Beiträge von Amazing

    Hey,
    wie bist du auf das Gesamtkapital gekommen? Ich habe da nur das Eigenkapital und das Fremdkapital addiert (somit 100.800,-€), bin mir aber unsicher, ob die Zinsen für das Fremdkapital dazugerechnet werden müssen. Hat da vielleicht jemand den Durchblick und kann das hier kurz aufschlüsseln? Wäre lieb!


    Grundsätzlich musst du deine Ergebnisse noch mit 100 multiplizieren und dann in Prozent angeben.

    Hallo,
    scheinbar bin ich nicht die Einzige, die Probleme bei der Aufgabe hat. Soweit habe ich eigentlich alles recht gut hinbekommen (naja, scheinbar ja nicht...), aber die Konten 1320 Postbank und 0610 Kapital bereiten mir Probleme. Ich bin mir sicher, dass der Fehler an den Konten liegt, ich finde den Fehler allerdings nicht. Bei 1320 habe ich drei Spalten. Im Soll 9100 2.700,- und im Haben 1811 7.200,-. Problem ist, dass ich die Differenz der beiden Zahlen brauche, damit die GuV stimmt, aber die Zahlen nicht beide auf einer Seite sind, sodass ich das Konto abschließen kann.
    Das Kapitalkonto habe ich abgeschlossen, allerdings fehlen mir rund 300.000,- damit das SBK stimmt. Im Soll habe ich 1610 1.000,- und 9400 299.000,- und im Haben ist die Buchung vom EBK 9100 300.000,-.


    Unten ist nochmal die komplette Aufgabenstellung zu finden. Ich hoffe, die Angaben reichen. Über jegliche Hilfe, die mich weiterbringt, bin ich dankbar!


    Hey!


    a) Ich schrieb, dass persönliche Eindrücke grundsätzlich eigentlich nicht in den kaufmännischen Schrifverkehr gehören, sie aber nicht immer vermeidbar sind, wenn man unter "persönlich" auch die Belange der Firma zählt (bspw. bei Angeboten äußert die Firma eine eigene Vorstellung des Preises der angebotenen Leistung). Zudem können persönliche Eindrücke in Projektgruppen, die du ja bereits angesprochen hast, hilfreich sein. Korrekt ist aber auf jeden Fall, dass die Korrespondenz ein Informationsaustausch zwischen Menschen ist.
    Kurzum: Zustimmung und Ablehnung unter Vorbehalt.


    Deine restlichen Antworten sollten stimmen. Ich löste die Aufgaben zumindest genauso und nirgends wurde etwas korrigiert.

    Hey, grundsätzlich habe ich alles soweit verstanden, davon gehe ich zumindest aus. Eine Frage habe ich aber und zwar steht bei den Geschäftsfällen bei mir: Warenverkauf auf Ziel 14.000 .............gegen Scheck 7.000 .... 21.000 Bei den Lösungsblättern habe ich allerdings für das Warenverkaufskonto nur eine Zeile. Da ich laut Erklärung in dem Heft für jede Buchung einen Beleg benötige und für die 21.000 nicht einen, sondern zwei Belege hätte, müsste ich doch eigentlich drei Zeilen in dem Konto haben, um es korrekt ausfüllen zu können oder darf ich die Geschäftsfälle zusammenfassen? Wenn ja, wieso und auf welcher Seite kann ich das nachlesen (das scheint mir dann nämlich wirklich entgangen zu sein)? Danke schonmal für die Hilfe.

    Irgendwie bin ich mir immer noch unsicher, ob das alles so seine Richtigkeit hat. Bei einigen Konten hatte ich Probleme. Die Werte des SBK und der GuV habe ich zwar auch, aber die Unsicherheit mag nicht nachgeben.


    Mag jemand über meine Lösung bitte drüber schauen?
    Möchte die Lösung hier allerdings nicht veröffentlichen, weil viele dann einfach abschreiben würden, was ja keinem von uns hilft.

    Guten Morgen,
    bisher habe ich das Heft immer vor mir hergeschoben, da ich schon bei den anderen BUF Aufgaben immer so meine Problemchen hatte. Mit den Aufgaben bin ich nun durch. Jedoch bin ich mir absolut nicht sicher, ob meine Lösungen richtig sind.


    Ist jemand so lieb und schickt mir seine richtigen Lösungen zum vergleichen? Falls ich dann bei mir Fehler finde, wäre es lieb, wenn ihr mir auf Rückfrage hin kurz erklären würdet, was ich falsch gemacht habe. Bloßes Abschreiben bringt nichts, schließlich mag ich das Gelernte nachher auch umsetzen können.



