Kursbeginn am 15. Februar 2008, Bewerbungsschluss am 31. Januar 2008 ----- Gemeinsam mit der Forschungsstelle für Medizinprodukterecht (FMPR) an der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg und in Kooperation mit der TÜV SÜD Akademie bietet das Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer der Universität Augsburg (ZWW) einen zu Beginn des kommenden Jahres erstmals einen Grundkurs in Medical Device Regulatory Affairs an. Erstmalig in Deutschland kann damit auf diesem Gebiet ein universitäres Weiterbildungszertifikat erworben werden.
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Der deutsche Staat und die Steuerbürger zahlen, damit die deutsche Wirtschaft auf Mindestlöhne verzichten kann. Viele Erwerbstätige verdienen so wenig, dass sie ergänzend zum niedrigen Lohn auf das Arbeitslosengeld II angewiesen sind. Das Institut Arbeit und Qualifikation IAQ der Universität Duisburg-Essen warnt davor, dass der bislang gezahlte faktische "Kombilohn" Unternehmen dazu einlädt, Löhne zu drücken, weil sie sich darauf verlassen können, dass der Staat die Ausfallbürgschaft übernimmt.
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Das Thema "personelle Vielfalt" (Diversity) betrifft in großem Maß kleine und mittlere Unternehmen. In der Regel arbeiten hier unterschiedliche Beschäftigtengruppen eng zusammen. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten und von IVAM unterstützten Vorhabens DIVINKU (Diversity als Innovationskultur) ist es, daraus eine betriebliche Stärke zu machen: Wenn eine auf gegenseitiger Wertschätzung basierende Kultur dauerhaft etabliert wird, können Produkt- und Prozessinnovationen schneller vorangetrieben werden.
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Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Kaiserslautern, Saarbrücken und Bremen, 21.05.2007 Die Technologieinitiative SmartFactoryKL wurde im Rahmen des Bundeswettbewerbs "Deutschland - Land der Ideen" aus 1500 Bewerbungen als einer von 365
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Am 24. Mai präsentiert sich im comcenter Brühl, Erfurt, zum "Kick-off-Meeting" des Wachstumskerns "Customer Bautronic System", (CBS), auch ein Projekt der Fachhochschule Jena. Insgesamt arbeiten vier Partner am Verbundprojekt "Entwicklung
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Auf dem 3. BMBF-Symposium Nanobiotechnologie werden aktuelle F&E-Ergebnisse und neue Forschungsansätze aus der Fördermaßnahme Nanobiotechnologie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vorgestellt. Die Veranstaltung findet am 9. und 10. Oktober 2007 zeitgleich mit der Fachmesse BIOTECHNICA auf dem Messegelände Hannover statt.
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Informationsveranstaltung zum MBA-Fernstudium
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Die Körpergröße ist ein wichtiger Indikator für die Lebensbedingungen eines Menschen in Kindheit und Jugend. Professor John Komlos, Lehrstuhl für Wirtschaftsgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und Benjamin E. Lauderdale von der Princeton University, USA, haben jetzt statistische Daten zur Körpergröße von US-Amerikanern aus den Jahrzehnten zwischen 1959 und 2002 analysiert, wie in der Fachzeitschrift Social Science Quarterly berichtet. Überragten von der Kolonialzeit bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts die Amerikaner ihre west- und nordeuropäischen Zeitgenossen, so kehrte sich das Verhältnis anschließend um. Gründe sind nach Ansicht der Forscher in räumlichen und sozioökonomischen Unterschieden sowie in den divergierenden Gesundheitssystemen zu finden. Eine weitere, von John Komlos und Ariane Breitfelder durchgeführte Studie, die sich bei der Fachzeitschrift American Journal of Human Biology im Druck befindet, zeigt dagegen verstärktes Längenwachstum bei US-amerikanischen Kindern - was vermuten lässt, dass sich diese Entwicklung mit zeitlichem Abstand auch auf die durchschnittliche Größenentwicklung der Erwachsenen übertragen wird.
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Im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft empfängt der NationaleEthikrat die Teilnehmer der 9. Europäischen Konferenz NationalerEthikkomitees (COMETH) und des 9. Forums Nationaler Ethikräte (NEC)sowie die Mitglieder der Europäischen Gruppe für Ethik (EGE) vom 23.bis 25. Mai 2007 in Berlin.
