Politiker und Forscher treffen sich zum Gedankenaustausch in Berlin
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Überlegungen aus dem Institut Arbeit und Technik zu einer sich selbst stabilisierenden Finanzmarktarchitektur
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Die in Bautzen ansässige Paul-Weiland-Stiftung - Entwicklungshilfe für die Wirtschaft - hat drei Angehörige der Hochschule Lausitz (FH) mit ihrem Stiftungspreis geehrt. Für ihre ausgezeichnete wissenschaftliche Arbeit im Rahmen der Projekte "Suncatcher" (Solarmobil) und "Lausitztypisches Solarboot" erhielten Thomas Rieder, Peter Peine und Christoph Schmidt den von Paul Weiland - Inhaber der Natursteinwerke Weiland GmbH - gestifteten Preis. Unter Leitung von Prof. Dr. Peter Biegel hatten zahlreiche Studierende und Mitarbeiter aus dem Fachbereich Informatik/ Elektrotechnik/ Maschinenbau mit großem Engagement an beiden Projekten gearbeitet.
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Die Universität Erlangen-Nürnberg hat zum Wintersemester 2009/10 den zulassungsfreien Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik neu eingerichtet. Um das Studium zu beginnen, ist eine Online-Anmeldung unter https://www.study-board.de/www.campus.uni-erlangen.de nötig. Danach können sich die Studieninteressierten noch bis zum 14. August 2009 und wieder vom 14. September bis zum 9. Oktober 2009 persönlich in der Studienkanzlei - Halbmondstraße 6, Erlangen - einschreiben.
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IÖW/Future-Ranking befragt deutsche Großunternehmen und KMU zu Status Quo und Trends der Nachhaltigkeitsberichterstattung / Mehrheit gegen Einführung einer Berichtspflicht
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Interdisziplinäre Forschungsinitiative befasst sich mit der Zukunft des Internets
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Wissenschaftler des IAMO besuchen russische Forschungsinstitute
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Drei MATHEON-Projekte aus den Bereichen Medizin und Medikamentenforschung wurden in das Programm ForMaT des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aufgenommen.
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Neuer Masterstudiengang am Centrum für soziale Investitionen und Innovationen
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Die Universität Erlangen-Nürnberg bietet zum Wintersemester 2009/10 erstmals mit dem Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik einen Teilzeitstudiengang an. Das Teilzeitstudium ist eine sinnvolle Alternative für Berufstätige und Quereinsteiger, die nach einem ersten wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulabschluss bereits in einem Unternehmen tätig sind. Vor allem sollen Interessenten angesprochen werden, die ein aufbauendes Studium mit der Familienphase verbinden wollen. Der Masterabschluss in Wirtschaftspädagogik qualifiziert unter anderem für das Lehramt an kaufmännischen beruflichen Schulen oder eine Tätigkeit in der Personalentwicklung eines Unternehmens.
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Fußballer, deren Nominierung für die Nationalelf unsicher ist, sind in den Monaten vor einer Welt- oder Europameisterschaft deutlich einsatzfreudiger als bereits sicher nominierte Spieler. Letztere lassen sogar in ihrer spielerischen Leistung nach. Die Chance, im Nationalkader zu spielen, motiviert besonders jüngere Fußballer zu erhöhter Leistung. Das belegt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). In ihr wurden mit Daten aus der deutschen Fußball-Bundesliga die Leistungsanreize von Nominierungswettbewerben untersucht.
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Seit Juni ist das Forschungsinstitut für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI) an der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) angesiedelt. "Mit der Angliederung an die DUW geben wir unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse jetzt direkt an die Praxis weiter. Wir tragen so wesentlich zur Qualifikation der Beschäftigten bei und profitieren wiederum von den aktuellen Erfahrungen der Studierenden aus ihrem Berufsalltag", sagt Institutsleiter Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober. FORSI wurde im Jahr 1999 mit Drittmitteln aus der Wirtschaft gegründet.
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Mit Erfolg hat sich die Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) für das vom Auswärtigen Amt aufgelegte Sonderprogramm "Unterstützung der Demokratie in der Ukraine" beworben. Das Programm wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst verwaltet und soll die politische Stabilisierung der Ukraine mithilfe von Wissenschaft und Forschung fördern. Die halleschen Wissenschaftler haben dafür gemeinsam mit ukrainischen und polnischen Kollegen ein Studien- und Weiterbildungsangebot entwickelt.
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Göttingen. Die PFH Göttingen hat ihr neues Programm "Das Niedersachsenstipendium" ausgeschrieben. 20 Studienplätze für den Bachelorstudiengang General Management werden über die gesamte Dauer von drei Jahren mit Teilstipendien im Wert von je 7.200 Euro gefördert. Zusätzlich werden die Stipendiaten in ein Mentorenprogramm mit niedersächsischen Unternehmerpersönlichkeiten eingebunden.
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Das Angebot der FH Erfurt für Masterstudiengänge hat sich zum Wintersemester 2009/10 erweitert.
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Neues interdisziplinäres Forschungsprojekt am Marsilius-Kolleg
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Factoring: Warum verkauft eine Firma ihre Rechnungen unter Wert – das ist doch ein Verlustgeschäft? 3
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