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  3. Markus

Beiträge von Markus

  • Vorbereitung auf Studium

    • Markus
    • 31. August 2003 um 22:24

    Also ob du schon einmal Wirtschaft als gymnasial Fach hattest oder nicht, ist eigentlich irrelevant. Im Hinblick auf ein BWL-Studium bringt dir dieses Fach recht wenig.

    Allgemein Bücher im Voraus zu kaufen wäre nicht sinnvoll. Du wirst während des Studiums etliche Fächer haben, aber du wirst eigentlich auch immer eine Liste an Literatur von deinen Professoren zu genau den behandelten Themengebieten bekommen. Es gilt aber der Grundsatz: Weniger ist mehr. Es werden dir massenweise Bücher empfohlen welche dir im Endeffekt nichts bringen. Beim Kauf von Büchern darauf achten ob sie wirklich nötig sind, denn man kauft ganz gerne zu viel und schaut nie rein. Die Bibliotheken sind sowieso immer gut ausgestattet und es gibt vorlesungbegleitende Materialien. Das Geld kann man getrost in andere Sachen investieren! Aber wenn du jetzt schon eine kleine Einführung willst schau' einfach in die Bibliothek deines Vertrauens. Das einzige was recht hilfreich ist sich eventuell vor dem Studium zu Gemüte zu führen wären Bücher aus den folgenden Fächern:Mathematik, Statistik, Internes sowie Externes Rechnungswesen. Muss aber auch nicht sein. Es fängt im Studium alles immer bei Null an und so ist Chancengleichheit garantiert, also nur keine Panik. :)

  • Script wanted

    • Markus
    • 30. August 2003 um 00:15

    Also rein für das Verständnis und für totale Anfänger ist das ganz gut:

    http://www.herbert-bachmann.de/skripte/Skript%20Bilanzierung.pdf

    Und bei der Konkurrenz gibt es auch einige, musste einfach mal durchschauen:

    http://www.unister.de/Unister/wissen…be_texte24.html

  • W32.Blaster.Worm auf Win 2k und XP

    • Markus
    • 29. August 2003 um 22:31

    Der Übeltäter scheint gefunden zu sein, mal wieder ein gerade 18jähriger :)

    Aber lest selbst:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzk…,263403,00.html

  • Script wanted

    • Markus
    • 29. August 2003 um 01:26

    Uni ? FH ? Themenbereiche ?

  • Auskotzecke

    • Markus
    • 29. August 2003 um 01:22

    Ich meine das geht dann wohl doch eher auf Kosten der Qualität. Denn Ziel, Sinn und Zweck dieses Forums ist es doch sicherlich nicht, sich auf irgendeinem Stammtisch-Niveau auf polemische Art und Weise um ein Thema zu fetzen. So drastisch muss man es wohl sagen. Denn Themen über die man sich aufregt, passen doch sicherlich in einen Forenbereih (-> Smalltalk!?) hinein. Also sehe ich da eigentlich kein Problem, und man muss hier ja auch nie ein Blatt vor den Mund nehmen, denn gegen eine harte Diskussion hat doch keiner was, man muss halt dann eingreifen wenn es beleidigend wird, gegen die AGB und Netiquette verstösst. Also ich sehe da persönlich keinen Bedarf.

  • Video on Demand

    • Markus
    • 27. August 2003 um 15:32

    An das Durchsetzen glaube ich auch nicht. Das beste und ähnlichste Beispiel sind ja die ASP's (Application Service Provider), die auch groß angekündigt haben, komplette Software nur noch Online zu vertreiben und dies ist auch schon eine Zeit her und getan hat sich nichts. Herrn Gate wirds kaum stören, halt ein paar Milliönchen weniger :)

  • ZVS-Problem

    • Markus
    • 27. August 2003 um 00:13
    Zitat

    Original von Akira20
    @Tekk
    ???

    Ich glaube wir reden aneinander vorbei. Also ich bin vom 1.9.2003 bis zum 2.10.2003 nicht in Deutschland und mein Vater wird das Schreiben entgegennehmen. Das bedeutet, dass ich mich persönlich, erst am 2.10.2003 immatrikulieren kann.
    Deswegen die Frage, ob das am 2.10.2003(oder sogar später) noch möglich ist.

    Mfg
    Akira20

    So sieht das also aus :) Wie gesagt genaues kann ich dir nicht sagen, die Immatrikulation findet meist mitte September bis Oktober statt, je nachdem wann das Semester beginnt. Bei mir war es so, dass ich sie persönlich erledigen musste! Ruf am besten mal bei der ZVS an und frag nach ob das denn möglich wäre wenn dies ein Dritter für dich erledigt.. Denn bei einer Uni brauchste ja nicht nachfragen da du nicht weisst für welche Städte du eine Zulassung bekommst.

