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  3. Oeconomicus

Beiträge von Oeconomicus

  • Gleichgewichtseinkommen

    • Oeconomicus
    • 12. April 2006 um 16:27

    Zunächst löst du die komplette Gleichung nach Y auf. Danach setzt du die Werte vorhandenen Werte ein und erhältst das Gleichgewichtseinkommen.
    Der Multiplikator 1/1-c ist nicht von den Größen G,Ca usw. abhängig, weil diese Größen exogen sind. Daher fallen sie bei der Multiplikatorberechnung weg.

  • Globalisierung

    • Oeconomicus
    • 12. April 2006 um 16:21

    Die Speerspitze der Globalisierung sind definitiv die Finanzmärkte.

  • individuelle Entscheidungen und kollektive (politische) Entscheidungen

    • Oeconomicus
    • 7. März 2006 um 19:06

    Der Unterschied liegt darin, dass bei der kollektive Entscheidungsfindung Entscheidungen konsensual getroffen werde bspw. durch Wahlen und individuelle Entscheidungen werden subjektiv nach dem Eigennutzen (nicht Egoismus) getroffen, welche fremde sowie eigene Nutzeneinheiten beinhalten kann.

  • Staatliche Eingriffe in die Volkswirtschaft

    • Oeconomicus
    • 1. März 2006 um 15:34

    §36 (1) GWB

  • Staatliche Eingriffe in die Volkswirtschaft

    • Oeconomicus
    • 1. März 2006 um 15:23

    Wie staatliche Eingriffe in den Wirtschaftskreislauf zu bewerten sind hängt ganz entscheidend von dem ideologischen Dogma ab, welchem man sich selbst zuordnet, da jedes wissenschaftliche Dogma eine andere Sichtweise auf die Funktionsweise einer Wirtschaft hat und somit konkludent andere Prämissen unterstellt. Ein Großteil der Dogmen geht davon aus, dass der private Sektor inhärent stabil ist, welche damit folglich auch eine Abwesenheit von administrativen Eingriffen postulieren. Andere Dogmen gehen dahingegen von einer immanenten Instabilität der Wirtschaft aus und postulieren dementsprechend staatliche Eingriffe um eine smoothing policy zu betreiben. Der wissenschaftliche Mainstream geht derzeit ganz klar von der ersten Position aus.

    Das Instrumentenspektrum der Wirtschaftspolitik geht vom Setzen von ordnungspolitischen Rahmenbedingungen über Anreizsetzung mit Steuerpolitik bis hinzu konstruktivistischen Interventionen in bestimmte Branchen.

  • Uni Münster - Klausuren

    • Oeconomicus
    • 28. Februar 2006 um 12:17

    D.h. du warst auch das ganze Semester in der falschen Vorlesung?

  • Bankenbilanz

    • Oeconomicus
    • 26. Februar 2006 um 16:49

    Ja, die Zentralbank und Geschäftsbanken haben unterschiedliche Bilanzen, da die einzelnen Positionen je nach Bilanz einmal Mittelverwendung (Aktiva) oder Mittelherkunft (Passiva) darstellen.

    Die beiden Bilanzen sind mittels der Zentralbankinstrumente verbunden, d.h. durch Mindestreservesoll, Fazilitäten und Offenmarktgeschäfte.

  • Steigerung der Lebenshaltungskosten

    • Oeconomicus
    • 26. Februar 2006 um 02:19

    Die Preissteigerungsrate bezieht sich einen hypothetischen Durchschnittshaushalt. Weichen die Konsumpräferenzen der einzelnen Haushalte von denen des Referenzhaushaltes ab, sind sie unterschiedlich von den Inflationsrate betroffen.

  • Wie läuft euer typischer Studientag ab???

    • Oeconomicus
    • 25. Februar 2006 um 15:00

    Bin zwar kein BWLer, aber gut das die Leute vorher schon wissen, was schwieriger ist ;)

  • Respekt für eure Geduld...

    • Oeconomicus
    • 23. Februar 2006 um 13:46

    Stimmt schon, Respekt!

    Aber das schlimmste finde ich persönlich, dass einige Leute (nicht gerade wenig) immer wieder Fragen stellen, behaupten sie haben sich Gedanken darüber gemacht und ihre Gedanken nicht als Diskussionsgrundlage darlegen.

    Bei solchen Threads hat man grundsätzlich keine Lust seinen Senf dazuzugeben, da meistens einfach nur Faulheit sich selber Gedanken zu machen dahintersteckt.

    Gruß,
    Christian

  • VWL Einsendeaufgaben zu HBL01

    • Oeconomicus
    • 23. Februar 2006 um 12:01

    Dann lass uns mal an deinen bisherigen Gedanken teilhaben. ;)
    Dann können wir auch zielgerichteter diskutieren und dir helfen.
    Es gibt hier nämlich auch Leute, die kein Fernstudium machen und somit nicht wissen, wie dein Kenntnisstand sein müsste respektive was ihr schon behandelt habt.

  • Verständnisfrage zu Inflation und Strukurwandel

    • Oeconomicus
    • 22. Februar 2006 um 18:23

    Kein Problem: So als grobe Faustregel, Inflation bewirkt langfristig keinen Strukturumbruch, solange die Märkte hinreichend flexibel sind (Neutralität des Geldes).

