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Beiträge von Denny

  • Gewerkschaften

    • Denny
    • 18. Januar 2007 um 07:54

    Hallo,

    Zitat

    Und kann B von X und Y Schadenersatz gegen des Produktionsausfalls verlangen?

    Aber wenn diese Kündigung rechtmässig ist, wovon ich jetzt auch mal ausgehe, wie schaut es hier mit dem Schadensersatz aus?

    Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen.

    Gruß
    Denny

  • Gewinnrechnung - Teilkostenrechnung

    • Denny
    • 17. Januar 2007 um 18:35

    Hallo,

    das hab ich wohl irgendwo im Heft überlesen... !!!

    Tausend Dank!!!

    Gruß
    Denny

  • Veranstaltung von Arbeitnehmern zur Gründung einer Gewerkschaft

    • Denny
    • 17. Januar 2007 um 09:32

    Hallo,

    ich hänge gerade an der gleichen Aufgabe, kann mir hier jemand weiterhelfen?

    Gruß
    Denny

  • Gesetzbücher

    • Denny
    • 17. Januar 2007 um 09:18

    Hallo,

    ich weiß nicht.. machst du ein Fernstudium?
    Beim Fernstudium bekommst du mit den Lernheftsendungen die Notwendigen Gesetzestexte --> HGB, BGB, Arbeitsrecht mitgeliefert.

    Gruß
    Denny

  • Gewinnrechnung - Teilkostenrechnung

    • Denny
    • 17. Januar 2007 um 07:38

    Hallo,

    ich habe folgendes Problem:

    Verkauf von Erzeugnissen im Monat März:

    A: 12000St zu 12,80€ netto
    B: 20000St zu 18,00€ netto
    C: 40000St zu 6,50 € netto

    Die variablen Kosten pro Stück betrugen für

    A: 8€
    B: 12€
    C: 4€

    Es fielen im Monat März 220000€ fixe Kosten an.

    Hierzu habe ich folgendes Kostenträgerzeitblatt erstellt

    --> siehe Anhang


    Aufgabenstellung:

    Es sollen von die oben genannten Daten als Ausgangsdaten gelten:

    a). Um wie viel Euro steigt der Monats-Gewinn, wenn das Unternehmen auf die Wünsche eines Kunden eingeht, der bereit ist, jeden Monat vom Erzeugniss

    A: 5000 Stück zu 10,80€ netto
    B: 10000Stück zu 14,00€ netto
    C: 20000Stück zu 5,00€ netto

    abzunehmen?

    b) Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit die von Ihnen berechnete Gewinnsteigerung tatsächlich eintritt?

    Wie kann ich mir hier die fixen Kosten errechnen?

    Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen.

    Gruß
    Denny[Attachment=707]

    Dateien

    1.jpg 27,6 kB – 0 Downloads
  • InfoTag SGD

    • Denny
    • 16. Januar 2007 um 08:37

    Hallo,

    ich war bereits auf diesem Info-Tag... also meiner Meinung nach... wenn man sich alle Infos in den Begleitheften richtig durchliest braucht man nicht auf dieses Seminar... Es ist Informativ, aber diese Informationen stehen alle in den Heften, daher empfehle ich dir, dass Geld für die Reise zu sparen. :)

    Gruß
    Denny

  • Wirtschaftlichkeitsvergleich

    • Denny
    • 12. Januar 2007 um 07:33

    Hallo Markus,

    doch es muss hier laut Aufgabenstellung ein Wirtschaftsvergleich vorgenommen werden.

    Gruß
    Denny

  • Schulsysteme

    • Denny
    • 11. Januar 2007 um 07:04

    Hallo,

    hat niemand einen Ansatz zum Schulsystem der USA? Ich selbst habe nirgens etwas dazu gefunden.

    Gruß
    Denny

  • Nettosozialprodukt

    • Denny
    • 10. Januar 2007 um 09:37

    Hallo,


    Sozialprodukt - Begriffserklärung

    Inlands- und Sozialprodukt

    Das Inlands- bzw. Sozialprodukt gibt die Höhe der tatsächlichen Produktionsleistung einer Volkswirtschaft an und enthält den Wert aller Waren und Dienstleistungen, die von dieser innerhalb einer bestimmten Periode (üblicherweise ein Jahr) hergestellt wurden.

