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Fba 01

  • Anina
  • 1. Oktober 2008 um 22:52
  • Erledigt
  • Anina
    Anfänger
    Beiträge
    4
    • 1. Oktober 2008 um 22:52
    • #1

    Hi, vielleicht kann mir jemand helfen, ich komme hier nicht weiter.

    Fallaufgabe:
    Der Büromöbelhersteller "Febrü GmbH" mit Sitz in Herford, dem Zentrum Ostwestfalens, unterhält eine weit verzweigtes Vertragshändlernetz sowie 18 Außendiensmitarbeiter in Deutschland. Febrü stellt Schreibtische, Akten-und Büroschränke, Bürostühle und Konferenzmöbel in den verschiedensten Variationen her. Die Febrü GmbH beliefert über das Vertragshändlernetz sowohl Privatkunden als auch Priwatwirtschaftliche und öffentliche Betriebe bzw. Institutionen.

    "Quallität hochwertige Büromöbel zu produzieren ist unser Alltag. Der persönliche Kontakt und Dialog mit dem Kunden, qualifizierte Beratung, zeitgemäße Raumkonzepte, moderne Arbeitswelten und die Abwicklung mit eigener Logistik sind uns ein besonderes Anliegen. Febrü - mehr als nur Büromöbel.

    Unser Leistungsspektrum

    Entwicklung, Konstuktion, Arbeitsvorbeitung, Produktion, Planung, Vertrieb, Auslieferung mit eigenem Furhpark, Montage und Kudnendienst durch qualifizierte Partner"

    a). Charaktisieren Sie die Art des Absatzweges. Erörtern Sie Möglichkeiten und Chancen für eine Mehrkanal-System (Multi-Channel-System).

    b).Wie kann die Febrü GmbH ihre Vertragshändler zut Stärlung der Wettbewerbsfähigkeit unterstützen ??


    Bitte um Hilfe, steh da irgendwie auf dem Schlauch. Danke schonmal im Voraus.

  • Pipp
    Anfänger
    Beiträge
    8
    • 17. Oktober 2008 um 11:30
    • #2

    Hi Anina!
    Hast du vielleicht schon einen Ansatz oder eine Lösungsidee? Hänge nämlich bei derselben Aufgabe bzw. beim gleichen Heft fest (FBA01). Vielleicht kann ich dir ja bei den anderen Aufgaben helfen oder bei anderen Heften? Habe hier nämlich eine totale Blockade... :(

    lg Pipp

  • TinniE
    Anfänger
    Beiträge
    5
    • 15. November 2008 um 16:18
    • #3

    Hallo,hat einer von euch schon die Lösung zu Nr.1 FBA01? Komme irgendwie nicht weiter...

  • Boby08
    Benutzer
    Beiträge
    30
    • 7. Februar 2009 um 22:53
    • #4

    Ich würde es so Zitiren,
    Die Wahl der Absatzwege richtet sich nach den Besonderheiten der vertriebenen Produkte, nach Art und Umfang des Verkaufssortiements, der Unternehmensgröße, der Marktsituation, der Anzahl und Strktur der Nachfrager sowie der Kosten der Vertriebsbereich funktions-, produkt-, kunden- oder gebietsorientiert aufzubauen.

    Steht auch unter Lektion 3 (Zusammenfassung)
    Gruß Boby08

  • Der Harzer
    Anfänger
    Beiträge
    1
    • 11. April 2009 um 18:09
    • #5

    1a.
    Es handelt sich um indirekten Absatz mit indirekter Belieferung des Einzel- bzw. des Fach­handels, da zwischen dem Hersteller - also der Febrü GmbH - und dem Endverbraucher ein großes Netz von Vertragshändlern geschaltet ist und damit kein Direktvertrieb erfolgt. Dies hat den Vorteil, dass für Außendienst, Lagerung, Kundendienst etc. nur verhältnismäßig ge­ringe Kosten anfallen, die Käufer jederzeit schnell mit den gewünschten Produkten versorgt werden können und die Verkaufs- und Servicefunktion praktisch auf den Handel übertragen wird. Allerdings gibt es eine Reihe von Faktoren, die sich bei einer solchen Absatzform nega­tiv auf die Möglichkeiten gegenüber dem Endverbraucher auswirken. So kann bspw. der Endpreis nicht festgelegt werden, es erfolgt kein Auslieferungsservice, keine Verkaufsbemü­hungen gegenüber dem Endverbraucher, es können keine Handelswerbung und Kundenge­winnungsaktivitäten erfolgen. Dennoch ist diese Form des Absatzweges im Falle der Febrü GmbH sinnvoll, da die eigene Vertriebsorganisation mit der Versorgung der Endverbraucher auf Grund einer starken räumlichen und personellen Streuung des Abnehmerkreises zwang­släufig überfordert sein muss. Die Einschaltung des Handels ist insofern günstig, da eine zügige und flächendeckende Verteilung der Erzeugnisse sichergestellt werden kann.

