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  3. snoozyandre

Beiträge von snoozyandre

  • motivationsschreiben für externe promotion, bitte um hilfe!!

    • snoozyandre
    • 15. Juni 2010 um 13:30

    hallo,

    ich bewerbe mich um eine promotionsbetreuung. dies hier ist die mehrfach überarbeitete 3. seite.
    bitte kritik oder anregungen/bzw. eine bewertung. sie soll mind. 1,5 seiten lang sein.;)

    nnn
    nnn. 1
    63743 nnn
    Tel.: nnn/3680
    nnnnn


    Prof. Dr. xxx
    Seminar für xxx
    Universität zu xxx
    xxx 1

    50969 xxx 10.06.2010, vvv

    Bewerbung als externer Doktorand




    Sehr geehrte Frau Prof. Dr. xxx,

    mit diesem Schreiben möchte ich meine Bewerbung für eine externe Promotion im Bereich Medienmanagement erläutern. Der vorläufige Arbeitstitel des Forschungsprojekts lautet: „Die TV-Sendung als Media Brand - Ansatzpunkte der identitätsorientierten Medienmarkenbildung in der Fernsehwirtschaft“.


    Die Welt der Marken fasziniert mich. Ich finde es spannend, Brands zu analysieren, die eine einzigartige, unverwechselbare Wirkung ausstrahlen und im Leben des Konsumenten eine Verankerung erfahren. Ausgelöst wurde mein Interesse durch folgendes Seminar: “Können Musikkünstler als Marken geführt werden?” Die begeisternde Veranstaltung motivierte mich zur Wahl eines Diplomarbeitsthemas, das an den Fragen der Musikmarkenforschung ansetzt. Meine Abschlussarbeit “Ansatzpunkte und Bedeutung der Bildung von Medienmarken in der Musikwirtschaft” handelt über die Kreation und Analyse von Music Brands.

    Mit der Hilfe meines Professors entwickelte ich eine TV-Sendung, die ich zuletzt diversen Produktionsfirmen vorgestellt habe. Es handelt sich um ein Dokutainment-Format, in dem Kandidaten ihre selbst verfasste Biographie vorlesen. Bei der Erstellung des Exposés wurde mir klar, dass ich die Konzeption von Sendungsmarken wissenschaftlich ergründen möchte. Die Fernsehbranche agiert im Spannungsfeld zwischen Selbstinszenierung und journalistischer Qualität. Auf der einen Seite zählen Quoten, auf der anderen Seite thront die Idee der idealistisch geprägten TV-Sendung, die publizistischen Ansprüchen, wie Vielfalt oder Aktualität gerecht werden soll. Das Problem, beide Pole im Sinne einer identitätsorientierten Markenführung erfolgreich zusammenzuführen, konnte bis heute nicht befriedigend gelöst werden. Fest steht, dass in einem umkämpften Markt markenstrategische Potenziale besser ausgeschöpft werden müssen. Formate unterscheiden sich zu wenig voneinander und binden den Zuseher nicht an ihr jeweiliges Angebot. Die zukunftsweisenden Fragen lauten: Wie können Symbole, Figuren und Geschichten eingesetzt werden, um rentable Kultprogramme zu kreieren? Welchen Beitrag können Online-Aktivitäten leisten, um eine TV-Sendung zum Gesprächsthema zu machen und sie als Marke zu etablieren? Wie kann die Idee des interaktiven Fernsehens genutzt werden, um die Beziehung zwischen Sendung und Zuseher zu steuern? Mich reizt diese anspruchsvolle Ausgangsposition. Mein Ziel ist es, markenstrategische Chancen zu erkennen und Antworten zu geben. Das Grundgerüst meiner Arbeit stellen qualitative Befragungen mit Programmdirektoren, Moderatoren und anderen Medienschaffenden dar. So sollen Tendenzen und Trends aus der Medienpraxis sichtbar gemacht werden. Die Integration von umfassenden Fallbeispielen dient der Veranschaulichung ausgeführter Gedanken. Das Ziel ist die Ergänzung bestehender Forschung und die Verbindung zwischen TV-Kultur und betriebswirtschaftlicher Lehre.

