Bei mir ist es zum Glück auch offiziell zu Ende. Hat alles besser geklappt als erwartet, d.h. alles bestanden, wunderbar. So kanns weitergehen ![]()
Beiträge von Markus
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So uns hat es anscheinend als erste und richtig hart getroffen. Ging schneller als ich gedacht habe, aber die bayerische Politik ist ja bekannt für ihre schnelle und rationale Handlungsweise. Besonders toll wenn es keine Lehrbeauftragten mehr gibt und man jetzt in zu kleinen Räumen mit über 200 Leuten sitzen muss, auch wenn eigentlich nur 120 reinpassen. Aber wir können uns ja trösten: Die FH in München ist die beste in Deutschland, deshalb machen uns die Mittelkürzungen ja nichts aus
:iro2Mal ein paar Fakten:
- Sechs Fachbereiche haben für das nächste Semester KEINE Lehrbeauftragtenmittel mehr zur Verfügung KONSEQUENZ: Ausfall von Lehrveranstaltungen (Umfang wird erst bis Anfang des Semesters geklärt sein). Fachbereiche wie Tourismus, die einen sehr hohen Anteil an Lehrbeauftragten haben (über 50%), werden von dem Ausfall an Lehrveranstaltungen besonders stark betroffen sein.
- Kürzung der Sachmittel in den Fachbereichen um -60% !!! Um sich der Dimension bewusst zu werden, sollte man wissen, dass nach der Kürzung, die Sachmittel, die pro Student zur Verfügung stehen, z.B. im Fachbereich 04 1993 noch 400% höher waren!!
- Der Studiengang "Übersetzen und Dolmetschen" wurde gestrichen!
- Der erwartete Globalhaushalt für das SS 04 belief sich auf 9,3 Mio Euro (incl. Mittel, die im letzten Semester durch die Haushaltssperre zurückgehalten wurden), es stehen dieses Semester aber nur noch 3,6 Mio Euro zur Verfügung.
- Es stehen keine Gelder für die Anschaffung neuer Bücher an der Bibliothek mehr bereit.
- Die Fachbereiche werden in den Semesterferien einen Notfallplan erstellen, um den Betrieb soweit es geht aufrecht zu erhalten. Manche Dekane prüfen, ob sie für das nächste Semester ihren Fachbereich oder Studienschwerpunkte schließen müssen.
- Der FH München werden im nächsten Semester keine so genannten Verstärkungsmittel zugesprochen, im Gegensatz zu allen anderen Fachhochschulen in Bayern (bisherige Höhe ca. 1,39 Mio Euro).
- Unter dieser Finanzsituation werden zum Wintersemester 04/05 gravierende Umstrukturierungen- und Kürzungsmaßnahmen folgen müssen.
- Es werden 1,3 Mio Euro Haushaltsmittel vom letzten Jahr zurückgehalten!!
- Praktikums- und Studiengruppen werden zusammengelegt werden müssen.
- Eine unweigerliche Konsequenz wir die Verschlechterung der Lehre sein.
Edit: BBCode
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Eigentlich ist es bei sehr vielen Studiengängen so, dass gilt Studienzeit = Regelstudienzeit +2 . Als BWL'er brauchst du schätzungsweise auch so deine 10 Semester, in technischen Studiengängen dauert das auch immer so um den Dreh herum. Aber es ist durchaus immer möglich ein Studium in der Regelstudienzeit zu beenden, nur muss man sich dann schon richtig ranhalten und einiges über sich ergehen lassen. Im Endeffekt ist es aber egal ob 8 oder 10 Semester, große Firmen beispielsweise legen bei ihrer Einstellung von Absolventen nicht so viel Wert darauf ob man es in 8, 9, 10 oder 11 Semester abgeschlossen hat, da geht es dann schon mehr um die Noten.
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:welcome und viel Spaß hier !
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Ja, mit meiner Aussage wollte ich deine nur noch mal bestätigen, da du dir ja nicht sicher warst

