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Beiträge von dr.niel

  • Angebot und Nachfrage Polypol

    • dr.niel
    • 2. Juli 2006 um 23:06

    hey sarah,
    das ist ganz easy. Mal dir ein Koordinatensystem und auf die vertikale Achse machst du p, auf die horizontale q (ist aber eigentlich egal).
    Da die Angebotsfunktion p=q ist, also die Steigung 1 lautet, zeichnest du die Angebotskurve als Gerade mit der Steigung 1 aus dem Ursprung heraus. Die Nachfragekurve zeichnest du in dem du auf den Punkt bei 6 auf der p-Achse mit dem bei 12 auf der q Achse verbindest.

    Gleichgewichtsmenge und -preis kannst du nun ablesen, es ist der Schnittpunkt der Geraden. Der Gleichgewichtsumsatz ist GGPreis * GGMenge.

    Gruß
    dr.niel

  • Kostenträgerechnung

    • dr.niel
    • 20. Juni 2006 um 11:37

    Hier mal das Ergebnis:

    Gewinn (gegenwärtiges Programm)=
    -120.000 + 4*32.000 + 6*22.000 + 8*26.000 = selber rechnen

    Gewinn (opt. Programm unter Beachtung der Ristriktionen)=
    -120.000 + 4*18.000 + 6*14.000 + 8*48.000 = selber rechnen

    Gewinn (opt. Programm ohne Beachtung der Restriktionen)=
    - 120.000 + 8*80000 = selber rechen

  • Kostenträgerechnung

    • dr.niel
    • 20. Juni 2006 um 11:31

    Die Fixkosten sind in diesem Fall zur Bestimmung des gewinnmaximalen Produktionsprogramms irrelevant. Die fallen in jedem Fall an und die verschiedenen Produkte benötigen (anscheinend) die selbe Produktionszeit (sonst wäre die Kap.grenze nicht 80.000 Stück).
    Wenn du die Fixkosten dennoch umlegen willst, bleiben dir viele Möglichkeiten. Du kannst sie pauschal durch die drei Erzeugnisse teilen, kannst die jeweiligen Menge berücksichtigen oder teilst die Fixkosten gemäß der Tragfähigkeit (=Deckungsbeitrag) der einzelnen Produkte auf.

  • Bestpreisgarantie

    • dr.niel
    • 20. Juni 2006 um 10:28

    Vorteile:
    - theoretisch bekommt man das Produkt immer zum günstigsten Preis
    Nachteile:
    - man muss die Preise der Konkurrenz unter die Lupe nehmen um wirklich bessere Angebote zu finden
    - eventuell verfrühter Kauf durch Glauben "ich kann mich nicht schlecht stellen"

  • Kostenträgerechnung

    • dr.niel
    • 20. Juni 2006 um 10:23

    db = Deckungsbeitrag = Nettoerlös - variable Kosten

    (falls du es noch nicht wusstest)

  • Investition und dynamisches Verfahren

    • dr.niel
    • 19. Juni 2006 um 17:08

    Am besten wendest du die Kapitalwertmethode an.

    C = -6.000.000 + 5.000.000/1,1 + 5.000.000/1,1² + 5.000.000/1,1³ + ... 5.000.000 /1,1 ( hoch8 )

    Ist der Kapitalwert C positiv, so ist die Investition lohnenswert. (Ausrechnen kannst du den Wert sicher selbst.)
    Beachte, dass die 5.000.000 durch die Einnahme mit Invest. (10Mio) - Einnahme ohne Invest. (5Mio) entstehen.

    MfG
    dr.niel

  • Marketing

    • dr.niel
    • 17. Mai 2006 um 12:21

    Beispiele sind:
    -steuerliche Begünstigung von schadstoffarmen Autos -> Partikelfilterherstellung
    -Bezuschussung privater Solaranlagen -> Solarzellenindustrie
    -Vergabe von UMTS Lizenzen -> Mobilfunkindustrie
    -Legalisierung der Stammzellenforschung -> Biotechnik
    -Absetzbarkeit von Handwerkerrechnung im Privathaushalt -> Handwerk
    usw.

  • geringwertige Wirtschaftsgüter

    • dr.niel
    • 9. Mai 2006 um 15:42

    Die Grenze für geringwerige Wirtschaftsgüter beträgt bekanntlich 410€. Zudem muss das Wirtschaftsgut beweglich sein.

