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Beiträge von Denny

  • Erfahrungsübertragung ins nächste Projekt

    • Denny
    • 11. Oktober 2005 um 16:31

    Nein ich tuh mich nicht schwer.... :)

    Ich frage nur lieber einmal öfter... weil ich dadurch einen Lerneffekt erziele.


    Vielen Dank für deine Hilfe


    Denny

  • Erfahrungsübertragung ins nächste Projekt

    • Denny
    • 10. Oktober 2005 um 20:55

    Hallo...

    hmm.. wenn ich schonmal was darüber gelesen hätte könnte ich damit argumentieren..
    Irgendwie wird man mit solchen Fragen einfach ins kalte Wasser geschmissen...

    :)

    Kannst du mir nen kleinen tip geben ?? Kennst du dich mit diesem Thema aus ?


    Gruß

    Denny

  • Erfahrungsübertragung ins nächste Projekt

    • Denny
    • 4. Oktober 2005 um 11:01

    Hallo...

    Nennen Sie einige Möglichkeiten, mit denen die in einem Projekt gewonnen positiven und negativen Erfahrungen auf Folgeprojekte übertragen werden können.

    Man kann aus Fehlern lernen.... aber was genau ist in der Frage mit Möglichkeiten gemeint?

    zum Beispiel? Die Projektleitung war Perfekt... Sie kann aufs nächste Prjekt direkt übertragen werden?

    Wo kann ich bei dieser Frage anfangen?

    Gruß

    Denny

  • Warum degressiv Abschreiben?

    • Denny
    • 29. September 2005 um 15:24

    Vielen Dank,

    da hat sich doch ein fehler eingeschlichen:-)


    Gruß
    Denny

  • Aufwandschätzklausur

    • Denny
    • 28. September 2005 um 22:29

    Hallo...

    vielen Dank für die Antwort.

    hmmm.. muss ich überlesen haben... hab nämlich noch nie was davon gehört:-(

    Gruß

    Denny

  • Warum degressiv Abschreiben?

    • Denny
    • 28. September 2005 um 13:50

    Vielen Dank für die Antworten.

    Dies ist nun meine Lösung:

    Es wird erst degressiv abgeschrieben da der Aufwand höher ist als bei Linearer Abschreibung,
    und bekanntlich ist ja Umsatz - Aufwand der Gewinn.
    Fazit: Erst degressiv abschreiben um Gewinn zu Schmälern und um Steuern zu sparen.

    Gründe für die degressive Abschreibung :

    - hohe Wertverluste in den ersten Jahren der Nutzung
    - höhere Gewinnmindernder Aufwand in den ersten Jahren der Nutzung.

    Wechsel von lin. Afa auf deg. Afa

    - um am Ende der Nutzungsdauer den Wert Null zu erreichen
    - um gegen Ende der Nutzungsdauer wieder höhere Abschreibungsbeträge zu erhalten.

    Der Wechsel wird vollzogen wenn der lineare Afa größer als der Degressive Afa ist, das ermittelt man immer ganz praktisch mit der Tabelle bzw. der "Kontrollrechnung"

    1/RND >= d sein.

    Also "1 DURCH Restnutzungsdauer muss größer oder gleich d sein", d ist der Deg Afa Satz (0,1 ~ 10%)

    Faustregel:

    Gleichmäßige Gewinnerwartung --> lineare Afa bevorzugen

    fallende Gewinnerwartung oder Wertverlust in den ersten Jahren besonders hoch --> degressive Afa wählen


    Liebe Grüße

    Denny

  • Aufwandschätzklausur

    • Denny
    • 28. September 2005 um 10:09

    Hallo,

    mehr Angaben habe ich auch nicht dazu. Diese Frage wird im Bereich Projektmanagement gestellt.
    Ich habe davon gelesen bzw. gehört.

    Ich kenne nur die Aufwandsschätzung:
    Abschätzung des zur Abarbeitung eines Arbeitspakets notwentigen Aufwandes ( 100% " reine Projektarbeit") sowie der Bearbeiter. Sie bassiert vor allen auf Erfahrungen und ist die Grundlage für die Kapazitäts- und Terminplanung

    Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen.

    Gruß

    Denny

  • Magisches Dreieck

    • Denny
    • 28. September 2005 um 10:06

    Hallo,


    Magisches Dreieck ( Projektmanagement ):

    Qualität - Zeit - Kosten


    Gruß

    Denny

  • Aufwandschätzklausur

    • Denny
    • 26. September 2005 um 16:46

    Nein.. ich habe keine Weiteren Angaben dazu.

    Es wird nur Gefragt:

    Was versteht man unter einer Aufwandsschätzungsklausur und wie geht man dabei vor?

    Gruß

    Denny

  • Aufwandschätzklausur

    • Denny
    • 26. September 2005 um 12:46

    Hallo,


    was ist eine Aufwandschätzklausur, und wie geht man dabei vor ?


    Gruß

    Denny

  • Magisches Dreieck

    • Denny
    • 26. September 2005 um 11:47

    hallo,

    in welchem Zusammenhang steht die Projektdauer mit den anderen Zielgrößen des magischen Dreiecks und mit dem Projektaufwand.


    Kann mir bei der Frage jemand helfen?
    Ich habe den Anfang einer Lösung im Kopf aber ich komme nicht weiter..

    Es ist klar das wenn zum Beispiel sich die Dauer eines Projektes erhöht, dass die Kosten auch steigen ( durch Personalaufwand zum Beispiel). Aber warum Leitet die Qualität dann darunter? Wenn sich ein Projekt verzögert kann es doch auch sein das es eine Qualitätsmaßnahme ist.. .oder verstehe ich da etwas falsch?


