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Staatliche Eingriffe in die Volkswirtschaft

  • surfer@beach
  • 1. März 2006 um 14:58
  • Erledigt
  • surfer@beach
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    3
    • 1. März 2006 um 14:58
    • #1

    hallo zusammen...

    ich wollte mal fragen was ihr so darüber wisst, wie ein staat in den Wirtschaftskreislauf eingreifen kann...oder ob generell ein vorteil oder ein nachteil ist, dass er eingreifen kann???

    bedanke mich jetzt schon für jede antwort, muss nämlich eine facharbeit über dieses Thema schreiben!

    peace

  • surfer@beach
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    3
    • 1. März 2006 um 15:17
    • #2

    ok schon mal danke...das mit springer hab ich mir auch schon überlegt, aber mir ist noch nicht ganz klar wie der Staat das durchsetzen kann, damit sowas nicht geschieht wie mit springer...
    wie kann der Staat außer steuererhöhungen in die wirtschaft eingreifen und monopole o.ä. verhindern, mit welchen mitteln und wird er dadurch durchs grundgesetz eingeschränkt?

    schon mal danke im voraus für antworten

  • Oeconomicus
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    187
    • 1. März 2006 um 15:23
    • #3

    Wie staatliche Eingriffe in den Wirtschaftskreislauf zu bewerten sind hängt ganz entscheidend von dem ideologischen Dogma ab, welchem man sich selbst zuordnet, da jedes wissenschaftliche Dogma eine andere Sichtweise auf die Funktionsweise einer Wirtschaft hat und somit konkludent andere Prämissen unterstellt. Ein Großteil der Dogmen geht davon aus, dass der private Sektor inhärent stabil ist, welche damit folglich auch eine Abwesenheit von administrativen Eingriffen postulieren. Andere Dogmen gehen dahingegen von einer immanenten Instabilität der Wirtschaft aus und postulieren dementsprechend staatliche Eingriffe um eine smoothing policy zu betreiben. Der wissenschaftliche Mainstream geht derzeit ganz klar von der ersten Position aus.

    Das Instrumentenspektrum der Wirtschaftspolitik geht vom Setzen von ordnungspolitischen Rahmenbedingungen über Anreizsetzung mit Steuerpolitik bis hinzu konstruktivistischen Interventionen in bestimmte Branchen.

    Zitat von John Maynard Keynes:

    "Solange die Nationalökonomen leben, nimmt niemand von ihnen Notiz, und wenn sie tot sind, richten sie großen Schaden an." :D

  • Oeconomicus
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    187
    • 1. März 2006 um 15:34
    • #4

    §36 (1) GWB

    Zitat von John Maynard Keynes:

    "Solange die Nationalökonomen leben, nimmt niemand von ihnen Notiz, und wenn sie tot sind, richten sie großen Schaden an." :D

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