedeutend ist mit einer Zinssenkung.
    Wenn das nicht die Antowrt auf deine Frage sein sollte, was sehr wahrscheinlich ist, dann meld dich einfach ;)
    marcel

    Dateien

    LM.jpg 11,18 kB – 0 Downloads
  • Uni Kiel und E-Business

    • m4rc3l
    • 12. Juli 2005 um 13:15

    Hallo,

    gibt es hier jemanden, der in der Uni Kiel mal eine Vorlesung bei Prof. Kollmann gehört und bei ihm eine klausur geschrieben hat?
    Vielleicht gibt es ja auch so etwas wie das study-board, wo man eine klausuren sammlung und/oder vl mitschriften downloaden kann.

    Wäre für jeden Hinweis dankbar.
    Marcel

  • Happy Birthday Markus!

    • m4rc3l
    • 21. Juni 2005 um 13:10

    Hi,
    auch einen "Herzlichen Glückwunsch" aus Essen :)
    Marcel

  • Lagrange-Multiplikator

    • m4rc3l
    • 4. Juni 2005 um 15:42

    hi,
    steht oben in dem anderen beitrag, was ich zu sagen habe :)

  • Kosten- und Leistungsrechung: Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung

    • m4rc3l
    • 2. Juni 2005 um 15:22

    Vielen Dank, für die Hilfe. :D

  • Lagrange-Multiplikator

    • m4rc3l
    • 2. Juni 2005 um 15:14

    hi,
    Stimmt. Du hast recht, da habe ich mich verrechnet. War nen bischen in Hektik, sry :).
    Ich überarbeite das dann mal. Die Anmerkung von dir aus dem Buch verstehe ich nicht so ganz, ist doch dann das gleiche Ergebnis.
    Marcel

    Neu :D
    Hi,
    ja die negativen Wuirzeln habe ich nicht brücksichtigt, weill die eh wieder quadriert werden und das ganze dann keine Rolle mehr spielt.
    So habe mir das nochmal nageschaut und jetzt auch den fehler gefunden :).

    Habe das mal in dem anderen Beitrag hineingeschrieben. Hoffe jetzt stimmt alles.*puh*
    Marcel

  • Lagrange-Multiplikator

    • m4rc3l
    • 1. Juni 2005 um 17:38

    Hallo,
    also ich würde das vom Ansatz her so machen, solltest das auf jeden Fall nochmal nachrechenen weil ich gerade nen bischen in Eile bin. Könnte gut sein das ich mich da verrechnet habe ;).

    1.) Aufstellen der Langrange Funktion:
    [latex]L = x^2 + y^2 + z + \lambda (1- x^2 - 2y^2 - 4z^2)[/latex]

    2.) Bestimmung der partiellen Ableitungen
    I [latex] \frac{\partial L}{\partial x} = 2x - 2 \lambda x [/latex]
    II [latex] \frac{\partial L}{\partial y} = 2y - 4 \lambda y[/latex]
    III [latex]\frac{\partial L}{\partial z} = 1 - 8 \lambda z[/latex]
    IV[latex]\frac{\partial L}{\partial \lambda} = 1 - x^2 - 2y^2 - 4z^2[/latex]

    3.) Null setzen der Gleichungen und auflösen des Gleichungssystems
    I': (aus I) [latex]2x(1- \lambda) = 0 \Rightarrow x = 0 v \lambda = 1[/latex]
    II': (aus II)[latex] 2y(1 - 2 \lambda) = 0 \Rightarrow y = 0 v \lambda = \frac{1}{2}[/latex]
    III': ( aus III)[latex] z = \frac{1}{8\lambda}[/latex]
    Jetzt machst du eine Fallunterscheidung:

    1.) [latex]x = 0[/latex]
    i.) [latex]y = 0[/latex]
    Einsetzen in IV:
    [latex] 1 - 0 - 0- 4 ( \frac{1}{8\lambda})^2 = 0[/latex]
    ****************************************************
    NEU:

