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Beiträge von dorialma

  • Einsendeaufgabe Nr. 8 MAG03N

    • dorialma
    • 12. Oktober 2009 um 17:05

    Hey Honey,
    Aufg. 8 : Ölf - Gas, Kohle, Sonnenenergie, Erdwärme...
    privater PKW - Öffies, Fahrrad, Teilauto...
    Fleisch - Fisch, Gemüse, Rohkost, Tofu,....
    Aufg. 5:
    hab ich seeeehr ausführlich geschrieben - so ein par Stichpunkte sind:
    Die Kombination von karketinginstrumenten einer Unternehmung zu einem bestimmten Zeitpunkt wird als Marketing-Mix bezeichnet. Marketing-Mix erläutern und das auf die Aufgabe beziehen
    z.B. Produktpolitik: Form - was für ein Flakon , was für eine Verpackung, Identifikation/Markierung (Schritzeichen, Bild...)
    Preispolitik: Zielgruppengerecht, Durchschnittseinkommen
    Distributionspolitik: Drogeriemärkte, Parfümerien, ...
    Kommunikationspolitik: Werbefilme, Plakate, Internet mit Gewinnspiel,.....(Promotion nicht vergessen)
    Ich hoffe das hilft Dir erst mal, falls nicht, bitte melden.
    Grüße Dori

  • Pwi02

    • dorialma
    • 8. Oktober 2009 um 13:45

    Na prima, könnt ja nicht besser laufen (stöhn)
    Ich hab nen 8-12 Std.-Arbeitsplatz (mit teilweise 5 Arbeitsplatzvertretungen) und so wirklich motiviert bin ich dann abends um 20.00 auch nicht mehr. Hab jetzt 1,5 - die letzten 5 EA's sind allerdings noch nicht bewertet... Ich sammel immer und schick dann zusammen weg. Bin zu Hause nicht Online, so dass ich mal nur in den Pausen oder nach Feierabend Internetten kann...
    Aber wie sagt ein Kollege immer so schön. "Munter bleiben!"
    In dem Sinne, nochmal Liebe Grüße
    Dori

  • Pwi02

    • dorialma
    • 8. Oktober 2009 um 10:46

    Hallo zusammen, liebe Simone,
    ich seh das auch so wie Donald - klar ist das ärgerlich, trotzdem Kopf hoch!
    Ich bin da jetzt auch angelangt, meine Ergebnisse zu PWI02:
    Tätigkeitszeit 14 Min/Stck
    tg 18,2 Min/Stck
    tv 3,64 Min/Stck
    te 21,8 Min/Stck
    trg 18,75 Min
    trv 3 Min
    trer 1,2 Min
    tr 22,95 Min
    ta 6.552 Min
    T 6574,95 Min
    Liebe Grüße Dori

  • BIL02 - Aufgabe 25

    • dorialma
    • 6. Oktober 2009 um 09:39

    Moin,
    jedenfalls wurde meine Lönsung auch anerkannt.
    Grüße Dori

  • Gewerbesteuer

    • dorialma
    • 5. Oktober 2009 um 17:00

    Hallo Kara,
    Die Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer beruht auf dem Gewinn nach Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer. Mit der Unternehmenssteuerreform 2008 wurde innerhalb dieser Gesetze der Beitreibsausgabenabzug für die Gewerbesteuer für Erhebungszeiträume, die nach dem 31.12.2007 enden abgeschafft. Die Geerbesteuer ist in den Ertragsteuern keine Betriebsausgabe und somit nicht mehr abzugsfähig. Allerdings können Einzelunternehmen und Gesellschafter einer Personengesellschaft die Gewerbesteuer seit dem Veranlagungszeitraum 2001 auf ihre Einkommensteuer anrechnen § 35 EStG.
    Gib mal bei Wikipedia "Gewerbesteuer Körperschaften" ein...
    Grüße Dori

  • Die Organisation des Einkaufs

    • dorialma
    • 5. Oktober 2009 um 10:54

    Hallo,
    spezielle Laborgeräte werden durch den laborleiter ausgesucht, nur der Fachbereich kann beurteilen, welches Gerät etwas taugt. Die beschaffungen, die nichts mit der Routineaufgabe zu tun haben. Die sonstigen Bestellung u. Einkaufstätigkeiten werden von der Verwaltung weitergeführt, Bestellung schreiben, Liefertermin überwachen, Rechnungsbegleichund usw. Das normale Verbrauchsmaterial wird ebenfalls hier beschafft.
    Allgem. Verbrauchsmaterial wird an zentraler Stelle für alle Standorte der Firma beschafft inkl. Ausschreibungsverfahren (Rahmenvertragsgestaltung) , spezielle nur an einem Standort benötigte Teile / Ersatzteile werden direkt von de Standort beschafft.
    So ähnlich, noch ein bisschen ausformullieren und Du bekommst 15 Punkte...
    Grüße Dori

