Neue Professoren nehmen Lehrbetrieb in der Landeshauptstadt auf - Studiengänge von Güstrow nach Schwerin verlagertHeute, am 1. September 2009, begrüßt das Baltic College in Schwerin und Potsdam die neuen Erstsemestler für das beginnende Dualstudium (Bachelor + IHK-Abschluss). An beiden Hochschulstandorten haben sich bisher 74 Studienanfänger für ein Direkt- oder Dualsstudium eingeschrieben. Zusammen mit den laufenden Jahrgängen studieren derzeit 366 Studenten an der staatlich anerkannten privaten Hochschule. In einer Feierstunde werden die Erstsemestler durch die jeweilige Campusleitung willkommen geheißen und in den Ablauf des Studienganges eingeführt.
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Der Rückruf mangelhafter und gefährlicher Produkte ist für jedes Unternehmen eine krisenhafte Herausforderung. Hier unterstützt das neue Rückruf-Formular der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Unternehmen bei der Bewältigung solcher Krisen. Ab sofort können Hersteller, Bevollmächtigte und Importeure mit Sitz in Deutschland im Rahmen ihres betrieblichen Rückrufmanagements die Aufsichtsbehörden über Gefährdungen durch Produkte und Rückrufaktionen unter informieren. Als zentrale Meldestelle des Bundes für mangelhafte und gefährliche Produkte benachrichtigt die BAuA dabei auch die für die Marktaufsicht zuständigen Behörden in den Bundesländern.
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Eines der größten internationalen Politologentreffen findet vom 10. bis 12. September 2009 an der Universität Potsdam statt. Im 20. Jahr nach dem Fall der Berliner Mauer ist die Alma Mater vom European Consortium for Political Research (ECPR) als Tagungsort für seine 5. Generalkonferenz ausgewählt worden. In unmittelbarer Nähe des einstigen Grenzstreifens, am Uni-Standort Griebnitzsee, werden rund 2500 Politikwissenschaftler aus aller Welt in mehr als 50 Arbeitsgruppen und zehn Symposien über neue demokratische Entwicklungen, die europäische Integration, Parteiensysteme, Wahlen und Regierungsformen diskutieren.
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Zwischen Hinrichtungen, Personalüberwachung und Strahlenrisiken: Forscher beleuchten die Historie des ostdeutschen Uranerzbergbaus und seiner Sanierung von 1947 bis 2007 - Auswertung russischer Quellen bringt neue Fakten auf den Tisch
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Vom 9. bis 10. September 2009 findet das 6. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit unter dem Motto "Forschung für Nachhaltigkeit - einen Schritt weiter" in Hamburg statt. Die Veranstaltung ist auch Finale des Wettbewerbs "Green Talents": Ausgezeichnet werden 15 junge Wissenschaftler aus aller Welt, die mit ihren Forschungsarbeiten nachhaltig zur Bewältigung globaler Herausforderungen wie Klimawandel, schwindende Energieressourcen und massive Umweltverschmutzung beitragen können. Sie zeigen im Hamburger Prototyp-Museum, welche kreativen und innovativen Lösungen sie zum Thema Nachhaltigkeit entwickelt haben.
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Im Zuge der aktuellen Wirtschaftskrise ist damit zu rechnen, dass die Überschuldung von Privathaushalten in Deutschland weiter zunehmen wird. Dabei übersteigen Bedarf und Anforderungen schon jetzt die Möglichkeiten konventioneller Schuldner- und Verbraucherberatungen. So sind in Berlin Wartezeiten von bis zu einem Jahr üblich. Anhand eines Modellprojektes untersuchen Sozialwissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universität Potsdam bis 2011 neue Ansätze der Schuldnerberatung.
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Unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC in Würzburg haben sich acht Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen, um neue Wege für die Speicherung elektrischer Energie zu erforschen. Kürzlich machte das Bundesministerium für Bildung und Forschung den Weg frei für das Verbundprojekt "KoLiWIn".
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REACH-Verordnung schafft mehr Beteiligung und TransparenzAb heute ist die Öffentlichkeit gefragt: Die Europäische Chemikalienbehörde (ECHA) fordert sie auf, die Vorschläge für besonders besorgniserregende Stoffe zu kommentieren. Die Mitgliedstaaten schlagen vor, 14 Chemikalien wegen schädlicher Wirkungen auf Umwelt und Gesundheit, gemäß der Chemikalienverordnung REACH, streng zu regulieren. Ein weiterer Vorschlag stammt von der ECHA selbst. Bis zum 15. Oktober 2009 können Umwelt- und Verbraucherverbände, Behörden, Unternehmen, aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger ihre Kommentare zu den Vorschlägen abgeben.
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Clausthal/Goslar. Fossile Energieträger und Rohstoffe werden knapper, die Weltbevölkerung nimmt zu. Wie lässt sich die Versorgung der Industrie- und Schwellenländer trotzdem sichern? Ein hochkarätiges Wissenschaftsforum der TU Clausthal, das vom 9. bis 12. September in Goslar seine Premiere erlebt, will sich dauerhaft dieser Zukunftsfrage widmen.
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Difu-Seminar, 9. bis 10. November 2009 in Berlin
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Bad Neuenahr-Ahrweiler, 31. August 2009. - Im Arbeitskreis Medizinethik der Europäischen Akademie GmbH wurde heute das Problem diskutiert, ob und in welchem Umfang die westliche Welt Schutzbedürftigen in Entwicklungsländern etwas schuldet, wenn diese zum medizinischen Fortschritt beitragen. Insbesondere wurde an Beispielen von Prostituierten in den Slums von Nairobi, verarmten indonesischen Blutspendern und Buschmännern in der Kalahari erklärt, welche Pflichten Forschungsorganisationen und Ärzte in Entwicklungsländern haben.
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PD Dr. rer. pol. Frank Bensberg ist zum 01.August 2009 als neuer Hochschullehrer für das Fachgebiet Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) eingestellt worden.
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Wie Belastungen auf Beinprothesen wirken - Langzeittest an der TU Berlin
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Ergebnisse einer Pilotstudie mit Bundestagsabgeordneten werden auf 7. Rheinischen Gesundheitswirtschaftskongress am 30. September 2009 in Köln vorgestellt Das Fazit: Abgeordnete verhalten sich gesundheitsbewusst.
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Welche Kompetenzen werden zukünftig in den Bereichen Risiko, Komplexität und Entscheidungen im Management gefordert? Welche Anforderungen sind realistisch und welche bleiben ein Traum? Renommierte Referenten aus den Neurowissenschaften sowie der Managementwissenschaft und Managementpraxis geben Aufschluss am 16. September 2009 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaft.
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* Legitimität, Vertrauen und Glaubwürdigkeit sind für die wirtschaftliche Wertschöpfung grundlegend. In der wirtschaftwissenschaftlichen Forschung und Lehre spielen diese Vermögenswerte bisher eine untergeordnete Rolle.* Dr. Werner Jackstädt-Stiftung engagiert sich ab 1. September 2009 mit 1,5 Mio. € über einen Zeitraum von fünf Jahren mit einem Stiftungslehrstuhl für Wirtschafts- und Unternehmensethik. Der Stifterverband begleitet diese Förderung. * HHL-Rektor Wiesmeth: "Neuer Lehrstuhl verspricht innerhalb der Vision 'HHL 2020' ein Leuchtturm zu werden"
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Psychoanalytiker treffen sich am 4./5. September zur Ost-West-Tagung an der Universität Jena
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