Also wollte nur nochmal schreiben, warum man 18 Jahre anstatt 17 nehmen muss.
Der Mann zahlt ja bei der Geburt seines Kindes ein. Beim ersten Geburtstag sind dann schon die Grundsumme und die erste Einzahlung drin. Beim 18 Geburtstag hast du die Grundsumme und die 18. Einzahlung. Er wird ja erst am Ende des Jahres 18, also mußt du auch für das Jahr noch eine Einzahlung vornehmen.
Beiträge von hayfu
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Vorschüssig: Immer am Anfang des Jahres.
Nachschüssig: Immer am Ende des Jahres, nach ZinsenSTeht aber bei fast jeder Aufgabe drin.
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Also ich hab so nen doofen Fall vor mir liegen und soll einen Wirtschaftlichkeitsvergleich durchführen und kann damit absolut nichts anfangen.
Firma hat ganz viele Aushilfskräfte, und die sollen eventuell durch eine Maschine ersetzt werden.Es wurden zahlreiche Aushilfskräfte beschäftigt, die für das Beilegen von 1.000 Beilagen 30€ erhielten. (Prospekteinheftung)
Maschine:
.Kosten 50.000€, 50% dieses Betrages sind innerhalb von 7 Jahren abzuschreiben, und zwar soll jedes Jahr mit einem gleich hohen Betrag belastet werden. [Also 25.000 : 7 Jahre = 3571,43 pro Jahr]
.Lohn für Arbeiter an der Maschine 3500€ pro Monat
.Zinsen für das von der Maschine gebundene Kapital in Höhe von 12%. Es wird unterstellt, dass im Hinblick auf die Gesamtlebensdauer des Aggregats im Durchschnitt 50% des Kapitals in der Maschine gebunden sind. (Da die Abschreibungen nämlich in die Preise der abgesetzten Produkteinheiten einkalkuliert werden, fließen die zunächst in der Maschine gebundenen Mittel über die Erlöse langsam in das Unternehmen zurück).[ also 12% von 25.000???]
.Wertverzehr der Maschine pro Stunde 90€
.Kapazität 3.600 pro Stunde, da eine Vollauslastung besteht, müssen noch 5 Aushilfen weiter beschäftigt werden.
.monatliche Arbeitszeit der Maschine 160 Std (40Stundewoche für den Arbeiter an der Maschine)und jetzt soll ich halt berechnen, was günstiger ist... Aber ich stehe da etwas doll auf den schlauch, weil ich da überhaupt nicht weiss, was ich da vergleichen soll und wie das alles zusammenhängt...
Hoffe ihr könnt mir etwas auf die Sprünge helfen -
Lies doch Harry Potter.
Ich hatte erst alle Bücher in Deutsch gelesen, und hab mir die dann in Englisch gekauft, es hilft unheimlich weiter beim Sprachschatz (ist sehr einfach geschrieben) und ist trotzdem ganz interessant.

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Also Rückstellungen sind eigentlich nur ungenaue Zahlungen.
z.B. wenn du noch Gerichtskosten zu zahlen hast, wo du nicht genau weißt, wie hoch das wird, oder eine rep planst, die ca. 30.000 euro kostet...sonst sind das sonstige vbk, wenn du die genauen kosten kennst. (5000 netto)
Also solltest du buchen.Reparaturarbeiten an sonstige Vbk. 5000
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Also das Damnum ist Zinsaufwand
Also würde ich buchen:
Zinsaufwand (aus darlehen oder sowas) an Arap (bzw. damnum, oder extra dafür eingerichtete konten)
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Ach, diese Frauen-Emanzen-Sex-Amikacke geht mir auf die Nerven. Normale Frauen gehen nicht jede Woche mit nem anderen ins Bett. Finde das zu sehr übertrieben.
Ich schau Serien um mich von der Arbeit zu entspannen.
Was toll war: Pretender oder Gilmore girls.Auf soaps stehe ich garnicht. Naja, o.g. kommen nicht mehr, also gibts bei mir nur rumgezappe beim essen...

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Kann mir einer ein gutes Buch darüber empfehlen?
