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Beiträge von Mucha

  • was mitnehmen zum Vorstellungsgespräch

    • Mucha
    • 24. Juni 2006 um 20:03

    Naja ob das mit dem Fragen aufschreiben ganz so gut ist weiss ich nicht.
    Habe mal gehört dass das auch leicht den Eindruck erwecken kann, dass man sich nicht einmal die paar Fragen merken konnte... Vor allem wenn es nicht gerade viele sind...

  • stille Rücklagen

    • Mucha
    • 8. Mai 2006 um 19:38

    Ich habe in meiner Antwort nicht gemeint, dass man anhand der Abschreibungssumme erkennen kann, ob stille Rücklagen gebildet werden, aber die Punkte die ich oben genannt habe, werden meist im Anhang näher erläutert und daraus kann man seine Schlüsse ziehen.
    Wenn man z.B liest, dass von den steuerlichen Sonderabschreibungsmöglichkeiten höchstmöglicher Gebrauch gemacht wurde, dann hört sich das stark nach Bildung von stillen Rücklagen an...

    Gruß
    Andreas

  • stille Rücklagen

    • Mucha
    • 6. Mai 2006 um 13:35

    Hi,

    Nellysil: Du schmeisst hier einige Sachen zusammen. Die GuV behandelt nicht Einnahmen und auch nicht Kosten, sondern Erträge und Aufwendungen. Eine Überbewertung der Passiva bedeutet höhere Aufwendungen, die Überbewertung der Aktiva dementsprechend niedrigere Erträge. Daher würde die Gewinnspanne auch nicht höher sondern niedriger!
    Das Kapital das "zurück fließt" verwechselst du wahrscheinlich mit den Gewinn- / Kapitalrücklagen, die habe aber nichts mit den stillen Rücklagen zu tun.


    Ich denke an sich lassen sich stille Reserven nicht aus der Bilanz ablesen. Wenn man Dinge liest wie Änderung der Abschreibungsmethode, außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen, dann könnte das ein Hinweis auf stille Rücklagen sein, aber eine genaue Quantifizierungsmethode kann ich dir leider nicht nennen.

    Gruß
    Andreas

  • Ergebnisverwendung + Buchwert !

    • Mucha
    • 23. April 2006 um 13:13

    Hi,
    wie Koopi schon gesagt hat, wenn der Restbuchwert unter die fortgeführten AK sinkt, muß eine außerplanmäßige Abschreibung stattgefunden haben.

    Die fortgeführten AK ergeben sich ja aus dem Abschreibungsplan (planmäßige Abschreibungen abhängig von Ausgangswert, Nutzungsdauer, Abschr.methode). Fällt der Wert zum Bilanzstichtag unter den Betrag der fortgeführten AK, muß laut Niederstwertprinzip der Buchwert korrigiert werden (außerplanmäßige Abschreibung).

    Gruß
    Andreas

  • Eine php-Frage

    • Mucha
    • 7. April 2006 um 19:21

    Also ich bin beim Antwort schreiben auf "Erweiterter Editor" und dort gab es dann die Code bzw. sogar PHP Tags...

  • Eine php-Frage

    • Mucha
    • 6. April 2006 um 19:05

    Hi,

    sollte die SQL-Abfrage kein Ergebnis liefern, wird die Schleife erst gar nicht ausgeführt und die Variable $db_Bname kann erst gar nicht gesetzt werden.

    Außerdem sind Variablen, die in einer Schleife "deklariert" werden, auch nur lokal in der Schleife sichtbar. Glaube ich zumindest...

    Füge halt einfach sowas vor die Schleife ein:

    PHP
    $db_Bname = "";


    Gruß
    Andreas

  • Do's and Donts im Vorstellungsgespräch

    • Mucha
    • 5. März 2006 um 14:48
    Zitat

    was wäre das zb, ohne unternehmensspezifische fragen zu stellen?

    Ich denke das ist es ja gerade was sie hören wollen, unternehmensspezifische Fragen, die zeigen, dass du dich tatsächlich für das Unternehmen interessierst und dich schon damit beschäftigt hast.

  • Aufbereitung Bilanz

    • Mucha
    • 27. Februar 2006 um 15:48

    Hi,
    ich denke sie meinte nicht die Erstellung einer Bilanz, sondern die Aufbereitung zur Analyse (Strukturbilanz).

    Rückstellungen haben Fremdkapitalcharakter, sind also dazu zu zählen.
    Pensionsrückstellungen zählen zum langfristigen FK.
    Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen gehören zum kurzfristigen FK.


    Gruß
    Andreas

  • Herstellkosten oder Selbstkosten

    • Mucha
    • 25. Februar 2006 um 10:43

    In den Selbstkosten sind auch die Kosten für Verwaltung und Vertrieb enthalten.
    Wenn das Produkt nur auf Lager geht können diese Kosten nicht für das Produkt angefallen sein, daher Bewertung zu Herstellkosten.

