Beiträge von admin
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Migranten und ihre in Deutschland geborenen Nachkommen sind doppelt so häufig wie Deutsche ohne Migrationshintergrund hilfebedürftig. Rund 28 Prozent der Bezieher von Arbeitslosengeld II haben einen Migrationshintergrund. Im Vergleich erhalten sie bei den Grundsicherungsstellen zwar mehr Beratungsgespräche, schließen aber seltener Eingliederungsvereinbarungen ab und nehmen deutlich seltener an Arbeitsmarkt-Maßnahmen teil. Andererseits erhalten sie häufiger ein Stellen oder Ausbildungsangebot. Das zeigt eine aktuelle Studie, die vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Uni Duisburg-Essen koordiniert und soeben vom Bundesarbeitsministerium veröffentlicht wurde.
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In dieser Erklärung nimmt das Präsidium des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) unter der Leitung von Prof. Dr. Cornelia Scott zur laufenden Diskussion über die Einführung einer Steuer auf Finanztransaktionen Stellung.
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Familienpolitik in der Krise? Deutschland und Russland auf dem Prüfstand - Konferenz tagt am 7./8. Dezember 2009 in Berlin Was sind die Ursachen für geringe Fertilität? Ist es die schwierige
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Organmangel ist in Deutschland und Europa chronisch. Die Spenderbereitschaft bleibt trotz medizinischer Fortschritte und steigender Operationserfolge relativ gering. Wissenschaftler der Biomedizin suchen nach Auswegen aus dem Mangel. Sie sehen Stammzellen als einen Lösungsansatz - und bewegen sich damit in einem großen Spannungsfeld. Über dessen ethische und rechtliche Dimensionen wollen Experten aus Medizin, Forschung, Recht, Ethik und Politik am 8. und 9. Dezember 2009 in Leipzig diskutieren. Veranstalter sind das Translationszentrum für Regenerative Medizin (TRM) der Universität Leipzig und das Interdisziplinäre Zentrum Medizin-Ethik-Recht der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
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StudiumPlus: wirtschaftsnah & unternehmensfreundlich
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Der Kommunikationswissenschaftler Prof. Jo Reichertz von der Universität Duisburg-Essen (UDE) und sein Kollege Ronald Hitzler von der TU Dortmund sprachen schon seit Jahren darüber, "dass man über das Leben in Spielhallen viel zu wenig weiß und dass man unbedingt darüber eine Studie machen muss", heißt es in der Einleitung ihres neu erschienenen Buchs "Jackpot. Erkundungen zur Kultur der Spielhallen".
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An der Hochschule Lausitz (FH) wurde ein einzigartiges Werkzeug zur vernetzten Fabrikplanung entwickelt.
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Schwerpunkte sind: "Handlungsansätze im Umgang mit dem demografischen Wandel - Schlussfolgerungen für die Entwicklung der Landkreisstrategie" & "Regionale Entwicklung in der Euroregion Neisse - Nisa - Nysa. Chancen für KMU im grenznahen Raum" Eine Tagung für regionale Unternehmen. Ausgerichtet durch die Görlitzer Standortvertretung des Enterprise Europe Network (EEN), dem Netzwerk der Europäischen Kommission zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen.
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Hohe Produktionstemperaturen erlaubten es bislang nicht, metallische Bauteile in einem Arbeitsprozess mit RFID-Chips auszustatten. Fraunhofer-Forscher stellen auf der Euromold in Frankfurt (2. bis 5. Dezember) eine Verfahrensvariante vor, mit der sich die Funkchips zerstörungsfrei integrieren lassen (Halle 8, M114).
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Der Wissenschaftsrat hat das Sozio-Oekonomische Panel als eine der wichtigsten Forschungsinfrastrukturen im Bereich der Sozial-, Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaften gewürdigt. Die positive Empfehlung ist das Ergebnis einer gründlichen Evaluation des am DIW Berlin angesiedelten Panels durch den Rat.
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IBM, Philips und Siemens bündeln Expertise im Stadtteil und entwickeln mit der HAW Hamburg Projekte zu Umwelt- und Klimaschutz. Die in St. Georg ansässigen Unternehmen IBM, Philips und Siemens unterstützen mit der benachbarten Hochschule für Angewandte Wissen*schaften Hamburg (HAW Hamburg) die neue Umweltinitiative "Greenovation - Initiative Hamburg St. Georg". Ziel des von St. Georgs Quartiermanager Wolfgang Schüler gegrün*deten Projektes ist es, im Stadtteil gemein*sam Umwelt- und Klimaschutz-Lösungen zu entwickeln, die im Rahmen der Auszeichnung Hamburgs zu Europas Umwelthauptstadt ("European Green Capital") im Jahr 2011 prä*sen*tiert werden sollen.
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o Güterverkehrsaufkommen wird auch in Zukunft stark ansteigen o Innovative Technologien und Konzepte sichern Wettbewerbsvorteile o Bayern gilt als eine der bedeutendsten Logistikdrehscheiben in Europa
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Tag der Forschung der Fachhochschule Jena am 25. November
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Um neue Geschäftsfelder zu erschließen und die eigene Wettbewerbsposition zu sichern, entwickeln sich Unternehmen des produzierenden Gewerbes immer mehr zu Anbietern kundenspezifischer Lösungen, die Sach- und Dienstleistungen kombinieren. Hybride Wertschöpfung als besondere Form von unternehmensbezogenen Dienstleistungen gewinnt deshalb an Bedeutung, wie eine neue Studie der VDI Technologiezentrum GmbH zeigt.
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Factoring: Warum verkauft eine Firma ihre Rechnungen unter Wert – das ist doch ein Verlustgeschäft? 3
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