Gemeinsame Medieninformation der TU Berlin und der ALBA Group TU Berlin und ALBA veranstalten zweiten Rohstoffkongress in Berlin u.a. mit Umweltministerin Tanja Gönner
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FRANKFURT. Auf den Finanzmärkten treten in unregelmäßigen Abständen immer wieder Krisen auf. Als Beispiele genannt seien die Aktien- und Immobilienkrise in Japan (1990), die Devisenspekulation gegen Schwellenländer in Südostasien (1997), die 'Dotcom-Krise' (2000) und die gegenwärtige 'Subprime Crisis' (2007). Im Rahmen einer hochkarätig besetzten Konferenz treffen sich nun am 22. und 23. Oktober internationale Experten an der Frankfurter Goethe-Universität, um einen Beitrag zur Erforschung der Ursachen für Finanzmarktkrisen zu leisten und um Vorschläge zu ihrer Prävention zu unterbreiten.
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Sie hat Jura und Sinologie studiert. Sie hat in Deutschland und in China gelehrt. Sie hat die Volksrepublik China bei der Reform ihres Wirtschaftsrechts beraten. Jetzt hat Anja Amend-Traut den Lehrstuhl für Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte, Kirchenrecht und Bürgerliches Recht an der Uni Würzburg übernommen.
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50.000 Unterzeichner benötigt die gemeinsame Petition der Felix Burda Stiftung und der Stiftung LebensBlicke um der Darmkrebsvorsorge im Deutschen Bundestag Gehör zu verschaffen. Die Forderung: Wie für die Brustkrebsfrüherkennung sollen Anspruchs-berechtigte auch für die Untersuchung zur Darmkrebsfrüherkennung mit einem persönlichen Anschreiben eingeladen werden. Auf diese Weise ließen sich pro Jahr einige tausend Todesfälle von Darmkrebs vermeiden.
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Rund die Hälfte aller börsennotierten Unternehmen in Deutschland ist in Familienhand. Sie sind weniger verschuldet, haben damit mehr Eigenkapital im Hintergrund um wirtschaftliche Durststrecken auszuhalten und eine stärkere Wachstumsrate bei den Beschäftigten. Diese Befunde gehen aus einer umfassenden Analyse börsennotierter Familienunternehmen in Deutschland hervor, die gestern von Prof. Ann-Kristin Achleitner, Prof. Christoph Kaserer und ihrem Team vom Center for Entrepreneurial and Financial Studies der Technischen Universität München (TUM) vorgestellt wurde. Auftraggeber der Untersuchung war die Stiftung Familienunternehmen in München.
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Das Arbeitskräfteangebot in den neuen Bundesländern und Berlin wird aus demografischen Gründen bis 2025 voraussichtlich um mehr als 2 Millionen schrumpfen - von derzeit etwa 9,4 Millionen auf rund 7,4 Millionen. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Zugleich wird die Zahl der Beschäftigten nur um rund 200.000 auf etwa 6,9 Millionen Personen zurückgehen.
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Die Nanotechnologie weckt diffuse Hoffnungen. Ihr Nutzen wird vom überwiegenden Teil der Deutschen höher eingeschätzt als die möglichen Risiken. Gleichzeitig hat nur ein geringer Teil der Bevölkerung eine klare Vorstellung davon, was unter dem Begriff überhaupt zu verstehen ist. Das ist das Resümee einer Studie, die ein Forscher der Universität Bonn zusammen mit Wirtschaftspsychologen durchgeführt hat. Die Ergebnisse sowie ein Vergleich zu Untersuchungen aus anderen Ländern sind nun in der Zeitschrift "Journal of Nanoparticle Research" erschienen (doi: 10.1007/s11051-009-9653-7).
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Angesichts einer wachsenden Nachfrage nach Rohstoffen, steigender Weltmarktpreise und einer zunehmend auf Ressourceneffizienz ausgerichteten Politik sind Abfälle Rohstoffe. Schon 2007 wurden Kunststoffabfälle zu über 95 Prozent genutzt. Fachleute sehen bislang nicht ausgeschöpfte Möglichkeiten, um sie noch wirkungsvoller zu verwerten und zukunfts- wie wettbewerbsfähig zu nutzen.
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Die Bewerbungsfrist für das im Januar 2010 startende Euro*MBA-Studium endet am 15. November 2009. Der Euro*MBA ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges MBA-Programm für Führungskräfte, das
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Forschungsergebnisse zum Klimawandel in Deutschland und zu möglichen Strategien von Urlaubsregionen werden am 21. Oktober 2009 im Rahmen der Tagung "Klimawandel und Tourismus" in Berlin vorgestellt und diskutiert. Veranstalter sind die Leuphana Universität Lüneburg und die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Universitäten haben in den vergangenen drei Jahren zum Thema "Klimatrends und nachhaltige Tourismusentwicklung in Küsten- und Mittelgebirgsregionen" (KUNTIKUM) geforscht.
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Das BVL stellt die Ergebnisse der Lebensmittelüberwachung im Jahr 2008 vor
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Wirtschaftswissenschaftler identifizieren die Lead-User in sozialen Online-Netzwerken
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Das Thema ist zwar nicht neu, aber noch immer höchst aktuell: Entgeltunterschiede zwischen Frauen und Männern. Mit jüngeren Erkenntnissen dazu beschäftigen sich die Teilnehmer/-innen des Ökonominnen-Netzwerkes economics, feminism and science (efas) am Freitag, den 13. November, auf ihrer 7. Jahrestagung an der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW). "Wir haben das Thema aufgegriffen, weil das Bundesfamilienministerium demnächst ein Computerprogramm zur Verfügung stellt, mit dessen Hilfe Unternehmen testen können, wie es sich mit Entgeltunterschieden im eigenen Hause verhält", sagt Heidrun Messerschmidt, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HTW Berlin.
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Am 21. und 22.10.2009 veranstaltet der Lehrstuhl für Kriminologie eine Tagung zu aktuellen Problemen der Kriminalprognose und des Übergangsmanagements im Strafvollzug. Partner der Veranstaltung sind die Friedrich-Ebert-Stiftung, Regionalbüro Mecklenburg-Vorpommern, und die Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e. V. (DVJJ).
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4. Kolloquium "Mikroproduktion" vom 28. bis 29. Oktober 2009 in Bremen: Forscher aus vier Sonderforschungsbereichen und Anwender aus der Industrie diskutieren neue Entwicklungen
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BAM-Pressemitteilung Nr. 13/2009In der Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) vom 15. Oktober 2009 wurde über die von der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung durchge*führten Versuche an dem Kühlkreislauf eines Pkw in Verbindung mit dem Kältemittel 1234yf berichtet. Hierzu wurde die BAM von der DUH beauftragt. In mehreren Leckageversuchen wurde die Entzündung des Kältemittels 1234yf unter eng definierten Randbedingungen an einem ausgewählten Versuchsfahrzeug beobachtet.
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Neuartiges Diagnosesystem aus der Universität Hohenheim erleichtert Vermittlung / Tests belegen besonders hohe Leistungsmotivation bei älteren BerufstätigenEinmal Bäcker - immer Bäcker: In der herkömmlichen Arbeitsvermittlung spielt die berufliche Biografie die entscheidende Rolle. Ganz anders funktioniert ein am Hohenheimer Lehrstuhl für Psychologie entwickeltes Verfahren.
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