  • Respekt für eure Geduld...

    • Mucha
    • 24. Februar 2006 um 10:21

    Eine Möglichkeit wäre auch, z.B die wichtigsten 5 Regeln als Multiplechoice-Fragen, z.B mit je 3-5 Antworten, bei der Anmeldung abzufragen und nur diejenigen freischalten, die die Fragen korrekt beantworten.
    So müssten sich die neuen User zumindest über diese Fragen gedanken machen, bzw. sie zumindest lesen. Ob die Regeln dann eingehalten werden ist dann natürlich wieder eine andere Sache...

  • Weg mit Kevin!

    • Mucha
    • 7. Februar 2006 um 02:06

    Saugeil...
    Thx für den Link!
    =)

  • Unternehmensakquisition?

    • Mucha
    • 24. Januar 2006 um 19:39

    Naja, das in Wikipedia beschriebene würde ich eher Kundenakquise nennen.

    Unternehmensakquisition bedeutet einfach Erwerb/Übernahme eines Unternehmens...

  • Vollkosten/Teilkosten

    • Mucha
    • 21. Januar 2006 um 18:13

    Also, Denkanstöße:

    a)

    Hast du ja schon berechnet. Aber es sind meiner Meinung nach noch zwei kleine Fehler drin.

    zum GKV:

    Zitat

    + Bestandserhöhungen
    ((16.800:2400x800) + (80x800)) = 69.600


    müsste ja eigentlich
    168.000:2400x800 + 80x800 = 120.000
    sein.
    Ergebnis dementsprechend anders...

    UKV:

    Zitat

    - Selbstkosten der abgesetzten Leistungseinheiten
    ((168000:2400x1600) + (1600x80) + (40000:2400x1600) + (1600x5) ) = 173.867


    Du verteilst hier die fixen Vertriebskosten auf alle erstellten Produkte. Vertriebskosten fallen aber nur für tatsächlich verkaufte Mengen an.
    168.000:2400x1600 + 1600x80 + 40.000 + 1600x5 = 288.000


    b)
    Verfahren wie a) nur auf Teilkostenbasis, d.h. die fixen Kosten werden nicht berücksichtigt.


    c)
    Bewertung des 800 Stück Endbestandes zu Herstellkosten. Einmal auf Vollkostenbasis (fixe+variable Kosten) und einmal auf Teilkostenbasis (nur variable Kosten).


    e)
    Hm ich hätte wahrscheinlich folgendes geschrieben:

    Kauf aufgrund des positiven Ergebnis auf Vollkostenbasis erwägenswert.
    Entscheidung aber für Kooperation da:
    + fixe Kosten müssen nicht bzw. nicht komplett getragen werden -> höherer Gewinn
    + geringere/keine Fixkosten -> weniger Risiko

    Gruß
    Andreas

  • Kostenträgerrechnung

    • Mucha
    • 18. Januar 2006 um 21:09
    Zitat

    Das hat mucha sehr schön erklärt.

    Vielen Dank. :D
    Sowas hört man gern.

    Gruß
    Andreas

  • Kostenträgerrechnung

    • Mucha
    • 18. Januar 2006 um 15:25

    1)
    Die Istkostenrechnung erfasst die in den vergangenen Perioden tatsächlich angefallenen Kosten und wertet diese aus. Man betrachtet Ist-Verbrauchsmengen und Ist-Preise, die tatsächlich angefallen sind.
    Die Ist-Kostenrechnung dient z.B. zur Ermittlung der Kosten der einzelnen Produkte.

    Die Normalkostenrechnung ermittelt, wie du schon gesagt hast, die Durchschnittswerte der Istkostenrechnung der letzten Perioden. Ziel ist es, saisonale Schwankungen z.B. der Rohstoffpreise auszugleich und die schwankungsbereinigten Kosten zu ermitteln.

    Die Plankostenrechnung hattest du ja schon erklärt. Sie hat zum Teil Vorgabecharakter und dient zur Kostenkontrolle.

    2)
    Meiner Meinung nach sind die Äquivalenzziffern- und die Divisionskalkulation einwandfrei möglich. Bei beiden Verfahren werden jeweils die Stückselbstkosten per Division der Gesamtkosten durch die Produktionsmenge ermittelt.
    Bei der Zuschlagskalkulation werden allerdings Gemeinkostenzuschlagssätze berechnet. Die Gemeinkosten werden durch eine Zuschlagsbasis dividiert. Man unterstellt dadurch eine Proportionalität der Gemeinkosten zur Zuschlagsbasis und dies ist bei Fixkosten (die ja in den Gemeinkosten enthalten sind) ja nicht der Fall, daher wären Ungenauigkeiten die Folge.

