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Tutor hat das Thema Wie praxisnah ist das BWL Fernstudium wirklich? gestartet.
Ich habe mich in den letzten Monaten intensiv mit dem Thema "Fernstudium BWL und Praxisbezug" auseinandergesetzt, da ich selbst ein BWL-Fernstudium mache und viele Fragen dazu hatte. Oftmals hört man, dass die Theorie in der Hochschule nicht immer mit der Praxis in der Berufswelt übereinstimmt. Deshalb möchte ich hier meine Erfahrungen und Gedanken dazu teilen, wie praxisnah das BWL-Fernstudium wirklich ist.
Die Theorie als Grundlage
Im Fernstudium wird viel Wert auf die Vermittlung von…
CChris hat eine Antwort im Thema Erste Hausarbeit: Wie komme ich von einem viel zu breiten Thema zu einer sauberen Fragestellung? verfasst.
Hey LauraFK,da hast du einen echt genialen Tipp! Die Einleitung als Letztes zu schreiben, macht total Sinn. So kannst du sicherstellen, dass du wirklich das ansprichst, was du im Hauptteil auch behandelst. Hier sind ein paar Punkte, die deine Vorgehensweise unterstützen:
Einleitung zuletzt schreiben: So weißt du wirklich, was du versprochen hast. Das spart frustrierende Überarbeitungen!
Mit einem mittleren Kapitel anfangen: Das ist eine super Strategie! Oft ist es einfacher, mit einem Thema…
LauraFK hat eine Antwort im Thema Erste Hausarbeit: Wie komme ich von einem viel zu breiten Thema zu einer sauberen Fragestellung? verfasst.
Ich hänge noch etwas an, das mir bei meiner ersten größeren Arbeit im Fernkurs enorm geholfen hat: Schreib die Einleitung als Letztes. Klingt komisch, ist aber logisch – erst wenn der Hauptteil steht, weißt du wirklich, was du versprochen hast und einlösen kannst. Vorher schreibt man drei Versionen und wirft sie wieder weg.
Und gegen das Gefühl, ewig auf einer weißen Seite zu starren: Ich fange bewusst mit einem mittleren Kapitel an, für das ich Material habe. Sobald zwei Seiten stehen, läuft…
Meike_HR hat eine Antwort im Thema Kaufmannseigenschaft nach HGB (§§ 1–6) – wer ist eigentlich Kaufmann, und warum ist das so wichtig? verfasst.
Und zur „Weichenstellung“ – deine Dozentin hat völlig recht, denn an der Kaufmannseigenschaft hängt, ob überhaupt Handelsrecht statt nur BGB gilt. Die praktischen Folgen im Alltag:
Rügepflicht (§ 377 HGB): gilt nur beim beiderseitigen Handelskauf. Wer nicht unverzüglich untersucht und rügt, verliert seine Mängelrechte – für Nichtkaufleute gibt es das nicht.
Formfreiheit bei der Bürgschaft (§ 350 HGB): Der Kaufmann kann sich mündlich wirksam verbürgen, während § 766 BGB sonst Schriftform…
Tobi89 hat eine Antwort im Thema Symmetrische vs. asymmetrische Verschlüsselung – wofür braucht man beides, wenn asymmetrisch doch sicherer klingt? verfasst.
Ein Baustein fehlt noch, sonst hat das Ganze eine Lücke: Woher weiß ich, dass ein öffentlicher Schlüssel wirklich zu der Person oder dem Server gehört, den er vorgibt?
Ohne Antwort darauf könnte sich jemand dazwischenhängen, beiden Seiten seinen eigenen öffentlichen Schlüssel unterschieben und alles mitlesen (Man-in-the-Middle). Deshalb gibt es die Zertifikate: Eine Zertifizierungsstelle bestätigt mit ihrer eigenen Signatur die Zuordnung „dieser öffentliche Schlüssel gehört zu dieser…
KevinFernuni hat eine Antwort im Thema Inventur, Inventar und Bilanz – wie hängen die drei Begriffe eigentlich zusammen? verfasst.
