Das außergewöhnliche Wachstum internationaler Private-Equity-Transaktionen in den vergangenen Jahren brachte Private-Equity-Investoren bereits den Ruf als heimliche multinationale Unternehmen des neuen Jahrtausends ein. Auch europäische Private-Equity-Investoren nehmen rege an dieser Internationalisierungswelle teil. Überraschenderweise investieren sie aber nicht dort, wo sie mit wenig Konkurrenz rechnen müssen, sondern bevorzugen Länder mit bereits gut ausgebauten Private-Equity-Märkten und starken Wettbewerbern. So ist neben den Vereinigten Staaten vor allem Großbritannien ein beliebtes Zielland für international agierende europäische Private-Equity-Investoren. Diese suchen sich auf den etablierten Private-Equity-Märkten starke heimische Partner, mit denen sie gemeinsam investieren. Mit dieser Strategie zielen die Investoren einerseits auf eine Umgehung des Wettbewerbs in den Zielländern und andererseits auf eine Erschließung des spezifischen Know-hows ihrer Partner. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Bureau van Dijk Electronic Publishing auf Basis der ZEPHYR-Datenbank.
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In der ungezwungenen Atmosphäre eines Sport-Events bringt die "WFI Summer Challenge" der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Ingolstadt seit 2002 Studierende und Vertreter von Unternehmen miteinander ins Gespräch. Zum mittlerweile sechsten Mal treten in diesem Jahr vom 8. bis 10. Juni Studierende von Wirtschaftshochschulen aus dem deutschen Sprachraum gegeneinander in den Disziplinen Beachsoccer, Beachvolleyball, Duathlon, Cheerleading und Beachvölkerball an.
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Um Projekte erfolgreich zu bearbeiten oder Entscheidungen zu treffen müssen Mitarbeiter umfassend über das entsprechende Sachgebiet informiert sein. Die Suche nach relevanten Informationen wird allerdings immer aufwändiger und kostenintensiver. Zwar liefern Internet, Intranet und Datenbanken schier unbegrenzte Datenmengen zu allen denkbaren Themen, doch die relevanten Treffer herauszufiltern wird immer schwieriger. Neue Informations- und Kommunikationstechnologien kommen gestressten Wissensarbeitern nun zu Hilfe. Einige dieser Werkzeuge stellt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD am 22. Mai 2007 im Rahmen der Science meets Business Veranstaltung "Unternehmenssuche 2.0 - strukturiert und schnell durch die Informationsflut" vor.
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Prof. Dr. Insa Sjurts, akademische Leiterin der MBA-Studiengänge zum Medienmanagement an der Hamburg Media School (HMS), wurde gestern zur neuen Vorsitzenden der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) gewählt. Die KEK ist zuständig für die Sicherung der Meinungsvielfalt im bundesweiten privaten Fernsehen in Deutschland. Eine große Herausforderung für ihre Arbeit sieht Insa Sjurts in der Positionierung der KEK im Rahmen der geplanten Reform der Medienaufsicht.
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Was können Geisteswissenschaften und Unternehmen voneinander lernen? Welche Chancen kann eine intensivere Zusammenarbeit eröffnen? Im Jahr der Geisteswissenschaften veranstaltet die Technische Universität Braunschweig am 23. bis 25. April eine Konferenz zum Verhältnis von Geisteswissenschaften und Wirtschaft. Zu den Referenten zählen unter anderem die Kommunikationswissenschaftler Prof. Miriam Meckel und Prof. Friedemann Schulz von Thun sowie der Schriftsteller Burkhard Spinnen.
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München, 17. April 2007 - Direkt vor der Eröffnung der Hannover Messe am 15. April 2007 veranstalteten acatech, die zukünftige Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, und die Deutsche Messe AG eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion im Hannover Congress Centrum, zu der über 100 ausgewählte Gäste aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Presse anwesend waren. Diskussionsschwerpunkt in diesem Jahr war der steigende Mangel an hervorragenden Nachwuchskräften, der im Ingenieurbereich jetzt schon auf 23.000 für 2007 (Erhebung des Verein Deutscher Ingenieure VDI) beziffert wird. Dies bedeute, so waren sich Podium und Publikum einig, eine der größten Herausforderungen für die Wettbewerbsfähigkeit des Technik- und Innovationsstandortes Deutschland. Das Wirtschaftsforum griff damit auch eine neue gemeinsame Initiative der Hannover Messe für Jugend und Technik "TectoYouth" auf, die den Jugendlichen Berufswahl und Ausbildungswege im Technikbereich näher bringen will.
