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  3. geeKo

Beiträge von geeKo

  • Mein Studienverlauf: Zu außergewöhnlich??

    • geeKo
    • 31. März 2005 um 22:15
    Zitat

    Original von progy Hat die Produktion in Deutschland noch Zukunft?
    Gerade dieser Bereich wird doch im Zuge der Osterweiterung als erstes in die Ostblockländer verlagert.

    wer das in einem satz beantworten kann, wird kann sich für den posten als nächster wirtschaftsminister bewerben ,-) wenns so leicht zu beantworten wäre *Seuftz*

  • Gemischte Fragen wegen Abivorbereitung (AG, GMBH, KOLEIR)

    • geeKo
    • 31. März 2005 um 13:59

    naja, ich hab mir grad mal deine antwort bei dem anderen bewertungsproblem angeschaut.. huiuiui, da bekommt man ja das flattern, das kommt alles auf mich zu? *g*

  • Gemischte Fragen wegen Abivorbereitung (AG, GMBH, KOLEIR)

    • geeKo
    • 30. März 2005 um 18:46

    oh, mit paragraphen muss ich jetzt schon um mich werfen, so ist das nich. aber für die bewertungsgrundsätze haben wir jetzt nicht sooo viele paragraphen.

  • Gemischte Fragen wegen Abivorbereitung (AG, GMBH, KOLEIR)

    • geeKo
    • 30. März 2005 um 13:31

    also laut meiner BWL-Lehrerin nich.. und ich hab auch grad im BWL buch nachgeschaut, da sind viel mehr paragraphen...

    habt ihr eigetnlich paragraphen für die bewertungsgrundsätze?

  • Gemischte Fragen wegen Abivorbereitung (AG, GMBH, KOLEIR)

    • geeKo
    • 30. März 2005 um 12:11

    hui, danke... aber stimmt die reihenfolge wirklich? meine lehrerin hat immer gemeint, die reihenfolge im gesetzt is nich ganz richtig ...

  • pviate FH vs. staatl. Uni

    • geeKo
    • 30. März 2005 um 10:50

    naja, ich find den artikel auch bescheiden... so wie ich das les, wurden jobsuchende befragt

  • Gemischte Fragen wegen Abivorbereitung (AG, GMBH, KOLEIR)

    • geeKo
    • 30. März 2005 um 10:43

    hui, markus, du hast da ja mal was für kalkulatorischen zinsen aufgestellt *ganz wirr im kopf* und das so früh am morgen :D
    so ausführlich brauchen wir das eigentlich nich. entweder es steht im der Aufgabe, was Betriebsnotwendiges AV ist, oder wir nehmen komplettes AV. und beim durchschnittlichen UV nehmen wir den Durchschnittswert, wenn wir 2 werte haben... aber danke für deine Anregungen ,-)

    wenn wir grad bei der Abi-Vorbereitung sind..
    1.) wie unterscheide ich, was und in welcher höhe etwas ins GuV, ins Neutrale ergebniss und in die KLR reinkommt?

    2.) in welcher reihenfolge wird eine AG gegründet?

  • KeinenBockzuLernenThread

    • geeKo
    • 29. März 2005 um 20:28

    anstatt zu lernen lümmel ich hier rum *lol* ich hab aber auch irgendwie keinen bock, ich weiß auch gar nich, wo ich anfangen soll, ich glaub ich lass es lieber gleich *G*

  • Gemischte Fragen wegen Abivorbereitung (AG, GMBH, KOLEIR)

    • geeKo
    • 29. März 2005 um 20:22

    hui, da schreibt auch jemand vom WG in BW am Mittwoch Abi *g* wünsch dir jetzt schon viel glück, bin auch grad am lernen *lol*

    1.) bei den kalkulatorischen Zinsen nimmt man als grundlage:

    AV + Durchschnittlich gebundenes UV

    da du hier nur einen UV-Wert hast, nimmst du einfach das UV, das bilanziert ist, also is in diesem Fall die Grundlage das GV, also die Bilanzsumme

    2.)HK der Prod:
    FM 320 000
    FGK 16 000
    FL1 70 000
    FGK1 90 000
    FL2 80 000
    FGK2 75 000

    steht alles im BAB

    3.) die unterscheidung gewöhnlich und außergewöhnlich is zumeist bei der KG von bedeutung
    gewöhnlich: ganz normaler geschäftsalltag: rohstoffkauf, etc
    ungewöhnlich: kauf von teuren maschinen etc
    musst es immer mit der finanzlage des unternehmens sehen. für ein unternehmen mit einen EK von 20 Tsd sind maschinen im wert von 15 tsd was außergewöhnliches, für ein unternehmen mit einem EK von 1 Mio sind 15 tsd nichts besonderes.