  • BIL02 - Aufgabe 25

    • dorialma
    • 5. Oktober 2009 um 10:41

    Hallo Erik,
    PC Netto 83334,-- + USt 1549,85 = Brutto 96827,46
    Transp. Netto 800,-- + USt 152,-- = Brutto 952,--
    Inbetriebn. Netto 1166,-- + USt 221.54 = Brutto 1387,54
    Summe Netto 83333,61 + UsT 15833,39 = Brutto 99167,--
    -3%Skonot Netto 25000,-- UST 475 = Brutto 2975,--
    Ergeb. Netto 82800 USt 15358,39 Brutto 96192

    080 andere Anlagen oder 086 Organisationsmitte 83.333,61
    260 Vorsteuer 15833,39
    an 440 Verb. a. LuL 99167,--
    440 Verb. a. LuL 99167
    an 280 Bank 96192,--/080 and. Anlagen 2500,--/260 Vorsteuer 475,--
    Ich hoffe, das hilft etwas.
    Grüße Dori

  • Schöne Grüße aus dem Ruhrpott

    • dorialma
    • 1. Oktober 2009 um 17:29

    Auch von mir ein herzliches Willkommen!
    Helfe selbstverständlich auch gern - soweit es möglich ist. Ich bin seit Sept. 08 bei der ILS mit dem Fach Betriebswirt. Habe aber schon festgestellt, dass inzwischen schon wieder neue Heftnummern auf dem Markt sind, die Aufgabenstellung sich also leicht abgewandelt hat. Grundsätzlich findest Du hier aber enorme Hilfe.
    Viel Spaß und Erfolg, Grüße
    Dori

  • Einsendeaufgaben zu BUF02

    • dorialma
    • 1. Oktober 2009 um 17:23

    Hallo,
    sorry, ich hatte das Heft BUF02-XX4-K26 und da sind halt etwas abweichende ERgebnisse
    Eröffnungsbilanz:1.589.000
    GUV: 134.153,74
    Schlussbilanz: 1.667.829,04
    Also kein wirklicher Vergleich, ich hoffe für Dich, es findet sich noch jemand.
    Grüße Dori

  • Vwl01

    • dorialma
    • 1. Oktober 2009 um 14:04

    Hallo Balim,
    Erwerbseinkommen und Vermögenseinkommen ergänzen sich um Volkseinkommen. dann Formel für die Lohnquote, Gewinnquote, Produktivität
    Zu unterscheiden sind Arbeitsproduktivität, Bodenproduktivität und Kapitalpr., da mehrere Produktionsfaktoren an der Leistungserstellung beteiligt sind. Unter dern Prämisse, dass sich die Aussagen der volkswirtschaft nicht verändern, wird davon ausgegangen, dass durch eine gestiegene Arbeitsprod. ach eine erhöhte Bezahlung des Prodkuktionsfaktors Arbeit möglich ist, da ein größeres Produktionsergebnis vorliegt und damit das gesamte Einkommen steigt "c.p." Die gestiegene Produktivität kompensiert die Lohnerhöhung. Die Quoten bleiben gleicht. Höhere Lohnkosten = höhere Produktionskosten, das führt zu höheren Verkaufspreisen. Die Angebotsfunktion gibt jür jeden Preis an, welche Menge zu diesem Preis angeboten wird. Je höher der Preis, desto höher ist die angebotene Menge. Preis und Menge stehen in einem direkten Verhältnis.
    Das Ganze noch ein bisschen auformulieren und dann war's das.
    Ich hoffe es hilft ein bißerl, Grüße Dori

  • Kre2ü

    • dorialma
    • 1. Oktober 2009 um 10:28

    Hallo Julian,
    Du bekommst Post.
    Grüße Dori

  • Hilfe bei Einsendeaufgabe IBS01a

    • dorialma
    • 30. September 2009 um 16:43

    Hallo Nane,
    schau mal auf: Netzklassen - Netzwerk-Fachbegriffe Online Lexikon
    vielleicht hilft Dir das.
    Grüße Dori

  • Hilfe zur Einsendeaufgabe KRE02Ü

    • dorialma
    • 30. September 2009 um 14:23

    Hallo Agi,
    Du bekommst Post..
    Grüße Dori

  • Hallo,

    • dorialma
    • 25. September 2009 um 16:51

    Hallo, wo hapert es denn? Beschreib doch mal etwas genauer
    Sieh mal im Forum unter "Einsedeaufgaben" da bekommst Du am ehesten Antworten und kannst auch hervorragend stöbern. Sind schon viele Fragen/Antworten dort, echt klasse.
    Grüße Dori