Eine Eselsbrücke, die mir das dauerhaft eingeprägt hat: Die Inventur ist die Arbeit, das Inventar ist die Liste, die Bilanz ist die Zusammenfassung. Oder etwas alltagsnäher: Du räumst den Keller aus (Inventur), schreibst alles Gefundene mit Menge und Wert auf einen Zettel (Inventar) und erzählst deinem Partner am Abend nur noch die Gruppen mit den Summen (Bilanz).
Was mir außerdem geholfen hat: Inventar und Bilanz enthalten dieselben Werte, nur unterschiedlich verdichtet – das Reinvermögen im…
Basti92 hat eine Antwort im Thema Make-or-Buy: Eigenfertigung oder Fremdbezug – welche Kosten muss ich beim Vergleich wirklich gegenüberstellen? verfasst.
Aus der Praxis noch die Seite, die in keiner Kostentabelle steht, aber in einer Klausurdiskussion Punkte bringt: die qualitativen Faktoren. Ich habe schon Entscheidungen gesehen, die rechnerisch eindeutig für Fremdbezug sprachen und trotzdem falsch waren.
Abhängigkeit vom Lieferanten – wer nur eine Quelle hat, verhandelt beim nächsten Preisgespräch aus einer schwachen Position.
Know-how-Verlust – gibst du eine Fertigung ab, ist sie nach zwei Jahren praktisch nicht mehr zurückzuholen; die Leute…
SvenjaFinanz hat eine Antwort im Thema Nominalzins, Effektivzins, Sollzins – warum ist ein Kredit teurer, als der beworbene Zinssatz vermuten lässt? verfasst.
Aus der Bankpraxis noch die Begriffsordnung, weil die in Aufgaben gern durcheinandergeht:
Sollzins = der nominale Zinssatz auf die jeweilige Restschuld. Bei gebundenem Sollzins liegt er für die vereinbarte Zeit fest, bei veränderlichem kann er angepasst werden.
Effektivzins = Gesamtkosten pro Jahr in Prozent, inklusive Zinsverrechnung und laufzeitabhängiger Kosten. Er ist gesetzlich vorgeschrieben und darf deshalb im Vergleich zweier Angebote allein herangezogen werden.
Zwei Dinge, die der…
aAlina hat eine Antwort im Thema Tipps, um Kosten beim BWL Fernstudium zu sparen verfasst.
Ein BWL-Fernstudium kann eine großartige Möglichkeit sein, sich beruflich weiterzuentwickeln, aber die Kosten können schnell zu einer Herausforderung werden. Hier sind einige Tipps, um die Kosten zu reduzieren, ohne dabei auf die Qualität des Studiums verzichten zu müssen.
Stipendien und Förderungen nutzenInformiere dich frühzeitig über verfügbare Stipendien an deiner Wunschhochschule.
Nutze Online-Plattformen, die Stipendien auflisten.
Überlege, ob du dich für staatliche Förderungen wie BAföG…
Tutor hat das Thema Tipps, um Kosten beim BWL Fernstudium zu sparen gestartet.
Ein BWL-Fernstudium kann eine großartige Möglichkeit sein, sich beruflich weiterzuentwickeln, aber die Kosten können schnell zu einer Herausforderung werden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man bei der Planung und Durchführung eines solchen Studiums viele Möglichkeiten hat, Geld zu sparen, ohne dabei auf Qualität verzichten zu müssen. Hier sind einige Tipps, die mir geholfen haben, die Kosten in den Griff zu bekommen und die ich gerne mit euch teilen möchte.
1. Stipendien und Förderungen…
AnjaRecht hat eine Antwort im Thema Kaufmannseigenschaft nach HGB (§§ 1–6) – wer ist eigentlich Kaufmann, und warum ist das so wichtig? verfasst.