    Gruß

    Denny

  • Warum degressiv Abschreiben?

    • Denny
    • 18. September 2005 um 10:00

    Hallo..

    ich habe eine kleine Frage.

    Erläutern Sie warum die Güter des Abnutzbaren Anlagevermögens häufig zunächst degressiv abgeschrieben werden.

    Warum wird ein Wechsel der Abschreibungsmethode vorgenommen?

    Ich erkläre mir das so...

    Die ersten jahre werden stärker mit der Aufwendung belastet als die letzten. Dies trägt der Tatsache Rechnung, dass häufig die Wertminderung von Anlagegütern in den ersten Jahren der Nutzung höher ist als in den letzten Jahren. Deshalb wird degressiv abgeschrieben--> es kann mehr Abgeschrieben werden als bei Linearer Abschreibung. jedoch max. 20 % nach § 7 Abs 2 ESTG

    Es wird ein Wechsel der Abschreibungsmethode angewendet wenn -->

    Abschreibungsbetrag bei linearer Abschreibung > Abschreibungsbetrag bei degressiver Abschreibung


    Liege ich mit dieser Antwort richtig?


    Gruß

    Denny

  • Absatzwirtschaft

    • Denny
    • 31. August 2005 um 12:16

    Naja.. okay..

    mal sehen was ich dazu so schreiben kann. Falls noch jemand weitere Vorschläge hat, wäre ich sehr dankbar.

    Gruß

    Denny

  • Prozentrechnung in verschiedenen Stufen

    • Denny
    • 30. August 2005 um 09:38

    Hmmm... :)

    Schon mal mit Dreisatzrechnung versucht:-)

    560€ = 100%
    1 € = 100 : 560 = x
    39,20€ = x * 39,20 = 6,9999985 ( Arbeitnehmer Seite )
    + Arbeitgeber Seite = 6,9999985

    = 13,999997 %

    d.h. 14% ist der Prozentsatz der Krankenversicherung.

    Also einfacher gehts nicht:-)

    Hoff ich konnte Helfen....


    Gruß


    Denny

  • Absatzwirtschaft

    • Denny
    • 30. August 2005 um 09:25

    Hallo..

    Ich komme bei dieser Aufgabe einfach nicht weiter... Kann mir jemand Helfen?

    Muss ich nur eine Ist-Analyse Machen?

    Gruß

    Denny

  • Umstellung von Handelsvertretern auf eigene Reisende??

    • Denny
    • 14. August 2005 um 20:19

    hallo...


    ja.. das mit dem Know How kann ich verstehen. .. ...

    aber wie sieht es mit den anderen beiden genannten aus ???


    Gruß


    Denny

  • Marketing--> Beurteilung, Marketingüberlegungen

    • Denny
    • 12. August 2005 um 16:20

    Hallo,

    ich komme bei dieser Aufgabe nicht wirklich voran!

    Herr Alt, Gründer und Alleininhaber der im Inland produzierenden Hutfabrik " Alt Hüte GmbH", hat keine Nachfolger. Sie interessieren sich dafür, in diesen Betrieb einzusteigen und ihn später zu übernehmen. Umsatzschwerpunkte waren und sind seit Jahrzehnten Uniformkopfbedeckungen und Trachtenhüte. Erstere gehen direkt an die Bundeswehr, Polizei, Feuerwehr u.Ä. Trachtenhüte dagegen an den Facheinzelhandel im ganzen Bundesgebiet.

    a.) wie beurteilen Sie die beschriebene Situation?

    b.) Welche (grob Formulierten) Punkte würden Sie vorrangig in Ihre Marketingüberlegung aufnehmen.

    Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen.

    Gruß

    Denny

  • Umstellung von Handelsvertretern auf eigene Reisende??

    • Denny
    • 12. August 2005 um 15:38

    Hallo..

    Was ist bei einer Umstellung von Handelsvertretern auf eigene Reisende zu beachten.
    Gibt es Risiken?

    Mein Lösungsvorschlag:
    Vermittelt der Handelsvertreter keine Geschäfte, so erhält er auch keine Bezahlung und verursacht dem Unternehmen damit auch keine Kosten.
    Ein Festangestellter im Gegensatz verursacht Monatlich immer Fixkosten ( Gehalt ) und erhält zusätzlich kleiner Umsatzprovisionen sowie Spesen.

    Welche zusätzlichen Punkte fallen euch noch ein? Spielen Versicherungen und sowas auch eine Rolle?

    Ich hoff mir kann jemand helfen... wäre für jede Antwort dankbar.

    Gruß

    Denny

  • Inlandseinkommen und Nettosozialprodukt zu Faktorkosten

    • Denny
    • 11. August 2005 um 14:17

    Hallo,

    Vielen Dank für deine Antwort.:-)

    Können uns auch gerne per Email weiterhin gegenseitig helfen. Würde mich sehr freuen.
    Wir kommst du so voran?

    ( DennyHunger@gmx.de)

    Lg

    Deny

  • Inlandseinkommen und Nettosozialprodukt zu Faktorkosten

    • Denny
    • 10. August 2005 um 16:44

    Hallo..

    bin auch gerade bei dieser Aufgabe.

    mit diesem pdf Dokument komm ich nicht zu recht. gibt es Konkrete Lösungsvorschläge zu dieser Fragestellung?

    Gruß

    Denny

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