Naja vielleicht wär ja ne Themenveränderung gut: "Reportage: Student, Playboy und Säufer" ... spätestens hier springen bestimmt ein paar Finger hoch
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Mir freundlichem Gruß
Bobby Jones
Naja vielleicht wär ja ne Themenveränderung gut: "Reportage: Student, Playboy und Säufer" ... spätestens hier springen bestimmt ein paar Finger hoch
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Mir freundlichem Gruß
Bobby Jones
Keiner ne Ahnung davon
:gruebel: :hacker:
so meiner... nicht viel Ballast
aber halt ne schnelle Internetverb. ![]()
Mit freundlichem Gruß
Bobby Jones
Naja es ist dann wenigstens innen gemütlich und man kann sich ab und zu Abends ein schönes Gläschen Rotwein oder einen Single Malt genehmigen
Im Sommer macht das nicht so Spaß :O
Ich mag ihn ja auch den Schnee, aber nicht mehr so gerne im März... eher an Weihnachten, wenn es dann auf den Weihnachtsmarkt geht! Dann ist Winter so richtig schön
Aber jetzt will ich wieder mal in den Wald zum joggen... beim Schnee ist das aber nicht so toll... ![]()
Mit freundlichem Gruß
Bobby Jones
Tja und mit dem Frühling kommen ja eigentlich auch die Frühlingsgefühle ;-)... das ist im Moment aber mehr das ewige Eiszeitfeeling
:baby: immer nur dick eingepackt, da kann man gleich nach Grönland ziehen :baby:
Mit freundlichem Gruß
Bobby Jones
Ja genau, die Case - Study hat keine Lösung und ich soll den Prozess vermitteln, wie ich zu dem Ende gekommen bin, zu dem ich gekommen bin.
Das ganze geht um RFID - Chips, die z.B. als Instrument zur "Ausspionierung" von Kunden zum Zwecke eines gezielteren Vertriebs, genutzt werden. So wird dort z.B. angedacht, Kinder mit diesen Teilen in Kleidungsstücken zu versorgen um sie gezielt zum Kauf zu manipulieren.
In der Case - Study sind zwei Manager: der eine ist Manager der Chipfirma und der andere der Manager der Bekleidungsfirma. Beide müssen über die Kooperation entscheiden. Ich soll mir die Rolle eines der beide aussuchen und kann dann anhand einer Geschichte beschreiben, wie er sich entscheidet - soll also auf Englisch den Entscheidungsprozess erläutern und hinterher eine Art Brief verfassen, in dem er der Gegenseite seinen Entschluß mitteilt.
Naja ich muss mir mal was haarsträubendes ausdenken
... der Dozent ist Amerikaner und hat dort auch Literatur studiert. Also werde ich so eine Story mit einer oberflächlichen und einer unterschwelligen Handlung bzw. mit einem dritten Handlungsstrang schreiben, der zu einem überraschenden Ergebnis führt, irgendwie so. Naja vom Englisch her ist das kein Problem, nur ich weiß nicht wie eine Case - Study logisch aufzubauen ist...
Ich dachte an:
1.) Problembeschreibung (in der Geschichte)
2.) Handlung und Entwicklung in der Story
3.) Auflösung und Ergebnis
Was meint ihr? Klingt die Idee logisch und praktisch umsetzbar?
Mit freundlichem Gruß
Bobby Jones
Hallo Leute,
ich möchte meinen allgemeinen Englischschein Hauptstudium als Hausarbeit über die Ferien machen. Das soll ich in Form einer Case-Study tun. Dazu habe ich aus dem Harvard Business Review eine Case Study ausgewählt und soll diese nun zu einem Ergebniss führen, d.h. zuende schreiben.
Das blöde ist, ich habe das noch nie gemacht und weiß nicht wie soetwas aufzubauen ist. Prinzipiell habe ich alle Freiheite, d.h. ich kann auch ne Story schreiben.
Hat jemand Erfahrung mit sowas? Das wäre Klasse!
Mit freundlichem Gruß
Bobby Jones
Ich hab ein kleines 25 qm Appartement gemietet incl. Keller, Terrasse und PKW-Stellplatz :), welches 5 min vom Hörsaal entfernt liegt. Das find ich genial! D.h. den Grillparties mit Kommilitonen dürft im Sommer nichts im Wege stehen!
Allerdings muss ich bald wieder auf Nebenjobsuche gehen, sonst wirds ein wenig eng
jaja, das schöne Studentenleben ![]()
Alles in allem super Bedingungen!
Mit freundlichem Gruß
Bobby Jones
Ja, wem sagst Du das ;-). Dieser ewige Schnee hier, das bin ich garnicht mehr gewohnt. Schrecklich... kein Joggen, kein Kaffe auf der Terrasse... nix. Nur Dunkelheit und Kälte... lies Dir mal das folgende Gedicht von Matthias Claudius durch, so kommts mir wirklich bald vor.