    Ich wende mich an Ihre Adresse, weil Sie mir als Expertin auf dem Gebiet der Fernsehwirtschaft bekannt sind. Ihr Forschungsschwerpunkt “Produktstrategien klassischer Medienunternehmen“ passt perfekt zu meinem Thema. Weitere Gründe sind, dass die Universität zu xxx ein großes Literaturangebot bereitstellt und etliche potenzielle Ansprech- und Interviewpartner in der Medienstadt tätig sind.

    Bezüglich meiner beruflichen Zukunft habe ich zwei Alternativen ins Auge gefasst: Zum einen die dozierende Tätigkeit in einer Einrichtung der Erwachsenenbildung, zum anderen das Management von Medienmarken. Vorrang genießt erstere Option, da mir die Zusammenarbeit mit interessierten Menschen Freude bereitet. Außerdem finde ich es wichtig, modernes Wissen verantwortungsvoll und anschaulich weiterzugeben, um so eine gewisse Begeisterung für das betreffende Themenfeld zu erreichen.

    Ich freue mich auf Ihr Feedback und stehe Ihnen mit weiteren Informationen und Unterlagen gerne zur Verfügung.

    Mit den besten Grüßen,

    xxx

  • optimale versicherungssumme-->vorgehensweise

    • snoozyandre
    • 14. Juli 2008 um 21:29

    Aufgabe 1
    Ein Wirtschaftssubjekt mit einem Vermögen von a geht davon aus, dass mit der Wahrscheinlichkeit π
    kein Schaden und mit der Wahrscheinlichkeit 1 −π ein Schaden in Höhe von v auftritt. Das
    Wirtschaftssubjekt kann eine Versicherung über eine frei wählbare Höhe abschließen, so dass es im
    Schadensfall die Versicherungssumme ausgezahlt bekommt; der Versicherungssatz (Verhältnis
    zwischen Prämie und Versicherungssumme) ist γ. Das Wirtschaftssubjekt maximiert den Erwatungswert
    des logarithmierten zukünftigen Vermögens.
    Aufgabe 2
    Ein Wirtschaftssubjekt mit einem Vermögen a kann einen Teil seines Vermögens in ein Wertpapier
    anlegen. Mit der Wahrscheinlichkeit π
    1 erzielt die Anlage eine positive Rendite in Höhe von r1, mit der
    Wahrscheinlichkeit 1 - π ergibt sich eine negative Rendite in Höhe von r2. Das Wirtschaftssubjekt
    maximiert den Erwatungswert des logarithmierten zukünftigen Vermögens. Bestimmen Sie die optimale
    Anlagehöhe!


    wie komme ich hier auf die optimale versicherungssumme ohne lagrange-ansatz?? es soll bei beiden aufgaben der erwartete nutzen in abhängigkeit der versicherung bzw. anlagensumme bestimmt werden.

    bei der zweiten aufgabe auch ohne lagrange

    ich steh auf dem schlauch! bitte schon langsam und übersichtlich erklären ;)

    danke schonmal

  • lagrange - in DEM Fall?? brauche Hilfe

    • snoozyandre
    • 14. Juli 2008 um 21:23

    ja das ist ein outputmax. problem.

    wie kommst du denn genau auf die beiden marshall-funktionen?
    muss ich gar nichts ableiten?

    gruß

  • lagrange - in DEM Fall?? brauche Hilfe

    • snoozyandre
    • 11. Juli 2008 um 15:45

    hi, wie packt man die linear-limitationale produktionsfunktion

    x=min (x/a ; y/b) und Kosten=q(von x)x+q(von y)x

    in eine lagrange funktion und wie leitet man das partiell ab?? :hae:
    steh auf dem schlauch, danke für die hilfe!!

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