    Der Motor in b) ist somit kein geringwertiges Wirtschaftsgut, da er wird ja in die Textilmaschine eingebaut und ist somit nicht mehr beweglich und selbstständig nutzbar.

  • Zeitanteilige Abschreibung

    • dr.niel
    • 9. Mai 2006 um 15:37

    Ein Skonto ist direkt dem Wirtschaftsgut zuzuordnen. Somit ziehst du den (Netto-)Skonto von den Anschaffungskosten ab und schreibst die dann verminderten Anschaffungskosten zeitanteilig ab.
    Wichtig ist immer die direkte Zuordnung des Nachlasses zu einem Wirtschaftsgut. Beispielweise minderst du die Anschaffungskosten nicht, wenn du am Ende einer Periode aufgrund zahlreicher Geschäfte einen Bonus deines Geschäftspartners erhälst.

  • degessive Afa

    • dr.niel
    • 9. Mai 2006 um 00:33

    Hallo Melanie,
    die Indexbeschreibung habe ich nie wirklich gelernt. (Ist ja nicht GoB-konform und nur für interne Zwecke verwertbar.) Daher kann ich dir diesbezüglich nicht wirklich weiter helfen. Aber ich versuchs trotzdem.

    Meiner Ansicht nach ist an der Aufgabenstellung problematisch, dass für das zweite Jahr kein Index angegeben ist. Heißt das bei Eurem Dozenten dann, dass er automatisch gleich dem Vorjahresniveau ist? Ansonsten ist die erhöhte Abschreibung der zweiten Periode nicht einzuordnen. Sie kann dann einerseits aus einer Veränderung des Indexes (also in der Regel einem Anstieg des Wiederbeschaffungspreises) beruhen oder aber auf einer Wertminderung der Maschine (z.b. Schadesfall).

    Geht man davon aus, dass der Index in der zweiten Periode 1 ist, so sind in der zweiten Periode 3538 planmäßig und 1924 außerplanmäßig abgeschrieben worden. Die Wertminderung beträgt folglich 1924€.

    Nun kommt der Punkt an dem ich hängen bleibe.
    Du versucht in deiner Rechnung am Ende des dritten Jahres eine Abschreibungssumme von 60% des Wiederbeschaffungspreises zu erhalten und wählst daher eine afa 03 von 2463,12 €.
    Dies ist meiner Ansicht nach falsch. Ich würde die verbleibende Abschreibungssumme von 10105,20 € (weil 19105,20 - 9000 = 10105,20) auf die verbleibenden 3 Perioden linear aufteilen und jedes verbleibende Jahr 3368,40 abschreiben, weil du sonst die vorangegangene Wertminderung außen vor lässt, bzw. direkt mit der Folgeperiode verrechnest und nicht bei den weiteren Perioden berücksichtigst.

    Meine Tabelle sieht dann so aus:
    Jahr......Index.......WBP...........afa-betrag...afa-summe.......RW
    1..........1..........17690...............3538..........3538........14152
    2..........1..........17690..........3538+1924.......9000.........8690
    3..........1,08......19105,20..........3368,40.....12368,40.....6736,80
    4..........1,08......19105,20..........3368,40.....15736,80.....3368,40
    5..........1,08......19105,20..........3368,40.....19105,20..........0


    Ein Beispiel warum mein Vorgehen (evtl.) plausibel ist. Nimm einmal an, der Index ändert sich über den ganzen Abschreibungszeitraum nicht. Nimm zudem noch an, dass du im zweiten Jahr eine Wertminderung hast, die 2000 € höher ist. Deine Tabelle sähe dann so aus:

    Jahr......Index.......WBP.......%.....afa-betrag...afa-summe.....RW
    1..........1..........17690.......20........3538..........3538......14152
    2..........1..........17690.......40...3538+3924......11000.......6690
    3..........1..........17690.......60........-386.........10614........7076
    4..........1..........17690.......80........3538.........14152.......3538
    5..........1..........17690......100.......3538..........17690...........0

    Du müsstest also sogar eine zuschreibung in der 3 Periode machen, obwohl nichts weiter geschehen ist als eine Wertminderung in der zweiten Periode.

