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Einsendeaufgaben zu CON 02 / SGD

  • babycurly
  • 24. Januar 2009 um 17:19
  • Erledigt
  • babycurly
    Anfänger
    Beiträge
    1
    • 24. Januar 2009 um 17:19
    • #1

    Hallo an alle Mitstreiter,

    vielleicht gibt es ja Einige unter euch, denen die Aufgaben von CON02 auch nicht so richtig klar sind.
    Vielleicht besteht ja die Möglichkeit der gegenseitigen Unterstützung!?
    Die Aufgabenstellungen lauten folgender Maßen:
    Augabe 1
    Die Rüsselsheimer Elektro GmbH will ein Bugdet für die Abteilung "Spezialmotorenbau" festlegen. Diese Abteilung ist als Profit-Center organisiert, d.h., der Abteilungsleiter trägt die Verantwortung für alle kosten- und erfolgsrelevanten Entscheidungen und kann demnach die folgenden Kostenarten auch beeinflussen. Dabei geht der Controller von den folgenden Annahmen hinsichtlich der Abteilung aus:

    • fixe Lohn- und Gehaltkosten in der Abteilung: 250000Euro
    • Lohnnebenkosten: 20%
    • Abschreibung auf Maschinen der Abteilung:


    Anschaffungswert 400000Euro; lineare Abschreibung über 10 Jahre

    • sonst.fixe Kosten in der Abteilung: 20000Euro geplanter Umsatz: 500000 Euro
    • Variable Materialkosten. 30% von Umsatz



    1 a) Berechnung des Budget
    1 b) Am Jahresende hat sich heruagestellt, dass der tatsächliche Umsatz bei 600.000 Euro gelegen hat. Die Ist- Kosten betrugen 540.000 Euro.
    Vergleichen Sie Plan , Ist- und Soll -Kosten, und kommentieren Sie das Ergebnis.
    1 c) Wie beurteilen Sie den Vorschlag der Geschäftsführung, die Kosten für Buchführung, Marteking, Verwaltungspersonal und Zinsen gemäß den Umsatzanteilen den einzelnen Abteilung zuzuordnen?

    Hier nun meine bisherigen Ergebnisse, wobei ich mir aber total unsicher bin.
    1a)
    Budget = 360.000 Euro + 150.000 Euro
    = 510.000 Euro


    1b)

    • Ist-Kosten = 540.000 Euro, variable Ist-Kosten betragen 180.000 Euro (540.000 – Fixkosten)
    • Soll-Kosten = 540.000 Euro


    Soll-Kosten = 360.000 Euro Fixkosten + 180.000 Euro var. Kosten = 540.000 €

    • Plan-Kosten = Kosten je € Umsatz x Umsatz = 1,02 € x 600.000 € = 612.000 Euro


    Kosten je € Umsatz = Gesamtkosten / Gesamtumsatz
    = 510.000 Euro / 500.000 Euro
    = 1,02 Euro


    :confused:Hier komme ich einfach nicht mehr weiter...habe die Aufgaben laut Formelangabe im Heft gelöst, aber irgendwie komme ich auf merkwürdige Ergebnisse.:confused:



    1c) :confused:Hier stehe ich etwas auf dem Schlauch, mir fehlt die benötigte Konzentration. Kann mir jemand helfen?:confused:


    Aufgabenstellung zur Aufgabe 2:
    Die deutsche Maschinen Union produziert vier Typen Fräsmaschinen und sechs Typen Drehmaschinen. Beliefert werden die Regionen Europa, Nordamerika und Asien.

    a) Entwerfen Sie das Grundkonzept für eine Erfolgsrechnung, die eine regionenspezifische Kostenbeurteilung zulässt.
    b) Die Geschäftsführung möchte regelmäßig über die Ertragsstärke und die relative Bedeutung der einzelnen Produkte für das Unternehmen informiert werden. Welche Informationen für die einzelnen Produkte sollten dazu in die monatlichen Controllberichte aufgenommen werden? Geben Sie die Aufzählung der relevanten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen an!


    zu 2a)
    Für jedes Produkt:
    Netto-Umsatzerlöse
    - Grenzkosten (aus Stückliste und Fertigungsplan)
    = Deckungsbeitrag 1 (Handelsspanne)
    - produktspezifische Fixkosten
    = Deckungsbeitrag 2