    Das Inlandsprodukt erfaßt dabei die wirtschaftliche Leistung eines politisch-geographischen Raumes wie z.B. den der Bundesrepublik Deutschland. Es enthält den Gegenwert der Waren und Dienstleitungen, der von Personen (wohnsitzunabhängig) in diesem Raum erzeugt wurde. Das Sozialprodukt gibt dagegen die Wirtschaftskraft der Bewohner dieses Wirtschaftsraumes an. Es bezieht sich also auf die darin lebenden Personen und nicht auf den Raum. Daher ent-hält es auch die Erwerbs- und Vermögenseinkünfte dieser "Inländer", aus dem Ausland, muß aber um die Erwerbs- und Vermögenseinkünfte der Ausländer aus dem Inland vermindert werden.
    Allgemein gilt also folgende Beziehung zwischen den beiden Begriffen:


    Inlandsprodukt
    Erwerbs- und Vermögenseinkünfte der Inländer aus dem Ausland
    - Erwerbs- und Vermögenseinkünfte der Ausländer aus dem Inland
    -----------------------------------------------------------------------------
    = Sozialprodukt

    Sozialproduktbegriffe

    Sowohl Inlands- als auch Sozialprodukt werden in der Volkswirtschaft noch weiter differen-ziert. Der Wert aller in einer Periode produzierten Güter (Waren und Dienstleistungen) ohne Vorleistungen wird als Bruttoinlands- bzw. Bruttosozialprodukt zu Marktpreisen bezeichnet. Unter Vorleistungen ist der Wert der Güter zu verstehen, die inländische Wirtschaftseinheiten von anderen inländischenoder ausländischen Wirtschaftseinheiten innerhalb der betrachteten Periode bezogen haben. Dazu zählen bspw. Rohstoffe, Treibstoffe, Mieten oder Anwaltskos-ten. Vorleistungen sind also nichts anderes als Einkäufe von anderen Unternehemen, d.h. aus Sicht der produzierenden Unternehmung "Fremdleistungen".

    Subtrahiert man vom Bruttoinlands- bzw. Bruttosozialprodukt zu Marktpreisen die Abschrei-bungen einer Periode, so erhält man das Nettoinlands- bzw. Nettosozialprodukt zu Marktprei-sen. Diese Größe berücksichtigt , in welchem Umfang die bei der Güterproduktion eingesetz-ten Produktionsmittel wertmäßig abgenutzt wurden. Werden zudem noch indirekte Steuern subtrahiert und Subventionen addiert, erhält man einen Produktionswert, der um die Einflüsse des Staates bereinigt ist. Er wird als Nettoinlands- bzw. Nettosozialprodukt zu Faktorkosten bezeichnet und enthält sämtliche Einkommen der am Produktionsprozeß beteiligten Produkti-onsfaktoren.

    Das Nettoinlandsprodukt zu Faktorkosten entspricht der Wertschöpfung eines Wirtschafts-raumes, das Nettosozialprodukt zu Faktorkosten dem Volkseinkommen einer Volkswirtschaft. Zwischen den unterschiedlichen Definitionen besteht also folgender Zusammenhang:


    Bruttoinlandsprodukt zu Marktpreisen
    - Abschreibungen
    = Nettoinlandsprodukt zu Marktpreisen
    - Indirekte Steuern
    Subventionen
    = Nettoinlandsprodukt zu Faktorkosten
    = Wertschöpfung

    Bruttosozialprodukt zu Marktpreisen
    - Abschreibungen
    = Nettosozialprodukt zu Marktpreisen
    - Indirekte Steuern
    Subventionen
    = Nettosozialprodukt zu Faktorkosten
    = Volkseinkommen

    Berechnung des Inlands- bzw. Sozialprodukts

    Zur statistischen Ermittlung des Inlands- bzw. Sozialprodukts stehen drei verschiedene An-sätze zu Verfügung, und zwar die

    - Entstehungsrechnung: Als Ansatzpunkt dient die Messung der Produktion
    - Verteilungsrechnung: Hierbei werden die bei der Produktion entstandenen Einkommen erfaßt
    - Verwendungsrechnung: Sie trifft eine Aussage über die Käufergruppen Haushalte, Un-ternehmungen, Staat oder Ausland) der produzierten Güter
    Bei der Entstehungsrechnungen geht man von einer branchenmäßigen Einteilung der Wirt-schaft in Sektoren aus. Als Klassifikationskriterium dienen dabei die Produktion gleicher bzw. ähnlicher Güter. Zu diesen Wirtschaftsbereichen zählen:

    - Land- und Forstwirtschaft, Fischerei
    - Warenproduzierendes Gewerbe
    - Wandel und Verkehr
    - Dienstleistungsunternehmen - Staat, private Haushalte

    Über die sektoralen Produktionswerte gelangt man zu den Beiträgen dieser Wirtschaftszweige zum Bruttoinlandsprodukt zu Marktpreisen. Nicht berücksichtigt sind hierbei allerdings unter-stellte Entgelte für Bankdienstleistungen, der Vorsteuerabzug für Investitionen sowie Ein-fuhrabgaben.

