Mit Fragestellungen zu Politik, Gesellschaft und Kultur Ungarns beschäftigt sich das wissenschaftliche Symposium "Ungarn zwischen den Zeiten und Welten" vom 30. April bis 2. Mai. Das internationale Symposium zu den Europäischen Kulturtagen Karlsruhe 2010 veranstaltet das ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale am KIT in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe, dem ZKM | Zentrum für Kunst- und Medientechnologie Karlsruhe, dem Badischen Staatstheater Karlsruhe und der Stadt Karlsruhe.
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Während sich die öffentliche Diskussion seit 2008 von der Immobilien- zur Finanzkrise, dann zur Realwirtschaftskrise und nun zur Schulden- und vielleicht auch hin zur Währungskrise bewegt, wollen sich rund 70 Wirtschaftsgeographen und Regionalökonomen auf einer Tagung vom 29. April bis 1. Mai 2010 mit den Hintergründen, Ursachen und Wirkungen dieser Entwicklungen auseinandersetzen. An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) treffen sich die Forscher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, um unter dem Titel "Wessen Krise?" branchenspezifische und regionale Fragestellungen zu diskutieren.
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Kunden im Jahr 2010 wollen nicht nur Produkte, sie wollen Lösungen. Sie wollen Individualität, zugeschnittene Angebote und eine gute Beratung, die nicht mit dem Kauf des Produktes endet. Im Fachjargon nennt sich das "Solution Selling" und bietet insbesondere für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen die Möglichkeit, neue Geschäftsfelder zu erschließen. In einer soeben an der TU Dortmund erschienenen Studie fand das Forscherteam um Prof. Dr. David Woisetschläger heraus, dass gerade Apotheker und Optiker führend auf diesem Gebiet sind, der Bekleidungsfachhandel und die Energieversorger dagegen hinten anstehen.
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Geld gibt's für die Besten, nach dieser Devise sollen mehr Stipendien an Studenten gehen. Wer aber sind die Besten? Noten allein dürfen nicht den Ausschlag geben, fordern Studenten und Schüler einer Umfrage zufolge. Sich selbst halten die meisten für völlig chancenlos.
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Die Europäische Union sichert den Völkern Europas Wohlstand und Frieden. Auch die Wirtschaft profitiert vom immer enger zusammen wachsenden Europa. Doch in wiefern kann Europa auch sozialpolitisch zusammen wachsen? Dieser Frage stellte sich am vergangenen Donnerstag die Generalsekretärin der SPD Andrea Nahles in ihrem Vortrag "Brauchen wir eine europäische Sozialpolitik?" am RheinAhrCampus in Remagen. Viele interessierte Studierende und Bürger verfolgten den Vortrag der aus dem Kreis Mayen-Koblenz stammenden Literaturwissenschaftlerin und beteiligten sich rege an der anschließenden Diskussion.
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In den 20 Jahren seit der Herstellung der deutschen Einheit ist es den Gewerkschaften gelungen, in Ostdeutschland ein dichtes Netz von Tarifverträgen zu knüpfen, das in seiner Struktur dem westdeutschen
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PIAAC, Programme for the International Assessment of Adult Competencies, hat am 6. April seinen Feldtest begonnen und befragt 1.500 zufällig ausgewählte Personen zu ihren Kompetenzen. Die OECD-geförderte Studie untersucht das Kompetenzniveau von Erwachsenen im internationalen Vergleich und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales finanziert.
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SPIEGEL-Redakteure fragen nach: Findet Anke Engelke Frauen komisch? Landet in der Perfektionsfalle, wer zu viel am Lebenslauf herumbastelt? Und wie planen Architekten ökologisch in 3 D? Im Sommersemester setzt DER SPIEGEL die Reihe mit Debatten an deutschen Unis fort.