    Du darfst nicht versuchen den prozentualen Restwert des WBP zu erreichen, sondern musst stets die verbleibenen Restabschreibungssumme auf die verbleibenden Nutzungsperioden aufteilen. Also hier 6690 / 3 =
    Das sieht dann so aus:

    Jahr......Index.......WBP..........afa-betrag...afa-summe.......RW
    1..........1..........17690...............3538..........3538........14152
    2..........1..........17690..........3538+3924......11000.........6690
    3..........1..........17690...............2230.........12230.........4460
    4..........1..........17690...............2230.........14460.........2230
    5..........1..........17690...............2230.........17690.............0

    Sieht besser aus, oder?


    Muss aber nicht richtig sein, denn ich habe von index-abschreibung keine wirkliche Kenntnis.

    Mfg

  • Studie zum Thema Internetverhalten

    • dr.niel
    • 8. Mai 2006 um 20:55

    ist außerdem ein scheiß Fragebogen. Wenn man angibt man hat keine virtuellen Kontakte, darf man trotzdem weiterhin über 50 Fragen dazu beantworten.
    Ist genauso intelligent wie wenn ich Leute ohne Führerschein zum Fahrverhalten neuer Autos befrage....

  • kumulierter Wert

    • dr.niel
    • 8. Mai 2006 um 20:51

    ich schreib hier mal die kummulierten werte zeilenweise hin:

    1,6
    9,2 (weil 1,6 +7,6)
    26,0 (etc.)
    52,8
    76,8
    95,2
    99,2
    100,0

    Die kummulierten Werte drücken aus, wieviel Prozent deiner Strichprobe kleiner oder gleich der jeweiligen Merkmalsausprägung sind.
    Beispiel
    76,8 % der untersuchten Gruppe sind unter 1,85 cm.

    Mfg
    dr.niel

  • degessive Afa

    • dr.niel
    • 8. Mai 2006 um 20:46

    zu den fragen:
    1. Nein, wenn der Gewinn hoch sein soll, darfst du nur wenig als AFA verrechnen, denn durch einen hohen AFA steigen die Kosten, dies schmählert den Gewinn.
    2. Nein, wenn der Gewinn niedrig sein soll, musst du entsprechend viel als Aufwand verrechnen. (Dafür sammelt man ja immer schön die Belege der Geschäftsessen, denn weniger Gewinn = weniger Steuerlast)
    3. In der Regel ist das so wie du beschrieben hast. Wenn die Nutzungsdauer allerdings sehr kurz ist (z.b. 3 Jahre für Digitalkameras) schreibst du linear ab. [Nicht linear *2 und nicht 20%]

    zur allerersten Frage.
    Du gehst dann von 8 aus.
    Würdest du schon bei 7 wechseln, wäre der lineare Abschreibungsbetrag bezogen auf den Restzeitwert höher als der degressive Abschreibungsbetrag der Periode. Somit hättest du den Vorteil der degressiven Abschreibung nicht vollständig ausgeschöpft.

  • Aufgabe Simplex-Verfahren

    • dr.niel
    • 24. April 2006 um 17:54

    Dann will ich dir mal soweit ich kann mit Aufgabe 1 helfen. Ich nenne dir die Formeln spaltenweise.

    a)
    Rüstkosten = Anzahl der Lose * 4500
    Rüststückkosten = Rüstkosten / Losgröße
    Wert der gelagerten Ware = Losgröße * 0,5
    Zins und Lagerkosten = Wert der gelagerten Ware * 0,2
    Zins und Lagerstückkosten = Zins und Lagerkosten / Losgröße
    (Achtung in der Ausgangstabelle stehen bei den Zins und Lagerkosten falsche Werte, da hat der Prof wohl nur eine Zentel Losgröße angesetzt, aber das ist falsch!)
    Stückgesamtkosten = Rüststückkosten + Zins und Lagerstückkosten
    Gesamtkosten = Rüstkosten + Zins und Lagerkosten

    Die Losgrößen sind: 1000000, 500000, 250000, 200000, 125000, 100000.

    b) Grafik malst du selbst

    c) kleiner,
    größer, kleiner
    kleiner, größer
    Zunahme, geringer, steigen
    Schnittpunkt

  • Zuviel "vermögen" für bafög

    • dr.niel
    • 19. April 2006 um 23:26

    Wenn du noch nichts bekommen hast, musst du auch nichts zurück zahlen. Aber manchmal merken sie es erst nach einigen Jahren.