    Gegenstand der Verteilungsrechnung sind die bei der Produktion entstandenen Einkommen, die in der Wertschöpfung enthalten sind. Es werden zwei Einkommenskategorien unterschieden:

    - Bruttoeinkommen aus unselbständiger Arbeit
    - Bruttoeinkommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen (Gewinne, Zinsen, Mieten, Pachten)

    Die dritte Möglichkeit zur Ermittlung des Sozialprodukts setzt bei der Verwendung der pro-duzierten Güter an. In Betracht kommen:

    - Privater Verbrauch (Konsumausgaben der privaten inländischen Haushalte)
    - Bruttoinvestitionen (Bruttoanlageinvestitionen und Vorratsveränderungen zuzüglich des Kaufs von Wohnungseigentum der privaten Haushalte)
    - Staatsverbrauch (zivile und militärische Aufwendungen des Staates)
    - Außenbeitrag (Differenz zwischen Aus- und Einfuhren von Waren und Dienstleistungen, bereinigt um die Erwerbs- und Vermögenseinkommen zwischen Inland und Ausland)

    Die Addition dieser Positionen ergibt das Bruttosozialprodukt zu Marktpreisen. Bezieht man einzelne Komponenten auf das Bruttosozialprodukt, erhält man Quoten, z.B. die Konsum- oder Investitionsquote, die Rückschlüsse auf den Stand und die Entwicklung der Nachfrage-struktur einer Volkswirtschaft zulassen. Außerdem bietet diese "Verwendungsgleichung" An-haltspunkte zur konjunkturpolitischen Steuerung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage.


    Gruß
    Denny

  • Schulsysteme

    • Denny
    • 9. Januar 2007 um 07:23

    hallo,

    vielen Dank für den Hinweis... also zu Deutschland habe ich jetzt auch was gefunden:

    Vorteile

    Rekrutierung eigener Fachkräfte durch Ausbildung bringt den Betrieben Vorteile (keine Stellenausschreibungen, kein Risiko bei der Stellenbesetzung, keine Einarbeitung, etc.)
    Lernortmix hat positive Auswirkungen auf die Ausbildung
    Qualität der Ausbildung ergibt sich aus dem Kompromiss zwischen betriebs- und berufsspezifischer Qualifizierung
    Hohe gesellschaftliche Akzeptanz der Ausbildung, dadurch positives Image ausbildender Betriebe
    Kostenreduktion der Betriebe durch produktive Leistungen der Auszubildenden
    Anpassungsdruck auf die Schulen, weil sie sich den Erfordernissen der Praxis stellen müssen
    Breit akzeptierte qualitative Mindeststandards
    Übergang von der Ausbildung in den Beruf ("zweite Schwelle") wird erleichtert

    Nachteile

    Ausbildungsmarkt deckt nicht immer die Ausbildungsnachfrage
    Ausbildung ist qualitativ und quantitativ abhängig von der Ausbildungsbereitschaft der Betriebe
    Staat muss die Ausbildung kofinanzieren, ohne sie steuern zu können
    Kooperationsdefizite zwischen Lehrern und betrieblichen Ausbildern
    Großer formaler Aufwand zur Sicherung der Systeminfrastruktur
    Durchgängigkeit zwischen Aus- und Weiterbildung ist nicht gewährleistet

    jetzt fehlt mi nur noch USA

    Ich hoffe hier hat noch jemand eine Idee wo ich suchen kann.

    Gruß
    Denny

  • Schulsysteme

    • Denny
    • 8. Januar 2007 um 15:13

    Hallo,

    ja es wäre schön wenn du nochmals im Heft nachschauen könntest... ich finde im Heft keine Vor und Nachteile zu Deutschland und USA ....

    Gruß

    Denny

  • Marktkonform

    • Denny
    • 5. Januar 2007 um 09:20

    Hallo,

    Ist dies marktkonform oder nicht marktkonform?

    - Errichten von Einfuhrbarrieren für die japanische Konsumgüter
    - Erheben eines Konjunkturzuschlages zur Einkommenssteuer

    Ich hoffe mir kann jemand hierzu helfen.

