Beiträge von admin
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Innovation an der Universität Osnabrück findet erneut die tatkräftige Unterstützung der regionalen Wirtschaft: Der Unternehmer Heinrich W. Risken, Vorstandsvorsitzender und Hauptaktionär der Heristo Aktiengesellschaft in Bad Rothenfelde, unterstützt den in Deutschland einmaligen Schwerpunkt "Accounting" mit einer Stiftungsprofessur "Unternehmensführung und Unternehmensrechnung". Dafür stellt der Stifter der Universität rund 900.000 Euro zur Verfügung. Der Lehrstuhl am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften wird den Namen des Stifters Heinrich W. Risken tragen. Universitätspräsident Prof. Dr. Claus Rollinger zeigt sich hoch erfreut über dieses außergewöhnliche Engagement: "Die Verantwortung der Gesellschaft für eine exzellente Ausbildung junger Menschen wird hier von privaten Mäzenen beispielgebend wahrgenommen."
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An die 100 Fachleute aus Wirtschaft und Wissenschaft werden zur Tagung "10 Jahre Wettbewerb im deutschen Telekommunikationsmarkt" am Mittwoch, 9. Mai, an der Uni Duisburg-Essen (UDE) erwartet. Unter der Leitung von Professor Dr. Torsten J. Gerpott geht es im Duisburger Mercatorhaus nicht nur rückblickend um Anbieterstrategien und Regulierung, sondern auch um künftige Entwicklungen des Telekommunikationsgeschäftes. Veranstalter des Workshops sind der UDE-Lehrstuhl für Unternehmens- und Technologieplanung, Schwerpunkt Telekommunikationswirtschaft, und der Förderkreis Zentrum für Telekommunikations- und Medienwirtschaft (ZfTM) e.V.
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- Neue Studienabschlüsse als Chance für die Finanzwirtschaft - Veranstaltung in Frankfurt - NÜRTINGEN. (pm) An vielen Fachhochschulen und Universitäten werden derzeit Bachelor- und Masterstudiengänge eingeführt oder man arbeitet an deren Akkreditierung. An der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen zieht man dagegen bereits die erste Bilanz bei der erfolgreichen Umsetzung des Bologna-Prozesses: Bereits vor sieben Jahren, im Jahr 2000, startete dort Professor Dr. Kurt M. Maier den Bachelor-Studiengang "Internationales Finanzmanagement". Zwei Jahre später begann der berufsbegleitende MBA-Studiengang "Finance and Management" und 2003 fiel der Startschuss für den konsekutiven Masterstudiengang "International Finance". Drei akkreditierte Studiengänge, die unter der gemeinsamen Bezeichnung "Campus of Finance" vermarktet werden.
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Die bevorstehenden Neuerungen des Wasserwirtschaftsrechts standen im Mittelpunkt des Trierer Wasserwirtschaftsrechtstags 2007 am "Tag des Wassers" am 22. März 2007, den das Institut für Deutsches und Europäisches Wasserwirtschaftsrecht (IDEW) veranstaltet hat. Erstmals stellte sich das Institut einer breiteren Fachöffentlichkeit vor. Ziel und Mittelpunkt des Tages war der Austausch von Vertretern aus Wissenschaft und Praxis.
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Dietmar Grichnik widerlegt das Klischee des risikoscheuen Unternehmers
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Chemiker der Universität Jena entwickeln ionische Flüssigkeiten für die Zelluloseverarbeitung
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Im Rahmen der Forschungsgruppe "Wissenschaft im Anwendungskontext" findet am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld unter Leitung der Soziologen Mitchell Ash (Wien), Justus Lentsch und Peter Weingart (beide
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Von der Wirkungsmacht der Demografie: VolkswagenStiftung fördert neues "Schlüsselthema der Geisteswissenschaften"
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Wissenschaftler erforschen die Möglichkeiten, das Gehirn auch im Alter fit zu halten / Neue MaxPlanckForschung erschienen
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Ab dem Wintersemester 2007/2008 wird die Fakultät für Recht, Wirtschaft und Finanzen der Universität Luxemburg in Partnerschaft mit der Luxemburger Handelskammer einen neuen Masterstudiengang anbieten. Das Master of Science "Entrepreneurship and Innovation" ist praxisorientiert und komplett englischsprachig. Das einjährige Studium wird abwechselnd an der Universität und in Unternehmen absolviert.