  • [FUN] Der Böse Wolf....

    • Markus
    • 26. August 2003 um 23:15

    Oh Mann, Realsatire hoch zehn, es gibt nichts schöneres :baeh

  • Video on Demand

    • Markus
    • 26. August 2003 um 22:53

    T-Online geht ins Fernsehen

    Kostenpflichtiges Angebot soll noch dieses Jahr starten - Verträge mit Hollywood-Studios offenbar schon perfekt

    Darmstadt - Der Internet-Dienstleister T-Online will noch in diesem Jahr eine für das Fernsehen optimierte Variante seines multimedialen Breitbandangebots "T-Online Vision" in die Läden bringen. Dies kündigte Vorstandschef Thomas Holtrop gegenüber der WELT an. Abonnenten können dann Kinofilme über ihren schnellen DSL-Internetanschluss auswählen und in DVD-ähnlicher Qualität auf ihrem TV-Gerät anschauen. Abgerechnet wird bei diesem "Video auf Abruf" über die Telefonrechnung. Pro Film sind drei bis fünf Euro fällig.

    Der Telekom-Konkurrent Arcor bietet bereits "Video on Demand" an, allerdings können die Filme hier nur auf dem PC-Monitor angesehen werden. Im Gegensatz zu Arcor ist T-Online offenbar bestrebt, unter anderem auch Kassenschlager ins Programm zu holen, die nicht älter als ein Jahr sind. Die Telekom-Tochter verhandelt deshalb schon seit längerer Zeit mit den führenden Hollywood-Studios über die "Video on Demand"-Rechte. "Es ist ein Präzedenzfall, weil erstmals ein Internet-Dienstleister derartige Filmrechte erwirbt", sagt Holtrop. "Wir sind bei den Gesprächen aber auf gutem Wege und konnten bereits erste Abschlüsse erzielen." Dem Vernehmen nach ist sich das Unternehmen mit Dreamworks von Steven Spielberg, Universal und möglicherweise auch MGM einig geworden.

    Holtrop hält die Inhalte für den Erfolg des Projekts für "entscheidend." Neben den Film-Angeboten wird "T-Online Vision" weitere Inhalte und Dienste - wie zum Beispiel E-Mail, Themenportale oder einen elektronischen Programmführer - über das Fernsehgerät bereitstellen. Während diese Dienste für den Fernsehbildschirm auf die entsprechende Größe umformatiert werden, ist dies bei allen anderen Internet-Adressen, die der Nutzer eingibt, jedoch noch nicht der Fall. Darüber hinaus sind weitere Angebote in Kooperation mit den Fernsehsendern geplant. So soll der Kunde zum Beispiel an Fernseh-"Abstimmungen" per Knopfdruck teilnehmen können.

    "Die Zeit ist reif für ein solches Verfahren", sagt Holtrop, schränkt aber zugleich ein, dass "wir diesen Markt langsam entwickeln müssen." Dies liegt unter anderem auch daran, dass der Nutzer nicht nur T-Online-Abonnent sein, sondern sich für seinen Fernseher zusätzlich ein entsprechendes Endgerät anschaffen muss, das unter anderem die aus dem Internet herunter geladenen Filme speichert. Diese so genannte Settop-Box wird nach Angaben des Herstellers Fujitsu Siemens je nach Ausstattung 1000 bis 1500 Euro kosten, bietet aber darüber hinaus einen digitalen Videorekorder und DVD. Das Unternehmen will im ersten Quartal nächsten Jahres einige Zehntausend Geräte, die sich auch extern über das Internet programmieren lassen, absetzen.

    Holtrop betont, dass "T-Online Vision" als Ergänzung zu den bestehenden Fernsehangeboten zu verstehen sei. Dessen ungeachtet zielt das Projekt aber darauf ab, sich einen festen Platz in der digitalen Fernsehwelt von morgen zu sichern. Denn spätestens zum Jahr 2010 soll das gesamte Fernsehen planmäßig von analogem auf digitalen Empfang umgestellt werden. "Mit T-Online Vision besetzen wir bereits frühzeitig einen Zukunftsmarkt und werden das Thema Multimedia im Wohnzimmer aktiv mitgestalten", begründet Holtrop diesen strategischen Schachzug.

