Tag der Nachhaltigkeit an der FH Jena
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Das Phänomen ist nicht neu: Trotz starker Nachfrage von Seiten der Jugendlichen bleiben jedes Jahr zahlreiche Ausbildungsstellen unbesetzt. Der Anteil von Betrieben mit unbesetzten Ausbildungsplätzen schwankt zwischen 10 und 20 Prozent - mit zum Teil steigender Tendenz. Wie lässt sich dieses Missverhältnis zwischen hoher Nachfrage der Jugendlichen und Besetzungsschwierigkeiten der Betriebe erklären? Und - noch wichtiger - wie lässt sich dies in Zukunft überwinden? Die Betriebe nennen überwiegend mangelndes Leistungsvermögen und fehlende Motivation der Jugendlichen als Gründe dafür, dass sie keinen passenden Bewerber finden konnten. Doch reicht das als Begründung aus?
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Konferenz der Einstein Stiftung zum 20. Jahrestag des Mauerfalls findet mit Bundeskanzlerin Angela Merkel als Keynote-Sprecherin am 9. November 2009 statt
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Warteliste für Studienplätze eingeführtSeit 100 Tagen gibt es die German Graduate School of Management and Law (GGS) nun offiziell. Zeit für die Hochschule, eine Zwischenbilanz zu ziehen. "Mit den Bewerberzahlen für die bevorstehenden Studienstarts sind wir sehr zufrieden. Diese haben sich über das Jahr kontinuierlich entwickelt", erläutert Prof. Dirk Zupancic, Geschäftsführer der GGS. Sowohl für das MBA- als auch für das Jura-Studium müssten Wartelisten eingeführt werden, so Zupancic weiter.
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Teilnehmer:Prof. Klaus Hurrelmann, einer der bekanntesten deutschen Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswissenschaftler, Professor of Public Health and Education an der Hertie School of Governance in Berlin und Experte zum Thema Amokläufe an Schulen.Rebecca Bondü, Diplom-Psychologin, Mitarbeiterin am Berliner Leaking-Projekt, das sich mit der Prävention von schwerer zielgerichteter Schulgewalt, wie School Shootings und Amokläufen an Schulen beschäftigt.Dr. Claus Koch, Verlagsleiter Sachbuch beim Beltz Verlag und Lektor des Buchs "Amok im Kopf. Warum Schüler töten".
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KIKOs abenteuerliche Reise vom Entwurf zum Markt"Wie geht es KIKO?" lautet auch der Titel des Films zur Produktsicherheit, den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund veröffentlicht hat. In knapp 15 Minuten beleuchtet der Film die Regeln und Überwachungsmaßnahmen auf dem Gebiet der Sicherheit technischer Geräte und Produkte in Deutschland. "Wie geht es KIKO?" gibt es als kostenlosen Download auf dem neuen Portal zur Produktsicherheit der BAuA oder unter im Internet.
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Komfortableres Reisen dank digitaler Services: Ein neues Projekt unterBeteiligung des Fraunhofer IAO untersucht innovative, IT-gestützte Geschäfts-und Dienstleistungskonzepte für das Luftfahrtcatering.
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Soziologen der TU Chemnitz erforschen Stammbäume türkischer Migranten und ziehen Vergleiche zu Menschen ohne Migrationshintergrund
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Hamburger Max-Planck-Institut für Privatrecht gibt ein Handwörterbuch des Europäischen Privatrechts heraus
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Ausbildungsreform im Handwerk: DBU fördert Zusammenarbeit von Berufsschule und Kammer
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Laut Studie der Universität Hohenheim: Zuspruch am ehesten für SPD-Kampagne, von der Leyen und zu Guttenberg wirken als individuelle Sympathieträger.Wahlplakate der Parteien stoßen auch vor der Bundestagswahl 2009 auf wenig Begeisterung bei den Wählern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Kommunikationswissenschaftlern der Universität Hohenheim. Am ehesten punktet noch die emotionale Kampagne der SPD, bei den individuellen Kadidaten liegt die CDU vorne. Plakate der Grünen haben den höchsten Wiedererkennungswert, die der FDP den geringsten. Die schlechtesten Noten vergaben die Testpersonen an die Linkspartei. Unterstützt wurde die Studie wurde von der Fritz-Thyssen-Stiftung.
