Beiträge von HaPe

    Hi,


    bitte Deine Lösung hochladen, dann kann man schauen wo der Fehler liegen könnte


    Gruß

    hape

    Hi,


    eventuell hilft folgendes


    Einkommensentstehung entspricht doch => Y = C + I

    Y = Einkommen, C = Konsum, I = Nettoinvestitionen


    => Y = 25 + 40


    Einkommensverwendung entspricht doch => Y = C + S

    Y = Einkommen, C = Konsum, S = Sparen


    Nun hast Du noch die Konsumquote, es fehlt S


    Hier könnte man die Konsumfunktion nach Keynes verwenden


    S = -C +(1-c) * Y; wobei klein c die Konsumquote ist


    Vergleich das mal mit Deinem Lernheft


    Gruß

    hape

    Hi,


    schau mal, ob das etwas hilft


    klassische Finanzpolitik


    Der Staat soll in das gesamtwirtschaftliche Geschehen nicht eingreifen,

    da der Markt sich in seinem freien Spiel selbst reguliert und zu einem Optimum tendiert,

    d.h. zu einem Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage bei Vollbeschäftigung.

    Die Antriebskraft ist der Eigennutz der automatisch dem Gemeinnutz dient.


    -> Begrenzung der Staatsausgaben auf ein Minimum

    -> Neutrale Steuerpolitik


    Nachfragepolitik


    Die Eigendynamik des Marktes reicht nicht aus, um Vollbeschäftigung zu erreichen.

    Mit Hilfe einer Fiskalpolitik muss der Staat für Vollbeschäftigung sorgen.

    Ansatzpunkt ist die gesamtwirtschaftliche Nachfrage, die es anzukurbeln gilt.

    Bei Hochkonjunktur soll eine Haushaltsrücklage gebildet werden, während in der Rezession die Nachfrage durch staatliche Investitionen z.B.


    -> Finanzhilfen von Bund an Länder

    -> Senkung der Einkommens- und Körperschaftssteuer um die private Konsumgüternachfrage zu erhöhen


    Aber auch möglich

    -> wachsende Staatsverschuldung


    Angebotsorientiert


    Einsatz Elemente der klassischen Finanzpolitik

    Möglichst wenig Staat und möglichst viel Markt.

    Die Geldmenge soll die zentrale Steuerungsgröße sein.


    Wachstumsschwäche hat ihre Ursache in Störungen der Angebotsseite.

    Unterbeschäftigung ist vor allem auf unzureichende Investitionen zurückzuführen.

    Die Veränderung des realen Volkseinkommens und damit die Nachfrageentwicklung hängt in erster Linie von der Veränderung der Geldmenge ab.

    Die Instabilitäten kommen nicht vom privaten Sektor, sondern rühren von den staatl. Eingriffen her.


    -> Verbesserung der Bedingungen des Arbeitssektors (Produktion schafft Einkommen, Einkommen schafft Nachfrage)

    -> Investition und Produktion müssen rentabel sein, Kosten müssen in angemessenem Verhältnis zum Preis stehen.

    -> Steuerungen sollten über die Geldpolitik einer unabhängigen Zentralbank und nicht über die staatliche Fiskalpolitik erfolgen.


    Auch hier ein aber:

    Investitionen lohnen sich nur, wenn auch eine entsprechend große Nachfrage für ein Produkt vorhanden ist.

    Bei Unterbeschäftigung führt eine Reduzierung der Staatsausgaben zu steigender Arbeitslosigkeit


    Gruß

    hape

    Hi,


    ich weiß schon, warum ich Recht nicht mochte.


    Im Prinzip ja, aber.

    Meine erste Antwort bezog sich auf die Fragestellung

    => Können die arbeitswilligen Arbeitnehmer B und C im Betrieb der Autofabrik A mit Erfolg Lohnzahlung verlangen <=


    Einen Anspruch auf Lohnfortzahlung haben die Arbeitnehmer grundsätzlich dann nicht mehr, wenn sie selbst nicht arbeiten, so § 326 I BGB.