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Fraunhofer FIT hat ein mobiles Outdoor Trainings- und Wettkampfsystem namens Mobota entwickelt. Ausgestattet mit einem GPS-fähigem PDA können sich Freizeitsportler zeitlich unabhängig miteinander messen - oder auch nur ihre eigenen Leistungen aufzeichnen. Ein Community-Portal verwaltet die Streckenprofile und -empfehlungen. Das System funktioniert für beliebige Bewegungssportarten im Freien.
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o Weitere Innovationen für Dynamik, Sicherheit und Effizienz o Erstes gemeinsames Forum von RWTH Aachen und Bayern Innovativ o Eröffnungsrede in Wuppertal durch Christa Thoben, Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen Die Veranstaltung ist für Ton- und Bildaufzeichnung gut geeignet.
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Die Europäische Kommission hat das Jahr 2007 zum Jahr der Chancengleichheit für alle ausgerufen. In Deutschland werden vier große Regionalkonferenzen dem Thema gewidmet. Für die fünf norddeutschen Länder erhielt Prof. Dr. Uta Klein, die am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule Kiel lehrt, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Auftrag, die "Regionalkonferenz Nord" auszurichten. Diese findet nun am Freitag und Samstag, 8. und 9. Juni, auf dem Campus der Fachhochschule Kiel statt.
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Das Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung erzielte 2006 das beste Drittmittelergebnis in seiner Geschichte
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Der renommierte deutsch-französische Publizist, Politologe und Soziologe Prof. Dr. Alfred Grosser hält am Mittwoch, 9. Mai 2007 um 18 Uhr, einen Vortrag an der Freien Universität Berlin. Das Thema der Veranstaltung, die drei Tage nach dem entscheidenden Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahl stattfindet, lautet "Medien und Wahlen. Ein französisch-deutscher Vergleich". Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Frankreich-Zentrums der Freien Universität Berlin, des Berliner Büros für Hochschulangelegenheiten der französischen Botschaft sowie des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft der Freien Universität und des Centre Marc Bloch. Die Moderation übernimmt der Direktor des Frankreich-Zentrums, Prof. Dr. Etienne François. Der Vortrag in deutscher Sprache findet statt im Hörsaal 2 in der "Silberlaube" der Freien Universität, Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin. Der Eintritt ist frei.
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Professor Dr. Birgit Weitemeyer hat zum 1. April 2007 einen Ruf auf den Lehrstuhl für Steuerrecht an der Bucerius Law School in Hamburg angenommen. Der Lehrstuhl für Steuerrecht ist verbunden
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"Ich möchte mit Medien arbeiten - kreativ sein und etwas gestalten..." - diesen Satz hört man häufig, wenn man junge Leute nach ihren Berufswünschen fragt, denn: Medienberufe stehen bei der jungen Generation hoch im Kurs. Ab dem 1. August 2007 bietet sich nun angehenden Auszubildenden eine neue, modernere Alternative. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat in Zusammenarbeit mit den Sachverständigen aus der beruflichen Praxis die Ausbildungsinhalte des 1998 neu geschaffenen Berufes "Mediengestalter/-in Digital und Print" überarbeitet. Angepasst an die Entwicklungen in einer Branche mit vielen technischen und wirtschaftlichen Veränderungen, "schlanker" und konzentriert auf die Kernaufgaben "Beraten - Visualisieren - Gestalten": so geht einer der bei jungen Leuten beliebtesten Berufe im Sommer an den Neustart. Die novellierte Ausbildungsordnung wird demnächst von den verantwortlichen Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie sowie Bildung und Forschung im Bundesgesetzblatt verkündet.
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