Verdammt ich bin auch George W. Bush Jr. ![]()
Beiträge von Markus
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Vom Ruf her, gute Frage. Die international Management Studenten in Hof denken immer sie haben einen ach so tollen Ruf
Dann bleiben wohl noch München und Augsburg, vielleicht auch Würzburg übrig. Bei allen anderen kann ich mir nicht gerade vorstellen, dass sie so toll sind, kenne mich aber auch nicht wirklich gut aus, aber ehrlich wer will schon in Deggendort, Landshut o.Ä. studieren. Insgesamt sind die FH's in Bayern wohl alle etwas familiärer (München mal ausgenommen). Bei Fragen, einfach posten. Kommt halt darauf an, was dir persönlich wichtig ist. -
Dito. 6 Stunden Wohnungsaufräumen nach der Silvesterparty lassen einen gleich perfekt ins Jahr starten

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Ich versuche es ohne Schlafen
Das Problem ist einfach, das ich viele große Klausuren schreibe, d.h. der Stoff zieht sich in einem Fach über 2 Semester oder sogar 3 Semester hinweg und diese Massen sind einfach nur noch unmenschlich. Irgendwie frustrierend wenn die Menge dann meistens sogar noch die Masse des Stoffes an Uni's übersteigt, aber die FH'ler sind ja alle so faul
Naja das hat man davon wenn man in ner Großstadt ist und die Studis zum Vordiplom hin rausselektiert werden müssen. Mal meine Klausurenreihenfolge:- Wirtschaftsinformatik
- Englisch 1 und Englisch 2 (eine Klausur am Tag ist ja langweilig!)
- Privatrecht
- Allgemeine BWL 1 (wollte ich das Fach nicht schon vor einem Jahr geschrieben haben?
) und Logistik / Produktionswirtschaft (an dem Tag tu' ich mir auch mal wieder was Gutes) - Personalmangement (und noch ein Faulheitsüberbleibsel aus dem Sommer) und Controlling / KLR (und weiter geht's mit der Doppelbelastung)
- Marketing (Meffert und Weis sind schon auswendiggelernt hab ja sonst nix zu tun
) - Finanz- und Investitionswirtschaft
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ZitatAlles anzeigen
Original von Waseem
Hi,
Jens danke für deine Antwort.Ich habe eine Frage bei der Unternehmensphasen (vers. Investoren)
Kann mir jemand sagen, ob das stimmt:
Unternehmensphase --> Investoren:
1. Phase Start-Up --> FFF (Family-Friends-Fools), Business-Angels
2. Phase Early-Stage --> Business-Angels
3. Phase Expansion --> Venture Capital, Private Equity, Mezzanine C.
4. Phase Pre-IPO --> Investment bank
5. Phase IPO/Reifephase --> Private Equity Mezzanine CapitalGenau so kenn ich das eigentlich auch. Auch wenn es dann je nach Definition hier und da immer Überschneidungen geben wird. Wobei man ja bei der Venture Capital (VC) Finanzierung beachten sollte, dass sie meist schon vor Unternehmensgründung beginnt und bis kurz nach dem IPO anhält und wohl nicht nur in der Expansionsphase genutzt wird. Will heissen, VC wird meist schon in der Seed-Finanzierung genutzt oder aber auch erst ab der Startup-Finanzierung, First / Second / Third Stage Finanzierung und zur Bridge-Finanzierung. Nachdem IPO wird das Kapital den VC-Gesellschaften reinvestiert.
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Meine Motivation ist, dass ich nach diesem Semester quasi drei Semester lang ein sehr ruhiges Studentenleben führen kann. Keine wirklich großen Klausuren, fast nur Wahlfächer. So soll es sein. Aber mal sehen wie das Horrosemester endet.
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Jipp ich hab mir mal alles durchgelesen. Ein Päuschen zwsichendrin muss ja mal sein (also zwischen dem Lernen).
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Naja wenn du so unterscheiden magst. Aber wenn man es schon so ausdrücken will, dann geht es nicht um das Wort Management sonder um das Wort "International", denn dieses Wort drückt einen gewissen Unterschied aus.
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Irgendwie komm' ich gerade aus dem Schmunzeln nicht mehr raus

P.S. Das ist völlig wertungsfrei und ohne wirklichen Bezug auf den Inhalt gemeint. Das musste nur mal gesagt werden, bevor man ausversehen in die eine oder andere Schublade gesteckt wird. Zum wirklichen Inhalt will ich micht gar nicht erst äußern.
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Bei mir gehts erst am 20.1. los, dafür darf ich an 3 Tagen jeweils 2 Klausuren schreiben. Ich habe keine Lust mehr!
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Zitat
Original von Impi
Hoffentlich nicht! :angstAber was soll man schon in einem BWL-Forum groß erwarten :baeh
Dann müsste aber die FDP doch viel mehr Stimme haben
Aber die wissen wohl auch nicht mehr wie man Liberalismus, ganz geschweige dem kleinen dazugehörigen Wörtchen Neo, schreibt. -
Sylvester gibt's bei mir erst mal ne Caipi Session. Studentenleben ist schon hart