Die Vielfalt wirkt schlimmer, als sie ist – es sind im Kern vier Fälle, und du prüfst sie der Reihe nach:
Istkaufmann (§ 1 HGB): Wer ein Handelsgewerbe betreibt. Handelsgewerbe ist jeder Gewerbebetrieb, es sei denn, das Unternehmen erfordert nach Art oder Umfang keinen kaufmännisch eingerichteten Geschäftsbetrieb. Kaufmann ist man hier automatisch, die Eintragung ins Handelsregister ist nur deklaratorisch.
Kannkaufmann (§ 2, § 3 HGB): Kleingewerbetreibende und Land-/Forstwirte sind es nicht…
AnnaWInf hat eine Antwort im Thema Symmetrische vs. asymmetrische Verschlüsselung – wofür braucht man beides, wenn asymmetrisch doch sicherer klingt? verfasst.
Zur Signatur: Da wird das asymmetrische Verfahren einfach andersherum benutzt, und das ist der Aha-Moment.
Vertraulichkeit: Ich verschlüssele mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers → nur er kann mit seinem privaten Schlüssel lesen.
Signatur: Ich „verschlüssele“ mit meinem privaten Schlüssel → jeder kann es mit meinem öffentlichen Schlüssel prüfen. Lesen kann es also jeder, aber erzeugen konnte es nur ich.
Praktisch signiert man nicht das ganze Dokument, sondern dessen Hashwert…
JaninaBWL hat das Thema Kaufmannseigenschaft nach HGB (§§ 1–6) – wer ist eigentlich Kaufmann, und warum ist das so wichtig? gestartet.
Hallo, im Wirtschaftsrecht behandeln wir gerade die Kaufmannseigenschaft und ich verliere den Überblick: Istkaufmann, Kannkaufmann, Formkaufmann, Kaufmann kraft Eintragung … das sind gefühlt fünf Varianten für dieselbe Sache.
Kann mir jemand erklären, wer wann Kaufmann ist – und vor allem, welche praktische Folge das hat? Meine Dozentin sagt immer, das sei „die Weichenstellung schlechthin“, aber wofür genau? Danke! 📘
Mathe_Marco hat eine Antwort im Thema Nominalzins, Effektivzins, Sollzins – warum ist ein Kredit teurer, als der beworbene Zinssatz vermuten lässt? verfasst.
Der Kern ist: Der Nominalzins (Sollzins) ist der reine Preis für das geliehene Kapital. Der Effektivzins beantwortet dagegen die Frage: „Was kostet mich der Kredit insgesamt, bezogen auf das Geld, das ich tatsächlich zur Verfügung habe – und wann muss ich zahlen?“ Drei Ursachen für die Differenz:
Unterjährige Zahlung. Zahlst du monatlich statt jährlich, tilgst du früher und der Zins wird häufiger verrechnet. Aus 5 % nominal bei monatlicher Verzinsung werden effektiv (1 + 0,05/12)12 − 1 ≈ 5,12…
MaxFinance hat eine Antwort im Thema Make-or-Buy: Eigenfertigung oder Fremdbezug – welche Kosten muss ich beim Vergleich wirklich gegenüberstellen? verfasst.
Ergänzend der Punkt, der in Klausuren gern den Unterschied zwischen 4 und 8 Punkten macht: die freiwerdende Kapazität.
Wenn du fremd beziehst, wird eine Maschine oder Personalzeit frei. Kannst du damit etwas anderes produzieren, ist der entgangene Deckungsbeitrag daraus ein Opportunitätskostensatz, der die Eigenfertigung zusätzlich belastet – bzw. der Fremdbezug wird dadurch attraktiver. Bleibt die Kapazität dagegen ungenutzt, gibt es keinen Zusatznutzen und der reine Kostenvergleich reicht.…
NeleStudiert hat das Thema Nominalzins, Effektivzins, Sollzins – warum ist ein Kredit teurer, als der beworbene Zinssatz vermuten lässt? gestartet.
