Sitze gerade an linearer Algebra für die Klausur und frage mich, welche Methode ich mir für 3x3-Determinanten wirklich antrainieren sollte. Aktuell wechsle ich zwischen Sarrus und Laplace hin und her, je nachdem wie die Aufgabe aussieht.
Bei Sarrus bin ich meistens schneller, aber ich verhaue mir ständig die Vorzeichen bei den Nebendiagonalen, besonders wenn in der Matrix schon negative Zahlen stehen. Laplace dauert bei mir länger, weil ich erst überlegen muss, nach welcher Zeile/Spalte ich am besten entwickle, dafür habe ich da irgendwie weniger Flüchtigkeitsfehler.
Meine Fragen dazu:
- Nutzt ihr in der Klausur eher pauschal eine der beiden Methoden oder entscheidet ihr das von Fall zu Fall?
- Gibt es eine Faustregel, wann sich Laplace eher lohnt, z.B. bei vielen Nullen in einer Zeile/Spalte?
- Wie kontrolliert ihr euer Ergebnis in der Klausur, ohne beide Methoden komplett doppelt durchzurechnen?
Bin für jeden Tipp dankbar, vor allem wie man die Vorzeichenfehler bei Sarrus in den Griff bekommt.