Beiträge von lythande74

    Hallo Rena83,


    tut mir leid das sagen zu müssen, aber Du bist leider auf dem Holzweg. Mit welchem Diagramm man nachher den Projektablauf darstellt hängt hauptsächlich von der Komplexität ab.
    Einsendeaufgabe zu MANA01Was hier gefragt ist ist: [FONT=Lucidasans, Times New Roman]Objektorientiert oder Verrichtungsorientiert


    Was so viel heisst wie:
    Objekorientiert: Anhand der Produkte, Abteilungen etc.
    (Projekt Fernstudium: Gliederung nach Fächern)[/FONT]
    [FONT=Lucidasans, Times New Roman]Verrichtungsorientiert: Anhand der Arbeiten
    (Projekt Fernstudium: z.b.n ach lernen, vertiefen, anwenden...)[/FONT]



    [FONT=Lucidasans, Times New Roman]Hoffe das hilft Dir.[/FONT]



    [FONT=Lucidasans, Times New Roman]LG[/FONT]



    [FONT=Lucidasans, Times New Roman]Heinke
    [/FONT]

    Hi Leute,


    finde ich ja echt nett von Steffi, dass sie gleich die Lösung anhängt.
    Ist aber vom Lernerfolg gleich null.
    Spätestens beim Lösen der Fallstudie bzw. im Seminar muss man das schließlich selber können !!!
    Also was nützt es wenn man die Lösung hat und eine gute Note in der ESA. Nach denen fragt eh kein Mensch mehr später (abgesehen davon dass man min 75 % davon mit mindestens 4 oder besser gelöst haben muss).'
    Ins Zeugnis gehen die nämlich nicht ein. Aber die Fallstudie und die Note aus dem Seminar.
    Ich weiß dass mache sich aus irgendeinem Grund nicht durchringen können den Tutor anzurufen. Aber in Mathe empfehle ich das wirklich, denn nur wenn man das alles einigermaßen verstanden hat kann man auch die Klausuren entsprechend bestehen.
    Und die Tutoren sind wirklich qualifiziert und hilfsbereit.


    Also: Guter Rat von mir: Man kann sich ruhig helfen lassen das ganze zu verstehen, aber die ESA sollte man besser selber lösen und nicht einfach abschreiben.


    LG


    Lyth

    Also Ihr Lieben,


    die Antwort ist ganz einfach:


    Guck Dir die Fallstudien an und mach dann die zuerst, bei der Du das Gefühl hast, die liegt Dir am ehesten.
    Dann gibt es sicher auch ein gutes Ergebnis und entsprechende Motivation für den Rest.


    Ich habe z.B. Mathe zuerst gemacht weil ich die am einfachsten fand.
    Dann Projektmanagement, weil das Thema mich an Projekte erinnert hat an denen ich mitgearbeitet habe und ich mich gut in die Problematik eindenken konnte.
    Die habe ich jetzt fast fertig und dann werde ich mir den Rest ansehen und ähnlich entscheiden mit was es weitergeht.


    Hoffe das hilft Euch.


    Liebe Grüße


    Heinke

    Hallo Markus,


    an sich hast Du recht. Aber ich kenne die Einsendeaufgabe. Es ist eine aus dem Bereich Deutsch und es geht in dem Fall ausschließlich darum die vorhandenen Informationen besonders spannend aufzubereiten. Es ist explizit erwünscht NICHTS dazu zu erfinden. Und die Informationen sind recht mager......


    Gruß,


    Lyth

    Hallo Claudia,


    zwar hat Jens völlig recht, das hat nix mit VWL zu tun. Die Frage gehört in den Fachbereich Deutsch, aber ich habe Mitleid. An dem Ding habe ich Wochen rumgemurkst und drücke mich immer noch vor den restlichen Deutschaufgaben weil ich diese eine so gehasst habe.


    Aber eigentlich ist es total easy:


    Verpacke die Infos die Du hast in plakative (eigene) Worte und Preise dein Projekt an.
    Je nach Lehrer wird das etwas unterschiedlich gewertet aber an sich gilt:
    Alle Informationen die vorhanden sind müssen wiedergegeben werden.
    Nicht mehr und nicht weniger.