    4. ) GmbH:
    Mindeststammkapital: 25 000 €
    Mindesteinzahlung: IMMER min. 12 500 UND min. 25% der stammeinlage
    1. Beispiel: Stammkapital: 30 000 €
    25 % wären 7.500
    aber es müssen immer min. 12.500 eingezahlt werden, somit ist die mindesteinzahlung 12.500

    2. Beispiel: stammkapital: 100 000€
    25 % wären 25.000 €
    damit ist das Kriterium "min. 12500 €" auch erfüllt, also müssen min. 25.000 eur in summe eingezahlt werden.

    bei der aufgabe muss irgendwo ein druckfehler sein oder du hast dich verlesen oder sowas, die zahlen können nicht stimmen.. wenn du nicht weiterkommst, schau ich bei gelegenheit mal nach, ich seh ja dass es der holzer is ,-)
    wie man das rechnet:
    b)Ausstehende Einlagen:
    A: 70% von 20 000 = 14 000
    B: 40% von 15 000 = 06 000
    C: 20% von 15 000 = 03 000
    _______________________
    summe 23 000

    c) Stammeinlagen:
    A: 20 000
    B: 15 000
    C: 15 000

    5) habs grad ausprobiert, geht mit formel umstellen:
    (150 - 120) : (x + 1) = 5
    x=5
    also: BV = 5:1

    Anmerkung: wäre da z.b. 7/2 bzw. 3.5 rausgekommen, wäre das BV = 7:2

    6)Bedinge Kapitalerhöhung um
    50 - 37.5 = 12.5 Mio Eur

    12.5 Mio Eur = 250 000 Aktien

    250 000 Aktien bei einem Ausgabekurs von 165 Eur / Aktie = 41.25 Mio Eur

    Mittelzufluss:
    41.25 Mio - 0.55 Mio (Emissionskosten) = 40.7 Mio


    Ich hoffe, ich konnte alle deine Fragen gut genug beantworten ,-)

  • Studiengang, mit gleichem Grundstudium wie WiWi??

    • geeKo
    • 26. März 2005 um 17:39

    okay, danke für den tipp ;)

  • Studiengang, mit gleichem Grundstudium wie WiWi??

    • geeKo
    • 26. März 2005 um 10:57

    ist es dann theoretisch (und praktisch) eigentlich möglich, zwar für BWL eingeschrieben zu sein, aber ebenfalls die nötigen speziellen Informatik-Scheine zu machen und dann später sowohl in BWL als auch in WI das Diplom abzulegen?

  • Brutto Cash Flows

    • geeKo
    • 24. März 2005 um 22:17
    Zitat

    "cashflow" bedeutet soviel wie Kassenfluss. Man versteht darunter jene Teile der Umsatzerlöse, denen keine ausgabewirksamen Aufwendungen gegenüberstehen, d.h., es sind jene Erlösbestandteile, die der Unternehmung als längerfristige Finanzierungsmittel zur Verfügung stehen."

    Zitat


    Der Cahsflow wird als Kennzahl angesehen für
    - das Selbstfinanzierungspotential einer Unternehmung, das zu Investitionszwecken, zur Rückzahlung von Verbindlichkeiten und Eigenkapital und zur Gewinnausschüttung zur Verfügung steht (finanzwirtschaftlicher Überschuss)

    - Die Ertragskraft einer Unternehmung, also die Fähigkeit auf lange Sicht Erträge zu erzielen

    Da die Ertragskraft eine zukunftsorientierte Fährigkeit darstellt, sind Entwicklungstendenzen hinschtlich Finanzierung und Investierung dahingehend zu untersuchen, in welchem Umfang sie künftig auf die Ertragsgröße einwirken werden. Daher ist ein hoher Cashflow als positive Komponente der Ertragskraft anzusehen


    Quelle: Grundlagen des Rechnungswesens (IKR), Verlag Europa-lehrmittel,[buch]3-8085-9288-5[/buch]
    ich hoffe, das beantwortet deine fragen.

