Das Thema ist zwar nicht neu, aber noch immer höchst aktuell: Entgeltunterschiede zwischen Frauen und Männern. Mit jüngeren Erkenntnissen dazu beschäftigen sich die Teilnehmer/-innen des Ökonominnen-Netzwerkes economics, feminism and science (efas) am Freitag, den 13. November, auf ihrer 7. Jahrestagung an der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW). "Wir haben das Thema aufgegriffen, weil das Bundesfamilienministerium demnächst ein Computerprogramm zur Verfügung stellt, mit dessen Hilfe Unternehmen testen können, wie es sich mit Entgeltunterschieden im eigenen Hause verhält", sagt Heidrun Messerschmidt, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HTW Berlin.
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Wirtschaftswissenschaftler identifizieren die Lead-User in sozialen Online-Netzwerken
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Das BVL stellt die Ergebnisse der Lebensmittelüberwachung im Jahr 2008 vor
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Forschungsergebnisse zum Klimawandel in Deutschland und zu möglichen Strategien von Urlaubsregionen werden am 21. Oktober 2009 im Rahmen der Tagung "Klimawandel und Tourismus" in Berlin vorgestellt und diskutiert. Veranstalter sind die Leuphana Universität Lüneburg und die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Universitäten haben in den vergangenen drei Jahren zum Thema "Klimatrends und nachhaltige Tourismusentwicklung in Küsten- und Mittelgebirgsregionen" (KUNTIKUM) geforscht.
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Die Bewerbungsfrist für das im Januar 2010 startende Euro*MBA-Studium endet am 15. November 2009. Der Euro*MBA ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges MBA-Programm für Führungskräfte, das
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Angesichts einer wachsenden Nachfrage nach Rohstoffen, steigender Weltmarktpreise und einer zunehmend auf Ressourceneffizienz ausgerichteten Politik sind Abfälle Rohstoffe. Schon 2007 wurden Kunststoffabfälle zu über 95 Prozent genutzt. Fachleute sehen bislang nicht ausgeschöpfte Möglichkeiten, um sie noch wirkungsvoller zu verwerten und zukunfts- wie wettbewerbsfähig zu nutzen.
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Das Arbeitskräfteangebot in den neuen Bundesländern und Berlin wird aus demografischen Gründen bis 2025 voraussichtlich um mehr als 2 Millionen schrumpfen - von derzeit etwa 9,4 Millionen auf rund 7,4 Millionen. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Zugleich wird die Zahl der Beschäftigten nur um rund 200.000 auf etwa 6,9 Millionen Personen zurückgehen.
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Die Nanotechnologie weckt diffuse Hoffnungen. Ihr Nutzen wird vom überwiegenden Teil der Deutschen höher eingeschätzt als die möglichen Risiken. Gleichzeitig hat nur ein geringer Teil der Bevölkerung eine klare Vorstellung davon, was unter dem Begriff überhaupt zu verstehen ist. Das ist das Resümee einer Studie, die ein Forscher der Universität Bonn zusammen mit Wirtschaftspsychologen durchgeführt hat. Die Ergebnisse sowie ein Vergleich zu Untersuchungen aus anderen Ländern sind nun in der Zeitschrift "Journal of Nanoparticle Research" erschienen (doi: 10.1007/s11051-009-9653-7).
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50.000 Unterzeichner benötigt die gemeinsame Petition der Felix Burda Stiftung und der Stiftung LebensBlicke um der Darmkrebsvorsorge im Deutschen Bundestag Gehör zu verschaffen. Die Forderung: Wie für die Brustkrebsfrüherkennung sollen Anspruchs-berechtigte auch für die Untersuchung zur Darmkrebsfrüherkennung mit einem persönlichen Anschreiben eingeladen werden. Auf diese Weise ließen sich pro Jahr einige tausend Todesfälle von Darmkrebs vermeiden.
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Rund die Hälfte aller börsennotierten Unternehmen in Deutschland ist in Familienhand. Sie sind weniger verschuldet, haben damit mehr Eigenkapital im Hintergrund um wirtschaftliche Durststrecken auszuhalten und eine stärkere Wachstumsrate bei den Beschäftigten. Diese Befunde gehen aus einer umfassenden Analyse börsennotierter Familienunternehmen in Deutschland hervor, die gestern von Prof. Ann-Kristin Achleitner, Prof. Christoph Kaserer und ihrem Team vom Center for Entrepreneurial and Financial Studies der Technischen Universität München (TUM) vorgestellt wurde. Auftraggeber der Untersuchung war die Stiftung Familienunternehmen in München.
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Sie hat Jura und Sinologie studiert. Sie hat in Deutschland und in China gelehrt. Sie hat die Volksrepublik China bei der Reform ihres Wirtschaftsrechts beraten. Jetzt hat Anja Amend-Traut den Lehrstuhl für Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte, Kirchenrecht und Bürgerliches Recht an der Uni Würzburg übernommen.
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FRANKFURT. Auf den Finanzmärkten treten in unregelmäßigen Abständen immer wieder Krisen auf. Als Beispiele genannt seien die Aktien- und Immobilienkrise in Japan (1990), die Devisenspekulation gegen Schwellenländer in Südostasien (1997), die 'Dotcom-Krise' (2000) und die gegenwärtige 'Subprime Crisis' (2007). Im Rahmen einer hochkarätig besetzten Konferenz treffen sich nun am 22. und 23. Oktober internationale Experten an der Frankfurter Goethe-Universität, um einen Beitrag zur Erforschung der Ursachen für Finanzmarktkrisen zu leisten und um Vorschläge zu ihrer Prävention zu unterbreiten.
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Im April dieses Jahres hat die Europäische Kommission ein Konsultationspapier (Grünbuch) zur Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik veröffentlicht. Ungewöhnlich schonungslos gesteht dabei die Kommission das Versagen der bisherigen europäischen Fischereipolitik ein. Diese hat kurzfristige Interessen vor eine dauerhafte Bestandssicherung gestellt, eine überdimensionierte Fischereiflotte gefördert und leidet unter Vollzugsschwäche. In seiner Antwort auf die Befragung der Kommission spricht sich der SRU für wirkungsvolle Maßnahmen zur Beendigung der Überfischung und zum Schutz der Meeresökosysteme aus.
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Gemeinsame Medieninformation der TU Berlin und der ALBA Group TU Berlin und ALBA veranstalten zweiten Rohstoffkongress in Berlin u.a. mit Umweltministerin Tanja Gönner
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Unterrichtssoftware erneut ausgezeichnet
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Internationaler Erfahrungsaustausch vom 28.10. bis 30.10.2009 in Hamburg Vom 28. bis 30. Oktober 2009 veranstaltet das Team des Forschungs- und Transferzentrums "Applications of Life Sciences" der HAW Hamburg zum dritten Mal die Europäische Messe für Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung sind die Themen Erneuerbare Energie und Klimawandel.Internationale Experten referieren am Sitz des Mitveranstalters "Ausbildungszentrum-Bau in Hamburg GmbH" über thematische Herausforderungen für europäische Schulen und Universitäten.
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Auf Initiative von Prof. Dr. Reinhard Pfriem haben sich das CENTOS - Oldenburg Center for Sustainability Economics and Management der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Galerie und Künstlerhaus Spiekeroog GmbH zu einer institutionellen Partnerschaft zusammengefunden, um dieses Veranstaltungsformat künftig jährlich im Spätherbst durchzuführen. Gefördert wird die Tagung von der Bremer Projekt- und Schwergutreederei Beluga Shipping GmbH sowie von der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V..
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