    Gruß,


    Lyth

    Hallo Denny,


    laß Dich von den anderen Beiträgen nicht verwirren.
    Für die Beantwortung dieser Einsendeaufgabe ist lediglich der Zeitfaktor relevant:
    Der Diebstahl liegt länger als 14 Tage zurück. Punkt.
    Führe noch schön den Paragraphen auf und dann passt das.
    Abgesehen davon besteht keinerlei Zusammenhang zwischen Diebstahl und Auseinandersetzung. Selbst wenn er also abgemahnt worden wäre könnte die Auseinandersetzung nicht als Folgevergehen gewertet werden.
    (Beleidigt er aber den Chef oder greift ihn tätlich an,kann der ihm trotzdem fristlos kündigen. Aber eben wegen der Beleidigung bzw. des Angriffes, aber nicht wegen des Diebstahls.)


    Bei den ganzen Einsendeaufgaben zum Thema Recht ist immer wichtig:


    1.) Welche Paragraphen kommen in Frage
    2.) Welche Schlußfolgerung zieht man aus Sachverhalt und in Frage kommenden Paragraohen.
    3.) Ist der Fall eindeutig ? Wenn nicht: Wenn dann..., wenn aber dann... aufführen.


    Es sind ein paar Einsendeaufgaben dabei, wo man genau analysieren muß welche Informationen vorliegen. Teilweise reichen die nicht aus, um eine wirklich eindeutige Aussage zu treffen.
    Wenn das so ist dann schreib dass hin und erkläre es.


    Gruß


    Heinke

    Hallo an alle Juristen unter Euch und an alle anderen die sich auskennen !


    Folgende Situation.


    Die XY AG mit einem Stammkapital von 800.000 € ist effektiv seit August 2005 zahlungsunfähig. Lieferantenrechnungen, Miete usw. werden nicht mehr bezahlt. Wareneinkäufe nicht mehr getätigt. Verkauf wird nur noch der vorhandene Warenbestand.
    Die Zahlungseingänge werden nur noch für die Zahlung von Löhnen/Gehältern + SV, sowie Steuern genutzt.
    Auch im Januar 2006 weigert sich der GF die Insolvenz anzumelden.
    Es laufen bereits etliche Mahnverfahren gegen die AG und auch der Vermieter hat schon eine Räumungsklage erwirkt.


    Was kann man da tun ?
    Okay, sich was neues suchen, das machen jetzt nach und nach alle. Aber irgendwer muß dem Elend doch mal ein Ende bereiten. Schließlich trifft man sich im Leben immer zweimal und wie sieht man dann den Lieferanten und Kunden ins Gesicht, die wir jetzt seit Monaten belügen ?
    (Umstrukturierung, Sortimentsneugestaltung... bitte Geduld, bald... irgendwann, auc keine Ahnung......)


    Hat jemand eine (fundierte) Meinung zu diesem Thema ?


    Eure Heinke

    Hallo Katrin,


    ich habe keine Formel für Dich, aber das ist eine Logikaufgabe.


    Ich kann max 800 Maschinen im Jahr produzieren.
    Von Maschine A kann ich bei einem Stückgewinn von 40 € max. 400 produzieren.
    Von Maschine B kann ich bei einem Stückgewinn von 30 € max. 700 produzieren.


    Den höchsten Gewinn hätte ich wenn ich 800 + Maschine A produzieren würde, das geht aber nicht, hier ist die Menge begrenzt. Also produziere ich 400 * Maschine A und 400 * Maschine B.
    Wenn Du nicht noch Randbedingungen ausgelassen hast wie Einsatzzeiten etc. die eine Änderung bedingen können ist es so einfach......



    Aber hier findet sich sicher noch ein Wirtschaftsmathematiker, der das mit einer Gleichung löst....


    Gruss,


    Heinke

    Das hat man nun davon wenn man als blutiger BWL-Anfänger und Laie seinen Senf zu so einem komplexen Thema gibt.... ;-)


    @ Oeconomicus: "Lean Personal Management" war nur eine Verballhornung des Begrffes Lean Management. Pure Erfindung sozusagen. Ich glaube nicht dass es einen Fachbegriff gibt für die offensichtliche Annahme etlicher Verantwortlicher in den Unternehmen, daß man tatsächlich eigentlich kein Personal braucht. Was brauchen wir Mitarbeiter, die kosten doch nur Geld, wir wollen welches verdienen !!