  • Leasing

    • geeKo
    • 24. März 2005 um 21:50

    a) Dem Eigentümer - also dem Leasinggeber
    b) uff, gute Frage ... ich würde sagen als ganz normale Aufwendung... aber vielleicht antwortet irgedwann mal jemand, der das studiert und tiefer in der Materie is, bin gespannt auf die Antwort :)

  • Finanzierungsrechnung

    • geeKo
    • 24. März 2005 um 21:41

    ich würd dir ja gern helfen, aber ich sehe nur den geschilderten Sachverhalt und keine Frage...

  • Herstellungskosten (wertobergrenze / untergrenze)

    • geeKo
    • 24. März 2005 um 21:37

    nachzulesen in §255 Abs 2 HGB :)

  • Studiengang, mit gleichem Grundstudium wie WiWi??

    • geeKo
    • 24. März 2005 um 19:29

    es ist immer das beste, gleich zu wissen, was man später macht.... aber das leben geht keine geraden wege, ich will mir die möglichkeit offen halten, und jeder studiengang hat seinen reiz

  • Studiengang, mit gleichem Grundstudium wie WiWi??

    • geeKo
    • 24. März 2005 um 17:59

    also ist es grundsätzlich besser, direkt in BWL zu gehen, wenn man sich nicht sicher ist, ob man reine BWL oder ein Artverwandtes Fach (z.B. Wirtschaftsinformatik) studieren will und sich den Wechsel offen lassen will? Haben die 2 Fächer überhaupt ein äuqivalentes Grundstudium?

  • WI in Köln

    • geeKo
    • 24. März 2005 um 17:39

    welche uni würdest du denn empfehlen? ;)

  • Duales Studium - Studium und ausbildung gleichzeitig?

    • geeKo
    • 4. März 2005 um 01:16

    guten Abend leute ;)

    also, erstmal meine lage:
    Ich mache gerade auf nem Wirtschaftsgymnasium in BW mein abi (Vorraussichtlicher Schnitt: 1.3 oder 1.4), und habe da als Fächer auch Wirtschaftsinformatik (Note: 0.75) und BWL (Note: 1.75). Die ganze Zeit hatte ich ein Wirtschaftsinformatik-Studium an der Uni Mannheim ins Auge gefasst, aber mit den studiengebühren (Gerüchte besagen, dass es sich auf bis zu 2.5 Tsd € / Semester erhöhen wird), verderben mir so gründlich die laune. Im April besuche ich mal die Uni St. Gallen, und schau mir die mal an, für ein reines BWL-Studium auf jeden fall interresant. Und da es mit Wirtschaftsinformatik schwerer zu wechseln ist als mit BWL, bin ich am überlegen, ein BWL-Studium in Mannheim anzufangen, so dass ich später evtl noch nach St. Gallen wechseln kann, oder auch an einer andere Uni, BWL ist ja weit verbreitet, und ich kann mich im Hauptstudium immernoch auf Wirtschaftsinformatik spezialisieren.
    Nun ja, ich will aber meine Vorliebe für Informatik auch nicht ganz außer Acht lassen... wisst ihr, ob es möglich ist, parallel zum BWL-Studium eine Ausbildung zum Fachinformatiker zu machen? Oder hat jemand Erfahrungen mit Uni-Studium und Ausbildung gleichzeitig? kann mir da jemand tipps geben? ist es überhaupt empfehlenswert? Und zeitlich zu schaffen? Alles, was ich bisher bei google und hier in der Suchfunktion gefunden hab, war ein Duales studium FH oder BA... ich will aber wie gesagt Uni-Studium.

    vielen dank im vorraus
    geeKo

  • PAF Preis-Absatz-Funktion beim Monopol

    • geeKo
    • 28. Februar 2005 um 14:34

    haste jetzt die lösung, oder brauchste noch nen ansatz?

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