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Am Dienstag, 12. und Mittwoch, 13. Juni 2007, findet unter Beteiligung des Fraunhofer IAO der Kongress "Die Kraft der 2. Lean-Welle" statt. Vor Ort zeigen Top-Manager führender Konzerne, wie sich die Effizienz im Unternehmen durch Lean-Management langfristig steigern lässt.
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Wirtschaftsunternehmen wissen es schon lange: Ihr wertvollstes Pfund ist die gute Meinung ihrer Kunden. Auch die Universitäten versuchen zunehmend, die Studierenden an sich zu binden. Doch wie erfolgreich sind Begrüßungsfeiern, Absolventenfeste, Alumni-Angebote? Wie sich Kundenbindung messen lässt, ist am 23. Mai von 9:30 bis 18 Uhr Thema einer internationalen Tagung der Universität Bonn. Die Veranstaltung steht ganz im Zeichen des so genannten Net Promoter Score (NPS) - einer einfach zu erhebenden Kennzahl, die mit großer Genauigkeit Aufschluss über die Zufriedenheit von Kunden, Mitarbeitern oder auch Studierenden gibt. Wie sehr das Thema NPS momentan boomt, zeigt ein Blick auf die Teilnehmerliste: Angemeldet haben sich neben Hochschulvertretern zahlreiche nationale und internationale Großunternehmen wie die Axel Springer AG, Deutsche Post World Net, IBM Business Consult, T-Mobile, Vodafone oder die Zürich-Gruppe.
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Kulturell enorm vielfältig, wirtschaftlich auf Wachstumskurs: Auf diesen gemeinsamen Nenner lassen sich die Länder Asiens bringen. Das Institut für Orient- und Asienwissenschaften bietet zum kommenden Wintersemester sechs neue Masterstudiengänge an, die sich mit Sprachen, Kultur, Gesellschaft, Religion und Ökonomie der Region beschäftigen. Die Bewerbungsfrist endet am 18. Juni 2007.
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Informationsveranstaltungen: Samstag 2. und Samstag, 16. Juni 2007
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Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Philipps-Universität Marburg beteiligt sich an einem internationalen Doktorandenprogramm "Komparative Institutionenalyse, Ökonomik und Recht", das auf Doktoranden mit einem Interesse an der ökonomischen Analyse des Rechts bzw. der Institutionenökonomik zielt.
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Die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) fördert ab Juni 2007 die Klinik für Urologie und Kinderurologie des Universitätsklinikums Schleswig Holstein, Campus Kiel. Der Antragsteller, Privatdozent Dr. Christoph Seif, wird die Fördersumme von über 200.000 Euro für die Erforschung und Therapie von Blasenentleerungsstörungen und Prostataleiden mit Botulinumtoxin einsetzen.
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Greifswalder Institut untersucht erstmals die Motive, Wünsche und Erwartungen von älteren Zuwanderern im NordostenÜber 10.000 Zuwanderer im Alter von über 55 Jahren sind im Zeitraum 2002 bis 2005 nach Mecklenburg-Vorpommern umgezogen. Mecklenburg-Vorpommern ist gerade für ältere Menschen ein "Zuwanderungsland". Aber wer sind diese Zuwanderer? Mit welchen Motiven, Wünschen und Erwartungen kommen sie in ihre neue Heimat? Wo liegen die wichtigsten Zuwanderungsregionen? Hat das Land als "Florida des Nordens" eine neue Zukunftsperspektive und wie müssen sich die Kommunen, Gesundheitsbranche, Wirtschaft und Politik darauf einstellen? Viele Fragen, aber bislang kaum Antworten. Das soll sich mit einem Gemeinschaftsprojekt der Universität Greifswald und BioCon Valley e.V. schon bald ändern. In dieser Woche startet im Rahmen des neu gebildeten Transfernetzwerkes Community Medicine* die erste repräsentative Befragung von Zuwanderern. Die Studie ist am Institut für Community Medicine angesiedelt und wird vom Versorgungsforscher Prof. Wolfgang Hoffmann geleitet.
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