Beiträge von admin
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31. Tag der Immobilie GEISLINGEN. (ab) Mit knapp 300 Teilnehmern sprengte der 31. Tag der Immobilie der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Geislingen (HfWU) fast den Hörsaal. Doch das große Interesse verdeutlichte die Bedeutung des Themas: Instandhaltung - Werthebel oder Investitionskiller? Am Ende der fünf Vorträge war die Einschätzung klar: "Wer sich diesem Thema verschließt, sitzt auf dem absteigenden Ast", brachte Studiendekan Prof. Dr. Hansjörg Bach das Thema auf den Punkt.
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Die Behindertenarbeit befindet sich in einem Umbruch: Ging es bisher um Normalisierung und Integration, so ist nunmehr von Empowerment und Inklusion die Rede. Was bedeuten diese Begriffe? Handelt es sich nur um visionäre Schlagworte oder um realistische Perspektiven für die Praxis der Behindertenhilfe? Antworten auf diese Fragen soll die Fachtagung "Empowerment und Inklusion" geben, die am 19./20. April in den Franckeschen Stiftungen in Halle stattfindet. Veranstaltet wird sie vom halleschen Verein IDEAL und dem Institut für Rehabilitationspädagogik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU).
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ttz Sensoriklabor schult Experten aus Lebensmittel- und Kosmetikindustrie im "Sensory Marketing" am 9. und 10 Mai in BremerhavenStändig wandern neue Produktinnovationen über die Kassenbänder der Supermärkte. Übersteht die neue Faltencreme oder das besonders leichte Fertiggericht nach dem Kauf nicht die Prüfung beim Kunden, wird es schnell zum Flop und verschwindet wieder von der Bildfläche. Die pfiffige Verpackung, die den Käufer im Laden noch überzeugte, wird zur Nebensache, wenn Aussehen, Geschmack, Geruch oder Textur eines Produktes den Konsumenten nicht überzeugen können. Im zweitägigen Seminar "Sensory Marketing" - veranstaltet vom IIR Deutschland, einem der führenden Seminar- und Kongressanbieter - erläutern Mitarbeiter des ttz-Sensoriklabor, welche Relevanz sensorische Faktoren bei der Produktentwicklung und im Marketing haben und wie diese geprüft werden können.
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Die Förderung der Selbstständigkeit aus Arbeitslosigkeit ist überwiegend erfolgreich - sowohl mit Überbrückungsgeld als auch mit dem Existenzgründungszuschuss. Dies ist der Befund einer Studie, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gemeinsam mit dem DIW Berlin, der GfA Berlin, sinus und infas durchgeführt hat. 28 Monate nach Gründung sind rund 70 Prozent der Geförderten noch selbstständig. Bis zu 15 Prozent der ehemaligen Teilnehmer sind inzwischen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Nur einem kleinen Teil ist es nicht gelungen, wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu gelangen.
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Interdisziplinäres Aufbaustudienprogramm macht fit für Europa
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Bei der Entwicklung von Produkten spielen Technologien der Virtuellen Realität (VR) eine immer größere Rolle. Virtuelle Simulationsmodelle erlauben es beispielsweise, das Materialverhalten vorherzusagen oder verschiedene Design-Varianten innerhalb kürzester Zeit interaktiv durchzuspielen. Unternehmen sparen durch den Einsatz dieser Technologien jede Menge Zeit und Kosten. Speziell für die Visualisierung sehr umfangreicher Simulationsergebnisse entwickelten Forscher des Fraunhofer IGD den iFX-Postprozessor. Dieses Visualisierungstool erlaubt es problemlos, über verteilte Standorte hinweg kooperativ an Simulationsmodellen zu arbeiten - trotz riesiger Datenmengen.
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Geräumige 400 m² groß ist der Gemeinschaftstand niedersächsischer Hochschulen auf dem die Fachhochschule Osnabrück vom 16. bis 20 April 2007, in Halle 2, ein neues Indoor-/Outdoor-Navigatonssystem präsentiert.