    Der AG von A müsst diese dann schon aussperren.

    Dadurch würde aber A direkt in den Streik eingreifen, Druck auf die Gewerkschaft ausüben und das ist meines Erachtens nicht erlaubt.


    Gruß

    hape

    Hi,


    die Arbeitnehmer B und C können nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch BGB § 615 "Vergütung bei Annahmeverzug und bei Betriebsrisiko" die Lohnzahlung im bisherigen Umfang verlangen.


    Nach dem Grundsatz der Vertragsfreiheit steht es den Arbeitsvertragsparteien zwar frei, im Einzelarbeitsvertrag abweichende Regelungen für Fälle von Betriebsstörungen zu treffen.
    Allerdings scheitert eine solche Regelung in Formulararbeitsverträgen in der Regel an der Inhaltskontrolle nach § 307 BGB.
    Da mit einer solchen Regelung vom wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung abgewichen wird, dürfte hierin eine unangemessene Benachteiligung liegen.


    Einzig wirksame, mit einem Betriebsrat getroffene Vereinbarungen wie z. B. Kurzarbeit, sind eine Möglichkeit, dass B und C eingeschränkte Lohnfortzahlung bekommen.


    Gruß

    hape

    Hi,


    ich gehe mal davon aus, du meinst Tabelle Kostenvergleichsdaten.


    Ermittelt aus: hier die Formel angeben oder z. B. 2a, wenn du unter 2a das Ganze berechnet hast


    Kf und Kv werden hier nur markiert, also nur ein "X" wenn eine Kostenart zu Kf oder kv gehört.


    Gruß

    hape

    Hi,


    kalkulatorische Kosten sind nur teilweise in der Finanzbuchhaltung enthalten, werden aber zur Abbildung des tatsächlichen Werteverzehrs der für die betriebliche Leistungserstellung verwendeten Produktionsfaktoren benötigt.

    In der Finanzbuchhaltung dürfen kalkulatorische Kosten nicht berücksichtigt werden.

    Damit die Produkte korrekt kalkuliert werden können, sind sie in der Kostenkalkulation enthalten.

    Es handelt sich dabei um Kosten, die auf keinem Zahlungsvorgang durch eine Rechnung oder einen Vertrag beruhen, sondern auf einem fiktiven theoretischen Aufwand basieren.


    Abschreibung in der Finanzbuchhaltung

    Eine linearer Abschreibung mit jährlich 10.000 Euro (100.000 Euro / 10 Jahre).

    In Höhe dieses Abschreibungsaufwands wird der Gewinn des Unternehmens gemindert


    Abschreibung in der Kostenrechnung

    Gleiche Abschreibung in der Kostenrechnung mit 12.000 Euro (180.000 Euro / 15 Jahre).


    Gruß

    hape

    Hi,


    würde auch sagen GG Artikel 9 Abs. 1 und 3 ist ok.


    Im Prinzip könnte die Veranstaltung in den Räumen des Versandhauses stattfinden. Da aber der Betriebsfrieden gestört werden könnte, besteht die Möglichkeit, dass die Betriebsleitung dies untersagt.


    Die Veranstaltung müsste extern stattfindet, dann ist dagegen nichts einzuwenden.


    Gruß

    hape

    Hi,


    deine Frage nach mehreren Lösungen müsste deutlicher beschrieben werden.


    Bei einem Bestellrhythmusverfahren wird die Bestellung immer nach einem gleichen Zeitraum (Zeitintervall) automatisch ausgelöst.

    Ziel ist es, durch eine im Voraus (optimale Bestellmenge) festgelegte regelmäßige Bedarfsmenge den Bestand optimal aufzufüllen.


    Wenn die Bestellungen nicht mehr terminlich möglich sind, sondern es muss nach Mengen bestellt werden, dann wäre das Bestellpunktverfahren die bessere Lösung.

    Bestellt wird, wenn der Meldebestand erreicht wird.


    Gruß

    hape