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ILS Einsendeaufgabe BUF01

  • Markus.C
  • 3. September 2013 um 16:21
  • Erledigt
  • Markus.C
    Anfänger
    Beiträge
    5
    • 3. September 2013 um 16:21
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich bin ganz neu hier und würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Bei der Einsendeaufgabe BUF01 lautet der 2. Geschäftsfall wie folgt: Warenverkauf auf Ziel gegen Scheck

    Wie habe ich hier zu buchen? Ich dieskutiere schon seit 3 Tagen mit meinem Fernlehrer aber irgendwie scheinen wir aneinander vorbei zu schreiben, oder ich bin einfach völlig neben der Spur :)

    Ich würde in den Konten Forderungen und Bank, den Warenverkauf im Soll buchen. Im Konto WVK würde ich beide Konten im Haben buchen.
    Dies scheint aber falsch zu sein! Ich stehe völlig auf dem Schlauch!

    Hat einer von Euch diese Einsendeaufgabe schon erledigt und würde mir vielleicht helfen? Wäre wirklich super nett! Gerne auch per E-Mail:


    Liebe Grüße,
    Markus


    PS: Antwort meines Fernlehrers:

    Warenverkauf auf Ziel: 14.000 €
    gegen Scheck: 7.000 €.
    Hierbei handelt es sich um einen sogenannten Zusammengesetzten Buchungssatz.
    (Vgl. Lektion 4.3.2, Seite 21, BUF 01)

    Durch den Verkauf der Waren auf Rechnung werden die Forderungen mehr.
    Das Konto „Forderungen“ ist ein aktives Bestandskonto.
    Daher erfolgt die Buchung dort entsprechend im Soll.
    Weiterhin werden ein Teil der Warenverkäufe durch Bankscheck bezahlt.
    Das Konto „Bank“ ist ebenfalls ein aktives Bestandskonto.
    Auch hier ist die Mehrung entsprechend im Soll zu buchen.
    Das Konto "Warenverkauf" zählt zu den sogenannten Erfolgskonten. Genauer gesagt zählt es zu den Ertragskonten. Diese sind, ebenso wie die Aufwandskonten, Unterkonten des Kontos "Kapital". Die Buchungsgrundsätze sind auf diesen Konten entsprechend dem Hauptkonto.
    Das bedeutet, dass Aufwandskonten, auf denen ja die Kapitalminderungen gebucht werden, grundsätzlich immer im Soll bebucht werden.
    Auf Ertragskonten werden alle Kapitalmehrungen aufgezeichnet.
    Daher werden diese Konten immer im Haben bebucht.
    Da es sich bei einem Warenverkauf um Erträge handelt erfolgt demnach die Buchung im Haben und zwar mit der Summe der gesamten Warenverkäufe!

    Ich hoffe Ihnen damit deutlich gemacht zu haben, dass man nicht zwangsläufig immer einen Buchungssatz nachlesen muss um diesen zu erstellen.
    Wichtig sind hierbei die Kenntnisse der Buchungsgrundsätze, wie sie auf den Bestandskonten und den Erfolgskonten stattfinden.
    Diese muss man kennen um Buchungssätze folgerichtig zu erstellen.

  • HaPe
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    • 3. September 2013 um 17:21
    • #2

    Warenverkauf
    auf Ziel 14.000 € => Forderungen (S) an Warenverkauf (H)
    gegen Scheck 7.000 € => Bank (S) an Warenverkauf (H)

    Gruß
    hape

  • Markus.C
    Anfänger
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    5
    • 3. September 2013 um 17:46
    • #3
    Zitat von HaPe

    Warenverkauf
    auf Ziel 14.000 € => Forderungen (S) an Warenverkauf (H)
    gegen Scheck 7.000 € => Bank (S) an Warenverkauf (H)

    Gruß
    hape

    Hi Hape,

    lieben Dank für deine Antwort. Das bedeutet das ich WVK zwei Buchungen vornehme. Ich Buche dort Forderungen und Bank im Haben, richtig? Das wäre mein Lösungsvorschlag gewesen aber mein Fernlehrer meint, es sei nicht richtig. Was meint er mit folgendem Satz?
    "Da es sich bei einem Warenverkauf um Erträge handelt erfolgt demnach die Buchung im Haben und zwar mit der Summe der gesamten Warenverkäufe!"
    Wie fasse ich die Summe denn zusammen? Ich muss doch Forderngen nd Bank einzeln Buchen oder?