    Für jede Produktgruppe:
    Summe aller Deckungsbeiträge 2 der zugehörigen Waren
    - produktspezifischen Fixkosten
    = Deckungsbeitrag 3

    Für jede Region:
    Summe aller Deckungsbeiträge 3 der zugehörigen Waren
    - Bereichsfixkosten
    = Deckungsbeitrag 4

    Für das gesamte Unternehmen:
    Summer der Deckungsbeiträge 4 aller Regionen
    - Fixkosten für die zentralen Unternehmensfunktionen
    = Betriebsergebnis


    zu 2b)
    Für jedes Produkt sollte regelmäßig ein Abrechnungsblatt erstellt werden, aus dem die folgenden wichtigen Informationen hervorgehen:
    ·Absatzmenge (Plan, Ist, Abweichung)
    ·Verkaufspreis (Plan, ist, Abweichung)
    ·Umsatz (Plan, Ist, Abweichung)
    ·Kostenarten (jeweils Plan, Ist, Abweichung)
    ·Deckungsbeitrag 1 (insgesamt)
    ·Deckungsbeitrag je Stück
    ·Deckungsbeitrag je Stück in % des Produktumsatzes (relativer Deckungsbeitrag)
    ·Angabe der Vorjahreswerte, der Jahresplanwerte, die zu erwartenden Jahresprognosewerte eines jeden Produktes


    So, jetzt bin ich aber mal gespannt. Positive sowie nagative Kritik ist gewünscht.



  • MeikEssen
    Benutzer
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    40
    • 28. März 2009 um 16:12
    • #2

    wie kommst du bei 1.a) auf 510.000,00€? meines erachtens sind dieses 250.000,00€+40.000,00€(AfA)+20.000,00€+100.000,00€(20% vom Umsatz)+150.000,00€(30% vom Umsatz) macht also zusammen 560.000,00€

    Bei 1.b) sind die Istkosten klar, also 540.000€. Die Sollkosten sind die Kosten die endstehen wenn man die Variablen Kosten auf den neuen Umsatz anpasst also 250.000,00€+40.000,00€(AfA)+20.000,00€+100.000,00€(20% vom Umsatz)+150.000,00€(30% vom Umsatz) zusammen 610.000,00€.
    Die verrechnetet Plankosten berechnet man indem man die Plankosten insgesammt auf den neuen Umsatz hoch rechnet, also 560.000,00€ / 500.000,00€ * 600.000,00€ also dann 672.000,00€.
    Somit ergibt sich eine verrechnungsbasierte Kostenunterschreitung von 62.000,00€ und eine verbrauchsbasierte Kostenunterschreitung von 70.000,00€.

  • babettehelbing@t-online.d
    Anfänger
    Beiträge
    11
    • 11. Juni 2009 um 09:26
    • #3
    Zitat von babycurly

    Hallo an alle Mitstreiter,

    vielleicht gibt es ja Einige unter euch, denen die Aufgaben von CON02 auch nicht so richtig klar sind.
    Vielleicht besteht ja die Möglichkeit der gegenseitigen Unterstützung!?
    Die Aufgabenstellungen lauten folgender Maßen:
    Augabe 1
    Die Rüsselsheimer Elektro GmbH will ein Bugdet für die Abteilung "Spezialmotorenbau" festlegen. Diese Abteilung ist als Profit-Center organisiert, d.h., der Abteilungsleiter trägt die Verantwortung für alle kosten- und erfolgsrelevanten Entscheidungen und kann demnach die folgenden Kostenarten auch beeinflussen. Dabei geht der Controller von den folgenden Annahmen hinsichtlich der Abteilung aus:

    • fixe Lohn- und Gehaltkosten in der Abteilung: 250000Euro
    • Lohnnebenkosten: 20%
    • Abschreibung auf Maschinen der Abteilung:

    Anschaffungswert 400000Euro; lineare Abschreibung über 10 Jahre

    • sonst.fixe Kosten in der Abteilung: 20000Euro geplanter Umsatz: 500000 Euro
    • Variable Materialkosten. 30% von Umsatz


    1 a) Berechnung des Budget
    1 b) Am Jahresende hat sich heruagestellt, dass der tatsächliche Umsatz bei 600.000 Euro gelegen hat. Die Ist- Kosten betrugen 540.000 Euro.
    Vergleichen Sie Plan , Ist- und Soll -Kosten, und kommentieren Sie das Ergebnis.
    1 c) Wie beurteilen Sie den Vorschlag der Geschäftsführung, die Kosten für Buchführung, Marteking, Verwaltungspersonal und Zinsen gemäß den Umsatzanteilen den einzelnen Abteilung zuzuordnen?