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Alternde Belegschaften werden zum wachsenden Problem für die Personalchefs, weil immer mehr junge Fachkräfte fehlen. Schon heute verursachen die über 45-jährigen mehr als die Hälfte aller Arbeitsunfähigkeitstage, obwohl sie insgesamt nur ein Drittel der Beschäftigten ausmachen. "Der Erhalt und die Weiterentwicklung der Arbeitsfähigkeit von Mitarbeitern wird zentraler Erfolgsfaktor für Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.", stellt die Arbeitsforscherin Dr. Anja Gerlmaier vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen fest.
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Folgende Wissenschaftler stehen der Presse honorarfrei für Interviews zur Verfügung: Prof. Dr. Dieter Lenzen Präsident der Freien Universität Berlin Arbeitsbereich Philosophie der Erziehung c/o Goran Krstin, Pressesprecher des Präsidenten Kaiserswerther
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Hochschule der Medien startet Online-Umfrage bei mittelständischen Unternehmen
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Die These ist weit verbreitet und hinlänglich bekannt: Neue Jobs entstehen fast nur in der mittelständischen Wirtschaft und Jobabbau findet fast nur in Großbetrieben statt.Prof. Dr. Joachim Wagner von der Leuphana Universität Lüneburg legt jetzt Ergebnisse einer empirischen Analyse vor, die erstmals für die westdeutsche Industrie insgesamt zeigen, dass diese Annahme falsch ist.
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Die Folgen neurobiologischer Forschung für das Verständnis von Schuld und StrafeEinladung zur Podiumsdiskussion mit Jürgen Banzer (Hessischer Justizminister), Prof. Gerhard Roth (Neurobiologe), PD Klaus-Jürgen Grün (Philosoph); Dr. Michel Friedman (Publizist) und Dr. Ulrich Baltzer (Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main a. D.). Moderation: Dr. Ulf Poschardt (Chefredakteur Vanity Fair Deutschland)
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Das nächste Laserseminar des Bayerischen Laserzentrums (BLZ) am 9. Mai 2007 in Erlangen bietet Anwendern und Wissenschaftlern einen Überblick über die aktuellen Forschungsschwerpunkte und Trends bei der Bearbeitung von Gläsern und Keramiken mittels Laserstrahlung. Referenten aus Industrie und Forschung bringen ihre vielfältigen Erkenntnisse und Erfahrungen aus den vergangenen vier Jahren ein. Im Anschluss an das Seminar von 9 bis 17 Uhr besteht die Möglichkeit einer Laborführung am Bayerischen Laserzentrum.
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Uni und IWAK führen EU-Projekt für Hessisches Sozialministerium durch / Auftaktkonferenz mit internationaler Beteiligung am 23. April 2007
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Der Mensch ist faul - auch wenn er kommuniziert. Im Laufe der "kulturellen Evolution" sollten sich demnach vor allem solche Sprachen entwickeln, die möglichst wenig physischen oder geistigen Aufwand verursachen. Der Wirtschafts-Nobelpreisträger Reinhard Selten von der Universität Bonn hat diese These zusammen mit seinem italienischen Kollegen Massimo Warglien anhand eines Experiments überprüft. Darin sollten die Spieler Bezeichnungen für Figuren erfinden, die sie auf dem Computerschirm vor sich sahen. Ergebnis: Wenn die Teilnehmer ständig neue Dinge bezeichnen mussten, setzten sich nicht etwa möglichst kurze Namen durch. Stattdessen entwickelte sich oft eine vergleichsweise aufwändige Grammatik - eine Art "Bauanleitung", nach der die Spieler die Bezeichnungen zusammensetzten (PNAS; doi: 10.1073/pnas.0702077104).
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Ob es sich um virtuelle Trainingswelten oder interaktive Simulationen handelt, der Computer kann die reale Ausbildung zwar nicht ersetzen, jedoch sinnvoll und motivierend ergänzen. Das computersimulierte Trainingsspiel Brandbekämpfung vom Zentrum für Graphische Datenverarbeitung e.V. (ZGDV Rostock) und der virtuelle Rundgang durch das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (Fraunhofer IGD Rostock) sind zwei Anwendungen, die sich den Themen Sicherheit, Training und Ausbildung widmen. Die Forscher stellen ihre Technologien vom 24. bis 26. April auf der ITEC-Messe in Köln vor. Auf der zum ersten Mal in Deutschland stattfindenden Fachmesse präsentieren Aussteller aus der ganzen Welt neue Trainingsmöglichkeiten, Simulationsprodukte und Technologien für den Bereich Sicherheit.
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Deutschland verfehlt seit Jahren seine Klimaschutzziele
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