ZitatAlles anzeigenEin Lied hinterm Ofen zu singen
Der Winter ist ein rechter Mann,
kernfest und auf die Dauer;
sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an
und scheut nicht süß noch sauer.War je ein Mann gesund, ist er's;
er krankt und kränkelt nimmer,
weiß nichts von Nachtschweiß noch Vapeurs
und schläft im kalten Zimmer.Er zieht sein Hemd im Freien an
und läßt's vorher nicht wärmen
und spottet über Fluß im Zahn
und Kolik in Gedärmen.Aus Blumen und aus Vogelsang
weiß er sich nichts zu machen,
haßt warmen Drang und warmen Klang
und alle warmen Sachen.Doch wenn die Füchse bellen sehr,
wenn's Holz im Ofen knittert,
und um den Ofen Knecht und Herr
die Hände reibt und zittert;wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht
und Teich' und Seen krachen;
das klingt ihm gut, das haßt er nicht,
dann will er sich tot lachen. -Sein Schloß von Eis liegt ganz hinaus
beim Nordpol an dem Strande;
doch hat er auch ein Sommerhaus
im lieben Schweizerlande.So ist' er denn bald dort, bald hier,
gut Regiment zu führen.
Und wenn er durchzieht, stehen wir
und sehn ihn an und frieren.Matthias Claudius
Nicht aufgeben
ich denk das hat Ende dieser Woche nun echt ein Ende, in Norddeutschland zumindest ![]()
Mit freundlichem Gruß
Bobby Jones
Hallo Phillipp,
habe das Skript mal eben ganz kurz "durchgescrollt" und nach den Themengebieten geschaut. Nach meinem - bisher allerdings oberflächlichen Urteil - enthält das Skript eigentlich so ziemlich die wichtigsten Dinge und ein bisschen mehr, die man für ein Wirtschaftsstudium braucht und auf diese Grundlagen kann man dann in der Praxis immer gut aufbauen. Nicht abschrecken lassen, wenn Dir das mal jemand in der Praxis zeigt, dann kannst Du Dir das viel leichter merken, als wenn ein Prof. das mit dem Beamer an die Wand wirft und Du hast keinen Bezug zu der Aufgabe. ![]()
Die ganzen Feinheiten wissen die Leute eh meistens durch Ausprobieren und durch Lehrgänge in der Firma. Es wird glaube ich auch alles anders gehandhabt und so kannst Du Dich sowieso nicht perfekt auf jede Eventualität vorbereiten ;-). Schaff Dir eine solide Grundlage und dann wirst Du die Dinge die Du brauchst in der Praxis mitbekommen. Und hey, "bei Excel lernt man nie aus" wie mein Abteilungsleiter zu sagen pflegte und einen Tipp geb ich Dir: Bereite Dich ruhig gut vor, aber mach Dich nicht verrückt ;-)!
Mit freundlichem Gruß
Bobby Jones
Markus hat schon Recht, das wichtige ist jetzt erst Mal Excel zu beherrschen, denn das erklären die MA Dir nur beschränkt. Was ich denke, was wichtig ist, sind jegliches arbeiten mit Bezügen, Tabellenblättern, Benutzerdefinierten Formatierungen, vielen Funktionen (auch WENN/DANN, SUMMEWENN usw.). Du solltest auch Shortcuts können und vor allem genau in die Formeln schauen und logisch denken.
Lass Dich aber nicht verrückt machen
bewahr die Ruhe auch bei riesigen Tabellen, die Tabellen die Du aus dem Studium kennst, sind nichts dagegen, aber das Prinzip ist das gleiche
- keine Angst.
Viel Spaß und Erfolg beim Praktikum!
Mit freundlichem Gruß
Bobby Jones
Hy,
ich hab mal ein Praktikum im Controlling einer großen AG gemacht (Name ist jetzt irrelevant) und kann Dir eines sagen: Mit Excel wird sehr viel und sehr professionell gearbeitet! Nimm Dir ein gutes Handbuch und probiere viel herum.
Außerdem brauchst Du im Controlling viel Geduld und musst in der Lage sein komplexe Sachverhalte in weniger komplexe Teile zu zerlegen. Du musst systematisch vorgehen und genau hinschauen, dann schaffst Du es ;). Ein wenig betriebswirtschaftliches Verständniss und Du wirst einem Praktikum schon gewachsen sein. Solltest Du von Excel überhaupt keine Ahung haben, dann geb ich Dir den Rat Dir wirklich ein gutes Fachbuch zu schnappen und auszuprobieren, nachzumachen...
Geh strukturiert und logisch vor, das ist wichtig. Im Controlling kommt es nicht auf übertriebene Schnelligkeit an - wir sind nicht an der Börse
- sondern auf Genauigkeit!
Hoffe ich konnte Dir helfen, sonst sage es und ich bin gerne bereit mehr zu erzählen! ![]()
Mit freundlichem Gruß
Bobby Jones
Hi,
wollte mich einmal kurz vorstellen. Ich bin Bobby Jones und studiere BWL in Lüneburg, wohin ich vor einem Semester gewechselt bin und ich muss sagen, die Stadt mit einer Gaststättenkonzession (Restaurants, Cafés, Kneipen, Bistros, Dönerbuden usw.) pro ca. 200 Einwohner und somit der größte Kneipendichte Deutschlands und nach Madrid der zweitgrößte Europas, gefällt mir gut :-). Vielleicht treff ich hier ja sogar einige Freunde wieder, wär ja witzig :-).
Tja, ansonsten, was soll ich sagen? Ich mach Controlling als Schwerpunkt, jobbe nebenbei und konzentriere mich auf meine Ausbildung, unterbrochen durch Sport, mal relaxen und oft auch ne gute Party, sowie meine Freundin ;-).
So, nun muss ich aber weiterarbeiten - hab keine Lust vom Büro aus zu viel I-net zu machen... ach ja DSL 6000 hab ich auch, werde also aufmerksam verfolgen was hier so läuft!
Mit freundlichem Gruß
Bobby Jones
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