    Hier nun meine bisherigen Ergebnisse, wobei ich mir aber total unsicher bin.
    1a)
    Budget = 360.000 Euro + 150.000 Euro
    = 510.000 Euro


    1b)

    • Ist-Kosten = 540.000 Euro, variable Ist-Kosten betragen 180.000 Euro (540.000 – Fixkosten)
    • Soll-Kosten = 540.000 Euro

    Soll-Kosten = 360.000 Euro Fixkosten + 180.000 Euro var. Kosten = 540.000 €

    • Plan-Kosten = Kosten je € Umsatz x Umsatz = 1,02 € x 600.000 € = 612.000 Euro

    Kosten je € Umsatz = Gesamtkosten / Gesamtumsatz
    = 510.000 Euro / 500.000 Euro
    = 1,02 Euro


    :confused:Hier komme ich einfach nicht mehr weiter...habe die Aufgaben laut Formelangabe im Heft gelöst, aber irgendwie komme ich auf merkwürdige Ergebnisse.:confused:


    1c) :confused:Hier stehe ich etwas auf dem Schlauch, mir fehlt die benötigte Konzentration. Kann mir jemand helfen?:confused:


    Aufgabenstellung zur Aufgabe 2:
    Die deutsche Maschinen Union produziert vier Typen Fräsmaschinen und sechs Typen Drehmaschinen. Beliefert werden die Regionen Europa, Nordamerika und Asien.

    a) Entwerfen Sie das Grundkonzept für eine Erfolgsrechnung, die eine regionenspezifische Kostenbeurteilung zulässt.
    b) Die Geschäftsführung möchte regelmäßig über die Ertragsstärke und die relative Bedeutung der einzelnen Produkte für das Unternehmen informiert werden. Welche Informationen für die einzelnen Produkte sollten dazu in die monatlichen Controllberichte aufgenommen werden? Geben Sie die Aufzählung der relevanten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen an!

    zu 2a)
    Für jedes Produkt:
    Netto-Umsatzerlöse
    - Grenzkosten (aus Stückliste und Fertigungsplan)
    = Deckungsbeitrag 1 (Handelsspanne)
    - produktspezifische Fixkosten
    = Deckungsbeitrag 2

    Für jede Produktgruppe:
    Summe aller Deckungsbeiträge 2 der zugehörigen Waren
    - produktspezifischen Fixkosten
    = Deckungsbeitrag 3

    Für jede Region:
    Summe aller Deckungsbeiträge 3 der zugehörigen Waren
    - Bereichsfixkosten
    = Deckungsbeitrag 4

    Für das gesamte Unternehmen:
    Summer der Deckungsbeiträge 4 aller Regionen
    - Fixkosten für die zentralen Unternehmensfunktionen
    = Betriebsergebnis


    zu 2b)
    Für jedes Produkt sollte regelmäßig ein Abrechnungsblatt erstellt werden, aus dem die folgenden wichtigen Informationen hervorgehen:
    ·Absatzmenge (Plan, Ist, Abweichung)
    ·Verkaufspreis (Plan, ist, Abweichung)
    ·Umsatz (Plan, Ist, Abweichung)
    ·Kostenarten (jeweils Plan, Ist, Abweichung)
    ·Deckungsbeitrag 1 (insgesamt)
    ·Deckungsbeitrag je Stück
    ·Deckungsbeitrag je Stück in % des Produktumsatzes (relativer Deckungsbeitrag)
    ·Angabe der Vorjahreswerte, der Jahresplanwerte, die zu erwartenden Jahresprognosewerte eines jeden Produktes


    So, jetzt bin ich aber mal gespannt. Positive sowie nagative Kritik ist gewünscht.