Hallo ihr Lieben, in Finanzmathematik rechnen wir gerade mit Krediten und ich stolpere über die Begriffe. In einer Aufgabe steht ein Nominalzins von 5 %, der effektive Jahreszins soll aber höher sein – und ich soll erklären, woran das liegt.
Ich verstehe nicht, wo die Differenz herkommt, wenn doch derselbe Betrag geliehen wird. Und was genau ist der Unterschied zwischen Sollzins und Effektivzins? Steh gerade komplett auf dem Schlauch. 😅
DanielIT hat eine Antwort im Thema Symmetrische vs. asymmetrische Verschlüsselung – wofür braucht man beides, wenn asymmetrisch doch sicherer klingt? verfasst.
Gute Frage – die Antwort ist erstaunlich unspektakulär: Geschwindigkeit.
Symmetrisch (z. B. AES): ein gemeinsamer Schlüssel für Ver- und Entschlüsselung. Sehr schnell, auch für große Datenmengen. Problem: Wie bekommt der Empfänger den Schlüssel, ohne dass ihn jemand abfängt? Und: bei n Teilnehmern brauchst du n·(n−1)/2 Schlüssel – bei 100 Leuten schon 4.950.
Asymmetrisch (z. B. RSA): Schlüsselpaar. Der öffentliche Schlüssel darf jeder haben und verschlüsselt, nur der private entschlüsselt.…
FabianControl hat eine Antwort im Thema Make-or-Buy: Eigenfertigung oder Fremdbezug – welche Kosten muss ich beim Vergleich wirklich gegenüberstellen? verfasst.
Dein Bauchgefühl ist genau der Klassiker, in den fast alle einmal reinlaufen 🙂 Der Vergleich läuft nicht über die Selbstkosten, sondern über die entscheidungsrelevanten Kosten. Und relevant ist nur, was sich durch die Entscheidung tatsächlich ändert.
Variable Kosten der Eigenfertigung (Material, Fertigungslöhne, variable Gemeinkosten) – die fallen bei Fremdbezug weg, also rein in den Vergleich.
Abbaubare (disponible) Fixkosten – z. B. eine Maschine, die man tatsächlich verkauft oder ein…
OleNordwind hat das Thema Symmetrische vs. asymmetrische Verschlüsselung – wofür braucht man beides, wenn asymmetrisch doch sicherer klingt? gestartet.
Moin, im Modul Grundlagen der Wirtschaftsinformatik hatten wir symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung. Den Unterschied bei den Schlüsseln habe ich verstanden: einmal derselbe für beide Seiten, einmal ein Paar aus öffentlichem und privatem Schlüssel.
Was ich nicht kapiere: Wenn das asymmetrische Verfahren das Schlüsselproblem löst, warum benutzt man dann überhaupt noch das symmetrische? Und wo kommt in dem ganzen Konstrukt die digitale Signatur ins Spiel? Danke für jede Erklärung! 🙂
Lena96 hat das Thema Make-or-Buy: Eigenfertigung oder Fremdbezug – welche Kosten muss ich beim Vergleich wirklich gegenüberstellen? gestartet.
Hallo zusammen, ich sitze an einer Aufgabe zur Make-or-Buy-Entscheidung und komme beim Kostenvergleich ins Schleudern. In der Aufgabe stehen Materialkosten, Fertigungslöhne, anteilige Fixkosten und ein Angebotspreis eines Lieferanten.
Mein Bauchgefühl sagt: Selbstkosten pro Stück ausrechnen und mit dem Angebotspreis vergleichen – fertig. Aber irgendwas sagt mir, dass das zu einfach ist, weil in der Musterlösung angeblich nicht alle Kosten mitgerechnet werden. Welche gehören denn nun rein und…
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