Um Investionen errechnen zu können müßt man den jeweiligen Anfangsbestand, die Abschreibungsbeträge und die Endbestände kennen. Dann würde Schlussbestand - Anfangsbestand + Abschreibungsbeträge die Investitionen ergeben.
Gruß Dörte
Beiträge von Doerte
-
-
Lieferungsverzug und Inverzugsetzung
-
Man nimmt die tatsächlich bezahlten Löhne in die Spalte Aufwand und setzt in der nächsten Spalte "verrechnete Kosten" den "tatsächlichen" Wert - also mit anteiligen Urlausbskosten - ein und übernimmt diesen in die Spalte "Kosten". Damit fließen in der jeweiligen Periode die anteilig zu zahlenden "Lohnnebenkosten" mit ein.
Gruß Dörte -
In diesem Fall kann ich dir leider nicht weiterhelfen, aber folgendes habe ich gefunden: https://www.study-board.de/www.tu-berlin.…05_vl_vwl_5.pdf
Vielleicht hilft dir das weiter, ich sehe gerade, dass ich es nicht richtig kopiert habe, versuche es mit den Begriffen "Kostenkurve" und "Grenzprodukt" in einer Suchfunktion (bei web.de taucht diese Seite ganz oben auf)
Gruß Dörte
-
Habe eine tolle Seite zu deiner Frage gefunden, vielleicht hilft die weiter: http://www.kompaktus.de/betriebswirtschaft/anlagespiegel.htm
Ansonsten viel Erfolg bei der Klausur.
Gruß Dörte
-
Hallo Susi,
wie kann man aus den gegebenen Zahlen die errechneten Zahlen herleiten?? Das würde mich sehr interessieren, vielleicht kannst du mir den Rechenweg mal aufzeigen!
Als Maßnahme hätte ich noch den Vorschlag, die Werbung zu erhöhen, wobei dies natürlich auch mit erhöhtem Kapitalaufwand verbunden wäre.
Gruß Dörte
-
Kann es sein, dass es statt Grenzprodukt Grenzkosten heißt??
Dann handelt es sich um eine Kurve, die oberhalb von 0 anfängt (Fixkosten), dann von einer Linkskurve in eine Rechtskurve übergeht.
Gruß Dörte
-
Nettopreis = Warenwert ohne Umsatzsteuer, davon darf der Rabatt gezogen werden. Wenn bei Barzahlung Skonto abgezogen werden darf, entspricht dies einem "Sofortrabatt", der nicht extra gebucht wird.
Gruß Dörte
-
Im Industriekontenrahmen (wie er in Baden-Württemberg verwendet wird) wird der Liefererskonto für Rohstoffe bei verbrauchsorientierter Buchung auf 6003, bei bestandsorientierter Buchung auf 2003 Liefererskonto gebucht, beide Konten sind in der G+V selbst nicht sichtbar, sondern werden als Unterkonten in die Hauptkonten 600 Aufwand für Rohstoffe bzw. 200 Rohstoffe abgeschlossen und wirken sich dort aufwands- bzw. bestandsmindernd aus.
Gruß Dörte
-
Suchst du nur die Begriffe Aufwand und Ertrag oder die speziellen Kontonummern (die hängen vom jeweils verwendeten Kontenrahmen ab).
Allgemein läßt sich sagen:1. Abschreibung = Aufwand
2. Mehrerlös = Ertrag (300,00 €)
Veräußerungskosten = Aufwand3. Ertrag auf abgeschriebene Forderungen = 1700,00 € netto, Rest ist USt
4. Dividende = Ertrag (1600,00 €)
Kapitalertragsteuer = Aufwand (400,00 €)Gruß Dörte
-
Factoring = Aktivtausch, damit aber keine Bilanzverkürzung, Bilanz konstant
Finanzierung aus Abschreibung ist ok.
Offene Selbstfinanzierung = Fin. aus Gewinnen, erst Bilanzverlängerung (bei Gewinnerzielung u. sofern alle anderen Posten konstant) dann Aktivtausch, wenn die erzielten Gewinne investiert werden.
Stille Selbstfinanzierung = Abschreibung höher als tatsächl. Wertverlust des AV´s; durch die Afa selbst Bilanzverkürzung, anschließend keine Auswirkung mehr auf Bilanz.
Leasing = mieten von Anlagevermögen, dh. keine Auswirkung auf die Bilanz, da die Güter nicht in meiner Bilanz geführt werden.
Lieferantenkredit = Bilanzverlängerung
Gruß Dörte
-
Das Problem ist, in welcher Periode der Aufwand zur Ausgabe führt. Wenn am Jahresende eine Rechnung z.B. für Büromaterial eintrifft, ist dies im Alten Jahr bereits ein Aufwand, der erst im neuen Jahr zur Ausgabe führt.
Gruß Dörte -
Wohl kaum, da die EDV Buchhaltung doch ganz anders vorgeht als die Schulbuchhaltung.
-
Wenn du auf eine Größe 1/3 draufhaust, ist dies 1/4 vom neuen Betrag. z.B. 7,50 +2,50 = 10,00; davon sind 2,50 ein Viertel.
Gruß Dörte
-
A B C
3,40 2,58 4,11
2,53 1,97 3,43
1,20 1,10 2,94
0,80 0,80 1,50
http://var.Ko/Stk 7,93 6,45 11,98
VK 14,00 13,50 17,60
-var. Ko. 7,93 6,45 11,98
db 6,07 7,05 5,62
a) Rangfolge: B-A-C
b) Zeitbedarf 5 8 4
relativer db 1,214 0,88125 1,405
neue Rangfolge: C-A-B
Menge 20.000 25.000 15.000
Minutenbedarf 100.000 200.000 60.000
in Std 1.666,67 3.333,33 1.000,00
Stk Zeit in Std
C 15.000 1.000,00
A 20.000 1.666,67
B 2.500 333,33
Gesamt 37.500 3.000,00
Könnte die gewünschte Lösung so aussehen???Dörte
-
Da die unternehmensfixen Kosten extra gegeben sind, schließe ich mich deiner Mehrheitsmeinung an!!!!!!!!!
Gruß Dörte
-
Alles wo sich über eine geringere Verbrauchsmenge bzw. geringere Kosten pro Verbrauchseinheit was sparen läßt kommt als Beispiel in Frage. Da gibt es doch mehr als genug Möglichkeiten, sofern die Frage nicht genauer formuliert ist.
Gruß Dörte
-
Es stimmt schon, dass eine fiktive Produktionsmenge (Kombination) bis zur Auslastung errechnet werden kann, aber welches Produkt am Interessantesten ist muß vorher durch den VK bzw. DB festgelegt werden, da sonst keine Rangfolge erkennbar ist.
Dörte
-
Hallo,
es kann ja wohl nicht sein, dass die Kapazität in Stück pro Maschine gegeben ist, wo doch der Zeitbedarf für die verschiedenen Produkte variabel ist. Ich denke, es heißt Stunden pro Monat!!!!!!!!
Gruß Dörte
-
Die Idee mit dem Deckungsbeitrag ist echt gut, aber es sind keine Verkaufspreise gegeben. Hast du welche?????????
Ansonsten lassen sich nur die variablen Kosten pro Stück bzw. die benötigte Gesamtkapazität (weit mehr als vorhanden) ausrechnen.
Ich würde sagen, ohne Verkaufspreise läßt sich die Aufgabe nicht lösen!
Gruß Dörte
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!
Letzte Beiträge
-
- Thema
- Antworten
- Letzte Antwort
-
-