  • Verständnisfrage zu Inflation und Strukurwandel

    • Oeconomicus
    • 22. Februar 2006 um 17:56

    Dann man wieder in aller Kürze: ...ein paar Anregungen

    Inflation und Strukturwandel am Gütermarkt:

    (1) Inflation -> Zinsanstieg (Fisher-Effekt) -> Aufwertung der Inlandswährung (Zinsparitätstheorie) -> Außenbeitrag sinkt (wenn Marshall-Lerner-Bedingung erfüllt)> Zahlungsbilanzveränderung (mglw. längerfristif aufgrund von Hysterese-Effekt)

    Fazit: Inflation bewirkt eine Senkung der ausländischen Inlandsnachfrage, aufgrund des Preisanstiegs und des zinsbedingten Anstieg des Wechselkurses. Veränderung der Nachfragestruktur und somit Strukturumbruch der Zahlungsbilanz

    (2a) Inflation -> Zinsanstieg (Fisher-Effekt) -> zinselastische Investitionsnachfrage im Inland sinkt -> Absorption sinkt -> Einkommen sinkt

    (2a) Inflation -> Zinsanstieg (Fisher-Effekt) -> Wertpapierkurse sinken -> Konsum sinkt (Pigou-Effekt) -> Einkommen sinkt

    Fazit: Inflation bewirkt eine Senkung der Inlandsnachfrage und Steigerung der Wertpapiernachfrage. Veränderung der Nachfragestruktur von Sachkapital nach
    Finanzkapital (kurzfristig).

    Inflation und Strukturwandel am Arbeitsmarkt: (Barro-Gordon-Modell)

    (1)Inflation -> Reallohnsenkung -> Nachfrageanstieg nach Arbeitnehmern -> geringere ALQ -> mehr Produktion -> Einkommensanstieg -> Zweitrundeneffekt mit adaptiven Lohnindexierungsforderungen -> Reallohn steigt -> Entlassungen -> Rückfall auf die ursprüngliche ALQ bei höherer Inflation

    Fazit: Kein mittelfristiger Strukturumbruch am Arbeitsmarkt.


    ...........

    Gruß,
    Christian

  • Verständnisfrage zu Inflation und Strukurwandel

    • Oeconomicus
    • 22. Februar 2006 um 16:38

    Strukurwandel ist relativ allgemein....meinst du Strukturwandel am Arbeitsmarkt, Gütermarkt oder Faktormarkt...usw?

  • Nettodevisenzuflüsse

    • Oeconomicus
    • 21. Februar 2006 um 10:35

    Klare Antwort: Jein, nicht ausschließlich!

    Allerdings ist es dennoch ein Signal für eine erhöhte Wettbewerbsfähigkeit, da...

    (1) ...Nettodevisenzuflüsse sich in dem Zahlungsbilanzkonto 'Devisenbilanz' widerspiegelt. Ich abstrahiere einmal davon, dass in der Devisenbilanz auch noch andere (allerdings zu vernachlässigende Stromgrößen wie Gold usw.) mit hereinspielen. Dem Prinzip der doppelten Buchführung zur Folge muss dem Nettodevisenzufluss (Passivseite größer als Aktivseite), also eine größere Zunahme an Forderungen als Verbindlichkeiten, eine entsprechende Aktivverbuchung entgegenstehen. Diese Aktivverbuchen könnten bspw. aus der Handelsbilanz ein Warenexport, aus der Dienstleistungsbilanz eine Dienstleistungsexport...usw. gegenüberstehen, welche jeweils eine größere internationale Wettbewerbsfähigkeit signalisieren.

    (2) ...Nettozuflüsse unter der Annahme von fixen Wechselkursen die Interventionen der Zentralbank widerspiegeln und somit auf eine Unterbewertung des Außenwertes hindeuten. Dieses ist ebenfalls ein Signal für eine größere Wettbewerbsfähigkeit als im umgekehrten Fall.

    Grüße,
    Christian

  • Heckscher Ohlin Modell - umschlagende Faktorintensitäten!

    • Oeconomicus
    • 18. Februar 2006 um 15:11

    So spontan bin ich mir da echt nicht ganz sicher. Ist schon ein bissel her bei mir, aber bei Gelegenheit werde ich mich mal darum kümmern. Interessiert mich jetzt irgendwie auch ^^

  • Aufgaben zum Thema "Preisindex"

    • Oeconomicus
    • 17. Februar 2006 um 19:25

    Leider hast du dich bei den ersten beiden Aufgaben verrechnet Dörte..

    1)
    t(0) - t(1): 2,42%
    t(1) - t(2): 2,02%
    t(2) - t(3): 2,89%

    2)
    Index: 124,57


    ...den Rest hat Dörte richtig berechnet.

    3)
    Preisniveau: 0,1 * 0,15 * 140 + 140 = 142,10

    4)
    HVPI bereinigter Preisanstieg: 0,6 - 0,1* (300/150)= 0,40

  • Heckscher Ohlin Modell - umschlagende Faktorintensitäten!

    • Oeconomicus
    • 16. Februar 2006 um 22:25

    Durch die umschlagenden Faktorintensitäten ändert sich die Produktivität und damit konkludent die Entlohnung, welches zu veränderten Faktorpreisen führt. Die Faktorpreise können sich nicht angleichen, weil je nach Konstellation immer ein anderes Gut das arbeitsintensivere sein kann.

  • Einkommensverteilung

    • Oeconomicus
    • 16. Februar 2006 um 21:54

    ..., weil in der freien Marktwirtschaft (um in der Theorie zu bleiben) nach der Grenzproduktivität der Faktoren entlohnt wird und die ökonomische Freiheitsfunktion im Vordergrund steht. Im Gegensatz dazu ist der Primat der Planwirtschaft die Umverteilungsfunktion mit der ergebnisorientierten Steuerung gilt.

    Aber was "gerechter" ist hat ein eigenes Topic verdient :D

    Gruß,
    Christian

  • Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln

    • Oeconomicus
    • 16. Februar 2006 um 14:20

    Und deine Frage wäre...? Sehe dort momentan nur die Aufgabe...

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