    Gruß

    Denny

  • Beschädigung durch Unfall / Schadensersatz

    • Denny
    • 4. Januar 2007 um 14:56

    Hallo,

    danke für deine Antwort....

    aber wie ist das mit Frage c)....

    Wie hat sich der Güterkraftverkehrsunternehmer gegen die mögliche Haftung aus dem Frachtvertrag abzusichern?

    --> Meiner Meinung nach muss er nur eine Transportversicherung abschließen... somit kann er sich von der Haftung entziehen.

    Gruß
    Denny

  • Bau einer Autobahn marktkonform oder nicht?

    • Denny
    • 4. Januar 2007 um 07:19

    .

  • Mehrwertsteuer

    • Denny
    • 4. Januar 2007 um 07:10

    Hallo zusammen,

    gibt es hier bereits konkrete Lösungsansätze?? Ich hänge noch immer an dieser Aufgabe.

    Gruß

    Denny

  • Preisindex

    • Denny
    • 4. Januar 2007 um 07:05

    Hallo,

    gibt es hierzu keine Lösungsvorschläge? Ich hänge leider gerade an der selben Aufgabe.

    Gruß

    Denny

  • Beschädigung durch Unfall / Schadensersatz

    • Denny
    • 3. Januar 2007 um 15:19

    Hallo zusammen,

    E kauft bei V eine hochwerdige Maschine, die Frachtführer F und V zu E tranportiert. Kraftfahrer L, der ein Mitarbeiter von F ist, führt den Transport durch. Beim Transport wird das Kraftfahrzeug des L in einen Unfall verwickelt, dessen Ursache nicht zweifelsfrei festgestellt werden kann. Die Maschine wird in Folge des Unfalls beschädigt.

    a)
    Wer ist berechtigt, Schadensersatzansprüche wegen der Beschädigung der Maschine geltend zu machen?


    b)
    Prüfen Sie den bzw. die Schadensersatzansprüche

    c)
    Wie hat sich der Güterkraftverkehrsunternehmer gegen die mögliche Haftung aus dem Frachtvertrag abzusichern?

    Ich hoffe mir kann hierbei jemand helfen.

    Gruß

    Denny

  • Logistik als Institution im Unternehmen

    • Denny
    • 3. Januar 2007 um 14:47

    Hallo zusammen,

    Erörtern Sie Möglichkeiten, den Gedanken der Logistik im Unternehmen institutionell zu verankern!

    Lösungsansatz:

    Man könnte die Logistik als eigene Institution führen indem man einfach die Logistik ausgliedert als eigenes Unternehmen z.B. XYS Logistics GmbH, es würde somit alle Kosten mehr transparent werden da alle Kosten extra aufgeschlüsselt werden müssen.

    Mir fällt mehr irgendwie nicht dazu ein.. :(
    Ich hoffe mir kann jemand hierzu weiterhelfen.

    Danke

    Gruß
    Denny

  • Schulsysteme

    • Denny
    • 2. Januar 2007 um 17:47

    Hallo zusammen,

    ich hoffe mir kann jemand zur folgenden Frage Helfen:

    Stellen Sie Vor- und Nachteile der Systeme der beruflichen erstausbildung in Frankreich,
    in den USA und in Deutschland gegenüber.

    Vorteile Frankreich:

    - Abstimmung und Gleichwertigkeit zwischen beruflicher und allgemeiner Bildung

    - gute Übergangsmöglichkeiten innerhalb der Sekundarschulen

    - keine Angst um den Arbeitsplatz bzw. Ausbildungsplatz

    - Pädagogisch ausgebildete Ausbilder / Lehrer

    Nachteile Frankreich:

    - keine Abstimmung mir dem Bedarf der Wirtschaft

    - wenig Praxisbezug

    - große Übergangsschwierigkeiten nach Abschluss
    der schulischen Berufsausbildung beim Übergang auf
    den Arbeitsmarkt

    Ich habe absolut nichts zu Deutschland und zu USA gefunden!!! Kann mir hier jemand helfen? Ich habe auch beim Googlen nichts gefunden.

    Gruß
    Denny

  • Finanzwirtschaft

    • Denny
    • 2. Januar 2007 um 12:21

    Hallo,

    leider nein, ich habe diese Aufgabe zur Seite gelegt, ich hatte gehofft mir kann hier jemand weiterhelfen.

    Gruß

    Denny

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