    Warum keine Kalkulation auf Vollkostenbasis:
    Möchte man die einzelnen Produkte nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten vergleichen, und z.B die förderungswürdigen Produkte identifizieren, oder die Produkte die man einstellen sollte, so würden die in den Stückselbstkosten enthaltenen fixen Kosten das Ergebnis beeinflussen. Man würde daher unter Umständen eine falsche Entscheidung treffen. Oft wird nicht mehr beachtet, dass wenn man das Produkt einstellt, die fixen Kosten auf die anderen Produkte verteilt werden müssen.

    Gruß
    Andreas

  • Verbesserung: 4000 Stück und nicht 400 Stück

    • Mucha
    • 8. Dezember 2005 um 20:06

    Naja, es wäre zwar besser wenn du es erstmal selbst versucht hättest, aber ok:

    65000 = Kf + 1500*Kv
    <=> Kf = 65000 - 1500*Kv

    140000 = (65000 - 1500*Kv) + 4000*Kv
    <=> Kv = 30


    => Kf = 20000

  • Verbesserung: 4000 Stück und nicht 400 Stück

    • Mucha
    • 8. Dezember 2005 um 19:59

    =)

    Doch es geht so.
    Du hast nun ein Gleichungssystem mit 2 Unbekannten.

    Forme eine Gleichung nach Kf um und setze das dann in die andere ein...

    Du willst mir jetzt nicht erzählen du hättest noch nie so ein Gleichungssystem gelöst?

  • Verbesserung: 4000 Stück und nicht 400 Stück

    • Mucha
    • 8. Dezember 2005 um 19:51

    Wo genau liegt dein Problem?
    Du hast doch sogar schon geschrieben, dass sich die Kosten aus K = Kf + kv zusammen setzen.

    Ich würde besser schreiben K = Kf + Kv * X .
    Wobei X die produzierte Menge ist.

    Dann musst du nur noch die gegebenen K's und X's einsetzen:

    65000 = Kf + Kv*1500
    140000 = Kf + Kv*4000

    und auflösen.

  • Verbrauchsfolgeverfahren

    • Mucha
    • 7. Dezember 2005 um 15:45
    Zitat


    Meine Lösungsansätze hierzu:

    Durchschnittsv.: Endbestand: 1.500.000 / Einzelpreis/l: 0,38 (gerundet v. 0,3770) / Wert: 570.000,- €
    Lifo-Methode: 1.500.000 / Einzelpreis/l: 0,40 / Wert: 600.000,- €
    Fifo-Methode: 1.500.000 / Einzelpreis/l: 0,45 / Wert: 675.000,- €
    Hifo-Methode: 1.500.000 / Einzelpreis/l: 0,25 / Wert: 375.000,- €
    Lofo-Methode: 1.500.000 / Einzelpreis/l: 0,45 / Wert: 675.000,- €

    Deine Lösungsansätze sind richtig, bis auf die Highest in First out (Hifo) Bewertung.
    Da hast du den kompletten Restbestand von 1.5 Mio. mit 0,25 € bewertet, es sind aber nur 1 Mio. zu diesem Preis eingekauft worden. Die 0,5 Mio die noch fehle, müssen mit dem nächst höheren Preis bewertet werden, also mit 0,3 €.

    Hifo: 1 Mio x 0,25 + 0,5 Mio * 0,3 = 400000 €


    Was den 2. Teil der Aufgabe angeht, so musst du das Niederstwertprinzip beachten.

    Zulässige Bewertungsansätze:
    Durchschn.v.: a) 0,3 €/L b) 0,38 €/L
    Lifo: a) 0,3 €/L b) 0,4 €/L
    Fifo: a) 0,3 €/L b) 0,4 €/L
    Hifo für a) und b) der obige Ansatz gültig
    Lofo a) 0,3 €/L b) 0,4 €/L


    Zitat


    Also dann versuchs ich das mal:
    Gewogener Durchschnitt: gesamte Kaufmenge / bezahlte Kosten = 0,358666
    Lifo (Last in first out): 1Mio l * 0,25 + 0,5 Mio l * 0,30 = 400000 = 0,267 je l
    Fifo (First in first out): 1,5 mio l * 0,45 = 675000
    Hifo (Highest in first out) entspricht hier Lifo
    Lofo: kenn ich nicht

    Hoffe das hilft dir

    Alles anzeigen

    Du hast leider vergessen die Anfangsbestände von 6 Mio L mit einzubeziehen.

    Lofo = Lowest in first out

  • Berechnung des Listenverkaufspreises

    • Mucha
    • 5. Dezember 2005 um 17:34
    Zitat


    Bezugspreis 2,42
    +37,5% Handlunskosten 0,91
    = Barverkaufspreis 3,33

    Dein Ansatz war also richtig.

    Ich denke das hängt davon ab, wie man die Handelsspanne betrachtet.
    Wenn man sie als einen pauschalen Aufschlag auf den EK Preis sieht, dann hast du recht.
    Da er aber schon eine Formel angegeben hatte, meint er wohl eher den Abschlag vom VK Preis.

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