    Das treibt seltsame Stilblüten. In einem Unternehmen in das ich ein wenig Einblick habe war die Geschäftsführung der Meinung Personalentlassungen seinen ein Allheilmittel. Immer wenn es schlecht lief wurde die adminstrative Leitung aufgefordert eine bestimmte Anzahl an Mitarbeitern zu entlassen. Die Folge war, daß in einem bestimmten Produktionsbereich niemand mehr die Arbeit tun konnte und man sich seitens der kaufmännischen Leitung eines Tricks bedienen musste. Es wurde ohne Wissen der GF eine Firma gegründet, die ihre Dienstleistung an das Unternehmen verkaufte. Vereinbart wurde, dass die Verrichtungen direkt vor Ort im Unternehmen durchgeführt wurden.
    Also tauchte der Aufwand für das benötigte Personal als "Dienstleistungen" im Bericht auf. Die Kosten waren etwa identisch und die Geschäftsführung war glücklich weil Personalkosten eingespart wurden.


    Über das andere Thema (Konsequenzen der Maßnahmen der "Bretton Woods Zwillinge" ) diskutieren wir ein anderes Mal weiter. Sonst erwischst Du mich wieder bei oberflächlichen Platitüden..... ;-)


    Ich fühle mich herausgefordert. Das gefällt mir irgendwie....


    Gruss


    Heinke

    ;-) Kann es sein, dass Ihr Euch weit vom Thema entfernt habt ?


    Also für den Themenstarter:


    WTO
    IWF
    Weltbank


    Alle drei sind zusammenfassend gut gedachte, aber miserabel ausgeführte Konzepte.
    Aktuell wird zwar versucht die Schäden wieder zu beheben, die in der Vergangenheit angerichtet wurden, aber so etwas ist schwierig und dauert.
    Hauptproblem aller drei Organisationen: keine Berücksichtigung der langfristigen konsequenzen des Handelns.....


    @ die anderen: Ihr habt bei Euren theoretischen Betrachtungen eines vergessen:
    Es zählt heute in erster Linie die Produktivität des Kapitals. Dazu kommt, dass jeder "Manager" an seinem kurzfristigen Erfolg gemessen wird. Entlässt man Mitarbeiter erhöht sich kurzfristig der Ertrag. Meiner Meinung nach werden aber die langfristigen Konsequenzen des "Lean Personal Managements" nicht bedacht. Auf Dauer kann die Produktivität eines Unternehmens nicht steigen wenn keiner mehr da ist der die Arbeit fachgerecht verrichten kann.
    Aussagen einer Namhaften "Peanut"-Bank wie: Toll , wir haben 25% Gewinn. Nächstes Jahr wollen wir 30 %, dafür entlassen wir 6.000 Mitarbeiter, klingen irgendwie wie der blanke Hohn. Wer hat denn durch gute Arbeit den Gewinn möglich gemacht ? Doch die Mitarbeiter, oder ?


    So long,


    Heinke

    Hallo Denny,


    kann das sein, daß Du dich echt schwer tust mit dem Stoff dieses Fernstudiums?


    Okay, zum Thema: Wie kann man die Erfahrungen ins nächste Projekt übertragen?


    Zuerst einmal musst Du Dir überlegen was Du tun musst um überhaupt Erfahrungen übertragen zu können (Dokumentation, Bewertungskriterien, Analyse von Fehlern; was lief gut und warum und was lief schlecht und woran lag das usw.)


    Dann findest Du im Lehrheft Info zum Thema "Project Exellence...." Lies diese Absätze aufmerksam durch und versuche das in eigenen Worten zusammenfassend wiederzugeben.


    Dann klappt das. Brachte 100 % bei mir.


    Gruß,


    Lythande

    Zitat

    Die Projektdauer und die anderen Zielgrössen des magischen Dreiecks (Qualität und Kosten) beinflussen sich gegenseitig und müssen gegeneinander ausbalanciert werden. Bemisst man z.B. die Projektdauer zu gering, muss man den Einsatz von Personal und Ressourcen erhöhen (’ Folge: höhere Kosten), um die gleiche Qualität des Ergebnisses zu erreichen.

