Study-Board.de
  1. Magazin
    1. Hochschulen
    2. Häufige Fragen
  2. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
    3. Datenbanken
    4. Semantische Suche
  3. Mediathek
  4. Umfragen
  5. Studium
    1. Welches Fernstudium?
    2. Hochschulfinder
    3. Studiengänge
    4. Hochschulen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Galerie
  • Datenbank-Einträge
  • Umfragen
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Mitglieder
  3. Steffen

Beiträge von Steffen

  • KeinenBockzuLernenThread

    • Steffen
    • 8. Juli 2004 um 23:09

    Hast du ein Glück.

    Wir hatten heute die 1. "kleine" Prüfung in Englisch. Vom 23.07. - 02.08. fängt dann der richtige Spass an mit Makro, Steuern, Finanzierung&Investition, Management, Organisation & Führung, Mathe, HGB, BGB, und Gesellschaftsrecht.

    Wird bestimmt ein Riesenspass. XX)

  • Gewerbesteuerbelastung einer Personengesellschaft etc.

    • Steffen
    • 6. Juli 2004 um 20:52

    Ich habe auch nochmals nachgeforscht und habe zu 1.
    (Wodurch wird die Gewerbesteuerbelastung von Personengesellschaften gemindert?) die gewünschten Antwortmöglichkeiten.

    >> pauschale Anrechnung i. H . d. 1,8fachen des GewSt-Meßbetrags je Mitunternehmer

    >> zudem beträgt die Steuermeßzahl bei Kapitalgesellschaften 5%, bei Personengesellschaften aber gestaffelt zwischen 1% und 5% (§11 Abs. 2 GewStG)

    >>Personengesellschaften erhalten bei der Gewerbesteuer einen Freibetrag von 24.500 € (§11 Abs. 1 Nr. 1 GewStG)

    Da wir gerade beim allseits beliebten Steuerthema sind, hätte ich noch eine Aufgabe:


    Ersetzen Sie die Lücken und streichen Sie bei den unterstrichenen Alternativen die falsche(n) Aussage(n).

    Dividenden, die an eine Mutterkapitalgesellschaft ausgeschüttet werden, sind bei der Mutterkapitalgesellschaft nach dem KStG steuerpflichtig/steuerbefreit. Veräußert die Mutterkapitalgesellschaft ihren Anteil an der Tochterkapitalgesellschaft, so ist der Veräußerungsgewinn steuerpflichtig/steuerbefreit. Veräußert eine Personengesellschaft einen Anteil ihres Aktienbesitzes, so unterliegt der Veräußerungsgewinn bei der Personen –
    gesellschaft / bei den Gesellschaftern
    dem vollen ESt-Satz / Halbeinkünfteverfahren.

    Gewinne, die von einer deutschen Tochterkapitalgesellschaft an die deutsche Mutterkapitalgesellschaft ausgeschüttet werden, sind bei der Tochter-
    Kapitalgesellschaft körperschaftssteuerpflichtig/körperschaftssteuerbefreit und bei der Mutter-
    Kapitalgesellschaft körperschaftssteuerpflichtig/körperschaftssteuerbefreit.

    Vielen Dank im voraus!!!

    8)

    EDIT:

    Kann mir niemand bei der oben genannten Aufgabe behilflich sein? Muss ja auch nicht komplett sein - ein kleiner Wink mit dem Zaunspfahl würde auch schon reichen..

  • hier ein weiteres spielchen!

    • Steffen
    • 5. Juli 2004 um 15:22

    76m; neuer persönlicher Rekord!

    : drink

  • Anti-Langeweile-Thread

    • Steffen
    • 4. Juli 2004 um 15:58

    Des kleene Fülmschen is joa janz schön deerb.

    Awer es is joa leider ne traurische Datsache!!

    In diesem Sinne:

    Glozzn off un Ostdeutsch lerne!

    8)


    Ist übrigens sehr lustig, wenn Nicht-Ostdeutsche versuchen ostdeutsch zu sprechen, wie im spot. Hätte man aber wahrscheinlich Ossis genommen für den clip, wäre er nicht annähernd so ulkig.

  • Gewerbesteuerbelastung einer Personengesellschaft etc.

    • Steffen
    • 3. Juli 2004 um 15:07

    Danke für die Antwort, aber ich weiss nicht genau ob dies gemeint wurde.
    Dies war in den letzten Jahren immer eine beliebte Klausuraufgabe (nur 2 Punkte).

