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Beiträge von Doerte

  • Buchungssatz bilden

    • Doerte
    • 2. April 2011 um 13:38

    Wenn du den Diskont erst im 2. Jahr zahlst, geht es mE. um den Diskontaufwand bis zum Fälligkeitstag u. dann hat er doch im 1. Jahr gar nichts zu suchen??
    Oder wurde er bereits im 1. Jahr diskontiert u. Zahlung fällt erst ins 2. Jahr? Dann hättest du recht mit den Verbindlichkeiten. Aber vielleicht stellst du sinnvollerweise die ganze Aufgabe ein. Geht das?
    Gruß Dörte

  • Fin03 - Verbesserung der Liquidität

    • Doerte
    • 2. April 2011 um 13:30

    Von deine Vorschlägen würde ich den Verkauf der Wertpapiere ganz nach oben stellen, das geht nämlich immer u. ist nicht von Dritten abhängig. Ich würde noch Vorschläge für die Zukunft machen, zB. von den Kunden gleich Barzahlung oder Zahlungsziel kürzen.
    Gruß Dörte

  • BUF02 - xx3 - K23 , BUF03 - xx3 - K14

    • Doerte
    • 1. April 2011 um 08:13

    Sinn dieses Forums ist es nicht, sich komplette Lösungen zukommen zu lassen!!
    Gruß Dörte

  • Prüfung SGD Kurs 780 "Buchführung und Bilanzierung"

    • Doerte
    • 1. April 2011 um 08:10

    Wenn du die Aufgaben einstellst, wird dir hier bestimmt geholfen.
    Gruß Dörte

  • Hilfe BUF 02 (XX6-K31) !!

    • Doerte
    • 28. März 2011 um 10:07

    Eigentlich kann ich doch z.B. Konto 1910/1920 nicht gleichzeitig im Soll und auf der anderen Seite im Haben buchen. Es dürfen ja auch keine Leerzeilen dazwischen vorhanden sein. Tust du ja auch nicht, du buchst erst die Entstehung und dann die Zahlung der Verb.
    zu 8) die BGA wird doch nicht über die G+V abgeschlossen sondern in die Schlussbilanz.

    Gruß Dörte

  • Einsendeaufgaben für BeWi25, BuFüC und Rewe38

    • Doerte
    • 25. März 2011 um 08:11

    Wenn du die Aufgaben einstellst, können dir vielleicht auch Leute helfen, die nicht die gleiche Ausbildung machen.
    Gruß Dörte

  • BLW01 Aufgabe 3

    • Doerte
    • 23. März 2011 um 17:17

    Nimm dir die Formel zur Ermittlung der optimalen Bestellmenge u. rechne diese aus! Wenn du den Jahresbedarf durch die oB teilst, weißt du wie oft im Jahr bestellt werden soll/muss. Dann ermittelst du die Kosten bei diesem Vorgehen und vergleichst sie mit denen bei vierteljährlichem Einkauf.
    Gruß Dörte

  • Frage zu Verbrauchsabweichungen

    • Doerte
    • 17. März 2011 um 08:04

    Klar, es ändern sich die Einzelkosten und der var. Teil der Gemeinkosten. Theoretisch kann es aber sein, dass bei gleicher Stückzahl die Einzelko konstant bleiben, trotzdem mehr Strom o.ä. verbraucht wird, dann ändern sich nur die Gemeinkosten.
    Gruß Dörte

  • RWG01 (ils)

    • Doerte
    • 12. März 2011 um 20:04

    1) Ich glaube, du sollst die Gehaltszahlung und den Arbeitgeberanteil zur SV buchen! Wenn noch davon auszugehen ist, dass AN und AG den gleichen SV-Anteil haben, dann sind 1500,00 € Lohnst/Kist u. Soli! Im Soll stünden dann: Lohn u. sonst. Personalko im Haben: Fo an Mit., Mietertrag, Verb. an SV, Verb an FA und Bank (Auszahlung an Mitarbeiter). Ein weiterer Buchungssatz wäre dann: AG-Anteil SV an Verb. SV. Weiterhin könnte man dann noch die Überweisungen der Verb. buchen.
    8) Ich denke USt u. GewSt. sind betriebliche Sachen und werden mit Ausweis der VSt gebucht, EST-Erklärung ist Privat u. damit brutto als Privatentnahme zu buchen.
    9) Wurde über die 80% eine Einzel- oder eine Pauschalwertberichtigung gemacht??? Wenn du mir das sagen könntest, kann ich weiterhelfen.
    Schönes Wochenende
    Dörte

