BBSR startet Internetauftritt zum Investitionsprogramm nationale UNESCO-Welterbestätten
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Sind Studienabbrecher verkrachte Existenzen? Wer an der Hochschule rechtzeitig die Notbremse zieht, kann auch ohne Diplom Karriere machen. Das zeigen die Beispiele prominenter Uni-Aussteiger von Bill Gates bis zu Wim Wenders - Abbruch, Aufbruch, Durchbruch.
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Physikerinnen und Physiker zeichnen sich durch eine hohe Berufs- und Branchenflexibilität aus. Zwar ist die Mehrheit in einem naturwissenschaftlich-technischen Bereich tätig, doch nur etwa ein Viertel übt im engeren Sinne physikalische Tätigkeiten aus und arbeitet demnach im erlernten Beruf. Trotzdem sind Physikabsolventen mit ihrer Studienwahl überdurchschnittlich zufrieden: 87 Prozent würden das Fach wieder studieren.
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Physikerinnen und Physiker haben weiterhin gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, obwohl sich die Wirtschaftskrise auch für sie bemerkbar macht. Zwar stieg die Zahl der Jobsuchenden auf bundesweit über 1.000 - der erste Zuwachs der Arbeitslosigkeit seit sechs Jahren -, gleichzeitig geht die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) jedoch von rund 4.900 offenen Stellen aus. Die Angaben beziehen sich auf August 2009 und beruhen auf einer von der DPG in Auftrag gegebenen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft.
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Eine neu aufgelegte und aktualisierte Studie des Fraunhofer IAO, die im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums erstellt wurde, zeigt die Innovationspotenziale der Nanotechnologie für Umwelttechnologien auf. Unternehmen bietet die Broschüre praktische Ansatzpunkte für einen Technologietransfer sowie eine Auflistung der wichtigsten Kontakte.
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Eine HIV-Infektion endet mit dem Tod - aber inzwischen kann der Ausbruch von Aids bei vielen Patienten über Jahrzehnte verhindert werden. Auch der Berliner Sozialpädagogik-Student Lars, 25, hat sich das Virus eingefangen, für immer. Man kann damit leben. Nur: Wie gut?
[url=http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,668334,00.html#ref=rss]More...[/url]
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Port-au-Prince - Jedes dieser Bilder hat seine traurige Geschichte. Aktion Deutschland Hilft Fotograf Tim Freccia dokumentiert die Rettungsarbeiten auf Haiti in einer dramatischen Fotoreportage....
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Bonn, 10:00 Uhr, Aktionsbüro: In den täglichen Telefonkonferenzen stimmen die Hilfsorganisationen unseres Bündnisses ihre Nothilfe-Maßnahmen ab. So werden Synergien genutzt und die ***** noch effizienter gestaltet...
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Die Universität Münster hat Erfahrung mit heiklen Islam-Debatten. Dort verhinderten muslimische Verbände einen umstrittenen Religionsgelehrten. Jetzt will die Uni Zentrum für die Imamausbildung werden - und hofft auf das Plazet der organisierten Muslime.
[url=http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,675564,00.html#ref=rss]More...[/url]
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Orbanda García arbeitet für Malteser International und berichtet über die Bedingungen unter denen unsere Hilfsorganisationen vor Ort in Haiti arbeiten und welche Herausforderungen sie meisten müssen....
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Bonn, 1. Februar 2010.– Die Verteilung von Hygienepaketen sowie die Errichtung von Wasseraufbereitungsanlagen stehen im Mittelpunkt einer gemeinschaftlichen Hilfsaktion dreier Bündnispartner von Aktion Deutschland Hilft. ADRA, der Arbeiter-Samariter-Bund und die Johanniter engagieren sich vereint in der Region westlich von Léogâne, der mit einem Zerstörungsgrad von 90 Prozent am schwersten vom Erdbeben in Haiti betroffenen Stadt. Unterdessen verteilt AWO International gemeinsam mit dem Dresdner...
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Wasseraufbereitung und Hygiene stehen im FocusWeiterstadt, Port au Prince, 02. Febr. - „Noch immer sind tausende von Menschen von der Umwelt abgeschnitten und ohne jede Versorgung“, berichtet Fritz Neuberg, der für ADRA Deutschland die Hilfsmaßnahmen in Haiti koordiniert. „Von einem Abschluss der Nothilfe und dem Beginn eines Wiederaufbaus kann hier keine Rede sein. Bagger schaufeln die Straßen frei, versuchen Ruinenberge abzuräumen, noch immer hungern Menschen und leben unter...
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Leogane/Port-au-Prince/Köln, 02.02.2010. „Heute ca. 110 Patienten. Sichtung zweier Dörfer. Wir versuchen, ein zweites Camp einzurichten, da die Versorgung der Menschen noch sehr spärlich ist. So viele Kinder! Hatte Tränen in den Augen“, berichtet Tobias Kann, der derzeit für Malteser International ehrenamtlich in Leogane im Einsatz ist. Der Latrinenbau habe nun ebenfalls begonnen und die Stimmung im Team sei gut, so Kann weiter.
78 Malteser Standorte haben zwischenzeitlich...
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Am 12./13. April 2010 findet in Regensburg der 15. Deutsche Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten statt. Im Mittelpunkt des Kongresses steht das Thema "Kommunales Energiemanagement im Gebäudebestand." Für die Energieversorgung der
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Der Dialog über die Historischen Geisteswissenschaften hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Themen, denen Forscher Seminare und Fachaufsätze widmen und die Journalisten in Kultur- und Wissenschaftsressorts aufgreifen, haben längst Eingang ins Internet gefunden. "L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung" knüpft an diese Entwicklung an und trägt zugleich dem Wunsch nach einem zuverlässigen, spezialisierten Umfeld Rechnung. Am Dienstag, den 23. Februar 2010, schaltet die Gerda Henkel Stiftung eine auf die historischen Disziplinen konzentrierte Internetplattform frei.
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Flexible Arbeitszeiten haben im Jahr 2009 die Wucht der Wirtschaftskrise am deutschen Arbeitsmarkt größtenteils abgefangen, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die durchschnittliche Jahresarbeitszeit der Arbeitnehmer ging dabei um 3,2 Prozent zurück, etwa durch Kurzarbeit und den Abbau der Guthaben auf den Arbeitszeitkonten. "Dieser Rückgang entspricht rechnerisch rund 1,2 Millionen Jobs, die gesichert wurden", so die Arbeitsmarktforscher Eugen Spitznagel und Susanne Wanger.
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Rationalisierung, Priorisierung und Rationierung. Was kommt auf uns zu bei der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen? - Das ist das Thema des 7. Hauptstadtsymposiums, das die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) gemeinsam mit der Bundesärztekammer (BÄK) am 2. Februar 2010 in Berlin veranstaltet. Mit dem Symposium leistet die DGPPN einen Beitrag zur Debatte, wie die psychiatrische Versorgung gerecht und transparent gestaltet werden kann.
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