Wollte über diesen ganzen Bereich eine Seminararbeit schreiben (ca. 30 Seiten) und wollte halt auf dieses Thema eingehen.
Wenn einer sonst noch Tips hat, wo ich mal schauen könnte, dem wäre ich sehr dankbar (Tabellen, etc.)lg, hayfu
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kurzer Brainstrom von mir
Rohstoffe: Umweltbelastung, Umweltzerstörung, --> hinterher gibt es in den braunkohlegebieten so tolle maßnahmen, dass die umwelt wieder hergestellt wird. seen, wiesen, etc.
Abfallprobleme: wohin mit dem Müll? Ozonbelastung, Dämpfe, Verbrennungsgase, atomabfall --> öhm, weniger verpackungen, biomüll
Abwasserbelastung: verseuchte flüsse und seen, fischsterben, schlechtes grundwasser --> filterung der abwasser, weniger chemie
Frischwasserverbrauch: Wasserknappheit, Umwelt geht dadurch kaputt --> zufuhr drosseln, wie in den südlichen länder so pro kopf wasser bei knappheit einführen
Energieverbrauch: atomkraft, --> alternative energien, stromsparen
Schadstoffemissionen: industrie, essen --> filter
transporte: lkw´s, autobahnabnutzung, co2 --> maut, weniger fahrerei, bessere standorte -
Hmm, überleg doch mal.
Also eine Hinzurechnung kann garnicht sein, weil die Zinsen deinen Gewinn ja nicht mindern. Das ist für dich ja ein Ertrag und kein Aufwand.
Die LKW´s sind doch in deinem Anlagevermögen gebucht, oder?
Und du buchst dann die Mieteinnahmen? Also stehen die LKW´s bei dir in der Bilanz, und sind dein Eigentum. Daher greift der §8 hier garnicht. -
Also oftmals habe ich gehört, dass die FH nicht so theoretisch ist, wie eine Uni. An der Uni hast du die Vorlesungen (die vor allem im BWL bereich oftmals sehr trocken sind) und natürlich Übungen. An der FH sind zumeist weniger Studenten, also viel kleinere Kreise, und man werkelt mehr rum.
Ich glaube Profs, Dozenten und Tutoren stehen in Uni und FH bereit, warst du denn schonmal an den Unis und hast dir das mal angeschaut??
In Köln einen BWL-Studienplatz zu kriegen ist wohl schon sehr schwierig, aber versuchen kannst du es ja. Die FOM ist dafür da, dass du neben der Arbeit noch was machst. Aber das ist halt auch sehr hart (ich bin bei der ILS und mache einen Fernlehrgang)
FH und Uni sind beide nicht einfach!!
Warum verbindest du deine guten Mathe/Physik kenntnisse nicht mit dem BWL teil? Es gibt doch Wirtschaftsinformatik oder noch ne andere Menge an STudiengängen, die dir dabei helfen würden. Wer Mathe und Physik LK hatte, muss doch ne große Menge an Wissen mitbringen.Ein Freund studiert Informatik anner Uni in Münster, und es ist super hart. Ein anderer studierte Elektrotechnik in Bocholt anner FH, und ihm ist es recht einfach gefallen. Kommt aber wohl auch darauf an, was in deinem Kopf so vorgeht.
Um frei reden zu können, würde ich an deiner Stelle irgendwelche Rhethorik seminare besuchen... spätestens bei der mdl. Diplomprüfung stehst du vor dem problem -
guck mal hier da gibt es zumindest so tabellen, wo die nc werte und die wartesemester stehen.
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Also wenn du als Student nur einen 400€job hast, dann brauchst du nix zu zahlen. du wirst bei der Bundesknappschaft angemeldet und der Arbeitgeber zahlt die pauschalen für dich.
wenn du allerdings über 400€ jobbst, und das in den Semesterferien machst, dann mußt du von deinem Bruttogehalt die 9,75 zur Rentenversicherung (also Krankenkasse) abführen.
wenn du beides hast, ist der 400€ job frei, und der 800€ job eigentlich pflichtig. da du soviel machst, stellt sich da die frage, ob der 800€ job nämlich mehr als 20stunden in der woche beansprucht (also du mehr arbeitest, als studierst). aber das soll dein arbeitgeber klären. aber ab 800€ würde ich dich als pflichtig anmelden (ausser du wärst diplomand, dann bist du ganz frei).
wo man sonst infos her kriegt? guck mal bundesknappschaft minijobzentrale, oder tipp bei google nach studenten + versicherung ein. da müßte genug zu dem thema kommen. -
Klar, kann man sich in 20 Tagen (sind ja nur noch 17) Buchhaltung beibringen. So mega schwer ist das nicht.