    Quelle: Die Welt

    Nur mal aus reinem Interesse hat damit schon mal jemand Erfahrungen gemacht oder was haltet ihr davon?

  • Aufgabe zur volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung

    • Markus
    • 26. August 2003 um 20:58

    Genau das war der Punkt. Die Zahlen sind soweit richtig. Das Schema was du gemacht hast / ihr machen musstet ist im Endeffekt nichts anderes als die Darstellung in gesamtwirtschaftlichen Konten. Aber das wird alles noch kommen, da kannste dir sicher sein, gesamtwirtschaftliche Konten, Einkommenskonten, Kreisläufe, ach ist VWL schön :)

    Edit: Habe mir mal erlaubt deinen Threadtitel umzubennen so das er vielleicht später auch mal gefunden werden kann :)

  • Sozialhilfe

    • Markus
    • 26. August 2003 um 20:25

    Naja, wieder ein typisch deutsches Thema. Ein Fall kommt raus und jeder meckert rum. Es gibt aber insgesamt in Deutschland 1055 Fälle, wo Leute in ihr Land zurückgeführt werden und sogar noch mehr Geld bekommen als dieser in Miami. Argentinien, Brasilien in der schönen Schweiz am Genfer See, Glückspilz müsste man halt sein :) Und zum Thema Amerika: Sowas haben sie ja auch, aber eben eine Spur liberalisierter, Privatvorsorge eben! Der gleiche Typ hatte sogar schon 1978 mal geklagt bekam aber nicht recht, naja was sie bei dieser Entscheidung jetzt geritten hat weiss wohl keiner. Und zum Thema mit Ausländer einwandern lassen sag ich jetzt mal nichts, denn das hört sich schon stark nach Stammtisch-Polemik an. Das gleiche gilt auch für die Aussage ob manche Ausländer nun arbeiten wollen oder nicht, man sollte sich dann doch mal zu erst fragen wie viel tausende Inländer nicht arbeiten wollen. Und zu sagen, wer ein Jahr hier lebt und nicht arbeitet muss wieder raus ist doch auch ein Käse, denn kommt ein Millionär und will sich nur zur Ruhe setzen so müsste man diesen auch wieder nach Hause schicken. Ach nein, der dürfte dann wohl bleiben, versteuert ja sein Geld hier :(

  • ZVS-Problem

    • Markus
    • 26. August 2003 um 18:48
    Zitat

    Original von Akira20
    Ich meinte natürlich 2.10.2003...
    Ich möchte übrigens in NRW an einer Uni studieren.
    Vielleicht könnt ihr mir mit diesen Angaben besser helfen.

    Mfg
    Akira20

    Also der oben genannte 5.9. ist jedenfalls der Tag an dem die Zulassungsbescheide für Universitäten in NRW raus gehen! Dort wird alles weitere drin stehen, also einfach abwarten! Denke schon dass es dann mit der Immatrikulation vor dem 2.10. klappen könnte, blöd ist halt nur das du noch nicht weisst an welche Uni du kommst, denn dann könntest du mal direkt bei denen nachfragen.

  • ZVS-Problem

    • Markus
    • 26. August 2003 um 14:07
    Zitat

    Original von Akira20
    Wann kann ich mich denn spätestens Immatruklieren???
    Vielleicht reicht ja der 2.8.2003???

    Mfg
    Akira20

    Der 2.9. wir definitiv nicht reichen, auf der Homepage der ZVS steht, das ab 5.9. die Zulassungsbescheide für Universitätsstudiengänge versandt werden und die Immatrikulation ist also dann noch später!

  • ZVS-Problem

    • Markus
    • 26. August 2003 um 13:47

    Ich weiss nicht genau wie das mit der ZVS abläuft, wann die Immatrikulation ist kommt im Normalfall darauf an in welchem Bundesland und ob du an Uni oder FH du studieren willst.

    z.B. in Bayern ist es so, das FH's im WS zum 1.10. anfangen und die Immatrikulation zwischen 5. und 15.9. ist, Uni's fangen zwei Wochen später an und somit ist die Immatrikulation zwei Wochen später. Ich denke mal diese Zeitspannen werden in ganz Deutschland ungefähr gleich sein, auch wenn der Studienbeginn unterschiedlich ist.

  • Skript Marketing

    • Markus
    • 26. August 2003 um 13:29

    Das Skript ist an Jens rausgegangen da ich Uploadprobleme habe. Sollte also in wenigen Minuten wieder online sein.

    Thx to Jens.