[url=http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,690602,00.html#ref=rss]More...[/url]
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Köln (KDA) - 22. April 2010 - Benchmarking ist vornehmlich aus der betriebswirtschaftlichen Praxis bekannt. An sich bezeichnet es den systematischen und kontinuierlichen Prozess des Vergleichens von Dienstleistungen und Produkten. Dabei werden Erfahrungen, Kenntnisse und Problemlösungsansätze in Gruppendiskussionen ausgetauscht. Dass sich dieses Instrument zur Qualitätsverbesserung auch hervorragend eignet, um Pflege und Begleitung in Wohn- und Hausgemeinschaften zu optimieren, zeigt ein zweijähriges Projekt des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) und der Konkret Consult Ruhr GmbH (KCR) zur Betreuung von Menschen mit Demenz.
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Weiterbildungs-Experte Prof. Dr. Bernd Käpplinger leitet das neue Programm an der Deutschen Universität für Weiterbildung. Berlin, 22. April 2010. Am 10. Mai fällt der Startschuss für das Zertifikatsprogramm "Bildungscontrolling" an der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW). Das berufsbegleitende Angebot bereitet Fach- und Führungskräfte der Bildungs- und Personalarbeit darauf vor, Weiterbildung im Unternehmen professionell zu organisieren. Nach vier Monaten erhalten die Absolventen ein Universitätszertifikat.
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Wie lässt sich Energie sinnvoll und zielführend sparen? Dieser Frage geht das wbk Institut für Produktionstechnik mit dem Projekt powerFLUID auf den Grund. Die Ingenieure dort entwickelten eine Methode, um die gesamte Energie für die Benutzung elektronisch gesteuerter Wasserhähne einzusparen: Die Energie wird direkt über das verwendete Wasser gewonnen.
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Im September/Oktober 2010 bietet das Zentrum für Weiterbildung der Fachhochschule Erfurt zwei Workshops in Kooperation mit der Fakultät Sozialwesen an.
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Viva Haiti, es lebe Haiti. Manchmal lachen und tanzen sie wieder, die Kinder Haitis. Doch nur langsam verarbeiten sie die fürchterlichen Erlebnisse vom 12. Januar.
Und nur langsam kehrt die Normalität in das Leben der Haitianer zurück. Unsere Bündnispartner helfen ihnen nach Kräften - überall im Land...
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Zwei renommierte Rechtswissenschaftler aus Großbritannien sind im Sommersemester 2010 zu Gast an der Juristischen Fakultät der Universität Göttingen. Die beiden Experten Dr. Mindy Chen-Wishart und Nicholas McBride lehren im Rahmen der Hannover-Rück-Gastprofessur für Anglo-Amerikanisches Zivilrecht an der Georgia Augusta. Mindy Chen-Wishart vom Merton College in Oxford führt in das englische Vertragsrecht ein, Nicholas McBride vom Pembroke College in Cambridge erörtert die Grundlagen des englischen Deliktrechts.
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Darf der Staat sich selbst zum "Werbeträger" machen? Vier Jahre lang loteten Bochumer Juristen um Prof. Dr. Martin Burgi die Möglichkeiten und Grenzen des Verwaltungssponsorings systematisch und empirisch aus. Das Ergebnis des Projekts, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziert hat, sind die "10 Gebote des Verwaltungssponsorings". Erstmals haben die RUB-Juristen die weit verstreuten und schwer auffindbaren Regelungen in Gesetzen und Verwaltungsvorschriften im Bund wie in den Ländern zusammengetragen und analysiert.
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Die Wirkung der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) im Hinblick auf Rechtswissenschaft und Rechtsprechung in Deutschland und Polen steht im Mittelpunkt eines dreitägigen Kolloquiums der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), das vom 23. bis 25. April 2010 an der "Leucorea" in der Lutherstadt Wittenberg stattfinden wird.
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Wer hier wohnt, braucht starke Nerven. Im Rainerum in Südtirol führen katholische Salesianer ein absurd strenges Regiment - Kameras filmen die Flure, Besuch auf dem Zimmer ist verboten, das Verrücken der Möbel ebenso. Freiheit und Privatsphäre? Nicht in diesem Wohnheim.
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