Warum sparen manche Menschen und andere nicht? Im Rahmen einer neu beginnenden Studie zum „Sparverhalten in Deutschland“ untersucht das Institut für Psychogerontologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), was Menschen dazu bewegt, ihr Geld zu sparen.
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Vortrag von John Lewis, U.S.-Kongressabgeordneter und Wegbegleiter von Martin Luther King, an der Bucerius Law School
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Wer wie lange im Alter arbeitet, hängt vom Beruf ab. Vor allem ab dem 60. Lebensjahr unterscheiden sich die Chancen deutlich: Während Personen in manuellen Berufen wie Bauarbeiter oder Industriemechaniker diese überdurchschnittlich häufig nicht mehr ausüben (können), arbeiten Manager und Professionen wie Ärzte, Richter und Wirtschaftsprüfer meist bis 65. Wer als Rentner noch erwerbstätig ist, geht hauptsächlich einfachen Dienstleistungstätigkeiten für einen Zuverdienst nach, beispielsweise im Wachschutz oder in der Gebäudereinigung. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) zur Erwerbstätigkeit im Alter.
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Mehr als die Hälfte der Arbeitslosengeld-II-Empfänger zwischen 15 und 64 Jahren geht mindestens 20 Stunden pro Woche einer nützlichen Tätigkeit nach. Sie erziehen Kinder unter sieben Jahren, pflegen Angehörige, arbeiten und benötigen dennoch ergänzendes Arbeitslosengeld II, bilden sich weiter oder befinden sich in einer Fördermaßnahme. Das zeigt eine repräsentative Befragung von mehr als 10.000 Hartz-IV-Beziehern durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
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Die Geschichte der Bochumer „Judenhäuser“ und ihrer Bewohner in der Zeit des Nationalsozialismus ist erstmals vollständig erforscht. In seinem soeben erschienenen Buch „Die Entjudung des Wohnraums“ dokumentiert der Bochumer Historiker Dr. Hubert Schneider den Weg von der Wohnungsräumung und der Einrichtung der Judenhäuser bis hin zur Deportation und Vernichtung der Menschen. Aus der umfangreichen, 470 Seiten starken Studie geht hervor, dass es in Bochum nicht wie bisher angenommen acht, sondern zehn „Judenhäuser“ gab.
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Konstanzer Studenten machen vor, wie man auch im Bachelor noch gepflegt rumbummeln und feiern kann - in Rap-Form und mit Video. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE verraten sie, wie sich das Studieren für kreative Zwecke nutzen lässt.
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Entstehung und Bekämpfung von Terrorismus in westli-chen Gesellschaften Die Abteilung Internationale Beziehungen / Friedens- und Konfliktforschung des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Tübingen veranstaltet am 8. und 9. September 2010
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Der Ton zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Kernkraftwerksbetreibern im Streit um einen schnellen Atomausstieg nimmt an Schärfe zu. Jetzt droht der Chef des Energiekonzerns EnBW, Hans-Peter Villis, sogar mit der Stilllegung von Anlagen. Professor Florian Pfeffel, Wirtschaftsprofessor und Ethik-Experte an der accadis Hochschule in Bad Homburg, hält es für zu einfach, nun die Kernkraftwerksbetreiber in die Buhmann-Ecke zu stellen, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel dies tut.
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Seminare profitieren von Beratungspraxis Frankfurt am Main / Münster, 25. August 2010 – Die Münsteraner Managementberatung zeb/ und die Frankfurt School of Finance & Management arbeiten künftig bei der Konzeption
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Ein paar T-Shirts und einen Laptop, viel mehr besitzt Kelly Sutton nicht mehr. Alles andere hat der 23-jährige Programmierer verkauft, um unbeschwert als digitaler Vagabund zu leben. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE erklärt er, warum er nur noch im Internet zu Hause ist.
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Im jüngsten Testbericht der Stiftung Warentest (08/2010) wird der Studiengang Betriebswirtschaft der HFH mit den Eigenschaften „kostengünstig und mit viel freiwilligem Präsenzunterricht“ charakterisiert und als „Günstigster BA-Studiengang“ hervorgehoben.
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Er vergaß das Porto, da war sein Medizinstudienplatz futsch: Ein niederländischer Muster-Abiturient hatte versäumt, auf den Rückumschlag seiner Uni-Bewerbung eine Briefmarke zu kleben. Die zuständige Behörde versagte ihm daraufhin die Zulassung. Zu Recht, befand ein Gericht.
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Hauptreferent der internationalen Konferenz ökologischer Ökonomen Prof. Tim Jackson kommentiert Wachstumsproblematik
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Neue Professur zum Sommersemester 2011 Im Oktober 2010 können sich Interessenten für die Eignungsprüfung zur zweiten Runde des Masterstudiums "Zeitabhängige Medien - Sound, Vision, Games" an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) bewerben. Die Tests finden im November und Dezember statt. Pünktlich zum Start des neuen Ausbildungsjahres im Sommersemester 2011 erweitert die HAW Hamburg den Lehrkörper des Masterstudiengangs um eine neue Professorenstelle.
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Professor Enzo Palombo, Direktor des Environment and Biotechnology Center der Swinburne University in Melbourne, betastet eine angeblich abbaubare Plastiktüte: „…vielleicht in 5000 Jahren“, witzelt er, bevor er seine Aufmerksamkeit auf
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Das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn hat soeben eine Expertise in Kooperation mit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) zu anonymisierten Bewerbungsverfahren veröffentlicht. Mit Blick auf das im Herbst dieses Jahres startende zwölfmonatige Modellprojekt der ADS werden darin die bisherigen internationalen Erfahrungen mit derartigen Verfahren analysiert und auf dieser Grundlage konkrete Handlungsempfehlungen gegeben.
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Vollgestopfte Studiengänge, Lernstress, Prüfungsdruck: Bei der Umstellung auf Bachelor und Master ist einiges schief gelaufen. An der Uni Frankfurt wollen jetzt Studenten und Professoren in "Bologna-Werkstätten" die ärgsten Fehler korrigieren - und notfalls die Bürokratie austricksen.
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Vom 30. August bis 8. September 2010 diskutieren mehr als 40 Vertreter aus Kultur- und Naturwissenschaften auf der Zeche Zollverein in Essen die Frage, woher unsere „Energien“ – gemeint sind nicht nur natürliche Energieressourcen, sondern auch Motivation, Ideen und Wünsche – kommen. Auf Einladung der Universität Duisburg-Essen und des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI), gefördert durch die RWE AG, widmen sich Wissenschaftler und Experten aus historischer und theoretisch-philosophischer sowie aus naturwissenschaftlich-technischer Sicht dem Verhältnis des Menschen zu seinen Energien in Vergangenheit und Zukunft.
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Für Thorsten S. wurde sein Studiendarlehen zum Alptraum. Er nahm zu viel Geld auf, lebte zu sorglos und dann scheiterte er an der Uni. Jetzt hat er einen Billig-Job, 20.000 Euro Schulden und wenig Hoffnung. Ein Lehrbeispiel über die Risiken eines Studentenlebens auf Pump.
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