Finger weg von Der Sturm. Der Film ist ja nur noch übel ![]()
Beiträge von Markus
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http://www.steuern.bwl.uni-muenchen.de/download.htm
Hier gibt es eigentlich immer rech braucbare Unterlagen, aber da das Semester noch nicht begonnen hat, fehlen die Untelragen zur Technik des betrieblichen Rechnungswesens! Ich schaue auch nochmal was ich noch an Übungsfällen habe, bin mir aber ziemlich sicher, dass ich diese nur in Printform habe!
Edit: Hier gibts noch ungefähr 40 Seiten Übungen:
http://www.bwl.uni-mannheim.de/Wirtschaftspru…03%20Anhang.pdf
Aber leider keine Lösungen!
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Alles Gute zum Geburtstag und feier schön! Viel Glück im nächsten Lebensabschnitt und viele Geschenke und und und : drink : drink
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Meine Wenigkeit studiert auch BWL. Habe noch Zeit bis zum Schwerpunkt wird aber in die Richtung Controlling/Steuern oder Logistik gehen!
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Alles Gute auch von mir und feier schön! : drink
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Ist ja nicht nur bei uns so. In ganz München ist es so, ich denke sogar, dass dies in ganz Bayern so ist. Welcher tiefere Sinn dahinter steckt verstehe ich nicht, denn jeder Student darf somit 40-80 € pro Monat für die Fahrkarte zahlen, da lohnt es sich ja eher mit dem Auto zu fahren.

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Wieso bekommen eigentlich alle Semestertickets gestellt. Bei uns läuft das alles über MVV und DB da zahle ich mich monatlich halt dumm und dämlich.
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https://www.study-board.de/info_db.php?ac…w&fileid=13
ZitatAlles anzeigen
Titel:Finanz- und Investitionswirtschaft - Grundlagen
Format: 8 PDF Dateien, den acht Kapiteln entsprechend, 250 Seiten plus ein Multiple Choice Fragenkatalog im Umfang von 150 Seiten
Grösse: 1,5 MB für alle Dateien zusammen, es sind auch nur alle Kapitel inkl. des Multiple Choice Fragenkatalogs downloadbar.
Autor: Prof. Roger Zantow, FH MünchenGliederung:
1. Grundlagen
1.1 Grundkategorien
1.2 Kapitalumschlag und -bedarf
1.3 Finanzwirtschaftliche Ziele
1.4 Leverage Effekt
1.5 Übersicht über die Finanzierungsformen2. Eigenfinanzierung
2.1 Grundbegriffe
2.2 Eigenfinanzierung der Nicht-Aktiengesellschaften
2.3 Eigenfinanzierung der Aktiengesellschaft
2.4 Venture Kapital
2.5 Geschäftplan3. Kreditfinanzierung
3.1 Kreditentscheidung
3.2 Kreditsicherheiten
3.3 Kreditarten4. Fremd- und Mischfinanzierung mit Effekten
4.1 Urkunden, Wertpapiere, Effekten - Begriffe und Untergliederungen
4.2 Formen von reinen Gläubigerpapieren
4.3 Verbriefte Mischformen von Eigen- und Fremdfinanzierung
4.4 Zinsen und Kurse der Obligationen
4.5 Investmentfonds-Anteil5. Innenfinanzierung
5.1 Überblick
5.2 Cash-Flow
5.3 Selbfinanzierung
5.4 Sonstige Innenfinanzierung6. Sonderformen der Finanzierung
6.1 Factoring
6.2 Forfaitierung
6.3 Finanzierungs-Leasing7. Investitionsrechnung
7.1 Grundlagen
7.2 Statische Verfahren
7.3 Dynamische Verfahren
7.4 Weitergehende Problemstellungen8. Finanzmanagement
8.1 Finanzorganisation
8.2 Instrumente der Finanzanalyse und -planung
8.3 Finanzkennzahlen
8.4 LiquiditätsrisikenJeder einzelne Gliederungsblock stellt eine eigene Datei dar!
Die zusätzlich angehängte Datei umfasst einen Multiple-Choice Fragenkatalog der sich mit den oben angegeben Themengebieten beschäftig. Lösungen sind ebenfalls vorhanden.
Ist eigentlich ganz gut, auch viele MP Übungen. Kannste ja mal schauen ob was dabei ist.
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Wahhh morgen geht das Semester wieder los, ich habe doch keine Lust

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Herzlich Willkommen auch von meiner Seite aus! Viel Spaß auf diesem Board!
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Habe dir oben mal die relevanten Formeln rausgeschrieben, sollte damit eigentlich klappen. Ist ja eigentlich nur Zahlen einsetzen

