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  3. mountimeru

Beiträge von mountimeru

  • Gleichgewichtspreis und -menge Funktion

    • mountimeru
    • 3. Oktober 2007 um 18:26

    Hey,
    bei b) ist der Gleichgewichtspreis 30$, da bei diesem Preis Gesamtnachfrage und Gesamtangebor gleich sind.
    Die Schweiz exportiert und die USa importiert Uhren.

  • Erlösten Preis angeben

    • mountimeru
    • 2. Oktober 2007 um 12:35

    Hey fluppy,

    zu b)
    du hast 4P=200-t rausbekommen, also ist der Preis des Anbieters
    P(s)=50-1/4t und das Angebot
    Q(s)=3P
    Q(s)=3*(50-1/4t)
    Q(s)=150-3/4t

    Der Nachfrager muss aber den Preis+ Steuern bezahlen
    P(d)=P(s)+t
    einsetzen in die Nachfragefunktion ergibt
    Q(d)=200-P(d)
    Q(d)=200-(P(s)+t)
    Q(d)=200-(50-1/4t+t)
    Q(d)=150-3/4t
    und damit
    Q(s)=Q(d)
    Gruss

  • optimaler steursatz Wer kann mir bei der Aufgabe helfen

    • mountimeru
    • 1. Oktober 2007 um 10:27

    Hallo bin schon seit einiger Zeit an dieser Aufgabe am verzweifeln. Vielleicht kann mir jemand von euch weiterhelf.
    Die Aufgabe lautet:

    In einer Gesellschaft mit einem Kontinuum von Mitgliedern sei die Arbeitsproduktivität (=Lohnsatz) x gleichverteilt auf dem [0,1]-Intervall.
    Jeder Arbeiter habe die gleiche Nutzenfunktion
    u(c,l)=c+a*l
    (c=Konsum, l=Freizeit mit l Element[0,1] und h=1-l als Arbeitszeit, 0<a ist ein Parameter).
    Einziger Politikinhalt sei die Erhebung einer proportionalen Einkommensteuer mit dem Satz t, deren Aufkommen T als Pauschaltransfer an alle Haushalte ausgeschüttet werde.

    a)Bestimmen Sie die Arbeitsangebotsfunktion h(t) eines Arbeiters mit der Produktivität x und leiten Sie daraus die Marktangebotsfunktion für Arbeit ab.
    b)Bestimmen Sie den aufkommensmaximierende Steuersatz t* als eine (implizite) Funktion des Parameters a und berechnen Sie t* numerisch für die Fälle
    1. a=(1/12)^1/2 gerundet ca. 0.289
    2. a=0,2
    3. a=(1/112)^1/2 gerundet ca 0,094

    Wie groß ist das jeweils zugehörige Pro-Kopf-Einkommen Y(t*)

    c) Bestimmen Sie für jeden der genannten Fälle den Steuersatz im politischen Gleichgewicht sowie die zugehörige Transferhöhe und die tatsächliche Höhe des Sozialprodukts Y.

    Meine Überlegung
    zu a)
    u(c,l)=c+a*l und c=(1-t)x*h+T und h=(1-l)

    u(h)=(1-t)x*h + T +a(1-h)

    du(h)/dh =(1-t)*x-a=0 => x=a/(1-t)

    D.h für das Arbeitsangebot
    h=1 für x>a/(1-t)
    h=0 für x<a/(1-t) bzw x=a/(1-t)

    d.h, liegt das Fähigkeitsniveau unter best. einem Wert von x, so ist es unrentabel Arbeit anzubieten.
    Alsoo arbeiten, da gleichverteilt (1-a/(1-t))% der Bevölkerung.
    Kann ich hier irgendwie die gesamtarbeitsangebotsfunktion darstellen, oder sage ich einfach es gibt n Leute, daher ist
    H(ges)= 1 * n (1-a/(1-t)) ???

    zu b)
    Aufkommensmaximierender Steuersatz. stelle Butgetgleichung vom Staat auf und maximiere dern Transfer.

    T(t)=t Summe[von a/(1-t) bis 1] (x*h) =t*Y wobei h=1

    dT(t)/dt=???
    Wie kann ich hier das Sozialprodukt Y berechnen, wenn mir die Anzahl der Mitglieder/Menschen nicht bekannt ist.
    bzw. im weiteren Teil pro Kopf Einkommen und den t*

    Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Ich habe absulut keine Idee wie ich hier weiter vorgehen soll.
    Vielen Dank im Voraus

    Gruss
    Mountimeru

  • EXTERNE EFFEKTE / Fischfang auf See

    • mountimeru
    • 1. Oktober 2007 um 09:49

    Hey Maik,

    kann es sein, dass die Erlösfunktion E(n)=2n^1/2 lautet statt 2n^-1/2 ?
    falls die Funktion so lautet, werden im Wettbewerbsgeichgewicht solange Fischer hinzukommen bis der Erlös eines einzelnen Fischers seinen Kosten enspricht. Da die Gesamterlösfunktion mit E(n)=2n^1/2 gegeben ist, lautet die Erlösfunktion eines Fischers gleich E(n)/n.
    Es werden also soviele Fischer in den Markt eintreten bis sie mit ihrem Erlös gerade noch die Kosten decken. Es gilt also E(n)/n=1/2.
    Diese Bedingung ist für n=16 erfüllt.
    Gruß

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