Ich sitze gerade an einem Modul zur Wirtschaftsinformatik und beiße mir an dem Begriff "zustandslos" bei REST-APIs die Zähne aus. Im Skript wird das als eines der wichtigsten Architekturprinzipien genannt, aber was das konkret bedeutet, erschließt sich mir noch nicht so richtig.
Ich habe verstanden, dass der Server sich angeblich nichts über vorherige Anfragen "merkt". Aber bedeutet das nicht, dass bei jeder Anfrage komplett neue Infos mitgeschickt werden müssen? Klingt für mich erstmal nach mehr Aufwand statt nach einem Vorteil.
Vielleicht kann mir das jemand an einem einfachen Alltagsbeispiel erklären, so wie man es auch einem Nicht-Informatiker klarmachen würde? Und warum genau soll das für Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit so entscheidend sein? Ich stehe da gerade ziemlich auf dem Schlauch und würde das gerne wirklich verstehen, nicht nur auswendig für die Klausur lernen.