    Vielen Dank im voraus!
    Hier noch meine E-Mail Adresse, an welche ihr die Lösungen schicken könnt: Yvueh@web.de

    Hey,
    ich habe bei der Aufgabe einen Brief an die Person, die mich vertritt, geschrieben. Hier habe ich in drei Bereiche unterteilt - Eingangspost, Ausgangspost & elektronische Post. Zu den einzelnen Punkten habe ich kurze Unterpunkte geschrieben (die einzelnen Schritte).


    Bspw sieht Punkt 3 bei mir so aus:


    3. Elektronische Post


    3.1 Besonders zu beachten ist hierbei, dass Sie in der Ausformulierung der E-Mails nicht nachlässig werden.


    3.2 Sämtliche geschäftliche E-Mails werden ausgedruckt & abgeheftet.


    3.3 Die einzelnen Schritte der Bearbeitung entnehmen Sie bitte der obigen Beschreibung für den schriftlichen Postverkehr.



    Insgesamt hab ich 'ne knappe Seite dazu geschrieben & dafür die volle Punktzahl erhalten.

    Hallo,
    allgemein finde ich die Aufgaben in BBO01 mehr als schlecht formuliert, wodurch sich mir einige Fragen stellten. Vielleicht kann mir ja jemand von euch die Fragen beantworten..
    Außerdem finde ich, dass zu viele nicht verallgemeinert geltende Anforderungen zum Lösen der Aufgaben gestellt werden.


    Aufgabe 1
    Beschreiben Sie den Zusammenhang zwischen den verschiedenen DIN Normen für Papier.


    Muss ich da nur auf die Formel eingehen oder soll ich mir hier noch was zusätzlich aus den Fingern saugen? Die Aufgabenstellung klingt für mich, als ob mehr als 3 Sätze verlangt sind. Mehr bekomme ich allerdings beim bloßen beschreiben der Formel & dem, was daraus resultiert, nicht zusammen.


    Aufgabe 2
    Arbeiten Sie anhand von Beispielen Vor- & Nachteile der verschiedenen Ordnungssysteme heraus.


    Kann man seeeeehr umfangreich gestalten. Hat jemand für mich eine grobe Richtlinie? Eins pro Vor- & Nachteil pro Ordnungssystem?


    Aufgabe 5
    Sie haben sicher schon einmal das Einwohnermeldeamt und/oder das Straßenverkehrsamt in Ihrem Wohnort besucht. Versuchen Sie sich zu erinnern. Beschreiben Sie bitte die Registraturform und die Art (Ort) der Ablage eines der o.a. Ämter.


    Zunächst war ich bisher in keinem dieser Ämter. Hat jemand für mich einen Tipp hierzu? Ansonsten wende ich mich hier an die zuständige Person, die BBO betreut (was ich eh vor habe wegen der schlechten Aufgabenstellung & den Part mit den Voraussetzungen..) & frage hier um Rat. Nur wegen der einen Aufgabe habe ich nicht vor mich in eines der beiden Ämter zu bewegen.




    Danke euch schonmal! :victory:

    Heyho,


    BWG fällt mir zum Glück leichter als BUF. :D


    Ich hab da bisher:
    Durch Computerplätze im Verwaltungsbereich ist kein Gewinn erzielbar, wodurch keine direkte Rentabilität ermittelbar ist. Hierbei handelt es sich um Arbeitsplätze in der Verwaltung, welche keinen direkten Beitrag zur Wirtschaftlichkeit des Unternehmes leisten. Dieser Beitrag ist eher indirekt anzuordnen, da ein reibungsloser Verwaltungsablauf durchaus vorteilhaft für den Betrieb ist.


    Werd das aber wohl noch ein wenig ausformulieren & ausweiten bevor ich es in den Briefkasten werf. Das wäre denk ich mal das wichtigste zu der Aufgabe. Vielleicht hilft es dir ja weiter.

    Hallo ihr zwei.


    Erstmal danke.
    Ich hab bei Aufgabe 4 das, was ich zu 4.3 geschrieben habe, mit dem letzten von 4.2 verwechselt. Hatte das zu meiner Verwunderung richtig. :smilesmile:


    Über einige Fehler von mir hab ich mich sehr geärgert. Einige davon waren Flüchtigkeitsfehler & die müssen nicht sein.


    Bei Aufgabe 6 bin ich grad sehr verwundert, dass b wirklich so einfach ist, wie ich dachte. Buchführung & einfach kam mir zu skuril vor.


    Bei 6 a muss ich aber nochmal nachhaken. Ich hab mir das im Heft nun ein paar Male angeguckt & werd daraus auch nicht viel schlauer. Buche ich da dann nur


    1010 38.080,00 an 8010 32.000,00
    ..........................1811 6.080,00


    1010 38.080,00 an 8010 11.900,00
    ..........................1760 26.180,00


    oder ist es doch komplizierter?


    Bei 6b wäre das dann ja nur:
    200.000 + 3.000 + 15.000 - 400 - 20.000 = 197.600,00



    Schönen Samstag wünsch ich euch.