Mach dir klar, dass es wichtig ist. und wenn man sich einmal aufgerafft hat, dann kann man auch am lernen bleiben.
drück dir die daumen.
p.s. hol dir ein gutes buch und lern es daran.
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Also dazu kann ich sagen:
Mein Freund studiert im 4. Semester angewandte Informatik anner Uni. Es ist wirklich super trocken, man hat hauptsächlich Mathe und Physik (Info fällt im Grundstudium fast unter den Tisch). Es ist sehr schwer, und es gibt eine hohe Durchfallquote. (Er hatte bisher viel Glück)
Mein Bruder dagegen hat Elektrotechnik an der FH studiert. Es ist wesentlich praktischer und interessanter, da man viel mehr Fächer hat, und viel mehr praktisch macht (löten, oder so lustige dinge). Er hat nen Abschluss von 1,3 gemacht (Ist aber auch ein kleines Genie) und arbeitet bei ner Softwarefirma, die irgendwas für Autos und Panzer herstellt. Er programmiert allerdings den ganzen Tag.
Und als drittes kann ich sagen: Ich arbeite in nem Steuerbüro und ein Mandant von mir ist eine Firma die Mikroteile herstellt. Die suchen wie die bekloppten.
Praktikas während des Studiums sind immer von Vorteil. Man kann sich da nen breiten Fuß inner Türe einer Firma suchen. Das sehe ich vor allem bei meinem Mandant. Die übernehmen zu 99% ihre Praktikanten und Werkstudenten.
Hoffe dir etwas helfen zu können.
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DA war ich schon überall!
Naja, okay. Tunesien wird erst Sommerurlaub. Also bin im SEptember da. Aber gedanklich bin ich schon seit Wochen dort

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*grübel*
Ist eine Lastschriftanzeige, eine gültige Rechnung??? *grübel*
Kenne nur die Rechnungen, wo die Überweisung schon mit dabei ist....edit:
und wenn es eine Rechnung ist:altes Jahr:
Forderungen an Erlöse+UStneues Jahr
Bank an Forderungen
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Wenn der Kunde bei dir etwas bestellt hat, und noch keine RG bekommen hat, und schon eine Anzahlung leistet (ist ja meist so)
würde ich buchen:Bank an erhaltene Anzahlungen
Bank an USt 16%wenn die RG erstellt wurde:
Forderungen an Erlöse
Forderungen an USt 16%und dann buchst du die Anzahlungen wieder aus
Anzahlungen an Forderungen
USt 16% an ForderungenBei uns im SKR 03 heißt das Konto 1717 erhaltene Anzahlungen 16%.
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Also die Bornhofen sind super zum lernen. Dort ist alles sehr einfach und leicht verständlich erklärt. Die Aufgaben darin sind aber leider sehr einfach und nicht sehr anspruchsvoll.
Der Rauser dagegen hat gute Aufgaben drin, die Erklärungen sind nicht so übersichtlich. Nur bei dem Lösungsheft zu den Aufgaben gibt es vielel Fehler. Also nicht immer alles glauben, was in den Lösungsheften steht!!
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Wenn du BWL studierst, würde ich dir ein Praktikum im kaufmännischen Bereich auf jeden Fall mal vorschlagen. Auch wenn du da nur Ablage, Schriftverkehr oder leichte Buchführungsarbeiten machst. Sowas kommt immer ganz gut, vor allem sehen spätere Arbeitgeber, dass du dich auch während des Studiums betätigt hast, und mal in die Grundzüge der kaufmännischen Dinge reingeschnuppert hast.
Und Buchhaltung ist ja eine Grundlage der BWL.
Und so nen Minijob nebenher geht ja eigentlich immer. Zeugnisse sammeln ist gut
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