  • Zuviel "vermögen" für bafög

    • dr.niel
    • 19. April 2006 um 08:11

    Und wenn du Lehrer oder einen anderen Beruf, der insbesondere vom Staat (z.B. Vermessungsingineur) nachgefragt wird, ergreifst, würde ich es mir zweimal überlegen, denn wenn du vorbestraft bist, kriegst du keinen Job und das ist in den letzten Jahren schon einigen passiert...

  • Studientag: Was ist das & wie sieht ein typischer Tag im Studium aus?

    • dr.niel
    • 10. April 2006 um 23:49

    In Zeiten der nun nahenden Fußball-Weltmeisterschaft, immerhin die letzte der nächste 100 Jahre in Deutschland, ist der ambitionierte Hobby-Bundestrainer wie ich natürlich dazu gewungen seinen Studenplan auf das Großereignis auszurichten. Also habe ich mit Bedacht meine Veranstaltungen so gelegt, dass ich die Uni jeden Tag um 13.45 (!) verlassen kann um pünktlich zur Vorberichterstattung der 15 Uhr-Partie vor dem Fernseher oder der Großleinwand zu sitzen. Außerdem ist der Dienstag gänzlich frei. 18 SWS reichen schließlich.
    Nachdem ich alle Kommolitionen mit diesem überaus sporteventkompatiblen Stundenplan - immerhin steht im Mai noch der Giro d'Italia und im Juli die Tour de France an - geärgert habe, kam der Schock: Termin des verpflichtenden Kompaktseminars ist der 8 und 9 Juli, der Tag des Endspiels. Jeder sagt nun das geschieht mir recht und ich könnte mich ja abends vor den Fernseher setzen. Aber was ist ein heimisches TV-Signal gegen den geplanten Berlin-Trip am Finalwochenende ?
    Alles (Sport-) Banausen..

  • Frage zum Wechselkurs [Abivorbereitung]

    • dr.niel
    • 10. April 2006 um 09:33

    In beiden Fällen (a und b) nimmt das Angebot an Euro zu, da die Menschen mehr Euro im Tausch für ausländischen Währungen anbieten.

    Mussten sie in a) vorher 50 Euro für ein Fass Öl hergeben, so sind es nun durch den gestiegenen Ölpreis 60. Da aber weiterhin kurzfristig die gleiche Menge Öl nachgefragt wird, tauschen die Menschen mehr Euro in Dollar. Das Euroangebot steigt also.
    Bei b) ist es identisch. Durch den höheren ausländischen Zins wird der ausländische Kapitalmarkt attraktiver und mehr Menschen tauschen Euro in ausländischen Devisen, daher nimmt das Euroangebot zu.

  • Programmbreite vs. Programmtiefe: Definition & Beispiel (Sortiment)

    • dr.niel
    • 9. April 2006 um 23:05

    Ich erkläre es mal am Beispiel von VW.
    Mit Polo, Caddy, Golf, Passat, Jetta, Touran, Touareg, Phateon, New Bettle und GTI ist die Breite des Programms beschrieben.
    Die Tiefe sind dann jeweils die Ausstattungsvarianten. Also 1.4, 1.6, 2.0, 1.9 tdi, sdi, fti, Cabrios, und soweiter.

  • Aufgaben Markttheorie

    • dr.niel
    • 6. April 2006 um 16:34
    Zitat

    Original von tarantel
    2) ein positiver angebotsschock heißt plötzlich steigende nachfrage.

    Da ist wohl was falsch.
    Ein positiver Angebotsschock verschiebt die Angebotskurve nach rechts. Da die Nachfrage kurzfristig konstant ist sinken die Preise, da die Anbieter um die Nachfrager konkurrieren.

    zu 1)
    positiver Angebotsschock = Rechtsverschiebung der Angebotskurve
    negativer Angebotsschock = Linksverschiebung der Angebotskurve
    Positiver Nachfrageschock = Rechstverschiebung der Nachfragekurve
    Negativer Nachfrageschock = Linksverschiebung der Nachfragekurve
    in der Hoffnung, dass dies mit analysieren gemeint war. Die Wirkungen auf den Preis kannst du dir an einer Grafik selbst klar machen, da das Angebot (die Nachfrage) kurzfristig konstant ist => vertikale Kurve.

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