Auszeichnung des Wirtschaftswissenschaftlers für Leistungen in der Grundlagenforschung
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Dialekte sind ein Grund für die eingeschränkte Mobilität auf dem Arbeitsmarkt. Zu diesem Befund gelangt eine aktuelle Studie, die der Marburger Sprachwissenschaftler Dr. Alfred Lameli gemeinsam mit Ökonomen vom Max-Planck-Institut für Ökonomik, dem "Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung" und der Duisburger "Mercator-School of Economics" vorgelegt hat. Die Wissenschaftler untersuchten, ob kulturelle Grenzen den ökonomischen Austausch zwischen Regionen behindern. "Die Ergebnisse legen nahe, dass der wirtschaftliche Austausch von kulturellen Identitäten beeinflusst wird, die sich in der Vergangenheit ausgebildet haben", schlussfolgern die Autoren.
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Wie steht es um die geringfügige Beschäftigung und welche politischen Handlungsoptionen ergeben sich daraus? Mit diesen Kernthemen befasst sich ein Workshop am 1. März an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Organisatoren sind das Institut Arbeit und Qualifikation der UDE und das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut in der Hans-Böckler-Stiftung.
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Universität Mainz erhält moderne Computersysteme im Wert von 450.000 Dollar - Computersimulationen sollen Wirkungsgrad von Solarzellen verbessern
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Was machen Studenten, wenn sie gerade nicht an der Uni sind? Arbeiten natürlich - als Schreiner, Filmvorführer oder Lehrer im Knast, als Buch- oder Kosmetikverkäuferin. Berliner Studenten erzählen über ihre Doppelbelastung: "Wenn die Zeit einfach nicht da ist, hilft auch kein Zeitmanagement."
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Münstersche Wissenschaftler definieren die Wohnungsmärkte neu
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Donnerstag, 25. Februar 2010, 10.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhrdbb-forum, Atrium I+IIFriedrichstraße 169/170, 10117 Berlin (U6 Französische Straße) Anmeldung bis zum 24. Februar 2010 erforderlich per E-Mail unter kontakt@ethikrat.org bzw. per Telefon unter 030/20370242.Für Hörgeschädigte steht während der Veranstaltung eine Simultanmitschrift zur Verfügung.
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Vertreter der Fachhochschule Osnabrück im Gespräch mit Staatsministerin aus den Vereinigten Arabischen Emiraten / Gemeinsame Kooperationen in Forschung und Lehre gewünscht
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Den Campus und den Rest der Welt erkennt Bianca nur noch "wie ein schlecht fotografiertes Bild, total pixelig". Auch Maren ist fast blind und studiert trotzdem. Die Dortmunder Uni hilft den couragierten Studentinnen, so gut es geht - doch im Alltag lauern viele Hürden.
[url=http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,677267,00.html#ref=rss]More...[/url]
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Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen untersuchen in einer auf drei Jahre angelegten Studie das Zusammenleben der Menschen in Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten. Der Schwerpunkt liegt auf den Beziehungen zwischen unterschiedlichen Gruppierungen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen untersuchen, welche Bedingungen und Faktoren einen Dialog zwischen den verschiedenen Gruppen begünstigen oder erschweren.
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Wie Sie IT in globalen Märkten flexibel an die Unternehmensstruktur anpassenbdvb-Forum am 03. März 2010 auf der CeBIT
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Im Streit um die Zukunft der Jobcenter bahnt sich ein Kompromiss an: Über eine Grundgesetzänderung könnten die bestehenden Arbeitsgemeinschaften (ARGEn) zwischen Arbeitsagenturen und Kommunen erhalten werden. Denn Arbeitsförderung und -vermittlung würden nicht besser, wenn Ende 2010 die Aufgaben in der Grundsicherung ("Hartz IV") wieder strikt getrennt werden müssen. Doppelte Zuständigkeiten würden den bürokratischen Aufwand und damit die Kosten vergrößern und die Dienstleistungsqualität für Alg-II-Beziehende deutlich verschlechtern, warnt das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Uni Duisburg-Essen in einer aktuellen Publikation zur getrennten Aufgabenwahrnehmung im SGB II.
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Wo total enthemmte Menschen Baströckchen und Perücken spazierenführen, sind Faschingsfaschisten oft nicht weit. Die jecke WG weiht den chinesischen Kommilitonen in seltsame Rituale eines seltsames Volkes ein. In "Gute Zeiten, Uni-Zeiten" von Thomas Körner alias ©TOM: Li wird narrisch.
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Leogane/Port-au-Prince/Köln, 11.02.2010.„Auch einen Monat nach dem Erdbeben ist die Situation hier in Léogâne weit entfernt von der Normalität", berichtet der Malteser Tobias Kann aus der Krisenregion. Im benachbarten Ort Darbonne seien weit über Tausend Menschen weiterhin ohne medizinische Versorgung für die nun zumindest tagsüber eine mobile Klinik eingerichtet werde, so Kann weiter. Täglich behandeln die Malteser Menschen, deren Hauptproblem mehr seelischer als körperlicher...
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Bonn, 11. Februar 2010.– Einen Monat, nachdem Haiti von einem verheerenden Erdbeben erschüttert wurde, gehen die Hilfsorganisationen nach und nach von der Nothilfe zum Wiederaufbau über. Mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser, medizinischer Hilfe, Notunterkünften und einfachen Gütern des täglichen Bedarfs konnten die Mitgliedsorganisationen bereits Hunderttausenden Menschen helfen. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind nach wie vor über zwei Millionen Menschen auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen,...
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Tönisvorst, 10. Februar 2010 - Genau vier Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti hat medeor eine erste Bilanz der Hilfe gezogen. 27 Tonnen lebenswichtige Medikamente mit einem Warenwert von rund 500.000 Euro versendete medeor bisher an seine Partner und Gesundheitsstationen in Haiti, legt man den Apothekenpreis zugrunde, waren es Arzneimittel im Wert von rund fünf Millionen Euro.Einen Teil der Hilfslieferungen begleitete Alexandra Geiser, Leiterin der Humanitären Hilfe...
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