  • HaPe
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    • 4. September 2013 um 07:59
    • #4

    Sieh Dir auch mal den folgenden Beitrag an:

    https://www.study-board.de/forum/buf01-bu…g-34881-11.html

    auf Ziel)
    Forderungen auf Ziel ist ein aktives Bestandskonto.
    Das bedeutet, beim Warenverkauf entstehen Forderungen aLuL.
    Deshalb nimmt das Konto im Soll zu.
    Da es sich bei einem Warenverkauf um Erträge handelt erfolgt demnach die Buchung im Haben und zwar mit der Summe der gesamten Warenverkäufe.
    Folglich muss das Gegenkonto, in diesem Fall Warenverkauf, im Haben zunehmen.

    auf Ziel 14.000 € => Forderungen (S) an Warenverkauf (H)

    gegen Scheck:

    Die Scheckeinlösung kann nur über die Bank erfolgen, es handelt sich um eine Einzahlung.
    Die Bank ist ein Aktivkonto und nimmt deshalb im Soll zu.
    Die erforderliche Rechnung bei der Bestellung wurde als Forderung gebucht, nun wird ein Teil davon beglichen.

    gegen Scheck 7.000 € => Bank (S) an Warenverkauf (H)

    Deine Konten könnten nun wie folgt aussehen:

    [TABLE='class: grid, width: 500']

    [tr]


    [TD='colspan: 3']

    S______________ Warenverkauf_____________ H


    [/TD]

    [/tr][tr][td]

    GuV 21.000

    [/td][td][/td][td]

    Forderungen 14.000

    [/td][/tr][tr][td][/td][td][/td][td]

    Bank 7.000

    [/td][/tr][tr][td]

    21.000

    [/td][td][/td][td]

    21.000

    [/td][/tr]


    [/TABLE]

    [TABLE='class: grid, width: 500']

    [tr]


    [TD='colspan: 3']

    S________________ Forderungen______________ H


    [/TD]

    [/tr][tr][td]

    Warenverkauf auf Ziel 14.000

    [/td][td][/td][td]

    _________________________

    [/td][/tr][tr][td][/td][td][/td][td][/td][/tr][tr][td][/td][td][/td][td][/td][/tr]


    [/TABLE]

    [TABLE='class: grid, width: 500']

    [tr]


    [TD='colspan: 3']

    S____________________ Bank __________________H


    [/TD]

    [/tr][tr][td]

    Warenverkauf auf Scheck 7.000

    [/td][td][/td][td]

    ________________________

    [/td][/tr][tr][td][/td][td][/td][td][/td][/tr][tr][td][/td][td][/td][td][/td][/tr]


    [/TABLE]


    Du kannst allerdings auch die Summe aus (Forderungen und Bank) zusammenfassen und im Warenverkauf 21.000 € angeben

    Gruß
    hape

  • Markus.C
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    • 4. September 2013 um 12:23
    • #5

    Hallo Hape,

    vielen Dank! Du hattest geschrieben, dass ich die Summe aus Bank und Forderungen auch zusammenfassen kann. Wie nenne ich denn dann den Posten, den ich im WVK angebe? Ich kann kann ja nicht z.B Forderungen mit 21000 angeben.

  • HaPe
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    • 4. September 2013 um 19:20
    • #6

    Buchungssätze müssen eindeutig sein z. B.