    [latex] \Rightarrow ( \frac{1}{8\lambda})^2 = \frac{1}{4} [/latex]
    [latex] \Rightarrow \frac{1}{8\lambda} =\pm \sqrt{ \frac{1}{4}} [/latex]
    [latex] \Rightarrow z = \pm \frac{1}{2}[/latex]
    1 Punkt:[latex] ( 0,0,\frac{1}{2})[/latex]
    2 Punkt:[latex] ( 0,0,-\frac{1}{2})[/latex]

    ii.)[latex] y \not= 0 \Rightarrow \lambda = \frac{1}{2}[/latex]
    Einsetzen in III':[latex] z = \frac{1}{4}[/latex]
    Einsetzen in IV: [latex]1 - 0 - 2y^2 - 4 ( \frac{1}{4} )^2 = 0[/latex]
    [latex] \Rightarrow y = \sqrt{\frac{3}{8}}[/latex]
    3.Punkt:[latex] (0, \sqrt{\frac{3}{8}}, \frac{1}{4})[/latex]

    2.) [latex]x \not=0 \Rightarrow \lambda = 1[/latex]
    [latex] \Rightarrow y = 0[/latex]
    [latex] \Rightarrow z = \frac{1}{8}[/latex]
    Einsetzen in IV: [latex]1 - x^2 - 0 - 4 ( \frac{1}{8} )^2 = 0[/latex]
    [latex] \Rightarrow x = \sqrt{\frac{15}{16}}[/latex]
    [latex] \Rightarrow x = \frac{\sqrt{15}}{\sqrt{16}}[/latex]
    [latex] \Rightarrow x = \frac{1}{4} \sqrt{15}[/latex]
    4.Punkt:[latex](\frac{1}{4}\sqrt{15},0, \frac{1}{8})[/latex]


    4. Einsetzen der 3 Punkte in f(x,y,z)
    1.Punkt: f = [latex]\frac{1}{2}[/latex]
    2.Punkt: f = [latex]-\frac{1}{2}[/latex] (min)
    3.Punkt: f = [latex]\frac{5}{8}[/latex]
    4.Punkt: f = 1 (max)

    So ich hoffe das das richtig ist und es dir hilf :)
    Marcel

  • Wirtschaftsinformatikstudium schaffbar?

    • m4rc3l
    • 31. Mai 2005 um 06:40

    Hallo,
    ich glaube als ich in Essen angefangen habe, brauchte man einen nc von 2,3 oder 2,9 kann mich nicht mehr genau daran erinnern. ;)
    Aber wie in meiner Antwort oben schon gesagt, kannst du Wirtschaftsinformatik zumindest hier in Essen auch studieren, wenn du keinen entsprechenden nc hast (geht bestimmt auch bei anderen Unis).
    Du schreibst dich einfach für BWL oder VWL ein, die machen im Grundstudium ziemlich viele Scheine mit den WiInf's zusammen, und schreibst dich dann im 2 oder 3 Semester einfach um. Musst du dann natuürlich schauen, dass du nur die Scheine machst, die du auch als WiInfler machen würdest.
    Nur mal angenommen du würdest zur Uni nach Essen kommen, dann könntest du folgende Scheine als BWLer oder VWLer machen, die du dir dann in deinem WiInf-Studium anrechnen lassen könntest: BWL1, BWL2, VWL1, Statistik1 und Statistik2.
    (Sollte für die ersten beiden Semester eigentlich reichen an Scheinen sind immerhin 10 Klausuren. ;) )
    Was du nicht schreiben solltest ist Mathe und Recht, weil die WiInfs einen anderen Matheschein haben und (Gott sei Dank :D) kein Recht machen müssen.
    MfG Marcel

  • Kosten- und Leistungsrechung: Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung