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Ich überbiete dich mit 2/3 ! Sehr schön und klug wenn man am Anfang faul ist und jetzt alles auf einen zukommt. Grrrr ich pack langsam nix mehr. 23 days left.
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Klärt das doch per PM. Ist doch nicht wirklich von öffentlichem Interesse. Nur ein nett gemeinter Hinweis. :O
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Also ich weiss jetzt nicht mehr genau wie Lotus Notes aufgebaut ist, aber im Normalfall ist es imho notwendig ein Feld wie "Autohrize via POP first" oder ähnliches zu aktivieren!
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Zu gar nix! Ich hab ne gute Woche verloren die mir jetzt schon fehlt. Argh. Wenn das dieses Semester mal nicht in die Hose geht.
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So war es bei mir auch. Fragen 2 und 4 sind nicht eindeutig zu beantworten. Letztendlich kam dann doch der Inspektor raus

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Es gilt:
f'(x)=0 bezeichnen wir die beiden reellen Lösungen mit x1 und x2 so muss gelten:
f''(x1) < 0 Es liegt ein Maximum an der Stelle x1 vor.
f''(x1) > 0 Es liegt ein Minimum an der Stelle x1 vor.und:
f''(x2) < 0 Es liegt ein Maximum an der Stelle x2 vor.
f''(x2) > 0 Es liegt ein Minimum an der Stelle x2 vor. -
Zitat
Wenn man die Einsatzmenge eines Inputfaktors bei Konstanz der Einsatzmengen des anderen Inputfaktors sukzessive vermehrt, dann ergeben sich zunächst steigende, dann abnehmende Ertragszuwächse.
Mit sukzessive ist hier einfach nur gemeint, dass man den Input um eine Einheit erhöht und betrachtet in welchen Umfang sich der Output verändert. Als nächstes erhöht man den Input um zwei Einheiten usw. Man erhöht also die Einsatzmenge ceteris paribus immer mehr und betrachtet die Ausiwrkungen auf den Output.Zitat
den satz versteh ich jetzt mal gar nicht:Es muss ja sinken, da Typ A keine lineare Funktion ist, somit ergeben sich keine konstanten Grenzerträge
Die Erklärung ist ja eigentlich nur reinste Mathematik. Die Produktionsfunktionen bei Typ A sind nicht linear (also keine Geraden), es gibt also keine konstanten Grenzerträge und der maximale Ertrag liegt nich bei einer Kapazitätsauslastung von 100%. Die Produktionsfunktionen vom Typ A weisen z.B. einen S-Förmigen Verlauf auf. Diese Funktionen sind Funktionen höheren Grades und haben relative Extremwerte. Du leitest also deine Funktion ganz normal schulmathematisch ab und ermittelst die Nullstellen deiner Ableitung die dann gleichbedeutend mit deinem Maximum und Minimum sind (in den meisten Fällen), somit erkennst du bei welcher Faktoreinsatzmengenkombination du deinen maximalen Ertrag erwirtschaftest. Es ist ja logisch, dass sich deine Eträge bei jeder Kombinationsänderung verändern, es würde ja keinen Sinn machen, wenn du immer mehr und mehr einsetzt und dann auch eins zu eins immer mehr Ertag bekommst (das würde wohl alle Modellannahmen zerstören).Zitat
Wenn du Gewinnfunktionen etc. miteinbeziehst ändert sich diese Betrachtungsweise natürlich!
und was verändert sich,wenn ich gewinnfunktionenn mit einbeziehe?Hier geht es ja im Grunde genommen nur um die Betrachtungsweise. Betrachtest du nur deine Etragsfunktion, so sollte man die Produktion bei fallenden Erträgen einstellen. Du musst eben nur beachten, dass der optimale Punkt wenn man den Gewinn betrachtet wo anders liegt. Denn maximaler Ertrag ist nicht mit maximalen Gewinn gleichzusetzen. So ist natürlich bei der Betrachtungsweise des Gewinns die Produktion bei fallenden Gewinnen nicht mehr rentabel.
Achja mit Click auf Edit bei deinem ersten Beitrag kannst du deine Subjektzeile editieren und z.B. einen etwas aussagekräftigeren Titel wählen, denn so lesen auch mehr Leute dein Thema und es ist bei einer Suche hilfreicher es wieder zu finden

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Produktionsverlauf nach dem sog. Ertragsgesetz (Typ A):
Bis auf einen Inputfaktor (= substitutiver Faktor), werden alle übrigen als konstant angenommen. Verbal formuliert lautet das Ertragsgesetz: Wenn man die Einsatzmenge eines Inputfaktors bei Konstanz der Einsatzmengen des anderen Inputfaktors sukzessive vermehrt, dann ergeben sich zunächst steigende, dann abnehmende Ertragszuwächse. Nach dem Ertragsmaximum werden die Ertragszuwächse negativ.Zu den Fragen:
Es muss ja sinken, da Typ A keine lineare Funktion ist, somit ergeben sich keine konstanten Grenzerträge.
Grenzertrag: Der Ertrag der anfällt, wenn man genau eine Einheit mehr produziert (ausgehend von einer vorher festgelegten Produktionsmenge)
Die Nullstellen sind die Extrema der Produktionsfunktion, also die Stellen die Maximum und Minimum angeben.
Es liegt keine mittelbare Beziehung zwischen Input und Output vor, aus diesem Grunde lohnt sich die Produktion ab fallenden Erträgen nicht mehr. Wenn du Gewinnfunktionen etc. miteinbeziehst ändert sich diese Betrachtungsweise natürlich!
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