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IAMO als einziges deutsches Forschungsinstitut der Agrar- und Ernährungswirtschaft im europäischen AgriPolicy-Netzwerk vertreten
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Umfragen waren gestern, kollektive Intelligenz ist das Prognose-Tool von morgen
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Welche Bedeutung das geistige Eigentum von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) hat und wie dessen Schutz am besten gefördert werden sollte, untersuchte eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Ziel der Untersuchung war unter anderem festzustellen, wie die bestehenden Förderprogramme von KMU genutzt werden können und welche Anforderungen öffentliche Unterstützungsprogramme erfüllen sollten.
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Weltweit größte Tagung für Automobil-Lichttechnik vom 29. bis 30. September in Darmstadt Darmstadt, 23.9.2009. Am kommenden Dienstag, den 29., und Mittwoch, den 30. September, findet in Darmstadt mit etwa 450 Teilnehmern die weltweit größte Tagung zum Thema Automobil-Lichttechnik statt. Das "International Symposium on Automotive Lighting (ISAL) 2009" wird vom Fachgebiet Lichttechnik der TU Darmstadt unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Tran Quoc Khanh veranstaltet.
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"Die Deckung des eigenen Fachkräftebedarfs bleibt das dominierende Ausbildungsmotiv der Betriebe. Diese gehen jedoch stärker als in der Vergangenheit dazu über, ihre Ausbildung effizienter zu organisieren. Damit wird die Berufsausbildung mehr denn je für viele Betriebe zu einer lohnenden Investition, auch wenn sie zunächst Kosten verursacht." Dies erklärte Prof. Dr. Reinhold Weiß, Ständiger Vertreter des Präsidenten und Forschungsdirektor des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zur Eröffnung der BIBB-Fachtagung "Die Ausbildungsentscheidung von Betrieben: Ökonomische Forschungsansätze und Analysen" in Bonn.
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Mit der Ausschreibung von zehn Promotionsstipendien und einer Postdoc-Stelle nimmt das Internationale Graduiertenkolleg Baltic Borderlands: Shifting Boundaries of Mind and Culture in the Borderlands of the Baltic Sea Region an der Universität Greifswald in dieser Woche seine Arbeit auf. Hervorragend qualifizierte junge Graduierte und Promovierte aus der ganzen Welt erhalten somit die Chance in einem Forschungsnetzwerk mit Partner aus Deutschland, Estland und Schweden Aspekte des Wandels der kulturellen und mentalen Grenzen im Ostseeraum zu erforschen.
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Angesichts des demographischen Wandels müssen Unternehmen sich auf älter werdende Belegschaften einstellen. Eine adäquate Gestaltung der Arbeitszeit trägt dazu bei, Gesundheit und Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten. Im Projekt KRONOS haben Forscher des KIT Arbeitszeitmodelle untersucht, die dem Prozess des Älterwerdens gerecht werden. Basierend auf den Ergebnissen empfehlen sie unter anderem Schichtpläne mit schneller Vorwärtsrotation sowie maßgeschneiderte Langzeitkonten, deren Guthaben sich nach den Bedürfnissen der Arbeitnehmer einsetzen lässt.
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Familie - Beruf - Pflege: Stressfaktor oder Zufluchtsort? von der Illusion zur Wirklichkeit / 5. und 6. November in Hildesheim
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Factoring: Warum verkauft eine Firma ihre Rechnungen unter Wert – das ist doch ein Verlustgeschäft? 3
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15. September 2026 um 19:15 - Betriebswirtschaftslehre
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