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    Hallo babycurly,

    hast du deine aufgaben schon eingesendet und zurück.
    Bräuchte auch mal hilfe bei CON2

    danke babs

  • bärliner
    Anfänger
    Beiträge
    10
    • 13. Juli 2009 um 16:29
    • #4

    [quote='MeikEssen','https://www.study-board.de/board/index.ph…ost78551'%5Dwie kommst du bei 1.a) auf 510.000,00€? meines erachtens sind dieses 250.000,00€+40.000,00€(AfA)+20.000,00€+100.000,00€(20% vom Umsatz)+150.000,00€(30% vom Umsatz) macht also zusammen 560.000,00€

    Die 20% Lohnnebenkosten werden aber von den 250k fixen Lohn- und Gehaltskosten berechnet - also 50.000€ !!! und nicht vom Umsatz - würde ich jetzt mal behaupten

    Bei 1.b) sind die Istkosten klar, also 540.000€. Die Sollkosten sind die Kosten die endstehen wenn man die Variablen Kosten auf den neuen Umsatz anpasst also 250.000,00€+40.000,00€(AfA)+20.000,00€+100.000,00€ (20% vom Umsatz)+150.000,00€(30% vom Umsatz) zusammen 610.000,00€.

    250.000
    + 40.000
    + 20.000
    + 100.000
    + 150.000
    = 560.000 ???

    Einmal editiert, zuletzt von bärliner (14. Juli 2009 um 13:33)

  • altstudi
    Anfänger
    Beiträge
    9
    • 4. August 2009 um 13:32
    • #5

    Mir z.B. ich komme mit Frage 1.b) überhaupt nicht klar und komme auf das gleich mürbe Ergebnis :wall:wie Du. Bist Du hier schon weiter?

    hier mein Lösungsversuch, bis zum Steckenbleiben:

    b) fixe Kosten 360.000,- €
    +variable Materialkosten bei 600.000,- € Umsatz = 180.000, €
    = 540.000,- € Ist-Kosten

    • 0,3 (30% des tats. Umsatzes) · 600.000,- € = 180.000,- € variable Soll-Kosten
    • 360.000,- € Fixkosten + 180.000,- € variable Soll-Kosten = 540.000,- €

    Plankostenverrechnung
    Gesamtkosten ÷ Gesamtumsatz = Kosten je € Umsatz
    ???510.000,- € ÷ 500.000,- € = 1,02 € Kosten je € Umsatz
    ???1,02 € · 600.000,- € = 612.000,- € verrechnete Plankosten


    Würde mich freuen, wenn jemand Licht ins Dunkel bringen kann.:confused:

    Zitat von babycurly

    Hallo an alle Mitstreiter,

    vielleicht gibt es ja Einige unter euch, denen die Aufgaben von CON02 auch nicht so richtig klar sind.
    Vielleicht besteht ja die Möglichkeit der gegenseitigen Unterstützung!?
    Die Aufgabenstellungen lauten folgender Maßen:
    Augabe 1
    Die Rüsselsheimer Elektro GmbH will ein Bugdet für die Abteilung "Spezialmotorenbau" festlegen. Diese Abteilung ist als Profit-Center organisiert, d.h., der Abteilungsleiter trägt die Verantwortung für alle kosten- und erfolgsrelevanten Entscheidungen und kann demnach die folgenden Kostenarten auch beeinflussen. Dabei geht der Controller von den folgenden Annahmen hinsichtlich der Abteilung aus:

    • fixe Lohn- und Gehaltkosten in der Abteilung: 250000Euro
    • Lohnnebenkosten: 20%
    • Abschreibung auf Maschinen der Abteilung:


    Anschaffungswert 400000Euro; lineare Abschreibung über 10 Jahre

    • sonst.fixe Kosten in der Abteilung: 20000Euro geplanter Umsatz: 500000 Euro
    • Variable Materialkosten. 30% von Umsatz



    1 a) Berechnung des Budget
    1 b) Am Jahresende hat sich heruagestellt, dass der tatsächliche Umsatz bei 600.000 Euro gelegen hat. Die Ist- Kosten betrugen 540.000 Euro.
    Vergleichen Sie Plan , Ist- und Soll -Kosten, und kommentieren Sie das Ergebnis.
    1 c) Wie beurteilen Sie den Vorschlag der Geschäftsführung, die Kosten für Buchführung, Marteking, Verwaltungspersonal und Zinsen gemäß den Umsatzanteilen den einzelnen Abteilung zuzuordnen?