    Bei uns im Skript steht etwas von einer Meßzahlenstaffelung (<=12000€: 1%, ...., bis 5 % erreicht) und dann auch noch etwas mit einer 1,8-fachen Anrechnung des Gewerbeertrages. Könnte das gemeint sein?
    Bzgl. Steuern steh ich halt z.Zt. wirklich etwas aufm Schlauch. Ist halt nicht mein Lieblingsfach!

  • Gewerbesteuerbelastung einer Personengesellschaft etc.

    • Steffen
    • 2. Juli 2004 um 14:47

    Sorry, dass ich dieses "Steuer-Thema" in die Allgemeine BWL stecke, aber ansonsten habe ich kein passendes Forum gefunden.

    Aber nun zu meinen Fragen:

    [list=1]
    [*]Wodurch wird die Gewerbesteuerbelastung von Personengesellschaften gemindert?
    [*]In welcher Höhe dürfen Werbungskosten angesetzt werden, die im Zusammenhang mit einem Dividendenbezug stehen? (kurze Begründung)
    [/list=1]
    Wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte. Stehe z.Zt. irgendwie auf'm Schlauch.

  • Übungsaufgabe Management

    • Steffen
    • 2. Juli 2004 um 14:39

    Schön, dass mal jemand sich auf den gleichen Stoff an der gleichen Uni vorbereitet. :]

    Diese Aufgabe haben wir übrigens am Montag in der Übung/Tutorium (HS5 um 14 Uhr) besprochen.

    Ich schreibe mal das wichtigste dazu:

    Die Existenzsicherung bzw. die Sicherung der langfristigen UN-Ziele sind die Oberziele des Unternehmens.

    Diese Oberziele können in folgende Unterziele aufgeteilt werden:

    Liquiditätsziel (finanzwirt.), Erfolgsziel (operativ) und Erfolgspotentialziele (strategisch).
    Das Liquiditätsziel beinhaltet die ständige Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit des Unternehmens. Dies funktioniert durch den ständigen Vergleich zwischen Ein- und Auszahlungen (also dem aktuellen Cash-Flow).Dies ist lebensnotwendig, aber nicht ausreichend für ein UN. Ausserdem ist das Ergebnis erst am Ende des Projekts feststellbar.
    Das Erfolgsziel beinhaltet:

    • Frühwarnsystem
    • rechtzeitige Gegenmaßnahmen
    • Rentabilität des Projekts (Indikator)
    • Vorsteuerungsgrösse für Liquiditätszufluss (ohne Erfolg, keine Liquidität)
    • lebensnotwendig für UN
    • aber nicht ausreichend

    Es ist nicht ausreichend, da es eher kurzfristig ist (bis 5 Jahre) und eine begrenzte Prognosefähigkeit hat.
    Z.B. für den Marktanteil braucht man eine grössere Prognosefähigkeit. Und dies kann man durch die Erfolgspotentiale bestimmen (strateg. Ebene):

    • nachhaltig wirksame Wettbewerbsvorteile werden angezeigt
    • unternehmerische Stärken/Schwächen
    • umweltliche Chancen & Risiken

    Viel "Spass" noch beim Management-Üben!

    MfG
    Steffen

  • hier ein weiteres spielchen!

    • Steffen
    • 2. Juli 2004 um 12:36

    Und auf wieviel Meter hat's bei euch bei der Wagenschenke gereicht?

    Bei mir isser bei 45m umgekippt.

    : drink

  • Investition

    • Steffen
    • 27. Juni 2004 um 17:04

    @ wonny:

    Es fehlt noch der Zins i, um diese Aufgabe nachrechnen zu können.

  • happy birthday tekk

    • Steffen
    • 20. Juni 2004 um 13:22

    Alles Gute zum Burzeltag!

    Feier schön und lass es dir mal so richtig gut gehen.

    Und vergiss nicht:

    Falls jemand behauptet, du seist alt; wirf ihn einfach deine Zähne hinterher oder erschlag ihn mit deinem Stock!! :]

    :birthday

  • Sonntag ist Europawahl

    • Steffen
    • 14. Juni 2004 um 16:04

    Die Wahlbeteiligung war wirklich schwach (speziell auch bei uns in Thüringen!!). Ich kam mir ganz verlassen vor als einziger Wähler, aber dafür mit 5 Wahlhelfern..

    Man sollte das Privileg des Wählens nicht so einfach verschwenden!!

