Beiträge von admin
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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ab dem 1. Oktober 2010 ein neues Graduiertenkolleg zur Betreuung von Doktoranden an der Universität Göttingen. Die Wissenschaftler am interdisziplinären Graduiertenkolleg 1644 beschäftigen sich mit „Skalenproblemen in der Statistik“. Die DFG unterstützt das Kolleg am Zentrum für Statistik der Universität Göttingen zunächst viereinhalb Jahre lang mit insgesamt knapp 4,5 Millionen Euro.
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(Wismar) Am Donnerstag und Freitag, dem 3. und 4. Juni 2010, finden zum siebten Mal die Wismarer WirtschaftsInformatikTage (WIWITA) auf dem Campus der Hochschule Wismar statt. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des Wirtschaftsministers Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Jürgen Seidel.
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Die Einführung von Multicore-Prozessoren stellt Softwareentwickler vor 5große Herausforderungen. Um diesen zu begegnen, erarbeiten vier Fraun- 5hofer-Institute im Projekt MWare Prozesse, Methoden und Werkzeuge für 5einen erfolgreichen Start in die Multicore-Zukunft. Basis dafür ist eine Um- 5frage unter Softwareentwicklern.
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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert für die Dauer von drei Jahren ein von Prof. Dr. Thorsten Bonacker, Universität Marburg, und Prof. Dr. André Brodocz, Universität Erfurt, geleitetes Forschungsprojekt zur „Institutionalisierung von Deutungsmacht durch internationale Administrationen in Postkonfliktgesellschaften“. Durch die Förderung der DFG können zwei Mitarbeiter bezahlt werden, darüber hinaus stehen Sachmittel in Höhe von etwa 45.000 Euro zur Verfügung.
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In Zeiten, in denen die Inszenierungsvarianten des Selbst fast unbegrenzt erscheinen, wächst das Bedürfnis nach Natürlichkeit und Authentizität. Was aber macht dieses Selbst aus und wie entsteht es überhaupt? Diese und weitere Fragen untersucht das Graduiertenkolleg „Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung in historischer und interdisziplinärer Perspektive“, das am 28. Mai von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit einer Laufzeit von zunächst viereinhalb Jahren (Start: 1. Oktober) und einer Fördersumme von mehr als einer Million Euro bewilligt wurde.
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Ergebnisse aus bundesweitem BMBF-VerbundprojektAbwasser ist nicht gleich Abwasser: Temperatur, Zusammensetzung, Salzgehalt und vieles mehr variiert von einem Land zum anderen. Wie man Abwasser abhängig von den örtlichen Gegebenheiten behandelt und zur Wiederverwendung aufbereitet, haben Forscher unter der Leitung von Prof. Dr. Hermann Orth (Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Umwelttechnik an der RUB) in einem mit 6,5 Mio. Euro vom Bundesforschungsministerium (BMBF) geförderten Projekt untersucht.
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Vielen tausend Euro hatten sie "Promotionsberatern" gezahlt, die damit einen Professor schmierten. Trotzdem dürfen neun frühere Jura-Doktoranden ihre Doktortitel behalten. Sie hätten nichts von der Bestechung wissen müssen, urteilten überraschend Hannoveraner Richter.
[url=http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,697848,00.html#ref=rss]More...[/url]
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Heidelberg. Am 5. Juni 2010 um 11.00 Uhr begeht die Heidelberger Akademie der Wissenschaften ihre diesjährige Jahresfeier in der Alten Aula der Universität.
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Prof. Walter Leal, Leiter des Forschungs- und Transferzentrum Applications of Life Sciences (FTZ-ALS) der HAW Hamburg, wurde zum Gut*achter für den nächsten Weltklimabericht des IPCC bestellt.
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Prof. Dr. Britta Wolff ist eine von 31 Professoren, die die Wirtschaftsfakultät der Universität Witten/Herdecke in 25 Jahren hervorgebracht hat
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Die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) lädt am Montag, 14. Juni 2010, 18.00 Uhr, zu einem Informationsabend über das berufsbegleitende Master of Engineering Studium ein
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FRANKFURT. Wie kann der Einzelne die vielfältigen neuen Kommunikationsmöglichkeiten, die soziale Netzwerke im Internet und auf mobilen Geräten bieten, so nutzen, dass er auch selbst bestimmt, welche persönlichen Daten er wem und zu welchem Zeitpunkt preisgeben will? Kai Rannenberg, Inhaber der T-Mobile Stiftungsprofessur für Mobile Business & Multilateral Security an der Goethe-Universität, koordiniert mit einem vierköpfigen Team ein EU-gefördertes Projekt, das an ganzheitlichen Konzepten zum besseren Schutz der Privatsphäre in solchen Communities arbeitet.
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Improvisationstheater und Kurzseminare bei der Langen Nacht der Wissenschaften an der Deutschen Universität für Weiterbildung Am 5. Juni lädt die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) zur „Langen Nacht der Wissenschaften“ ein. Das Programm steht ganz im Zeichen der Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung. „Unser Thema Lebenslanges Lernen hat vieles mit dem Improvisationstheater gemeinsam – das werden die Besucher in dieser Nacht erfahren“, sagt DUW-Präsidentin Prof. Dr. Ada Pellert.
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Sie sind die Helfer in der Not: Die im Projekt ImRoNet entwickelten Service-roboter zur Wartungsunterstützung meistern souverän komplizierte Aufgaben, können technische Anlagen steuern und überwachen oder das Anlagenpersonal instruieren. Ihr besonderes Kennzeichen: Sie lassen sich denkbar einfach bedienen und führen einige Bewegungsabläufe bereits selbstständig durch. Auf der Messe AUTOMATICA (8.-11. Juni) in München zeigen die innovativen Systeme nun auf, was sie können.
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7. Konstanzer Europakolloquium diskutiert die aktuellen Spannungslinien der Europäischen Union Wohin führt der Weg der Europäischen Union (EU) im 21. Jahrhundert? Vor welchen institutionellen Problemen steht die EU und welche Lösungsansätze gibt es für ihre politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Herausforderungen?
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Anmeldeschluss am 12. Juni 2010
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