Lage 5 Aufgabe 4

  • Hallo


    Kann mir da einer einen Tipp geben , wie ich da anfangen muss ! Ich raffe das nicht !!!


    Der durchschnittliche Lagerbestand eines Betriebes an Material beläuft sich für ein Jahr auf 400 000€ der wert des Materials beträgt für den Zeitraum 4800 000€!!
    a) Erklären Sie,wie die Lagerverwaltung die Höhe des durchschnittlichen Lagerbestandes ermittelt.
    b) Wie viele Tage hat das Material durchschnittlich auf Lager gelagert?





    Danke schon mal


    Gruß Freyday

  • Sind die 4,8 Mio € der Wert des verkauften Materials????????
    Wenn ja, dann rechnest du für b) zuerst die LUG aus u. anschließend die durchschnittliche Lagerdauer.
    zu a) wie das Wort schon sagt: es handelt sich um einen DURCHSCHNITT u. den errechnet man durch den Anfangsbestand u. einen/mehrere Endbestände : Anzahl der Bestände.
    Gruß Dörte

  • Danke hast mir sehr geholfen !!!!


    unschuldig guckt !!


    Kannst du mir vllt da auch noch mal einen Tipp geben ??


    Erläutern Sie, warum der Betrieb bei Bewertung des Materialverbrauchs im Rahmen der Lagerkostenrechnung statt der Anschaffungskosten den Wiederbeschaffungspreis ansetzen sollte.



    Gruß

  • Mir ist der Begriff Lagerkostenrechnung nicht geläufig, sorry!!! Wenn es um die Kosten- u. Leistungsrechnung geht, macht es Sinn in die Preise, den Wiederbeschaffungswert einzukalkulieren, da der Kunde nicht davon profitieren muss, soll ...., dass wir noch "altes", billiges Zeug rumliegen haben.
    Siehe Benzinpreise: die gehen sofort hoch, wenn eine Rohölpreiserhöhung angesagt wird, aber noch nicht mal realisiert ist.
    Schönes Wochenende
    Dörte

  • Dörte hat es voll getroffen


    Wiederbeschaffungskosten sind die Kosten, die notwendig sind, um ein aus dem Betrieb ausgeschiedenes Wirtschaftsgut zu ersetzen.
    Die Wiederbeschaffungskosten haben deshalb eine Bedeutung, weil sie bei steigenden Preisen von den ursprünglichen
    Anschaffungskosten abweichen.


    Gruß
    hape