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Das schon traditionelle Osteuropa-Kolloquium an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) wird im Sommersemester 2007 mit zwölf Vorträgen immer dienstags von 18 bis 20 Uhr im Hauptgebäude der Universität, Große Scharrnstraße
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Eine Umfrage der HIS Hochschulinformations-System GmbH bei mehr als 10.000 Hochschulabsolventinnen und -absolventen des Jahrgangs 2005 aus allen Fachrichtungen und Abschlussarten liefert erstmals bundesweit repräsentative Daten über Praktika nach dem Studium. Die wesentliche Erkenntnis dieser Studie: Auch wenn Praktika nach dem Studium in der Vergangenheit zugenommen haben mögen, handelt es sich gegenwärtig nicht um ein Massenphänomen; der Begriff "Generation Praktikum" ist mit Blick auf den beruflichen Verbleib von Hochschulabsolventinnen und -absolventen nicht gerechtfertigt. Allerdings verteilen sich die Praktika sehr unterschiedlich auf die absolvierten Studiengänge und die verschiedenen Wirtschaftszweige. Die Bewertung von Praktika nach dem Studium fällt überwiegend positiv aus; relativ selten wurden sie von Absolventinnen und Absolventen als Ausbeutung empfunden. Gleichwohl finden sich mitunter auch Praktikumsverhältnisse, die zu erheblicher Unzufriedenheit führen und offenbar primär dazu dienen, Praktikantinnen und Praktikanten als günstige Hilfskräfte einzusetzen.
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Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, ist im ersten Quartal 2007 leicht um 0,5 Punkte gesunken und liegt nun bei einem Wert von 63,8 Punkten. Die Unternehmen des Wirtschaftszweigs beurteilen die Geschäftslage im ersten Quartal 2007 im Vergleich zum vierten Quartal 2006 schlechter. Der Teilindikator, der die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage der Dienstleister der Informationsgesellschaft widerspiegelt, ist im ersten Quartal 2007 um 6,6 Punkte gefallen und liegt jetzt bei 59,4 Punkten. Die Erwartungen für das kommende Quartal hingegen sind deutlich besser. So ist der Teilindikator, der die Bewertung der Geschäftserwartungen widerspiegelt, im ersten Quartal 2007 um 5,9 Punkte auf 68,5 Punkte gestiegen. Dies ist Ergebnis einer Konjunkturumfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im März 2007 durchgeführt hat.
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Die Baubranche gehört zu den gefährlichsten Arbeitsplätzen in Europa. Von den mehr als 830.000 Unfällen pro Jahr enden über 1.200 tödlich. Schuld daran ist häufig der Einsatz schwerer Baumaschinen. Werden Bagger, Kran und Co. falsch bedient, entstehen schnell lebensgefährliche Situationen. Dennoch mangelt es häufig an Trainingsmöglichkeiten für den korrekten Umgang mit den Maschinen. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelten deshalb gemeinsam mit 13 europäischen Projektpartnern den VAR-Trainer. Diese innovative Simulationsplattform erlaubt es, gefahrlos das Bedienen von Baumaschinen zu üben.
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FRANKFURT. "Ethik und Medizin. Zum Verhältnis von Ethik, Medizin und Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert" lautet im Sommersemester 2007 der Titel der "Stiftungsgastprofessur 'Wissenschaft und Gesellschaft' der Deutschen Bank AG". Sie findet in Form einer öffentlichen Vortragsreihe und internationalen Konferenz an der Johann Wolfgang Goethe-Universität statt, Veranstalterin ist Prof. Hille Haker, Professorin für Moraltheologie/Sozialethik am Fachbereich Katholische Theologie.
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Festgottesdienst am 15. April 2007 in der St. Hedwigs-KathedraleIm Rahmen des Festgottesdienstes am 15. April 2007 anlässlich des 80. Geburtstags von Papst Benedikt XVI. und des Jahrestages der Inthronisation des Papstes führen der Symphonische Chor und das Symphonische Orchester der Humboldt-Universität unter Leitung von Universitätsmusikdirektor Prof. Constantin Alex die Messe "Tu es Petrus" erstmalig auf.
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Ab kommendem Wintersemester bietet die Fachhochschule Dortmund ein neues Bachelor- Programm "International Business" (IB) im Fachbereich Wirtschaft an, das jetzt akkreditiert worden ist. Das Studium bereitet auf Managementpositionen in international tätigen Unternehmen vor.
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