    • m4rc3l
    • 31. Mai 2005 um 06:21

    Hallo,
    ich hoffe mir kann jemand bei dieser Aufgabe helfen und/oder mir sagen wo ich das nachlesen kann. Habe schon ein paar Bücher gelesen, finde aber nichts dazu.
    Also meine Frage ist: Wie berechne ich den DeckungsbeitragI pro Sorte mit Hilfe der verkauften oder der produzierten Menge?
    Ich habe mir gedacht, dass ich die Material- und Fertigungskosten auf die produzierten Mengen und die Vertriebskosten auf die verkauften umlege. Dann bestimme ich mit der Anzahl der verkauften Güter den DeckungsbeitragI. Wenn das richtig sein sollte, könnte mir dann jemandsagen was mit der Differenz zwischen produzierten und verkauften Mengeneinheiten passiert bzw. warum diese in keiner Weise Berücksichtigung finden. Z.B. als Bestandsveränderung

    Aufgabe:
    Sie sind Mitarbeiter eines Unternehmens der Chemischen Industrie, das Seife und
    Waschmittel herstellt und haben die Aufgabe, den Periodenerfolg zu ermitteln. Es
    stehen Ihnen nachfolgende Daten zur Verfügung:

    Erzeugnis Seife Waschmittel
    Fein Extra Fein Sauber Extra Sauber
    Sondereinzelkosten des Vertriebs (€) 4.000 8.000 5.200 3.000
    Verkaufspreis (€/Stk.) 8 120 6 9
    Erzeugnisfixe Kosten (€) 1.200 640 3.600 3.600
    Fertigungsmaterial (€/Stk.) 1,40 1,60 0,85 1,00
    Fertigungslöhne (€/Stk.) 2,50 2,50 0,75 0,75
    Verkaufte Menge (Stk.) 1.600 1.600 2.600 1.500
    Produzierte Menge (Stk.) 2.000 1.600 3.000 2.000

    Es wurden für die Erzeugnisgruppe Seife 500 € und für die Erzeugnisgruppe
    Waschmittel 1.200 € an Fixkosten ermittelt. Die Unternehmensfixkosten betragen
    2.000,00 €.
    Führen Sie eine kurzfristige Erfolgsrechnung in Form einer mehrfach gestuften
    Deckungsbeitragsrechnung durch und ermitteln Sie den Periodenerfolg.

    An alle die bis hier gelesen haben, schonmal ein Danke. Ist nen bischen viel TExt, sry ;).
    Wenn jemand jetzt noch einen Tip hat, würde mir das sehr weiterhelfen.
    MfG Marcel

  • Wirtschaftsinformatikstudium schaffbar?

    • m4rc3l
    • 25. Mai 2005 um 10:24

    Hallo Hendrik,
    also ich studiere jetzt im 4 semester WinInf an der Uni duisburg-essen. Ich habe keine Ahnung wie das an anderen Unis bzw Fhs aussieht, aber hier in Essen mußt du im vergleich zu BWL und VWL schon nen paar mehr Scheinen machen und auch dementsprechend mehr lernen. Wenn du z.B. alle Scheine für das WiInf Grundstudium hast, fehlen dir jeweils noch 2 weitere Scheine und du hast auch dein BWL bzw VWl Grundstudium abgeschlossen.
    Also um es kurz zu halten, das Studium ist machbar, wenn du nicht ganz faul bist und du nen paar nette Leute findest mit denen du zusammen lernen kannst (so ein Forum ist natürlich auch gut :) ). Ach und ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube du kannst hier in Essen auch mit einem Fachabi studieren, wenn du dann ein paar Brückenkurse machst.Geht bestimmt an anderen Unis auch.
    Ich hoffe das dir das vielleicht nen bischen hilft, wenn du noch was wissen möchtest dann schreib einfach.
    MfG Marcel

  • und noch nen newbee

    • m4rc3l
    • 17. Mai 2005 um 09:04

    hallo,
    ich studiere WinInf an der uni duisburg-essen mit e-business und controlling als schwerpunkten. so und mehr fällt mir jetzt nicht ein ;)

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