  • Wirtschaftsinformatik in der BWL

    • Steffen
    • 9. Juni 2004 um 21:09

    In der Veranstaltung „Einführung in die Wirtschaftsinformatik“ wird bei uns an der Uni folgendes besprochen:

    Einführung, Betrieb von Einzelrechnern (Hardware + Software), Vernetzung von Rechnern, Internet, Relationale Datenbanken, Grundmodell der Datenbank, Web-Datenbanken etc., Anwendungssysteme
    (eCommerce, Web-Shops etc.).

    Man muss nicht wirklich ein Computerexperte sein, da eigentlich von 0 angefangen wird. Zusätzlich wird noch ein PC-Praktikum angeboten, bei dem Officeanwendungen geübt werden sollen (Word, Excel, Access).

    Folgende Bücher sind zu empfehlen:

    Amazon
    Amazon
    amzn.to
    Amazon
    Amazon
    amzn.to

    Ich persönlich habe den Stahlknecht bevorzugt.
    Ich hoffe, dass ich dir ein wenig helfen konnte.

    8)

  • Notebook?

    • Steffen
    • 1. Juni 2004 um 15:56

    Wenn du pendelst z.B. in der Woche in deiner "Unistadt" und am WE zuhause, wäre ein notebook sehr von Vorteil. Aber meiner Meinung nach, ist sowas in der Vorlesung Unsinn. Gerade bei BWL sind die Räumlickeiten zumindestens im Grundstudium sehr überfüllt. Da ist zum einen ein notebook unhandlich und zum anderen lenkt es ab. Und stell dir nur mal vor, dass 50% + x der Studenten täglich ein notebook benutzen. ?(
    Ich denke, dass die gute alte Mitschrift bzw. eine Skriptergänzung immer noch schneller und effektiver von statten geht.

    MfG
    Steffen

  • Englischpräsentation

    • Steffen
    • 29. Mai 2004 um 21:01

    Wir mussten auch jeder eine Präsentation in English halten.
    Ich weiss zwar nicht genau, ob dies dir etwas bringt, aber ich habe über Bill Gates bzw. Microsoft gesprochen.
    Es war ca. 1,5 Seiten (Schriftgrösse 12) lang und war in 1. Kindheit/Jugend, 2. die Firma Microsoft und 3. die Persönlichkeit Bill Gates untergliedert.
    Der Vortrag an sich hat ungefähr 5 - 10 Minuten gedauert - ich habe allerdings vorher noch eine "wordlist" besprochen mit weniger gebräuchlichen Begriffen/Wörtern.
    Meine Quelle war dabei:

    http://www.microsoft.com/billgates/default.asp

    MfG

    Steffen

  • Suche kompaktes/kompetentes Makro-Lehrbuch

    • Steffen
    • 24. Mai 2004 um 10:18

    Danke erstmal für eure Antworten.

    @ Jens: Mikro habe ich im letzten Semester geschrieben & bestanden - da ist deshalb z. Zt. kein Bedarf da .

    @ karlosik: Ich werde mal recherchieren. Es sind zwar viele Exemplare in der Bibliothek verfügbar, aber die meisten halt nur im Lesesaal (keine Ausleihe möglich).

  • Suche kompaktes/kompetentes Makro-Lehrbuch

    • Steffen
    • 22. Mai 2004 um 17:52

    Ich suche z. Zt. ein gutes Makro-Lehrbuch. Ich habe zwar eine Literaturliste von unserem Prof erhalten - das Problem ist allerdings die Qual der Wahl. Er empfiehlt Felderer/Homburg, Mankiw, Worthmann, Dornbusch etc..
    Ich habe mich natürlich bei den o.g. Büchern informiert, aber es wird halt jedes von denen empfohlen. Wäre schön, wenn ihr mir eure eigenen Erfahrungen mitteilt und nicht nur irgendwelche Eigenwerbungen der Autoren.

    Es sollte nicht zu "dick" sein, da bei "dicken" Büchern meist zu intensiv betrachtet wird, d.h. ich weiss dann meist nie so richtig, was wirklich für die Prüfung relevant ist. Und es sollte natürlich nicht allzu teuer sein.

    Vielen Dank im voraus!

    ;)

  • Unternehmensführung

    • Steffen
    • 22. Mai 2004 um 15:58

    Die Stellenbildung und Abteilungsbildung durch systematische Ordnung der Aufgaben ist die Basis der Aufgabensynthese, welche wiederum die Zusammenfassung von Teilaufgaben zu organisatorischen Einheiten verschiedenen Zuschnitts, z.B. Stellen, Instanzen, Abteilungen, ist.