    Eine Alternative dazu wäre, eventuell einen Gebietsschutz zu installieren bzw. die Großhändler der Möbelbranche zu beliefern ( zweistufiger, indirekter Vertrieb ), um sich von der Logistischen Verteilung der Produktion zu lösen, da der Großhandel die Verteilerfunktion übernimmt. So wäre auch die Produktion und Auslieferung außergewöhnlich großer Mengen möglich, da der Großhandel in der Regel über größere Lagerkapazitäten verfügt als ein Einzelhandelbetrieb. Die lückenlose und sofortige Verfügbarkeit für den Endverbraucher wäre dennoch sicher gestellt. Somit müssten die Möbel nur noch zu einem geringeren Teil beim Hersteller selbst eingelagert werden, was die Lagerkosten senken könnte.

    Darüber hinaus wäre auch eine Lösung vorstellbar, anfangs eventuell wenige, aber eigene Handelsbetrieb auf Einzelhandelsebene zu gründen und somit einen reinen Direktvertrieb mit seinen verbundenen Nachteilen zu umgehen. Da der Verkauf hier immer noch praktisch aus einer Hand erfolgt, werden Kosten von Zwischenhändlern reduziert und das Produkt könnte günstiger an den Endverbraucher abgegeben werden.

    Außerdem könnte man sich stärker darauf fixieren, ausgewählte Endkunden ( vornehmlich Großhändler ) über den Außendienst direkt anzusprechen, was wiederum Kosten durch viele Zwischenhändler senken könnte und die Service- und vor allem Beratungsqualität und damit unter Umständen auch die Kundenzufriedenheit erhöht.

    1b.

    Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie die Febrü GmbH ihre Vertragshändler wirkungsvoll unterstützen könnte:

    • Die Febrü GmbH könnte die Lagerung bestimmter Sortimentsteile selbst übernehmen und so die Einzelhändler entlasten. Bei Bedarf würden diese Produkte kurzfristig ge­liefert werden.
    • Es könnten Produkt- und Verkäuferschulungen für Mitarbeiter des Handels angebo­ten werden, um die Produktkompetenz und die Beratungsqualität vor Ort deutlich zu erhöhen.
    • Durch gezielte Werbemaßnahmen könnte enorme Verkaufshilfe geleistet werden. Außerdem sind Finanzhilfen bei Werbemaßnahmen des Einzelhandels (z. B. Zei­tungsannoncen, etc.) als auch das Einrichten einer zentralen Marketingabteilung denkbar,
    • Die Einzelhandelsbetriebe können bei Messen und Ausstellungen durch fachliche Be­ratung und Tipps Unterstützung erhalten.
    • Durch die Vorgabe der Gestaltung der Warenpräsentation im Ladengeschäft (Anord­nung, Dekoration).
    • Durch organisatorische Hilfe und Unterstützung bei bestimmten Routinearbeiten, wie z.B. Abrechnungen.
    • Unterstützung im Vertrieb und Service durch Einrichten von bspw. Call-Centern.

    Viel Erfolg.... Holger.

  • Maximus
    Anfänger
    Beiträge
    12
    • 22. April 2012 um 16:32
    • #6

    Ich habe eine Frage zu Aufgabe 2.

    Das Verkaufsberichtssystem ist ein wichtiges Instrument zur kundenorientierten
    Vertriebstätigkeit.
    Welche Bedeutung hat der Kundenbesuchsbericht sowohl ffir den ADM als
    auch den VKL?

    ich habe mir folgendes als Antword gedacht:

    für VKL – vor allem für die Planung und Kontrolle der Verkaufstätigkeiten ist der Kundenbesuchsbericht gut geeignet. Er lässt sich als „permanente Inventur“ des kauf Verhaltens und der Kundeneinstellung einsetzen.
    Mit dem Vertriebscontrolling über Berichtssystem, bekommt der VKL einen Übersicht über den Rentabilität und Leitungen des Vertriebes und jeder einzelnen ADM.
    Für ADM – ein Starres, eingehegtes Berichtssystem ermutigt den Mietarbeiter dazu, nicht dem Unternehmen, sondern dem Kunden absolute Priorität einzuräumen.
    Anhang gut geführte Besuchsberichte, kann der neue ADM auch nach längere Zeit als Informationsquelle auf die Berichte einzugehen um die Information über den Kunden, seine Wünsche und Spezialität zu erfahren.

    was mein Ihr, liege ich da falsch?
    Vielen Dank im Voraus.

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