  • ADA Hefte

    • Doerte
    • 7. März 2011 um 17:28

    Hast du mal die Spielregeln des Forums gelesen?
    Gruß Dörte

  • Bruchrechnen

    • Doerte
    • 7. März 2011 um 17:26

    Ich würde sagen der Hauptnenner ist 180!
    Gruß Dörte

  • PWI 01 Aufgabe 1d

    • Doerte
    • 4. März 2011 um 08:22

    Ich würde bei a) noch den absoluten db und bei b) den relativen db anbringen.
    Gruß Dörte

  • Werbeetat nach Umsatz

    • Doerte
    • 28. Februar 2011 um 09:57

    Wie wäre die andere Alternative?????? Prozyklische Werbung hat natürlich auch Vorteile! Wäge doch einfach ab, was für welches Vorgehen spricht.
    Es kann ja jeder selbst entscheiden, was gemacht werden soll!
    Gruß Dörte

  • KRE05N-kurzfristige Preisuntergrenze

    • Doerte
    • 28. Februar 2011 um 08:09

    Da gibts eigentlich nichts zu rechnen: die kurzfristige Preisuntergrenze sind die variablen Stückkosten u. die sind gegeben.
    Gruß Dörte

  • Maximale Herstellkosten

    • Doerte
    • 23. Februar 2011 um 08:42

    Du mußt rückwärts rechnen: Barvk (wie in a) - 4000 € Gewinn = Selbstkosten (diese sind 138% der Herstellkosten, und die Herstellkosten sind dann die 100%).
    Gruß Dörte

  • Kalkulatorische Kosten

    • Doerte
    • 17. Februar 2011 um 12:47

    Die kalk. Afa im 6. Jahr stellt voll Zusatzkosten dar (handelsrechtlich ist ja nichts mehr abzuschreiben).
    Im 1. Jahr liegt handelsr. Afa über der kalk. Afa, schau mal nach, wie sich der Differenzbetrag da nennt.
    Gruß Dörte

  • Einsendeaufgabe HAF

    • Doerte
    • 17. Februar 2011 um 12:33

    Dafür ist das Forum nicht da!! Entweder man stellt Aufgaben mit Lösungsansatz zur Diskussion, oder man läßt es bleiben:
    Gruß Dörte

  • GFK02 Aufgabe 3 DRINGEND HILFE

    • Doerte
    • 14. Februar 2011 um 10:04

    a) Zinsen und lineare Afa ausrechnen und zu den bisherigen Aufwendungen dazuzählen.
    b) bisherige FK- und EK-Quote ausrechnen, dann neues FK ausrechnen und als Quote die bisherige ansetzen, dann überlegen, wie hoch das EK insgesamt werdeen muss, damit wieder die alte Quote erreicht wird. (das sind alles nur einfache Dreisätze!!!!!)
    Gruß Dörte

  • Materialeinzelkosten

    • Doerte
    • 13. Februar 2011 um 20:12

    Fertigungsmaterialgemeinkosten sind die Gemeinkosten, wenn du hierzu noch den%-Satz hast, kannst du die Einzelkosten (100%) ausrechnen. Oder vielleicht sind auch die Herstellkosten gegeben, dann rechnest du zurück. Wenn wirklich nur die oben gegebenen Größen vorhanden sind, fehlen Infos!
    Gruß Dörte

  • Koka07

    • Doerte
    • 10. Februar 2011 um 10:24

    Könntest du die Aufgabe einstellen?????????
    Gruß Dörte

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