    Die "Stelle" wird dabei definiert als kleinste organisatorische Einheit; auf eine Person bezogene Zusammenfassung von Teilaufgaben. Ebenso gibt es noch die "Instanz" (Stelle mit Anordnungsbefugnissen gegenüber anderen Stellen) bzw. die "Abteilung" (Zusammenfassung mehrerer Stellen unter der Leitung einer Instanz).

    Und die Schaffung von betrieblichen Organisationseinheiten geschieht halt in der Aufgabensynthese (s.o.). Dabei ist der Ansatzpunkt der Stellenbildung bzw. der Aufgabensynthese die Dimensionen der Aufgaben.
    Und diese können verrichtungsorientiert, objektorientiert bzw. phasenorientiert sein. Aber ich glaube das würde jetzt zu weit führen.
    Frag am besten nochmals nach, falls du etwas nicht verstanden bzw. weitere Fragen hast.

    8)

  • Fremdsprache in der BWL

    • Steffen
    • 21. Mai 2004 um 16:55

    Bei uns an der Uni gibt es zu Anfang des Studiums einen Einstufungstest. Dabei werden die individuellen Fähigkeiten eines jeden Studenten herausgefunden und dieser besucht dann halt den jeweiligen Englisch-Kurs. Es gibt Gruppen von A1 (leicht) bis C4 (höchstes Niveau). Wir schreiben jedes semester einen kleinen Test und bekommen Noten/Scheine. Nach 1Jahr kann man in die nächsthöhere Gruppe "aufsteigen", wenn man mindestens eine 4 hat.
    Man muss mindestens 2mal aufgestiegen sein und insgesamt mindestens 6 Semester Englisch gehört haben.

    Also mach dir nicht so viele Sorgen wegen deiner Fähigkeiten - es gibt unterschiedliche Anforderungen und das wird sicher nicht nur an unserer uni so sein.

    Gruss

    8)

  • Sehr zwicklige Lage :( brauche Rat....

    • Steffen
    • 17. Mai 2004 um 18:19

    Bei uns an der Uni in Jena wird beim Studiengang WI auch nur ein internes Verfahren angewendet (also keine ZVS o.ä.), obwohl ich das nicht gleich ein Verfahren nennen würde, da bis jetzt noch jeder bei WiInfo genommen wurde, da die Kapazitäten zumindestens in dem Fach noch nicht ausgeschöpft sind.

    Also mach dir nicht ganz so viele Sorgen wegen deiner Note - du musst halt nur flexibel bzw. mehrgleisig vorgehen; dann klappt es bestimmt irgendwo.

    MfG

    8)

  • Kapitalwert und Unterlassungalternative

    • Steffen
    • 17. Mai 2004 um 15:43

    Ich stand vorhin ein bisschen auf dem Schlauch. Sorry.

    Zumindestens ist mir jetzt die mögliche Lösung eingefallen:

    Man berechnet die Annuität.

    A = KW * (i*(1+i)^T)/(1+i)^T-1

    Und falls diese dann >0 ist, entspricht das dem jährlich nachschüssigem Mehrkonsum gegenüber der Unterlassungsalternative (glaub ich zumindestens).

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Letzte Beiträge

    1. Thema
    2. Antworten
    3. Letzte Antwort
    1. Studienberatung für dein BWL Fernstudium 1

      • Tutor
      • 24. Juli 2026 um 02:01
      • Allgemeine Fragen
      • Tutor
      • 24. Juli 2026 um 02:40
    2. Antworten
      1
      Zugriffe
      7
      1
    3. aAlina

      24. Juli 2026 um 02:40
    1. Wie organisiert ihr eure Lernunterlagen digital? Ordnerstruktur, Cloud, Apps? 4

      • JuliBuecher
      • 22. Juli 2026 um 19:15
      • Studium Allgemein
      • JuliBuecher
      • 23. Juli 2026 um 08:41
    2. Antworten
      4
      Zugriffe
      37
      4
    3. CChris

      23. Juli 2026 um 08:41
    1. Formvorschriften im BGB – wann reicht der Handschlag und wann muss es schriftlich oder notariell sein? 3

      • OleNordwind
      • 21. Juli 2026 um 19:15
      • Rechtswissenschaften
      • OleNordwind
      • 23. Juli 2026 um 07:05
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      34
      3
    3. DieJulia

      23. Juli 2026 um 07:05
    1. Kurzfristige Preisuntergrenze – darf ich einen Auftrag annehmen, der nicht mal die Vollkosten deckt? 4