    Hallo Denny,


    die Frage stammt aus der Einsendeaufgabe "MANAN01" des Fernstudiums "staatl. gepr. Betriebswiert" bei der SGD oder ILS.


    Zitat

    "Was versteht man unter einer Aufwandschätzklausur?
    Wie geht man dabei vor ?
    In einer Aufwandschätzklausur wird der „Aufwand“ eines Projektes durch Schätzung ermittelt.
    Hierfür muss das Projekt in Arbeitspakete zerlegt werden. Alle Beteiligten des Projektes ermitteln gemeinsam (evtl. zusammen mit Experten) den wahrscheinlichen Zeitaufwand und die benötigten Ressourcen (Mitarbeiter) für jedes einzelne Arbeitspaket. Anschließend ist eine Aufsummierung des geschätzten Gesamtaufwandes möglich
    Auch hier gilt: Je genauer die Ziele und anschließend die Arbeitspakete des Projektes definiert und beschrieben sind, desto genauer wird auch die Schätzung des Aufwandes sein."


    Diese Antwort wurde als richtig bewertet und bekam die volle Punktzahl. Es wäre aber nett wenn Du mich nicht wörtlich zitieren würdest.....
    Wenn man das Lehrheft aufmerksam liest findet man die Antwort aber auch dort, man muß sie dann nur in eigenen Worten wiedergeben...



    Gruß,


    Heinke

    @Consultan:vielen Dank. Du bist ein Schatz.
      Steffi: Ich glaube nicht das es eine absolut richtige Lösung gibt. Es geht vielmehr um die Entwicklung eines Lösungsansatzes. Und der von Consultant sieht ganz gut aus.Leider kann ich die Datei nicht öffnen, aber die Grafiken die zu sehen sind, sind schon mal als Denkanstoß ganz gut.


    LG


    Heinke

    Hallo Steffi,


    ich hänge an der selben Aufgabe. Ich denke da keiner von uns die tatsächlichen Energiepotentiale der Herstellung von Handtüchern kennt geht es wohl nur darum einen Ansatz zu finden, logisch weiter zu denken und auf Basis dieses Ansatzes einen Entscheidung zu treffen. Ich werde mir demnächst mal bei einer Firma die Taschentücher etc. herstellt anschauen wie die Produktion funktioniert. Das wird aber noch ein paar Tage dauern. Wenn Du das Heft solange beiseite legst und was anderes machst verspreche ich meine Erkenntnisse zu teilen.


    Gruss,


    Heinke

    Hallo Ihr,


    auch ich mache dieses Fernstudium "Staatl. gepr. Betriebswirtin" bei der SGD. Finde das Forum hat sich seit der Einführung doch ganz schön gemacht. Ich habe immer eine Antwort bekommen. (Naja, nicht mit jeder konnte ich was anfangen.. aber immerhin)


    Ich muss allerdings neidlos eingestehen: Dieses Forum hier ist besser... ;-)


    Also. Fleissig lernen und wenns klemmt fragen... Das löst so manche Blockade.


    Gruss,


    Heinke

    Hallo an alle,


    nach einem anstrengenden Vormittag über einer Hausarbeit zum Thema Bilanzanalyse / Bilanzkritik bin ich bei der Suche nach weiterreichenden Informationen auf dieses Forum gestossen. Und bin begeistert....


    Ich heiße Heinke, bin 30 Jahre alt und habe 3 Jobs:


    Kaufm. Angestellte im Vertriebsservice eines Grosshandels


    Studentin der Betriebswirtschaft (okay "nur" Fernstudium, aber Staatl. gepr. Betriebswirtin klingt schon mal ganz gut)


    Last not least: Mutter einer 7 Jährigen vorlauten Göre, mit der ich noch viel Spass haben werde :(, die ich aber trotzdem ganz schrecklich doll lieb habe...


    So jetzt wisst ihr (fast) alles wichtige über mich, ausser dass ich lieber Weißwein als Rotwein trinke und lieber Punk als HipHop höre, aber das spielt hier ja nicht so die Rolle.


    Auf ein nettes Miteinander...


    Heinke