    Hallo Peggy,
    ohne das Heft nun bearbeitet zu haben, verstehe ich darunter auf Grund meiner Einzelhandelserfahrungen folgendes:


    Nehmen wir eine Beispielsituation:
    Der Supermarkt um die Ecke bietet dem Kunden viele verschiedene Waren an, welche auch möglichst alle vorhanden sein sollten (das Angebot ist größer als die Nachfrage). Nun wird ein neues Produkt entwickelt. Die Marktleitung wird sich hier zunächst überlegen, ob dieses Produkt auch verkauft werden kann - ob es genug Abnehmer hätte (das Produkt wird erst produziert, wenn es genügend Abnehmer hat). Man kann beim 2. Punkt auch die Nachbestellung nehmen. Wenn ein Produkt (fast) vollständig verkauft ist, wird es nachbestellt, sofern möglich. Oder man nimmt hier die Backstationen in vielen Märkten - es wird erst nachgebacken, wenn die Ware (fast) vollständig verkauft wurde.

    Hallo,
    ich hab mich wieder die die Höhle des Löwen begeben & mich meinem Feind der Buchführung gewidmet. Zunächst ein paar Fragen: Bei Aufgabe 5 steht keine Aufgabenstellung, dort stehen ausschließlich Geschäftsfälle. Muss ich dazu die Buchungssätze bilden? Hab das nun erstmal so gemacht. Bei 6 hab ich keinerlei Ansatz. Ich weiß mittlerweile, wie ich den Wareneinkauf buche, aber beim Warenverkauf bin ich ratlos.. Anregungen?


    Dann hab ich, glaub ich, Aufgabe 3, 4, 5 & sogar 7 (YAY! fast feeeeeertig! :D ) mehr oder weniger erfolgreich beendet. Wäre lieb, wenn du da mal drüber gucken würdest, ,Shorty.


    Aufgabe 3


    a)
    8070 1.500,00
    1811 285,00....... an 1010 1.785,00


    8010 1.500,00 an 8070 1.500,00


    b)
    8050 2.975,00
    1811 475,00......an 1010 3.450,00


    Aufgabe 4


    1
    1160 200,00 an 1510 200,00


    2
    4010 1.800 an 1310 955,25
    ....................1160 200,00
    ....................1910 269,35
    ....................1929 375,30


    3
    4040 375,30 an 1920 375,30



    Aufgabe 5


    a)
    1310 4.500,00
    2130.....45,00 an 1530 4.545,00


    b)
    1760 1.350,00 an 1510 1.350,00


    c)
    1530 7.200,00 an 1010 7.200,00



    Aufgabe 7


    a: Unterkonto des Warenverkaufs
    b: Unterkonto des Wareneinkaufs
    c: Aktivkonto
    d: Aufwandskonto
    e: Ertragskonto
    f: Aktivkonto
    g: Unterkonto des Warenverkaufs



    Dankeschön schonmal im vorraus. :)

    Ob man das nun glaubt oder nicht: Mir ist grad 'nen Licht aufgegangen. Ich könnt dich knutschen, Shorty. Viiiiiiiiiielen Dank!


    Ich hoffe, ich darf dich dennoch weiter mit den BUF Aufgaben belästigen. Mir fallen die wie gesagt verdammt schwer. Selbst Wirtschaftsmathe ist für mich nich so undurchsichtig.


    Bei c) wäre das dann:
    1010 5.950,00 an 1310 5.771,50
    8080 178,50


    Sowas wie eine Vorsteuer kann ich hier ja nicht buchen.

    Oh, okay. Danke. So langsam steig ich glaube ich durch.. Hab bis eben an der Aufgabe 1 gesessen & würd gern wissen, ob das so in etwa stimmt. Bei a hab ich


    1010 16.000,00 an 8010 12.884,00
    ..........................1811 3.116,00


    3021 400,00 an 1510 400


    b)
    8050 800,00
    1811 152,00 an 1010 952,00


    c)
    1310 5.950,00
    8080 178,50 an 1010 6.128,50


    d)
    1710 952,00 an 3070 800,00
    .....................1410 152,00


    Stimmt das so weit? Bin mir immer noch recht unsicher.


    Werd mich nun noch der 3. Aufgabe widmen.

    Danke für die Hilfe.


    Hab nun nebenbei mit einem anderen Heft angefangen & schau mir die Buchführung immer noch mal an, eventuell bleibt so was hängen.. :o


    Also.. bei Aufgabe 2 fallen mir die Geschäftsfälle sehr schwer. Habe bei b nun: Ausstehende Zahlungen beim Lieferer abzüglich Skonti zuzüglich Vorsteuer & bei c: Ausstehende Kosten für Ware. Stimmt das so?


    Werde mich nun noch ein wenig der Buchführung widmen. Wenn noch Fragen aufkommen sollten, ergänz ich diese in der Hoffnung jemand kann mir helfen.