      • Felix96
      • 21. Juli 2026 um 14:20
      • Betriebswirtschaftslehre
      • Felix96
      • 23. Juli 2026 um 06:25
    2. Antworten
      4
      Zugriffe
      38
      4
    3. Basti92

      23. Juli 2026 um 06:25
    1. Zeitmanagement für BWL-Studierende im Fernstudium 1

      • Tutor
      • 23. Juli 2026 um 02:01
      • Allgemeine Fragen
      • Tutor
      • 23. Juli 2026 um 02:40
    2. Antworten
      1
      Zugriffe
      27
      1
    3. aAlina

      23. Juli 2026 um 02:40
    1. SQL: Unterabfrage (Subquery) vs. JOIN – wann brauche ich welche? 2

      • AnnaWInf
      • 22. Juli 2026 um 16:50
      • Wirtschaftsinformatik
      • AnnaWInf
      • 22. Juli 2026 um 21:20
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      34
      2
    3. Tobi89

      22. Juli 2026 um 21:20
    1. Bezugskalkulation – wie komme ich vom Listeneinkaufspreis zum Bezugspreis? 3

      • Jonas91
      • 22. Juli 2026 um 14:20
      • Rechnungswesen
      • Jonas91
      • 22. Juli 2026 um 20:40
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      31
      3
    3. FabianControl

      22. Juli 2026 um 20:40
    1. BIP dreifach berechnen – warum kommt bei Entstehung, Verwendung und Verteilung dasselbe raus? 2

      • Felix96
      • 22. Juli 2026 um 15:30
      • Volkswirtschaftslehre
      • Felix96
      • 22. Juli 2026 um 20:10
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      31
      2
    3. LisaVWL

      22. Juli 2026 um 20:10
    1. Dipl.-Oec. vs. Dipl.-Kfm.: Unterschied der Abschlüsse erklärt 4

      • Marcel0580
      • 20. Februar 2005 um 11:24
      • Wirtschaftswissenschaften
      • Marcel0580
      • 22. Juli 2026 um 15:44
    2. Antworten
      4
      Zugriffe
      10k
      4
    3. AntonAuerbach

      22. Juli 2026 um 15:44
    1. Bestimmtheitsmaß R² – was sagt mir der Wert bei einer Regression eigentlich genau? 2

      • TimDual
      • 21. Juli 2026 um 16:50
      • Mathematik u. Statistik
      • TimDual
      • 22. Juli 2026 um 07:20
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      30
      2
    3. RobertM

      22. Juli 2026 um 07:20

Registrierung

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Lernhilfen & Ratgeber

Geprüfte Wegweiser für Studium & Fernstudium:

  • 🎓 BWL-Fernstudium: Anbieter-Vergleich 2026
  • 📝 Einsendeaufgaben-Hilfe (SGD, ILS & Co.)
  • 🏫 Fernstudium-Anbieter & Erfahrungen
  • 📚 Studium Allgemein
  • ❓ Häufige Fragen: Fernstudium

Letzte Beiträge

  1. Studienberatung für dein BWL Fernstudium

    aAlina
    24. Juli 2026 um 02:40
  2. Wie organisiert ihr eure Lernunterlagen digital? Ordnerstruktur, Cloud, Apps?

    CChris
    23. Juli 2026 um 08:41
  3. Formvorschriften im BGB – wann reicht der Handschlag und wann muss es schriftlich oder notariell sein?

    DieJulia
    23. Juli 2026 um 07:05
  4. Kurzfristige Preisuntergrenze – darf ich einen Auftrag annehmen, der nicht mal die Vollkosten deckt?

    Basti92
    23. Juli 2026 um 06:25
  5. Zeitmanagement für BWL-Studierende im Fernstudium

    aAlina
    23. Juli 2026 um 02:40
  1. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  2. Mediadaten
  3. Kontakt
  4. Presse

Über Study-Board.de

Study-Board.de ist eine der größten deutschen Communities rund ums Studium – mit über 37.000 Mitgliedern und mehr als 112.000 Beiträgen. Hier findest du Hilfe bei Einsendeaufgaben (SGD, ILS & Co.), verständliche Erklärungen zu BWL- und VWL-Fachbegriffen, Skripte, Klausurtipps und echte Erfahrungen zu Fernstudium-Anbietern wie IU, AKAD und Euro-FH.

Forum, Ratgeber und Linkdatenbank – Lernen, Austausch und gegenseitige Hilfe an einem Ort. Unabhängig und von Studierenden für Studierende.

Community-Software: WoltLab Suite™