    Hier nun meine bisherigen Ergebnisse, wobei ich mir aber total unsicher bin.
    1a)
    Budget = 360.000 Euro + 150.000 Euro
    = 510.000 Euro


    1b)

    • Ist-Kosten = 540.000 Euro, variable Ist-Kosten betragen 180.000 Euro (540.000 – Fixkosten)
    • Soll-Kosten = 540.000 Euro


    Soll-Kosten = 360.000 Euro Fixkosten + 180.000 Euro var. Kosten = 540.000 €

    • Plan-Kosten = Kosten je € Umsatz x Umsatz = 1,02 € x 600.000 € = 612.000 Euro


    Kosten je € Umsatz = Gesamtkosten / Gesamtumsatz
    = 510.000 Euro / 500.000 Euro
    = 1,02 Euro


    Hier komme ich einfach nicht mehr weiter...habe die Aufgaben laut Formelangabe im Heft gelöst, aber irgendwie komme ich auf merkwürdige Ergebnisse.



    1c) Hier stehe ich etwas auf dem Schlauch, mir fehlt die benötigte Konzentration. Kann mir jemand helfen?


    Aufgabenstellung zur Aufgabe 2:
    Die deutsche Maschinen Union produziert vier Typen Fräsmaschinen und sechs Typen Drehmaschinen. Beliefert werden die Regionen Europa, Nordamerika und Asien.

    a) Entwerfen Sie das Grundkonzept für eine Erfolgsrechnung, die eine regionenspezifische Kostenbeurteilung zulässt.
    b) Die Geschäftsführung möchte regelmäßig über die Ertragsstärke und die relative Bedeutung der einzelnen Produkte für das Unternehmen informiert werden. Welche Informationen für die einzelnen Produkte sollten dazu in die monatlichen Controllberichte aufgenommen werden? Geben Sie die Aufzählung der relevanten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen an!


    zu 2a)
    Für jedes Produkt:
    Netto-Umsatzerlöse
    - Grenzkosten (aus Stückliste und Fertigungsplan)
    = Deckungsbeitrag 1 (Handelsspanne)
    - produktspezifische Fixkosten
    = Deckungsbeitrag 2

    Für jede Produktgruppe:
    Summe aller Deckungsbeiträge 2 der zugehörigen Waren
    - produktspezifischen Fixkosten
    = Deckungsbeitrag 3

    Für jede Region:
    Summe aller Deckungsbeiträge 3 der zugehörigen Waren
    - Bereichsfixkosten
    = Deckungsbeitrag 4

    Für das gesamte Unternehmen:
    Summer der Deckungsbeiträge 4 aller Regionen
    - Fixkosten für die zentralen Unternehmensfunktionen
    = Betriebsergebnis


    zu 2b)
    Für jedes Produkt sollte regelmäßig ein Abrechnungsblatt erstellt werden, aus dem die folgenden wichtigen Informationen hervorgehen:
    ·Absatzmenge (Plan, Ist, Abweichung)
    ·Verkaufspreis (Plan, ist, Abweichung)
    ·Umsatz (Plan, Ist, Abweichung)
    ·Kostenarten (jeweils Plan, Ist, Abweichung)
    ·Deckungsbeitrag 1 (insgesamt)
    ·Deckungsbeitrag je Stück
    ·Deckungsbeitrag je Stück in % des Produktumsatzes (relativer Deckungsbeitrag)
    ·Angabe der Vorjahreswerte, der Jahresplanwerte, die zu erwartenden Jahresprognosewerte eines jeden Produktes


    So, jetzt bin ich aber mal gespannt. Positive sowie nagative Kritik ist gewünscht.



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  • bärliner
    Anfänger
    Beiträge
    10
    • 4. August 2009 um 13:49
    • #6

    das heft liegt jetzt seit 2 wochen bei mir auf halde weil ich mit aufgabe 1b nicht fertig werde. :banned:

    zu den soll-kosten kann man doch gar nichts sagen, weil nichts über änderungen bzgl. beschäftigung/personalaufwendungen zu lesen ist..... stimmt doch oder ?