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Zitat
Original von nadia
jaja, alles schön und gut. :O
Aber wie Kathy schon sagte, man muss nicht am ende der Bildungskette anfangen, um was anderes geht es mir hierbei gar nicht!Dagegen sagte ich ja auch nichts. Das ist wohl auch die großteilige Meinung aller , dass das deutsche Bildungssystem eine komplett neue Struktur bekommen muss. Die unteresten Ebenen wie Kindergarten müssen mehr gefördert werden wie ebenso die Nächsthöheren und die Höchsten. Vielleicht begreift man hierzulande auchmal das soziale Politik nicht unkontrollierbar hohe Arbeitslosengelder bedeutet sondern auch Investitionen in Humankapital.
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Zitat
Original von nadia
Und das mit den Wahrscheinlichkeiten *kopfkratz*....meinste mit "nichtB" dann B komplement? das hab ich noch nicht ganz verstanden!Nicht "Ereignis 1" ist das gleiche wie Komplement von "Ereignis 1".
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Und wieder mal Marketing und ab damit ins ABWL Forum ... :wrbo
Edit: Wenn ich Zeit und Lust habe schreibe ich dir das mal raus. Kann man gar nicht so kurz und knapp beantworten wie ich finde. Besorg' dir doch mal eines der Standardlehrbücher zu Marketing wie "Meffert" o.Ä. dort findest du seitenweise Antworten zur strategischen Planung und zum Einsatz der Mix-Instrumente.
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Voraussetzungen für den Produktlebenszyklus wenn man das überhaupt Voraussetzung nennen kann sind ein Produkt bzw. eine Produktgruppe und eine entsprechende Bezugsgröße wie Umsatz oder Deckungsbeiträge.
Voraussetzungen zur Anwendung der Portfolianalyse sind SGE's (Strategische Geschäftseinheiten) sowie eine Bezugsgröße für deren Durchmesser (Umsatz, DB), ebenfalls müssen rel. Martkanteile ermittelt werden und das Wachstum im Markt bekannt sein.
Sorry für die etwas schwammige Antwort aber ich weiss auch nicht genau auf was du hinaus willst, da mir wirklich notwendige Voraussetzungen nicht bekannt sind.
Achja ich verschiebs mal in ABWL, ist wohl eher Marketing als WInfo. :wrbo
Edit: Rechtschreibung
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Zitat
Deutschland hat bereits einige Universitäten, die man als Elite Unis bezeichnen kann. Aber mal ehrlich, brauchen wir das nun wirklich??
Die wirklich guten Uni's lassen sich doch in Deutschland mit zwei Händen abzählen, das stimmt schon, und ob man in einer wirtschaftsgeprägten Zeit Eliten braucht muss man wohl auch mit ja beantworten. Es geht nun mal darum die Besten zu fördern und eine Ausbildung zu gewähren die nicht dem Einheitsbrei aller Uni's im Umkreis entspricht. Ich meine die Privatunis machen es doch zum Teil schon vor wie es gehen kann.Zitat
Somit wären dann im Grunde die Abschlüssen an herkömmlichen (niedrigeren) Unis nichts mehr wert. Der Klassenunterschied wächst wieder mal und das um ein ganzes Stück
Das ist doch jetzt auch schon so. Gerade bei den WiWi's gibts da wohl oder übel die besten Beispiele. Der Klassenunterschied wächst so oder so, ob man es will oder nicht.Zitat
Wieso müssen wir dann immer noch nach den Sternen greifen wollen?
Meiner Meinung nach passt man sich einfach nur den aüßeren Gegebenheiten an und mehr nicht.Zitat
Die Kinder in den Schulen haben zunehmend Freisstunden, weil es keine Vertretungen gibt. Die Lehrer werden immer älter und können sich immer schlechter gegen die Kidis durchsetzten und das was das Lernniveau und die -bereitschaft angeht...
Früher war eben alles besser . . . (passt jetzt meiner Meinung nach ganz gut hierzu
)
kathy:Zitat
und sog. Elite spricht dann auch noch nicht für solides wissen und eine gute Ausbildung...
Eben schon. Das ist Sinn und Zweck der Sache und wenn es anders ablaufen sollte macht das auch keinen Sinn solche sog. "Elite-Unis" zu fördern. Nach Einführung eines solchen Systems muss einfach sichergestellt sein, dass Leute die dort studiert haben eigentlich marginal mehr drauf haben als andere, was natürlich nur sehr schwer zu gewährleisten ist. -
Die NRW Sache ist ja nichts Neues, wundert mich ehrlich gesagt warum das jetzt wieder hochkommt. Aber ich reg' mich über dieses Thema auch nicht mehr auf, in Bayern gibts jetzt erstmal wie es aussieht 50 € pro Semester an den Staat, das Schlimme ist nur das der Betrag total unbegründet ist und wohl einfach willkürlich auf den Studentenwerksbeitrag aufgeschlagen wird. Die richtigen Studiengebühren kommen irgendwann danach, ein Modell wie in NRW scheint es hier auch noch nicht zu geben, mal abwarten, sollte mich wirklich mit dem Studium beeilen
Und zu den Senioren: Um es mal ganz pauschal auszudrücken; gleiches Recht für alle! -
Uahhhh, Freitag ist Tag der Wahrheit, dann gibt's Noten :pfui
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Wenn man sie zu den Spesen dazurechnen darf im externen Rechnungswesen dann sind es definitiv Wertspesen, ob diese aber auf diese Art und Weise abgerechnet werden dürfen weiss ich auch nicht mehr.
Ach ja, ich verschiebs mal in den Rechnungswesen Bereich :wrbo
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Da man in der kalkulatorischen Rechnung immer davon ausgeht, dass nur der halbe Wert der Anschaffungskosten gebunden ist und auch verzinst werden muss.
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Fast das Gleich wie von Jens nur etwas schicker:
http://www.waellisch.de/home/Unternehmensfuehrung.PDF
S.6, aber wie gesagt das ergibt sich ja aus der Logik der Differenzierungsstrategien selbst.
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Porters Überlegungen basieren ja auf der Erkenntnis, dass jedes Unternehmen spezifische Kernkompetenzen entwickeln muss um im Wettbewerb dauerhaft zu verbleiben. Diese Wettbewerbsvorteile lassen sich auf verschiedene Arten aufbauen. Die Wettbewerbsstrategien nach Porter kannst du dir in der folgenden Grafik ansehen.
Edit: Ach du suchst ja Risiken, naja die kann man sich ja aus der Grafik ganz gut ableiten denke ich, außerdem bin ich jetzt zu faul

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Um es mal ganz unverblümt auszudrücken: Das ist so scheisse das es schon wieder gut ist

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Irgendwie genauso wie man es sich vorstellt
Nette Seite und gut umgesetzt. -
Umgekehrtes Maßgeblichkeitsprinzip: Steuerliche Wahlrechte bei der Gewinnermittlung sind in Übereinstimmung mit der handelsrechtlichen Jahresbilanz auszuüben. (§ 5,I,2 EStG).
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