  • Blw 01

    • dorialma
    • 23. September 2009 um 18:22

    nochmal:
    Bestellpunktverfahren
    Wo Verbr LZug. Best KP BP BM
    1 11 0 40 x
    2 2 0 38 x
    3 8 0 30 x x 30
    4 10 0 20 x
    5 20 0 0 x x 30
    6 2 30 28 x
    7 5 0 23 x
    8 10 30 43 x
    9 9 0 34 x
    10 13 0 21 x x 39
    11 10 0 11 x
    12 10 0 1 x
    13 20 39 20 x x 40
    Su 99 309 (13) (4) 139
    durchschn 23.8
    Best.häufigk. 4
    durchschn Bestm. 34,8

    Bestellrhythmusverfahren
    0 40 x x 20
    0 38
    0 30 x x 10
    20 40
    0 20 x x 30
    10 28
    0 23 x
    30 43
    0 34 x x 26
    0 21
    0 11 x x 23
    26 27
    0 7 x x 30
    summe
    86 362 (7) (6) 139
    durchschn. Best. 27,8
    Best.häufigk. 6
    durchschn. Bestellmenge 23,2
    GrüßeDori

  • Blw 01

    • dorialma
    • 23. September 2009 um 18:13

    Hallo ich versuchs mal:
    Bestellpunktverfahren
    Wo

  • ILS BUF2 Einsendeaufgabe gepr. Betriebswirt

    • dorialma
    • 22. September 2009 um 15:42

    Hallo dreamer,
    1.)1811UST/H 17.100 an 1010/1530/1510
    10b) 1012 Nachn./ 314,61 an S 8010/1811, H. 1320 314,61
    10a) 1510 Kasse/ H 13,90 an 4620/4650
    ich hoffe es hilft
    Grüße Dori

  • Edv03

    • dorialma
    • 22. September 2009 um 15:18

    Hallo, meine Antwort war sehr ausführlich ausgefallen - hier ein paar Stichpunkte:
    4)Standardsoftware ist preiswerter als Individualsoftware, da diese extra programmiert werden muss. Standards. kürzere Einbau- u. Anpassungszeiten, besserer Nachkauf, Up-date. Module sind qualitätsgeprüft, entspr. den gesetzl. Normen. Standards unterstützen die betriebl. Organisation. SAP ist führend auf dem Markt, gehört in die Kategorie ERP, unterstützt unterschiedl. Geschäftszweige. Typische Funktionsbereiche sind....(steht im Studienheft). Die Module Personalverw. u. Finanzbuchhaltung sind also Standards in SAP.
    4b) keine Umstellungsschwierigkeiten, da SAP auf Windows NT, 2000, 2003 und UNIX eingesetzt werden kann (Client-Server-System R/3)
    4c) SAP enge Kooperation mit Microsoft, daher gute Integration von SAP-Programmen
    Ich hoffe, das hilft Dir ein wenig
    Grüße Dori

  • Gewerbesteuer §§ 8 und 9

    • dorialma
    • 18. September 2009 um 17:13

    Hallo bella_audrey,
    ich habemir das so erklärt (keine Garantie für Richtigkeit) : Hinzurechnen muss er sich die Mietzinsen usw., da er sich einen Vorteil verschafft - derjenige, der die Mietzinsen bekommt hat dadurch Einnahmen und muss diese ja auch versteuern - auch als Privatmensch (Einkommensteuer). ein ziemliches gestottere, geb ich zu, so hab ich mir das aber gemerkt... Vielleicht hilft es ja als Denkanstof
    Grüße Dorialma

  • Pwi10f

    • dorialma
    • 18. September 2009 um 16:49

    Hallo LuckySilver,
    habe das Heft zwar (noch?) nicht aber grundsätzlich gilt:
    kalkulatorische abschreibungen - Beispiel:
    Du kafst einen Geschäftswagen für 30.000€. Lt. Abschreibungstabelle sind Fahrzeue bilanziell auf 6 Jahre abzuschreiben (linear), d.h. pro Jahr 5.000€. In 6 Jahren kostet der Geschäftswagen z.B. 36.000€, daher kannst Du kalkulatosche pro Jahr 6.000 € abschreiben, indem Du 1.000 € pro Jahr mehr in die Gesamtkosten einkalkulierst
    Kalkulatorische Zinsen:
    Da man für das im Unternehmen eingesetzte Eigenkapital bei anderer Anlage Zinsen bekommen hätte, kann dieser "Ausfall" durch die kalkulatorischen Zinsen wieder ausgeglichen werden. Man berechnet die marktübliche Verzinsung für das Eigenkapital und bringt diese in die preiskalkulation mit ein. Beispiel: Du hast als Eigenkapital 20.000€ eingebracht, der momentane Zinssatz wäre 4%, daraus ergeben sich kalkulatosche Zinsen in höhe von 800€
    Schönes WE
    Dorialma

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