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Zu Aufgabe 1:
Skript S.21 Formel 25 oder 26! Siehe auch S.28 Grundaufgabe 3, Formel 31!
Zu Aufgabe 2:
Skript S.22 Formel 27 ! Siehe auch S.28 Grundaufgabe 1!
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Schau mal in die Datenbank und lade dir folgendes Skript runter:
Meines Wissens nach müssten dort alle Rentenformeln drin sein und auch eine graphische Darstellung der end- und vorschüssigen Zahlungen, das ist wohl auch das wichtigste bei diesem Thema, dass man genau weiss was eigentlich gemeint ist und wann man welche Formel anwendet. Ich hoffe es hilft dir weiter, denn ich will mich jetzt auch nicht mehr wirklich dahinter setzen und mir das zu Gemüte führen, ist schon ein bisschen her bei mir

Wenn danach noch was unklar sein sollte, einfach fragen :]

Edit: Falscher Link
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Zitat
Original von chpfeiffer
naja wenn du mit der sbahn und dann tram hinfahren kannst dann würdest du auch nicht nach landshut etc fahren oder?Über Landshut muss man nicht reden. Die ganzen kleinen hier in der Gegend sind alles andere als gut

Edit: Grammar
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Hm, irgendwie schwappen immer mehr Leute nach München auf die FH. Besonders viel sinds in diesem WS, wundert mich eigentlich

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Im Endeffekt ist es wie eine ganz normale Haus- oder Seminararbeit! Man beschreibt ein Thema, analysiert es und bewertet es! Fachliteratur hilft einem dabei! Das einzige was zu beachten ist, sind einfach die formalen Voraussetzungen. Man kann es mit der Facharbeit an einem Gymnasium vergleichen! Suche einfach mal zu deinem Thema ein bisschen bei http://www.hausarbeiten.de und du bekommst einen ganzen guten Einblick!
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Also ich kann dir nur sagen, wie es bei uns ist. Die Praxisberichte zielen bei uns schon auf das wissenschaftliche Arbeiten ab und sollen auf die Hausarbeiten, Seminararbeiten und die Diplomarbeit vorbereiten!
Im Rahmen der Arbeit, die Länge beträgt ungefähr 8 Seiten soll sich der Student kritisch mit einem Problem auseinandersetzen mit dem er in der praktischen Ausbildung konfrontiert wurde, auch unter berücksichtigung von eventueller Literatur zu dem Ganzen.
Inahltlich soll es der Regel nach wie folgt gegliedert werden:
- Kurze Darstellung der Unternehmung, der Abteilung und des Aufgabengebiets, dem das Problem entnommen ist (1 Seite)
- Analyse des Problems im Rahmen des speziellen Arbeitsgebiets, in dem man mit dem Problem in Berührung kam (1-2 Seiten)
- Kritische Auseinandersetzung mit dem Problem, z.B. Schwierigkeiten bei der Hanhabung oder der internen Organisation zwischen den Abteilungen (2 Seiten)
- Problemlösungsvorschläge und Zusammenfassung (1-3 Seiten)
Form: Es gelten die Grundsätze wissenschaftlicher Arbeiten! Zitationspflicht,etc.
Edit: Zu dem müssen wir einen praxisbegleitenden Einführungs- und Abschlussblock besuchen, im Abschlussblock ist zusätzlich ein Referat von ungefähr 10 Minuten länge zu halten!
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Hey ho,
willkommen an Board
Wird sicher ein schöne Zeit, denn hier beisst keiner 
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Habe jetzt mal einiges analysiert und ich komme eigentlich nur zu dem Schluss: Es liegt ein signifikanter Zusammenhang vor! Kann man auch ohne großartige Tests erkennen, da der Korrelationskoeffizient gleich 1 ist! In der Grundgesamtheit, also in der deutschen Bevölkerung wird auch gegen 1 angenommen, deshalb würde ich behaupten, dass der Zusammenhang dem erwarteten Zusammenhang entspricht. Grundgesamtheit und Stichprobe sind somit perfekt korreliert.
Aber irgendwie ergibt sich bei dieser Aufgabe eine Unschlüssigkeit nach der Anderen, obwohl sie wohl so schwer nicht ist. Also keine Garantie auf mein Ergebnis. Kannst ja auch mal deine Vorschläge posten

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Alles Gute von mir zu deinem Geburtstag. Feier ordentlich, lass die Sau raus und mach all' das was einem gut tut : drink
;D
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