  • altstudi
    Anfänger
    Beiträge
    9
    • 4. August 2009 um 14:00
    • #7

    keine Ahnung. Die Fragestellung liest sich anders

  • ruhi
    Benutzer
    Beiträge
    39
    • 4. August 2009 um 18:22
    • #8

    Hallo,
    ich habe bei der Frage 1a. auch 510.000 € raus.
    Gerechnet habe ich 360.000 +150.000.
    Kann mir jemand sagen ob das richtig ist.
    Sabine

  • bärliner
    Anfänger
    Beiträge
    10
    • 5. August 2009 um 10:13
    • #9

    Fixe Lohn- und Gehaltskosten d. Abteilung
    250.000€
    Lohnnebenkosten
    + 50.000€ (20%)
    Abschreibungen auf Maschinen
    + 40.000€ (lineare Abschreibung 10 Jahre bei Anschaffungswert 400.000€)
    Sonst. Fixe Kosten
    + 20.000€
    Variable Materialkosten
    + 150.000€ (30% v. Umsatz)
    Geplanter Umsatz
    500.000€
    Budget
    510.000€

  • ruhi
    Benutzer
    Beiträge
    39
    • 5. August 2009 um 10:25
    • #10

    Vielen Dank,
    dann bedeutet das ja das mehr benötigt wird als der Umsatz bringt. Kann man denn ein solches Budget bewilligen?

  • bärliner
    Anfänger
    Beiträge
    10
    • 5. August 2009 um 13:12
    • #11

    das sollte man schön bleiben lassen.

    in der aufgabe wird ja darauf hingewiesen, dass der abteilungsleiter verantowortung für kosten- und erfolgsrelevante entscheidungen hat und diese beeinflussen kann.
    also sollte er dafür sorgen, dass gefälligst im wirtschaftlichen rahmen produziert wird - so in der richtung habe ich meine antwort formuliert.

  • ruhi
    Benutzer
    Beiträge
    39
    • 5. August 2009 um 13:19
    • #12

    Danke für die Antwort.
    Hilft mir sehr weiter.
    Sabine

  • altstudi
    Anfänger
    Beiträge
    9
    • 5. August 2009 um 14:29
    • #13

    Nö. Aber zum sparen anhalten.

  • ruhi
    Benutzer
    Beiträge
    39
    • 5. August 2009 um 19:22
    • #14

    Noch eine Frage habe ich. Sie lautet.
    Wie beurteilen Sie den Vorschlag der Geschäftsleitung, die Kosten für Buchführung, Marketing, Verwaltungspersonal und Zinsen gemäß den Umsatzanteilen den einzelnen Abteilungen zuzuordnen?
    Meine Antwort lautet.
    Der Vorschlag ist nicht gut. schließlich gibt es Abteilungen die wenigen und welche die mehr an der Erbringung des Umsatzes beteiligt sind. Wie will man denn das messen?

    sabine

  • bärliner
    Anfänger
    Beiträge
    10
    • 7. August 2009 um 14:50
    • #15

    denn das würde abteilungen mit hohen umsatz und geringen gemeinkosten die zahlen versauen.

  • abb02
    Benutzer
    Beiträge
    40
    • 25. September 2009 um 08:17
    • #16

    Kann mir einer sagen was bei 1b raus kommt, ich bin verwird

    Danke abb

  • pennywise
    Benutzer
    Beiträge
    47
    • 31. Mai 2011 um 19:34
    • #17

    Hallo zusammen!

    Der Lösungsansatz von Aufgabe 1b) würde mich auch interessieren.
    Falls jemand die ESA schon zurück hat, dann würde ich mich über einen kurzen "Wink mit dem Zaunpfahl"
    sehr freuen.

    Vielen Dank

    Gruß
    Pennywise

  • Donald
    Moderator
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    555
    • 1. Juni 2011 um 12:05
    • #18

    Ich bitte um eine vernünftige Zitierweise. Es macht keinen Sinn, Beiträge mit vielen Absätzen in ein Zitat aufzunehmen und wiederholend darzustellen, weil sich daraus nicht sofort entnehmen lässt, worauf darin mit einem Antwort-Beitrag Bezug hergestellt werden soll.

    Künfitge Zitate dieser Art werden wir entfernen.

    Grüße
    Donald

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