    Forderungen (S) an Warenverkauf (H) BS1a
    Bank (S) an Warenverkauf (H) BS1b

    In Warenverkauf BS1a/ BS1b
    In Forderungen BS1a und Bank BS1b

    Gruß
    hape

  • Markus.C
    Anfänger
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    • 5. September 2013 um 18:27
    • #7

    Hallo,

    super ich schätze das ich jetzt ein Stück schlauer bin ;) Jetzt habe ich einige Geschäftsfälle gebucht und mir fällt auf, dass ich beispielsweise beim Konto Wareneingang, 2 mal den Posten Verbinlickteiten aufgefürht habe. Quasi hatte ich 2 Geschäftsfälle, bei denen Waren auf Ziel gekauft wurden. Kann ich das so stehen lassen oder muss ich die Verbindlichkeiten der einzelnen Geschäftsfälle zusammenrechnen und zusammenfassen?

  • HaPe
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    • 6. September 2013 um 06:53
    • #8

    Wenn Du zwei GF hast, müssen auch zwei Buchungen da sein.
    Im Prinzip kannst Du jede Buchung einzeln erfassen, unterm Strich muss aber das Konto stimmen.

    Es muss halt alles eindeutig nachvollziehbar sein.
    Die Akzeptanz, wie die Buchungen umgesetzt sind, hängt vvom Fernlehrer ab.

    Gruß
    hape

  • Markus.C
    Anfänger
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    • 6. September 2013 um 15:57
    • #9

    ich bin gerade beim Abschluss des Kapitalkontos und verzweifele mal wieder. Wie schliesse ich dieses ab?
    Ich habe EBK mit 138.500,- im Haben gebucht und die Privatentnahme mit 1.300,- im Soll. Ist das soweit richtig? Nun komme ich aber kein Stüc weiter wenn es darum geht hier die SBK und GUV Summe zu errechnen. Ich kann rechnen was ich will und es kommt nur Mist raus.
    Ich habe folgenden Link gefunden, bei dem es genau um meine Aufgabe geht: https://www.study-board.de/forum/einsende…-buf01-sgd.html
    Im zweiten Beitrag, werden die richtigen GUV und SBK Zahlen genannt. Aber wie zur Hölle kommt sie dort auf eine GUV Summe von 4.300,- für das Kapital und auf eine SBK Summe von 141.500,- für das Kapital? Da blicke ich nicht ansatzweise durch. Würde mich wirklich über Hilfe freuen.

    LG
    Markus

  • HaPe
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    • 6. September 2013 um 18:21
    • #10

    Das Privatkonto ist ein Passivkonto, somit wird die Belastung auf der Sollseite des Kontos verbucht.
    Kapital ist ein Passivkonto, Kontenklassen 3 und 4 des Kontenrahmens.
    Der Anfangsbestand und die Zugänge erscheinen auf der Habenseite, die Abgänge werden auf der Sollseite gebucht.
    Soweit ist es richtig.

    Um das Konto Kapital abzuschließen, benötigst du das Ergebnis aus der GuV.
    Bsp.:
    [TABLE='class: grid, width: 500']

    [tr][td]

    S

    [/td]


    [TD='colspan: 2']Kapital
    [/TD]

    [td]

    H

    [/td][/tr][tr][td]

    Privatentnahme

    [/td][td]

    1.300

    [/td][td]

    Anfangsbestand

    [/td][td]

    138.500

    [/td][/tr][tr][td]

    SBK

    [/td][td]

    141.500

    [/td][td]

    GuV

    [/td][td]

    4.300

    [/td][/tr][tr][td]

    Abschluss

    [/td][td]

    142.800

    [/td][td]

    Abschluss

    [/td][td]

    142.800

    [/td][/tr]


    [/TABLE]

    Nehmen wir mal an du bekommst 4.300 aus der GuV. Diese buchst du dann auf „H“ und bekommst dann als Abschluss 142.800. Da die Summe eines T-Konto auf der linken Seite gleich der rechten Seite ist, erhältst du somit 141.500 (142.800-1.300), die in das SBK wandern.
    Auf dem GuV-Konto werden Aufwendungen und Erträge gegenüber gestellt.

    Gruß
    hape

  • Jessy86
    Anfänger
    Beiträge
    9
    • 4. November 2013 um 15:24
    • #11

    Hallo. Du mal ne frage hast du die ESA schon bearbeitet? Lg jessy

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