  • ZVS-Problem

    • Markus
    • 26. August 2003 um 12:45

    Die Immatrikulation findet eigentlich immer direkt an der Universität statt und muss persönlich vorgenommen werden! Weiss jetzt aber nicht genau, ob man auch eine Vollmacht auf eine andere Person stellen kann.

  • Aufgabe zur volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung

    • Markus
    • 26. August 2003 um 12:06

    Also eigentlich ist es ganz einfach!

    a) Zeichnerisch will ich das jetzt nicht lösen, aber wenn du es unbedingt willst kann ich es nachher machen. Aus der Angabe ergeben sich ja folgende Ströme:

    Unternehmung (U) zahlt Einkommen (Y) an Haushalte (H) = 5000
    H zahlt für Konsum (C) an U = 4500 (90% von 5000!)

    Jetzt kommt dein Denkfehler, die Anlageinvestitionen sind Bruttoanalageinvestitionen, haben also direkt dort nichts zu suchen, denn die Investitionen werden immer Netto angegeben. Der Unterschied zwischen Brutto und Netto ist im Kreislaufmodell immer nur die Abschreibung (D). Fangen wir nun an den Sektor U auszugleichen: Es gehen 5000 ab an H und es strömen 4500 für C zu, es fehlen also 500! U bekommt I brutto in Höhe von 800 und schreibt D=300 ab! Jetzt ist er ausgeglichen.

    Also ergeben sich folgende zwei Ströme:

    Bk zahlt Bruttoinvestitionen an U =800
    U zahlt Abschreibungen (D) an Bk=300

    Diese beiden Ströme kann man zusammenfassen und man würde nur die Nettoinvestitionen (I netto) in Höhe von 500 (I brutto - D) angeben!

    Als nächstes werden die Haushalte ausgeglichen. Es gehen 5000 zu und 4500 ab, die überschüssigen 500 werden gespart (S).

    Neuer Zahlungsstrom:

    H zahlt für Sparen (S) an Bk = 500

    Dieser Sektor ist jetzt ausgeglichen und siehe da der Banken- bzw. Vermögensveränderungssektor auch.

    b)

    Ganz allgemein galt ja: Y=C

    Dies gilt jetzt nicht mehr, sondern: Y=C+S aber auch Y=C+I da der Kreislauf geschlossen ist. Aus diesen beiden Gleichungen folgt ex-post in einer geschlossenen Volkswirtschaft S=I

    Edit: Habe den Kreislauf jetzt mal grafisch aufbereitet!

    Dateien

    einfaches geschlossenes kreislaufmodell.jpg 20,86 kB – 0 Downloads
  • Skript Marketing

    • Markus
    • 26. August 2003 um 11:47

    Jens check PM!

  • Skript Marketing

    • Markus
    • 25. August 2003 um 23:59

    Das Archiv an sich hat keinen Fehler! Habe es jetzt testweise einmal heruntergeladen aber es ist viel zu klein, ist anscheinend ein kleiner Fehler beim Upload entstanden. Ich werde das so schnell wie möglich fixen. Danke für den Hinweis.

  • Nachteilsregelungen der freien Marktwirtschaft

    • Markus
    • 25. August 2003 um 15:50

    Also das GWB regelt hauptsächlich Unternehmenszusammenschlüsse / Unternehmensverbindungen und Fusionen, durch diese können ziemlich leicht die typischen Ungerechtigkeiten der freien Marktwirtschaft auftreten, wie eben Kartelle und Monopole.

    Die entsprechende Kartellregelung findet sich in den GWB wieder, denn dort heisst es, Kartelle sind grundsätzlich zulässig, eine behördliche Aufsicht überwacht, dass Marktmacht nicht missbraucht wird -> Missbrauchsprinzip. Die Definition für ein Kartell ist: Ein Kartell ist eine vertragliche Absprache über ein best. Handeln zweier Unternehmen, die rechtlich und wirtschaftlich eigenständig bleiben, mit dem Ziel der Wettbewerbsbeschränkung. Es gibt auch Bereiche wo diese Regeln nicht gelten, nämlich in der Landwirtschaft, Kreditwirtschaft, Sport,etc. (§§ 28 bis 31 GWB).

    Grundsätzlich sind Kartelle verboten, aber es gibt sehr viele Ausnahmen, eine wirkliches Verbot wird nur bestehen, wenn eine marktbeherrschende Stellung daraus hervorgeht.

    Und marktbeherrschende Stellungen von Unternehmen, die mit der absoluten Gewinnmaximierung und Marktabschöpfung die kleinen Unternehmen quasi kaputt wirtschaften sind ein Nachteil der freien Marktwirtschaft.

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