-
Testdatenbank vs. Produktivsystem – wie trenne ich das sauber im Projekt? 1
- AnnaWInf
21. Oktober 2026 um 16:43 - Wirtschaftsinformatik
- AnnaWInf
21. Oktober 2026 um 19:46
-
- Antworten
- 1
- Zugriffe
- 13
1
-
-
-

-
Bayes-Theorem in der Klausur – wie erkenne ich, wann ich es anwenden muss? 2
- TimDual
21. Oktober 2026 um 10:23 - Mathematik u. Statistik
- TimDual
21. Oktober 2026 um 16:08
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 23
2
-
-
-

-
Multikollinearität in der Regression – woran erkenne ich sie, und was mache ich dagegen? 12
- RobertM
29. September 2026 um 07:28 - Mathematik u. Statistik
- RobertM
20. Oktober 2026 um 22:02
-
- Antworten
- 12
- Zugriffe
- 353
12
-
-
-

-
Gewerblicher Rechtsschutz: Marke eintragen lassen oder reicht Nutzung allein? 2
- DieJulia
20. Oktober 2026 um 16:51 - Rechtswissenschaften
- DieJulia
20. Oktober 2026 um 20:16
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 33
2
-
-
-

-
Geringwertige Wirtschaftsgüter: Sofortabschreibung oder Sammelposten – was lohnt sich mehr? 2
- OleNordwind
20. Oktober 2026 um 08:11 - Rechnungswesen
- OleNordwind
20. Oktober 2026 um 13:44
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 40
2
-
-
-

-
Außerordentliche Erträge und Aufwendungen – gibt es die nach neuem HGB noch? 2
- Sara93
19. Oktober 2026 um 17:30 - Rechnungswesen
- Sara93
19. Oktober 2026 um 21:51
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 51
2
-
-
-

-
Wie viele Abmahnungen braucht es vor einer verhaltensbedingten Kündigung wirklich? 4
- DieJulia
11. Oktober 2026 um 11:35 - Rechtswissenschaften
- DieJulia
19. Oktober 2026 um 19:53
-
- Antworten
- 4
- Zugriffe
- 150
4
-
-
-

-
Lastenheft und Pflichtenheft – wer schreibt eigentlich was? 2
- AnnaWInf
19. Oktober 2026 um 11:05 - Wirtschaftsinformatik
- AnnaWInf
19. Oktober 2026 um 17:50
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 56
2
-
-
-

-
Target Costing – wie leite ich die Kosten vom Marktpreis ab? 2
- JuliBuecher
19. Oktober 2026 um 14:01 - Betriebswirtschaftslehre
- JuliBuecher
19. Oktober 2026 um 16:01
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 65
2
-
-
-

-
Erstsemester-Tipps für den Fernstudienstart 3
- Jonas91
18. Oktober 2026 um 22:16 - Studium Allgemein
- Jonas91
19. Oktober 2026 um 14:11
-
- Antworten
- 3
- Zugriffe
- 107
3
-